Tupperware Dose Testbericht
ab 8,67 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
Summe aller Bewertungen
- Funktionalität:
- Handhabung & Komfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von Jakini
Nicht wirklich ein Freund
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie ich schon in einigen anderen Berichten erwähnt habe, war ich einige Zeit als Tupperwareberaterin tätig, um mir meine Tupperware, die ich für meinen Haushalt haben wollte, zu verdienen.
Da wir schwarzes Geschirr haben, fand ich die Serie der glasklaren Schüsseln und ihrem Zubehört sehr praktisch, es sieht halt auch edel aus, und der schwarze Rand und Deckel, denn man als Untersetzer nutzen kann, passen sehr gut zu dem Geschirr.
Mit dabei ist natürlich auch der kleine Kaffeefreund, da mein Mann Kaffee nur mit Milch trinkt brauchen wir so einen Behälter und auch bei Besuch sollte die Milch für den Kaffee auf keinen Fall fehlen. Es handlet sich bei dem kleinen Kaffeefreund also um eine kleines Milchkännchen für Kaffeemilch.
Der kleine Kaffeefreund besteht aus einem kleinen durchsichtigen Kännchen, das ca. 200 ml Kaffeemilch faßt und aussihet wie ein Glaskännchen, wie einem schwarzen Staubschutzdeckel, der jedoch recht fest aufliegt. Der Deckel wird ca. 1 cm in den Behälter gedrückt und ist an einer Stelle mit einer kleinen Öffnung versehen. Somit kann man die Kanne mit dem Deckel verschließen, oder aber den Deckel so auflegen, daß man durch die Öffnung die Milch in die Tasse einschenken kann. Ist der Deckel verschlossen, so kann beim Umstoßen glückliche Weise auch nicht so schnell Milch auslaufen, jedoch sollte die Kanne schnell aufgehoben werden, weil sich der Deckel sonst doch noch öffnen könnte.
Auf dem Tisch, besonders bei unserem schwarzen Geschirr macht sich die kleine Michkanne ganz hübsch, somit bin ich froh, dieses Kännchen gekauft zu haben. Dennoch, wer seine Milch darin länger frisch halten möcht, der hat leider verloren, hierin sollte die Kaffeemilch innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, sonst wird sie sauer. Mir ist das einmal passiert, als wir in Urlaub gefahren sind, nach unserer Rückkehr flockte die Kaffeemilch in dem heißen Kaffee, was leider ein untrügliches Zeichen für saure Milch ist!!!
Dennoch nutze ich diese Kanne weiterhin sehr gerne. Wir kaufen immer die Kaffeemilch von Aldi, in den Tüten. Diese offen in den Kühlschrank zu stellen, ist eine Gefahr. Zum einen kann die Tüte schnell mal umfallen und schon läuft die gesamte Milch heraus, zum anderen hinterlässen die Tüten immer Flecken im Kühlschrank, wie auch die normalen offenen Milchtüten, alleine schon durch die Bewegung der Kühlschranktür. Somit fülle ich auch weiterhin meine Kaffeemilch in dieses Kännchen, um meinen Kühschrank nicht zu sehr zu verschmtzen, denn besonders Kaffeemilch klebt sehr gut im Kühlschrank.
Empfehlen kann ich dieses Kaffeekännchen somit nur für den praktischen Gebraucht, um Kaffeemilch verschlossen aufzubewaren, damit sie beim Umfallen nicht ausläuft und aber Schmutz in die offenen Kaffeemilchtüten fallen kann. Auch ist der Behälter auf jeder Kaffeetafel ein sehr schöner Blickfang, doch länger frich gehalten wird die Milch nach dem Öffnen der Verpackung in dieser Kanne nicht. Sie sollte wirklich innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, bei uns hält so eine Packung Kaffeemilch ca. eine Woche, wenn Besuch kommt noch weniger. Es besteht also keine Gefahr, daß die Milch dann zu früh schlecht.
Reinigen kann man das Kännchen sehr gut im Geschirrspüler, da es aber sehr leicht ist, sollte man es unbedingt im Oberkorb liegen haben, weil es sonst durch den Geschirrspüler geschleudert und dabei zerkratzt werden könnte.
Auch darf man es nicht mit scharfen Reinigungsmitteln reinigen, wie mit scharen Gegenständen darin hantieren, z.b. wenn Kaffeemilch angetrochnet ist, um dies ev. rauskratzen zu wollen. Damit zerkratzt man das Material, das aussieht wie Glas und schon ist das kleine Milchkännchen nicht mehr so schön.
