paidsurf.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von schalkman
Die haben mir wirklich 68 Cent ausbezahlt!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Einleitung
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Paid4Surf-Anbieter gibt es viele, sehr viele, fast ZU viele. Wer neu ins Business einsteigt, der hats schwer, denn er muss erst mal auf Kundenfang gehen und da die meisten Surfer ihre feste Surfbar haben muss er mit sensationellen Geldbeträgen werben. Paidsurf wirbt zwar nicht mit sensationellen Geldbeträgen, doch überzeugt durch seine Seriösität und niedrige Auszahlungsgrenze. Schon nach dem ersten Monat (dem August) konnten sich so gut wie alle Mitglieder ihre ersurften Beträge auszahlen lassen.
2. Die Anmeldung
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Alles wollen sie wissen! Name, Vorname, Strasse, PLZ, Ort, E-Mailadresse und ob man Erotik-Werbung sehen will. Aber inzwischen ist dies Standart und es muss auch sein, dass die User hier ordnungsgemäß alles richtig angeben.
3. Die Software
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Die Bar ist recht klein (Speicherplatzmäßig sowie Pixelmäßig). Mit knapp 600 kb haben selbst Modem.- und ISDN-User keine Mühe die Bar downzuloaden. Der Installationsvorgang geht dann kinderleicht voran, denn es handelt sich um eine Windows-Standart Installation.
Die Surfbar ist nichts anderes als ein Windows-Standart-Fenster, das unter dert oberen Anzeige \"Paidsurf.de Bar\", ein Auswahlmenü eingebaut bekommen hat, in dem man die Meüpunkte \"Menü\", \"Chat\" und \"Spiele\" anwählen kann. Mit einem Klick auf den Punkt \"Menü\" bekommt man die Auswahl \"Gewinnspiele\" (Sehr interessantes und finanziell lohnenswertes Gewinnspiel...), \"Statistik\" (allgemeine Statistiken zu deinem Surfverhalten. Wie oft Klickst du auf ein Banner? Wann war dein letzter View, wann dein letzter Klick?), \"Forum\" (Probleme mit der Bar? Schreib hier einen Eintrag und freundliche User oder der Administrator selbst helfen dir!), \"Refs\" (Mal schaun, ob sich jemand unter meinem Usernamen angemeldet hat, das bringt nämlich zusätzliches Geld ;-)), \"FAQ\" (Frequently Asked Questions - Oft gestellte Frage werden hier beantwortet), \"Login\" (Login in den Userbereich von Paidsurf.de), \"Info\" (Wer hat die Bar programmiert, wer leitet PaidSurf.de? Das wird hier beantwortet.) und \"Beenden\" (beendet die Bannerbar) geboten. Im Punkt \"Chat\" gelangt man zum Paidsurf.de Chatraum. Der Punkt Spiele ist noch in Bearbeitung. Unter der Menüleiste werden die Banner angezeigt, die die genormte Größe von 468 x 60 Pixel haben. Darunter wiederum befindet sich die Anzeige der versurften Punkte und die prozentuale Anzahl des verbrauchten Monatslimits. Im allgemeinen ist die Surfbar ca. 100 Pixel hoch und 470 breit und sieht fast aus wie ein stark verkleinertes Browserfenster, das nur Banner anzeigt.
Einziges Ärgerniss: Die Bar muss bei meinem System von Hand upgedatet werden und das ist leider so gut wie wöchentlich der Fall. Dann muss ich die Dateien selbst in das entsprechende Ordnerverzeichniss kopieren, für Laien ist das nicht ganz einfach!
4. Die Payrate
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Der erste und bisher einzige Monat, für den PaidSurf die Payrate bekannt gegeben hat ist der August. In diesem Monat war der Wert einer Stunde surfen mit Paidsurf.de 1,21 cent. Es werden übrigens 70 % der Einnahmen ausbezahlt, also das heißt für die User: Banner klicken und bei Interesse kaufen, so steigert sich die Payrate...
Übrigens lag das Stundenlimit im August bei 50 Stunden, für den Monat September wurde die Stundengrenze auf 75 Stunden angehoben (ausgezeichnet...).
