petra electric RC 820 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Reinigung:
- Qualität des Endergebnisses:
- Reparaturservice:
Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Ein Raclette-Abend zu Silvester!
Pro:
Günstig, einfach ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis!Spülmaschinengeeignet!Pfännchen mit wäremeisolierendem Griff!Geht schnell auf Betriebstemperatur!
Kontra:
Vielleicht die Säuberung am Ende!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Da wir ja heute Abend Silvester haben und wir ein paar Freunde eingeladen haben, passt eigentlich wunderbar ein Raclette-Abend. Aus Bekanntenkreisen machen es auch viele und ich denke Raclette passt da schon ideal. Man kann ihn immer wieder mal anschmeißen und ist stundenlang nur mit Essen beschäftigt. Den Grill selber hatte ich mir aber schon im Sommer diesen Jahres gekauft und zwar möchte ich heute über den Raclette Grill von Petra berichten. Alles weitere erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Produkt bzw. Hersteller
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Leider finde ich die Gebrauchsanweisung nicht mehr, was mir die Sache nach Fakten natürlich ein wenig erschwert. Trotzdem versuche ich alles was ich darüber weiß kurz hier aufzuführen, jedoch mit Hilfe der Homepage des Herstellers, die unter www.petra-electric.de zu erreichen ist. Der Hersteller nennt sich komplett „Peter Hohlfeldt GmbH & Co. KG
Elektrogerätefabrik“ und hat seinen Sitz in Burgau. Telefonisch sind sie unter 08222/4004-0 zu erreichen oder per Fax unter 08222/5077. Aber am Einfachsten ist doch das Internet, denn dort kann man sich auch gleich alle Produkte dieses Herstellers anschauen. Der Anschlusswert beträgt 230 Volt und die Leistung liegt bei 1.000 Watt. In der Gebrauchsanweisung waren wohl noch Rezeptvorschläge, aber da ich sie verschlampt habe, muss ich halt später diese in meine eigenen Erfahrungen mit hineinbringen. Notfalls aber auch auf die Homepage gehen, denn dort stehen sie nochmals. Der Preis lag bei mir bei ca. 45 Euro, denn da ich unbedingt einen haben musste zu diesem Zeitpunkt, musste ich mich mit dem Ausstellungsstück begnügen und habe gleich noch ein paar Prozente bekommen. Soviel ich weiß gab es ihn dann für ca. 34 Euro, also habe ich doch einiges gespart. Außerdem haben wir nicht wie üblich nur 8 kleine Raclette-Pfännchen bekommen, sondern eins dazu. Ansonsten wäre da nur noch die Emaillierte Grillplatte aus Stahl, die spülmaschinengeeignet ist!
Das Aussehen
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Ich habe die komplett schwarze Version gekauft, nur das die Griffe der Pfännchen weiß sind und das zusätzliche hat komischerweise einen schwarzen Griff. Diese kleinen Raclette-Pfännchen sind bis halt auf den Griff komplett schwarz und auch spülmaschinengeeignet. Außerdem sind die Griffe wärmeisolierend, damit man sich auch nicht die Finger verbrennt. Das dürfte aber zum Standard gehören, genau wie die emaillierte Aluplatte, die ebenfalls schwarz ist und ein paar Wölbungen hat. Der Raclette-Grill selbst ist eigentlich ohne Platte sehr leicht und die Platte selbst ist natürlich das schwere an dem Grill. Bevor man die Platte aufsetzt, sollte man vorher aber die Schnur abgewickelt haben und schon mal in die Steckdose gesteckt haben. Erst nach dem man den roten Schalter betätigt, beginnt sich die Platte zu erwärmen. Der Raclette-Grill sieht im Gesamten aus wie ein großes Rechteck, nur mit abgerundeten Seiten und rundherum sind diese 8 Raclette-Pfännchen verteilt. Nun kann sich also jeder ganz einfach bedienen!
Die Zubereitung
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Im Grunde gibt es nicht viel zu machen, außer den Grill einzuschalten. Er erhitzt sich sehr schnell und deshalb kann es dann auch sofort losgehen. Allerdings muss man im Vorhinein etwas vorbereiten, denn da wäre das Fleisch, welches man in kleine Stücke schneidet und etwas mit Öl befeuchtet, damit es später nicht auf der Platte kleben bleibt. Nun kann man die Stücke Fleisch schön verteilen und muss sie zum Braten ab und zu wenden. In den kleinen Pfännchen kann man dann beliebig den Käse einlegen oder die verschiedensten Obstsorte etc.. Also alles in allem ist nur etwas Vorbereitung nötig wegen dem Fleisch und die restlichen Zutaten kann man sich so im Supermarkt kaufen mit ein paar Soßen und vielleicht einem Nudelsalat!
Was ist bei uns so üblich beim Raclette?
