Tupperware Dose Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
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Summe aller Bewertungen
- Funktionalität:
- Handhabung & Komfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von Rena50
Mein kleiner Laibwächter!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Schon seit einigen Jahren besitze ich den Laibwächter, früher großer Bäckermeister genannt, von Tupper. So dachte ich, dass ich heute auch darüber einmal schreiben und meine Erfahrungen mitteilen kann.
PRODUKT:
Ich beschreibe jetzt meinen Laibwächter. Es handelt sich dabei um einen Behälter aus kräftigem Plastik, cirka 40 cm lang, 30 cm breit und 15 cm hoch. Das Unterteil ist in dunkelbraun und der Deckel in beige. Sowohl in das Unterteil wie in den Deckel sind Rillen eingearbeitet, die für eine Zirkulation der Luft sorgen sollen. Der Deckel ist leicht aufzulegen und schließt nicht luftdicht, wie bei den meisten Tupperbehältern ab. Heute bekommt man diesen Laibwächter in anderen Farben. Gedacht ist der Laibwächter für die Aufbewahrung von Brot.
PREIS:
Mein Laibwächter hat damals 49,-- DM gekostet.
EINKAUF:
Diesen Laibwächter kann man, wie auch die anderen Tupper-Produkte nicht in einem Geschäft kaufen, sondern nur auf sog. Tupperpartys. Tupper hat dafür Beraterinnen beschäftigt, die bei Bekannten oder Freunden darum bitten, eine Tupperparty veranstalten zu können. Dort werden die Waren von Tupper, die ja nicht gerade billig sind, vorgestellt und auch nur dort ist eine Bestellung möglich. Die Ware wird dann an den Gastgeber geliefert, der wiederum die Ware an den Endverbraucher weitergibt. Gleichzeitig dienen diese Partys selbstverständlich auch dazu, dass Gäste auch einmal Gastgeber werden und somit diese Tupperpartys sich wie ein Schneeballsystem ausbreiten sollen. Tupper lockt mit einer Art Prämie die Gastgeber an. Diese richtet sich wiederum nach dem Bestellwert aller Bestellungen einer Tupperparty. Der Gastgeber kann sich dann als Prämie Tupperware aussuchen.
GARANTIE:
Tupper gibt auf alle seine Waren 30 Jahre Garantie, selbstverständlich auch für den Laibwächter. Für den Laibwächter musste ich die Garantie aber noch nie in Anspruch nehmen.
KONTAKT:
Einerseits kann man Kontakt zu Tupper über Tupper-Beraterinnen, siehe oben, bekommen oder durch die Einträge in den Telefonbüchern. Es gibt aber auch eine Internet-Adresse, nämlich www.tupperware.de.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Folgendes sollte man beachten. Zuerst sollte man das Brot aus der Verpackung nehmen und dann in den Behälter legen. Der Behälter sollte regelmäßig jeden Tag für einige Minuten gelüftet werden, damit keine Feuchtigkeit und dadurch Schimmel in dem Behälter entsteht.
Das Reinigen des Behälters ist einfach. Man braucht ihn nur zu spülen, egal ob mit Hand oder in der Spülmaschine. Dies sollte wöchentlich einmal geschehen.
Sollte sich trotzdem einmal Schimmel bilden, wäscht man den Laibwächter mit Essigwasser aus und / oder stellt ihn für eine kurze Zeit in den Gefrierschrank / die Gefriertruhe.
Dieser Laibwächter ist auch noch anderweitig einsetzbar. So kann man auch Brötchen oder anderes Gebäck für kurze Zeit darin aufbewahren.
Aber der Laibwächter hat auch Nachteile, zumindest im Vergleich zu Brotbehältern aus Metall. Wer gerne knuspriges Brot isst, wird leicht enttäuscht sein, denn trotz Einhaltung der oben angegebenen Tipps, behält das Brot nicht seine rösche Kruste, sondern wird weich. Schimmel kann sich etwas leichter bilden. Auch der Preis ist eigentlich recht hoch, heute wahrscheinlich noch um einiges höher, als zu der Zeit als ich ihn gekauft habe.
Die Art des Verkaufs von der Firma Tupper übt auf manchen Gast einer Tupperparty einen gewissen psychologischen Druck aus. Da kann es leicht passieren, dass mehr gekauft wird, als eigentlich vorgesehen war. Aber dies ist wohl eine ganz bewusste Strategie dieser Firma. Ich selbst gehe deshalb schon seit Jahren nicht mehr auf eine solche Party. Mich konnte dies zwar weniger beeindrucken, aber unterstützen wollte ich dies auch nicht. Trotzdem hat sich auch bei mir im Laufe der Zeit so einige Tupperware angesammelt.