5. Die Referals
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Ein Referal ist eine Person, die man wirbt (Ref erster Ebene). Wirbt der geworbene User einen weiteren User, so wird man auch an dessen Einnahmen beteiligt (Ref zweiter Ebene). usw... Man wird an deren Einnahmen prozentual beteiligt. Im einzelnen sieht das so aus:
1. Refebene - 10%
2. Refebene - 7%
3. Refebene - 5%
4. Refebene - 2%
5. Refebene - 1%
6. Kleines Rechenbsp.
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Mein heiß geliebtes Rechenbeispiel! Also: Wir nehmen an, dass du selbst die 50 Stunden voll kriegst und du einen Ref auf jeder Ebene hast, der auch sein Stundenlimit vollkriegt. Das würde dann so aussehen: Man selbst bekommt für 50 Stunden surfen 50 x 1,21 Cent, was 60,5 Cent macht. Ein Referal auf der ersten Ebene trägt dann 6,1 Cent bei, auf Ebene zwei 4,2 Cent, auf Ebene 3 sind es immerhin noch 3 Cent, auf der vierten Ebene 1,2 Cent und auf Ebene Nummer 5 schließlich nur noch 0,6 Cent. Alles zusammen macht 75 Cent Einnahmen. Bei einer Auszahlungsgrenze von EINEM Euro heißt das nur zwei Monate auf das Geld warten, egal ob mit oder ohne Refs!
7. Die Auszahlung
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Die Auszahlung findet im Normalfall schon ab einem Euro statt, aber die Leute von Paidsurf.de wollten sich einen guten Namen machen und haben im ersten Monat das Auszahlungslimit auf nur 50 Cent heruntergeschraubt. So konnte sich fast jeder User sein Geld ausbezahlen lassen! Selbst ich habe 68 Cent bekommen und finde diese Auszahlungspolitik die beste in der ganzen Branche!
8. Fazit
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ANMELDEN!!! Okay, ich gebe zu: Die Bar sollte einige Funktionen mehr haben, so zum Beispiel sollte man sie am unteren oder oberen Bildschirmrand andocken können, die Website ist etwas \"schlicht\" geraten, von einer \"Vielfalt\" von Bannern kann man nicht gerade sprechen und die Payrate ist nicht gerade Spitze (seriöse Top-Anbieter haben eine Payrate zwischen 3 und 5 Cent), ABER der Anbieter ist seriös und zahlt wirklich aus! Das ist wohl die Hauptsache, weiter läuft die Bar stabil, sie ist klein und beschränkt sich auf die wesentlichen Hauptfunktionen, das Forum gibt immer Auskunft über aktuelle Probleme und Fragen und natürlich (ich kanns einfach nicht oft genug sagen!): DIESER ANBIETER ZAHLT SCHON AB EINEM EURO AUS!!!!
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Paid4Surf-Anbieter gibt es viele, sehr viele, fast ZU viele. Wer neu ins Business einsteigt, der hats schwer, denn er muss erst mal auf Kundenfang gehen und da die meisten Surfer ihre feste Surfbar haben muss er mit sensationellen Geldbeträgen werben. Paidsurf wirbt zwar nicht mit sensationellen Geldbeträgen, doch überzeugt durch seine Seriösität und niedrige Auszahlungsgrenze. Schon nach dem ersten Monat (dem August) konnten sich so gut wie alle Mitglieder ihre ersurften Beträge auszahlen lassen.
2. Die Anmeldung
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Alles wollen sie wissen! Name, Vorname, Strasse, PLZ, Ort, E-Mailadresse und ob man Erotik-Werbung sehen will. Aber inzwischen ist dies Standart und es muss auch sein, dass die User hier ordnungsgemäß alles richtig angeben.
3. Die Software
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Die Bar ist recht klein (Speicherplatzmäßig sowie Pixelmäßig). Mit knapp 600 kb haben selbst Modem.- und ISDN-User keine Mühe die Bar downzuloaden. Der Installationsvorgang geht dann kinderleicht voran, denn es handelt sich um eine Windows-Standart Installation.
Die Surfbar ist nichts anderes als ein Windows-Standart-Fenster, das unter dert oberen Anzeige \"Paidsurf.de Bar\", ein Auswahlmenü eingebaut bekommen hat, in dem man die Meüpunkte \"Menü\", \"Chat\" und \"Spiele\" anwählen kann. Mit einem Klick auf den Punkt \"Menü\" bekommt man die Auswahl \"Gewinnspiele\" (Sehr interessantes und finanziell lohnenswertes Gewinnspiel...), \"Statistik\" (allgemeine Statistiken zu deinem Surfverhalten. Wie oft Klickst du auf ein Banner? Wann war dein letzter View, wann dein letzter Klick?), \"Forum\" (Probleme mit der Bar? Schreib hier einen Eintrag und freundliche User oder der Administrator selbst helfen dir!), \"Refs\" (Mal schaun, ob sich jemand unter meinem Usernamen angemeldet hat, das bringt nämlich zusätzliches Geld ;-)), \"FAQ\" (Frequently Asked Questions - Oft gestellte Frage werden hier beantwortet), \"Login\" (Login in den Userbereich von Paidsurf.de), \"Info\" (Wer hat die Bar programmiert, wer leitet PaidSurf.de? Das wird hier beantwortet.) und \"Beenden\" (beendet die Bannerbar) geboten. Im Punkt \"Chat\" gelangt man zum Paidsurf.de Chatraum. Der Punkt Spiele ist noch in Bearbeitung. Unter der Menüleiste werden die Banner angezeigt, die die genormte Größe von 468 x 60 Pixel haben. Darunter wiederum befindet sich die Anzeige der versurften Punkte und die prozentuale Anzahl des verbrauchten Monatslimits. Im allgemeinen ist die Surfbar ca. 100 Pixel hoch und 470 breit und sieht fast aus wie ein stark verkleinertes Browserfenster, das nur Banner anzeigt.