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Also das Wichtigste ist da wohl der Raclette-Käse, den man extra bei der Metro kaufen kann. Er ist zwar etwas teurer, ist aber genau dafür gedacht. Jedoch muss man diesen nicht kaufen, sondern auch anderen verwenden, halt je nach Geschmack. Beim Fleisch kann man auch variieren, wir neben hauptsächlich Putenfleisch. Dazu gehört außerdem aus meiner Sicht Ananas in Scheiben sowie ein paar halbe Pfirsiche. Diese kann man dann wunderbar in die Pfännchen geben und etwas erwärmen. Aber wie gesagt gibt es da die verschiedensten Variationen und bei uns gibt es dann halt noch warme Kartoffeln und Nudel- oder Kartoffelsalat. Ein paar Soßen und ein bisschen Brot, fertig ist das Raclette-Essen!
Meine Meinung
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Alles in allem bin ich sehr froh dieses Gerät gekauft zu haben, auch wenn mir vielleicht eine heiße Steinplatte lieber gewesen wäre. Diese sind allerdings sehr viel teurer und für unser Verhältnis ist dieser Raclette-Grill wirklich bestens geeignet. Er ist günstig gewesen in der Anschaffung und bislang haben wir ihn mit heute eingerechnet, gerade einmal dreimal benutzt. Das wird mit Sicherheit auch ungefähr so bleiben, denn den Rest steht er meistens im Keller. Die Pfännchen sind leicht zu reinigen und eigentlich könnte man ja eigentlich alles in die Spülmaschine schmeißen. Das sollte man aber vor allem bei der Grillplatte schon mal etwas einweichen, da es sonst nicht ganz sauber wird. Wenn das Fleisch nicht sehr gut geölt ist, bleiben nämlich teilweise die Fleischrückstände an der Platte kleben und die lassen sich nur sehr schwer lösen. Aber gut geölt, klappt dann alles wunderbar und man kann einen wunderschönen Raclette-Abend verbringen. Vor allem der geschmolzene Käse und die Kartoffeln dazu, verleiten immer wieder gerne zum Raclette-Essen. Alles in allem bin ich also froh dieses günstige und sehr gute Gerät gekauft zu haben und deshalb bewerte ich es auch mit einem „Sehr gut“. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super, genauso wie das Essen am Ende!
Damit hoffe ich sehr, das ich euch das Raclette-Essen etwas näher bringen konnte und vielleicht kauft Ihr Euch dieses Gerät ja mal beim Saturn. Es lohnt sich wirklich, aber nur für diejenigen, die auch gerne Raclette essen. Ich bedanke mich für das Lesen und Bewerten und bin schon auf alle eure Kommentare gespannt. Ich wünsche allen einen gesunden Rutsch ins neue Jahr und damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, im nächsten Jahr! Bis dann, euer Sky!
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Da wir ja heute Abend Silvester haben und wir ein paar Freunde eingeladen haben, passt eigentlich wunderbar ein Raclette-Abend. Aus Bekanntenkreisen machen es auch viele und ich denke Raclette passt da schon ideal. Man kann ihn immer wieder mal anschmeißen und ist stundenlang nur mit Essen beschäftigt. Den Grill selber hatte ich mir aber schon im Sommer diesen Jahres gekauft und zwar möchte ich heute über den Raclette Grill von Petra berichten. Alles weitere erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Produkt bzw. Hersteller
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Leider finde ich die Gebrauchsanweisung nicht mehr, was mir die Sache nach Fakten natürlich ein wenig erschwert. Trotzdem versuche ich alles was ich darüber weiß kurz hier aufzuführen, jedoch mit Hilfe der Homepage des Herstellers, die unter www.petra-electric.de zu erreichen ist. Der Hersteller nennt sich komplett „Peter Hohlfeldt GmbH & Co. KG
Elektrogerätefabrik“ und hat seinen Sitz in Burgau. Telefonisch sind sie unter 08222/4004-0 zu erreichen oder per Fax unter 08222/5077. Aber am Einfachsten ist doch das Internet, denn dort kann man sich auch gleich alle Produkte dieses Herstellers anschauen. Der Anschlusswert beträgt 230 Volt und die Leistung liegt bei 1.000 Watt. In der Gebrauchsanweisung waren wohl noch Rezeptvorschläge, aber da ich sie verschlampt habe, muss ich halt später diese in meine eigenen Erfahrungen mit hineinbringen. Notfalls aber auch auf die Homepage gehen, denn dort stehen sie nochmals. Der Preis lag bei mir bei ca. 45 Euro, denn da ich unbedingt einen haben musste zu diesem Zeitpunkt, musste ich mich mit dem Ausstellungsstück begnügen und habe gleich noch ein paar Prozente bekommen. Soviel ich weiß gab es ihn dann für ca. 34 Euro, also habe ich doch einiges gespart. Außerdem haben wir nicht wie üblich nur 8 kleine Raclette-Pfännchen bekommen, sondern eins dazu. Ansonsten wäre da nur noch die Emaillierte Grillplatte aus Stahl, die spülmaschinengeeignet ist!
