Krabi Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
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Erfahrungsbericht von horstmann01
Klettern in Krabi
Pro:
Landschaft, Essen, Freundliche Leute . .
Kontra:
In der Hauptsaison ziemlich überlaufen
Empfehlung:
Ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Da wir nach 6 Wochen Thailand nur zum Klettern Nach Krabi wollten, möchte ich nun auch (fast) nur über das Klettern schreiben. Wir sind zuvor noch nie wirklich geklettert, wollten es aber schon lange einmal lernen. Das Klettern an sich lernen ist ja kein Problem - doch sollte man sich auch gegenseitig sichern können, darum kam es und gerade gelegen, als wir auf Ko Samui hörten, das in Krabi Kletterkurse gemacht werden können - also war unser nächster Stopp -> KRABI.
Da wir aber auch was von der Gegend mitbekommen wollten, entschieden wir uns nicht auf Railay Beach(das auf einer Halbinsel und nur über die Meerseite zu erreichen ist) zu hausen, sondern auf Ao Nang Beach. Von dort konnte in ca. 20-30 Minuten mit einem Boot nach Railay beach gefahren werden, wo die ganze Kletterwände und Kletterschulen zu Hausen sind und trotzdem konnten wir auch problemlos das Landesinnere erkunden.
Die Kletterschule buchten wir von unserem Guesthouse aus. Da wir zu dritt waren bekamen wir noch ordentlich Rabatt - ganz nach dem Motto - Good vor me, good for you!!!
Wir buchten bei den King Klimbers - die absolut weiterempfehlen kann. Jedoch glaube ich das die anderen Kletterschulen auch gute Arbeit verrichten, denn es machten alle einen seriösen Eindruck.
Bezahlt habe wir dann 1500TB(damals ca. €75,-). pro Person für 4 Tage. Inklusive waren der Transfer, das Mittagessen, Getränke für den ganzen Tag, sowie die Ausrüstung. Und natürlich noch ein Kletterlehrer.
Bei der Ausrüstung staunte ich nicht schlecht: alles europäisches Material: Petzl, Mammut.....
Auch der Kletterlehrer machte seine Arbeit sehr gewissenhaft, obwohl ich ihm anfangs nicht zutraute, das er mich mit meinen über 80kg sichern kann.
Zum klettern gab es allen nur denkbaren Schwierigkeitsgrade von 4 aufwärts. Und dies an einem traumhaften Ort direkt am Strand.
Anfangs wurden wir in Sichern und etwas Knotenkunde eingeführt, sodass wir uns selbst gegenseitig sichern konnten. Natürlich ging unser Kletterlehrer im Vorstieg.
Doch schon bald wurde der Vorstieg an uns übergeben, und unser Guide überprüfte ob alles seine Richtigkeit hatte. Als ich am 2. Tag das erste mal auf ca. 25 Meter oben war wollte ich gar nicht mehr runter, den die Aussicht war genial.
Was natürlich immer wieder störte war das enorme Schwitzen, denn zum Teil hatten wir bis zu 35°C mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, dann noch die Anstrengung...
Das Mittagessen bestand aus Thaifood, das zwar nicht immer sehr appetitlich aussah, aber dafür umso besser schmeckt, auch wenn es sauscharf war.
Zwischen dem 2. und 3. Tag legten wir noch eine Pause ein und genossen mal nur die Sonne und den Strand, denn es waren die anstrengendsten Tage in unserem Urlaub. Danach ging es wieder mit frischen Elan weiter.
Nach 4 Tagen waren wir stolz schon den 6. Schwierigkeitsgrad im Vorstieg zu klettern, auch wenn ich mittlerweile glaube, das die Routen doch ein Stück milder bewertet werden als bei uns, denn zurück in Österreich hatte ich die Hosen bei einem 6er gestrichen voll und musste einen Karabiner hängen lassen.
Diesen Bericht habe ich auch auf CIAO.DE unter dem selben Namen veröffentlicht.