Einziges Ärgerniss: Die Bar muss bei meinem System von Hand upgedatet werden und das ist leider so gut wie wöchentlich der Fall. Dann muss ich die Dateien selbst in das entsprechende Ordnerverzeichniss kopieren, für Laien ist das nicht ganz einfach!
4. Die Payrate
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Der erste und bisher einzige Monat, für den PaidSurf die Payrate bekannt gegeben hat ist der August. In diesem Monat war der Wert einer Stunde surfen mit Paidsurf.de 1,21 cent. Es werden übrigens 70 % der Einnahmen ausbezahlt, also das heißt für die User: Banner klicken und bei Interesse kaufen, so steigert sich die Payrate...
Übrigens lag das Stundenlimit im August bei 50 Stunden, für den Monat September wurde die Stundengrenze auf 75 Stunden angehoben (ausgezeichnet...).
5. Die Referals
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Ein Referal ist eine Person, die man wirbt (Ref erster Ebene). Wirbt der geworbene User einen weiteren User, so wird man auch an dessen Einnahmen beteiligt (Ref zweiter Ebene). usw... Man wird an deren Einnahmen prozentual beteiligt. Im einzelnen sieht das so aus:
1. Refebene - 10%
2. Refebene - 7%
3. Refebene - 5%
4. Refebene - 2%
5. Refebene - 1%
6. Kleines Rechenbsp.
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Mein heiß geliebtes Rechenbeispiel! Also: Wir nehmen an, dass du selbst die 50 Stunden voll kriegst und du einen Ref auf jeder Ebene hast, der auch sein Stundenlimit vollkriegt. Das würde dann so aussehen: Man selbst bekommt für 50 Stunden surfen 50 x 1,21 Cent, was 60,5 Cent macht. Ein Referal auf der ersten Ebene trägt dann 6,1 Cent bei, auf Ebene zwei 4,2 Cent, auf Ebene 3 sind es immerhin noch 3 Cent, auf der vierten Ebene 1,2 Cent und auf Ebene Nummer 5 schließlich nur noch 0,6 Cent. Alles zusammen macht 75 Cent Einnahmen. Bei einer Auszahlungsgrenze von EINEM Euro heißt das nur zwei Monate auf das Geld warten, egal ob mit oder ohne Refs!
7. Die Auszahlung
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Die Auszahlung findet im Normalfall schon ab einem Euro statt, aber die Leute von Paidsurf.de wollten sich einen guten Namen machen und haben im ersten Monat das Auszahlungslimit auf nur 50 Cent heruntergeschraubt. So konnte sich fast jeder User sein Geld ausbezahlen lassen! Selbst ich habe 68 Cent bekommen und finde diese Auszahlungspolitik die beste in der ganzen Branche!
8. Fazit
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ANMELDEN!!! Okay, ich gebe zu: Die Bar sollte einige Funktionen mehr haben, so zum Beispiel sollte man sie am unteren oder oberen Bildschirmrand andocken können, die Website ist etwas \"schlicht\" geraten, von einer \"Vielfalt\" von Bannern kann man nicht gerade sprechen und die Payrate ist nicht gerade Spitze (seriöse Top-Anbieter haben eine Payrate zwischen 3 und 5 Cent), ABER der Anbieter ist seriös und zahlt wirklich aus! Das ist wohl die Hauptsache, weiter läuft die Bar stabil, sie ist klein und beschränkt sich auf die wesentlichen Hauptfunktionen, das Forum gibt immer Auskunft über aktuelle Probleme und Fragen und natürlich (ich kanns einfach nicht oft genug sagen!): DIESER ANBIETER ZAHLT SCHON AB EINEM EURO AUS!!!!
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