Das Aussehen
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Ich habe die komplett schwarze Version gekauft, nur das die Griffe der Pfännchen weiß sind und das zusätzliche hat komischerweise einen schwarzen Griff. Diese kleinen Raclette-Pfännchen sind bis halt auf den Griff komplett schwarz und auch spülmaschinengeeignet. Außerdem sind die Griffe wärmeisolierend, damit man sich auch nicht die Finger verbrennt. Das dürfte aber zum Standard gehören, genau wie die emaillierte Aluplatte, die ebenfalls schwarz ist und ein paar Wölbungen hat. Der Raclette-Grill selbst ist eigentlich ohne Platte sehr leicht und die Platte selbst ist natürlich das schwere an dem Grill. Bevor man die Platte aufsetzt, sollte man vorher aber die Schnur abgewickelt haben und schon mal in die Steckdose gesteckt haben. Erst nach dem man den roten Schalter betätigt, beginnt sich die Platte zu erwärmen. Der Raclette-Grill sieht im Gesamten aus wie ein großes Rechteck, nur mit abgerundeten Seiten und rundherum sind diese 8 Raclette-Pfännchen verteilt. Nun kann sich also jeder ganz einfach bedienen!
Die Zubereitung
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Im Grunde gibt es nicht viel zu machen, außer den Grill einzuschalten. Er erhitzt sich sehr schnell und deshalb kann es dann auch sofort losgehen. Allerdings muss man im Vorhinein etwas vorbereiten, denn da wäre das Fleisch, welches man in kleine Stücke schneidet und etwas mit Öl befeuchtet, damit es später nicht auf der Platte kleben bleibt. Nun kann man die Stücke Fleisch schön verteilen und muss sie zum Braten ab und zu wenden. In den kleinen Pfännchen kann man dann beliebig den Käse einlegen oder die verschiedensten Obstsorte etc.. Also alles in allem ist nur etwas Vorbereitung nötig wegen dem Fleisch und die restlichen Zutaten kann man sich so im Supermarkt kaufen mit ein paar Soßen und vielleicht einem Nudelsalat!
Was ist bei uns so üblich beim Raclette?
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Also das Wichtigste ist da wohl der Raclette-Käse, den man extra bei der Metro kaufen kann. Er ist zwar etwas teurer, ist aber genau dafür gedacht. Jedoch muss man diesen nicht kaufen, sondern auch anderen verwenden, halt je nach Geschmack. Beim Fleisch kann man auch variieren, wir neben hauptsächlich Putenfleisch. Dazu gehört außerdem aus meiner Sicht Ananas in Scheiben sowie ein paar halbe Pfirsiche. Diese kann man dann wunderbar in die Pfännchen geben und etwas erwärmen. Aber wie gesagt gibt es da die verschiedensten Variationen und bei uns gibt es dann halt noch warme Kartoffeln und Nudel- oder Kartoffelsalat. Ein paar Soßen und ein bisschen Brot, fertig ist das Raclette-Essen!
Meine Meinung
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Alles in allem bin ich sehr froh dieses Gerät gekauft zu haben, auch wenn mir vielleicht eine heiße Steinplatte lieber gewesen wäre. Diese sind allerdings sehr viel teurer und für unser Verhältnis ist dieser Raclette-Grill wirklich bestens geeignet. Er ist günstig gewesen in der Anschaffung und bislang haben wir ihn mit heute eingerechnet, gerade einmal dreimal benutzt. Das wird mit Sicherheit auch ungefähr so bleiben, denn den Rest steht er meistens im Keller. Die Pfännchen sind leicht zu reinigen und eigentlich könnte man ja eigentlich alles in die Spülmaschine schmeißen. Das sollte man aber vor allem bei der Grillplatte schon mal etwas einweichen, da es sonst nicht ganz sauber wird. Wenn das Fleisch nicht sehr gut geölt ist, bleiben nämlich teilweise die Fleischrückstände an der Platte kleben und die lassen sich nur sehr schwer lösen. Aber gut geölt, klappt dann alles wunderbar und man kann einen wunderschönen Raclette-Abend verbringen. Vor allem der geschmolzene Käse und die Kartoffeln dazu, verleiten immer wieder gerne zum Raclette-Essen. Alles in allem bin ich also froh dieses günstige und sehr gute Gerät gekauft zu haben und deshalb bewerte ich es auch mit einem „Sehr gut“. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super, genauso wie das Essen am Ende!
Damit hoffe ich sehr, das ich euch das Raclette-Essen etwas näher bringen konnte und vielleicht kauft Ihr Euch dieses Gerät ja mal beim Saturn. Es lohnt sich wirklich, aber nur für diejenigen, die auch gerne Raclette essen. Ich bedanke mich für das Lesen und Bewerten und bin schon auf alle eure Kommentare gespannt. Ich wünsche allen einen gesunden Rutsch ins neue Jahr und damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, im nächsten Jahr! Bis dann, euer Sky!
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