Da wir nach 6 Wochen Thailand nur zum Klettern Nach Krabi wollten, möchte ich nun auch (fast) nur über das Klettern schreiben. Wir sind zuvor noch nie wirklich geklettert, wollten es aber schon lange einmal lernen. Das Klettern an sich lernen ist ja kein Problem - doch sollte man sich auch gegenseitig sichern können, darum kam es und gerade gelegen, als wir auf Ko Samui hörten, das in Krabi Kletterkurse gemacht werden können - also war unser nächster Stopp -> KRABI.
Da wir aber auch was von der Gegend mitbekommen wollten, entschieden wir uns nicht auf Railay Beach(das auf einer Halbinsel und nur über die Meerseite zu erreichen ist) zu hausen, sondern auf Ao Nang Beach. Von dort konnte in ca. 20-30 Minuten mit einem Boot nach Railay beach gefahren werden, wo die ganze Kletterwände und Kletterschulen zu Hausen sind und trotzdem konnten wir auch problemlos das Landesinnere erkunden.
Die Kletterschule buchten wir von unserem Guesthouse aus. Da wir zu dritt waren bekamen wir noch ordentlich Rabatt - ganz nach dem Motto - Good vor me, good for you!!!
Wir buchten bei den King Klimbers - die absolut weiterempfehlen kann. Jedoch glaube ich das die anderen Kletterschulen auch gute Arbeit verrichten, denn es machten alle einen seriösen Eindruck.
Bezahlt habe wir dann 1500TB(damals ca. €75,-). pro Person für 4 Tage. Inklusive waren der Transfer, das Mittagessen, Getränke für den ganzen Tag, sowie die Ausrüstung. Und natürlich noch ein Kletterlehrer.
Bei der Ausrüstung staunte ich nicht schlecht: alles europäisches Material: Petzl, Mammut.....
Auch der Kletterlehrer machte seine Arbeit sehr gewissenhaft, obwohl ich ihm anfangs nicht zutraute, das er mich mit meinen über 80kg sichern kann.
Zum klettern gab es allen nur denkbaren Schwierigkeitsgrade von 4 aufwärts. Und dies an einem traumhaften Ort direkt am Strand.
Anfangs wurden wir in Sichern und etwas Knotenkunde eingeführt, sodass wir uns selbst gegenseitig sichern konnten. Natürlich ging unser Kletterlehrer im Vorstieg.
Doch schon bald wurde der Vorstieg an uns übergeben, und unser Guide überprüfte ob alles seine Richtigkeit hatte. Als ich am 2. Tag das erste mal auf ca. 25 Meter oben war wollte ich gar nicht mehr runter, den die Aussicht war genial.
Was natürlich immer wieder störte war das enorme Schwitzen, denn zum Teil hatten wir bis zu 35°C mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, dann noch die Anstrengung...
Das Mittagessen bestand aus Thaifood, das zwar nicht immer sehr appetitlich aussah, aber dafür umso besser schmeckt, auch wenn es sauscharf war.
Zwischen dem 2. und 3. Tag legten wir noch eine Pause ein und genossen mal nur die Sonne und den Strand, denn es waren die anstrengendsten Tage in unserem Urlaub. Danach ging es wieder mit frischen Elan weiter.
Nach 4 Tagen waren wir stolz schon den 6. Schwierigkeitsgrad im Vorstieg zu klettern, auch wenn ich mittlerweile glaube, das die Routen doch ein Stück milder bewertet werden als bei uns, denn zurück in Österreich hatte ich die Hosen bei einem 6er gestrichen voll und musste einen Karabiner hängen lassen.
Diesen Bericht habe ich auch auf CIAO.DE unter dem selben Namen veröffentlicht.
14 Bewertungen, 4 Kommentare
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28.03.2006, 18:30 Uhr von MichiStephan
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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07.02.2006, 21:38 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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24.01.2006, 23:37 Uhr von Mekki83
Bewertung: sehr hilfreichlg melli
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25.11.2005, 10:45 Uhr von Nightmare
Bewertung: sehr hilfreichIch finde, das dir dieser Bericht gelungen ist. <br/>Ich Bewerte dein Bericht mit Sehr Hilfreich, <br/>Wenn du Interese am Yopi-Forum haben solltes <br/>dann schau doch mal rein bei uns,melde dich mit <br/>deinem Yopi Namen an <br/>unter:www.yopi-forum.d
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