paidsurf.de Testbericht

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ab 9,06
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
  • Navigation:  gut

Erfahrungsbericht von SVoigt3000

PaidSurf hat seinen Zenit lange überschritten

Pro:

Zahlt aus, gute Viewbar, Spiele

Kontra:

Niedrige Payrate und hohe Auszahlungsgrenze

Empfehlung:

Nein

Mal wieder ein neuer Bericht. Dieses Mal dreht es sich um einen neuen Pay4-Surf-Anbieter, der, wie der Name schon sagt, dafür bezahlt, dass man im Internet surft und sich dabei Werbebanner ansieht. „Toll, davon gibt es viele!!!“, werden jetzt einige sagen. „Ja“, sage ich, „aber PaidSurf ist etwas Besonderes...“. Wieso? Das erfahrt ihr in meinem Bericht.

-----HOMEPAGE:-----
Tipps man „www.paidsurf.org“ in seinen Browser ein, gelangt man zur Homepage des Anbieters. Sie ist eigentlich komplett in Dunkelblau und Grau gehalten, nur die Schrift ist weiss. Trotzdem wirkt das Design nicht abstoßend, was ja öfter bei so dunklen Seiten der Fall ist. Die Page ist ganz klassisch aufgemacht. Auf der linken Seite sieht man die einzelnen Menüpunkte und daneben dann den eigentlichen Inhalt der Page. Schön finde ich, dass die Page sehr schnell geladen ist und dass gleich auf der Startseite alle wichtigen Fakten zum Anbieter tabellarisch-übersichtlich dargestellt werden. So braucht man nicht lange die AGBs oder Regeln lesen, um über den Anbieter informiert zu werden.


-----ANMELDUNG UND VIEWBAR:-----
Die Anmeldung ist bei PaidSurf auch ein Kinderspiel. Auf den entsprechenden Button auf der Linken geklickt, erscheint das Anmeldeformular, das man ausfüllen muss. Darin werden keine sensiblen Daten abgefragt (nichteinmal die Bankverbindung). Was ich sehr gut finde: Man kann gleich bei der Anmeldung angeben, ob man Erotik-Werbung angezeigt bekommen möchte.

Nach der Anmeldung möchte man natürlich auch gleich Geldverdienen. Also lädt man sich den Installationsfile herunter, der ca. 500KB groß ist. Nach der Installation ist das Programm ca. 950KB groß – es passt also wirklich auf jede Festplatte.

Die Viewbar hat dann die Maße 474*138 Pixel, ist also sehr klein. Gut ist außerdem, dass man sie frei auf dem Bildschirm verschieben kann. Man findet neben dem Werbebanner auch drei Pulldownmenüs (Menü, Chat und Spiele). Unter „Menü“ kann man z.B. seine Bar-Statistik, mit der aktuellen Klickrate, den bisher ersurften Punkten u.s.w. Anzeigen lassen. Mit dem Button „Chat“ gelangt man natürlich in den eigenen PaidSurf-Chat und an dem Spiele-Menü wird bisher noch gearbeitet.


-----GELDVERDIENEN:-----
Pro Stunde werden einem nun 80 Banner auf der Viewbar angezeigt. Für jeden angezeigten Banner erhält man einen Punkt. Am Ende des Monats werden die Punkte gespeichert und am 15. des Folgemonats werden sie in Geldwert umgerechnet. Umso mehr Gewinn PaidSurf also macht, umso höher liegt auch der Punktewert und umso mehr Geld verdienen die User.

Damit aber nicht genug. Wirbt man neue User, kann man weitere Punkte verdienen und somit sein Guthaben erhöhen. Wirbt man also selbst einen neuen User (1. Ebene), bekommt man 10% von dessen Punkten - natürlich ohne dass dieser weniger bekommt. Wirbt der geworbene User nun wieder jemanden (2. Ebene), erhält man 7% von dessen Punkten. So geht das bis zur 5. Ebene weiter (5% / 2% / 1%).

Außerdem bekommt man hin und wieder Paidmails zugeschickt. Mit einem Klick auf einen Bestätigungslink in diesen Mails, kann man sich weitere Punkte sichern. Aber diese Verdienstmöglichkeit kann man wegen des seltenen Versendens dieser Mails fast unterschlagen.

Die wohl spannendste Methode des Punktesammelns sind aber die verschiedenen Spiele. Im Memberbereich kann man verschiedene Glücksspiele spielen, bei denen man einen Teil der bisher ersurften Punkte setzen kann. Im Fall eines Sieges verdient man Punkte hinzu (je nachdem, wie viele Punkte man einsetzt, bekommt man mal mehr oder mal weniger Punkte heraus), im Fall einer Niederlage sind die gesetzten Punkte verloren.


-----AUSZAHLUNG:-----
Irgendwann möchte man sein Geld ja dann auch auf dem eigenen Konto sehen, um es ausgeben zu können. Dies ist auch möglich. Sobald man 10,00 Euro verdient hat, kann man diese im Memberbereich anfordern. Bevor die Payrate derart hoch war, habe ich auch mehrere Auszahlungen erhalten - immer pünklich und schnell. Die Seriösität des Anbieters ist also gegeben.


-----KOMMENTAR:-----
Leider ist PaidSurf im Gegensatz zu früher nicht mehr wieder zu erkennen. Bestach der Anbieter früher durch die sensationell niedrige Auszahlungsgrenze von 0,50 €, ist davon nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil: Die Auszahlungsgrenze hat sich mit 10,00 Euro vervielfacht, während die Payrate - sie liegt seit monaten bei 0,002 € (Stand: Februar 2005) - in den Keller gegangen ist. Wie lange man nun surfen muss, um Geld zu bekommen, will ich lieber gar nicht wissen.

Loben muss ich aber die Viewbar, die immer noch sehr stabil läuft. Genauso sieht es auch mit der Website aus - sie ist schön designt und läuft stabil und fehlerfrei.


-----FAZIT:-----
Ein früher toller Pay4Surf-Anbieter, der seine besten Zeiten gesehen hat. Anmelden? Nein, besser nicht...

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