FAZIT:
Ich kann aufgrund der Gefahr der Schimmelbildung und der Verkaufsstrategie diesen Laibwächter der Firma Tupper, wie auch die Firma Tupper an sich, nur eingeschränkt empfehlen.
Rena50
PRODUKT:
Ich beschreibe jetzt meinen Laibwächter. Es handelt sich dabei um einen Behälter aus kräftigem Plastik, cirka 40 cm lang, 30 cm breit und 15 cm hoch. Das Unterteil ist in dunkelbraun und der Deckel in beige. Sowohl in das Unterteil wie in den Deckel sind Rillen eingearbeitet, die für eine Zirkulation der Luft sorgen sollen. Der Deckel ist leicht aufzulegen und schließt nicht luftdicht, wie bei den meisten Tupperbehältern ab. Heute bekommt man diesen Laibwächter in anderen Farben. Gedacht ist der Laibwächter für die Aufbewahrung von Brot.
PREIS:
Mein Laibwächter hat damals 49,-- DM gekostet.
EINKAUF:
Diesen Laibwächter kann man, wie auch die anderen Tupper-Produkte nicht in einem Geschäft kaufen, sondern nur auf sog. Tupperpartys. Tupper hat dafür Beraterinnen beschäftigt, die bei Bekannten oder Freunden darum bitten, eine Tupperparty veranstalten zu können. Dort werden die Waren von Tupper, die ja nicht gerade billig sind, vorgestellt und auch nur dort ist eine Bestellung möglich. Die Ware wird dann an den Gastgeber geliefert, der wiederum die Ware an den Endverbraucher weitergibt. Gleichzeitig dienen diese Partys selbstverständlich auch dazu, dass Gäste auch einmal Gastgeber werden und somit diese Tupperpartys sich wie ein Schneeballsystem ausbreiten sollen. Tupper lockt mit einer Art Prämie die Gastgeber an. Diese richtet sich wiederum nach dem Bestellwert aller Bestellungen einer Tupperparty. Der Gastgeber kann sich dann als Prämie Tupperware aussuchen.
GARANTIE:
Tupper gibt auf alle seine Waren 30 Jahre Garantie, selbstverständlich auch für den Laibwächter. Für den Laibwächter musste ich die Garantie aber noch nie in Anspruch nehmen.
KONTAKT:
Einerseits kann man Kontakt zu Tupper über Tupper-Beraterinnen, siehe oben, bekommen oder durch die Einträge in den Telefonbüchern. Es gibt aber auch eine Internet-Adresse, nämlich www.tupperware.de.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Folgendes sollte man beachten. Zuerst sollte man das Brot aus der Verpackung nehmen und dann in den Behälter legen. Der Behälter sollte regelmäßig jeden Tag für einige Minuten gelüftet werden, damit keine Feuchtigkeit und dadurch Schimmel in dem Behälter entsteht.
Das Reinigen des Behälters ist einfach. Man braucht ihn nur zu spülen, egal ob mit Hand oder in der Spülmaschine. Dies sollte wöchentlich einmal geschehen.
Sollte sich trotzdem einmal Schimmel bilden, wäscht man den Laibwächter mit Essigwasser aus und / oder stellt ihn für eine kurze Zeit in den Gefrierschrank / die Gefriertruhe.
Dieser Laibwächter ist auch noch anderweitig einsetzbar. So kann man auch Brötchen oder anderes Gebäck für kurze Zeit darin aufbewahren.
Aber der Laibwächter hat auch Nachteile, zumindest im Vergleich zu Brotbehältern aus Metall. Wer gerne knuspriges Brot isst, wird leicht enttäuscht sein, denn trotz Einhaltung der oben angegebenen Tipps, behält das Brot nicht seine rösche Kruste, sondern wird weich. Schimmel kann sich etwas leichter bilden. Auch der Preis ist eigentlich recht hoch, heute wahrscheinlich noch um einiges höher, als zu der Zeit als ich ihn gekauft habe.
Die Art des Verkaufs von der Firma Tupper übt auf manchen Gast einer Tupperparty einen gewissen psychologischen Druck aus. Da kann es leicht passieren, dass mehr gekauft wird, als eigentlich vorgesehen war. Aber dies ist wohl eine ganz bewusste Strategie dieser Firma. Ich selbst gehe deshalb schon seit Jahren nicht mehr auf eine solche Party. Mich konnte dies zwar weniger beeindrucken, aber unterstützen wollte ich dies auch nicht. Trotzdem hat sich auch bei mir im Laufe der Zeit so einige Tupperware angesammelt.
FAZIT:
Ich kann aufgrund der Gefahr der Schimmelbildung und der Verkaufsstrategie diesen Laibwächter der Firma Tupper, wie auch die Firma Tupper an sich, nur eingeschränkt empfehlen.
Rena50
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