Praktisch ist eben auch, wie bei allen Dingen von Tupper, daß das Milchkännchen bei einem Fall auf den Boden nicht kaputt geht, wie man es bei Porzelan oder Glas leider sehr schnell hat. Das kleien Kännchen sieht aber meiner Meinung nach ebenso schön aus, besonders da das durchsichtige Plastik wirklich Gals sehr ähnlich ist und schön glänzt. Ich habe mein Kännchen nun schon seit 10 Jahren und es sieht trotz täglicher Nutzung immer noch sehr gut aus. Sollte es dennoch kaputt gehen, habe ich ja wie bei jedem Produkt aus dem Hause Tupperware, welche bekanntlich nur auf Hauspartys verkauft werden, 30 Jahre Garantie. Und da niemand einen Nachweis verlangt, wann das Produkt gekauft wurde, bekommt man diese Garantie auch noch nach 30 Jahren.... .
Kosten tut das Kännchen lt. dem Katalog derzeit um die DM 15,-- wenn ich mich recht erinnere, ich habe es vor 10 Jahren wesentlich günstiger bekommen, weil ich wie schon gesagt Beraterin war und es mir als Muster haben kaufen können.
Fazit: Kein Produkt zum länger Frischhalten, aber dennoch eine lohnende Anschaffung, wenn man die günstige Kaffeemilch von Aldi kauft, weil man diese hierin aufbewahren kann. Der Kühlschrank bleibt dank dieses Kännchens sauberer, und es ist ein schöner Blickfang auf der Kaffeetafel.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem Königskuchen-Behälter kam:
===============================
Als Mutter von drei Kindern, gibt es bei uns natürlich auch regelmäßig Kindergeburtstag, hinzu kommen die Geburtstage meines Mannes und von mir und natürlich weitere Feste wie Ostern und Weihnachten. Alles Gelegenheiten, wo wir Kuchen brauchen und oftmals auch Kuchen tranksportieren müssen, so z.B. zum Kindergarten oder in die Schule, wo die Geburtstage immer noch gefeiert werden. Doch wie den Kuchen dort hin bekommen? Eine praktisches Hilfe ist mir da seit längerem der Königskuchen-Behälter aus dem Hause Tupperware, der derzeit für 29,90 Euro käuflich zu erwerben ist.
Ich habe mir diesen Behälter vor einigen Jahren im Sonderangebot für ein paar DM weniger kaufen können, und Tupper gibt diesen Behälter regelmäßig wieder ins Sonderangebot.
Wie sieht der Behälter aus:
==================
Der Königskuchen Behälter besteht aus
einer rechteckigen Servierplatte in dunkel blau. Diese Servierplatte kann man von beiden Seiten benutzen, die eine Seite ist vertieft, die andere glatt,
und einem durchsichtigen Haubendeckel mit einem Griff.
Der Behälter ist 44,5 cm lang und 19 cm breit, außerdem 16 cm hoch.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter:
========================================
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter machen können, denn er hält Kuchen eine Zeit lang frisch. Auf der Servierplatte kann man Kuchen sehr gut anrichten, aber auch Brote, Käse oder Wurst kann man auf dieser Servierplatte gut servieren.
Aber der Behälter eignet sich nicht nur, um darin zu seriveren, sondern man kann mit dem Behälter sehr gut transportieren, denn der Inhalt ist durch den Deckel sehr gut geschützt.
Verschließen läßt sich der Behälter ganz leicht: An der Servierplatte befindet sich eine kleine Aussparung, in die die Enden des im Haubendeckels integrierten Halters eingerastet und befestigt werden können. Meine Mutter hatte mit den älteren Behälter von Tupperware Probleme, diese zu verschließen und für den Transport die Griffe anzubauen, denn sie hat Arthrose in ihren Händen. Doch bei diesem Behälter hat sie hiermit keine Probleme. Die Bedienung ist somit kinderleicht.
Praktisch ist der fest verschlossene Haubendeckel, der aber immer noch die für Gebäck, Käse und Wurst notwendige Luftzufuhr gewährt, auch, wenn man seine Lebensmittel im Freien aufbewahrt, was sich im Winter sehr gut anbietet, denn oftmals reicht der Kühlschrank platzmäßig nicht aus, besonders wenn Besuch erwartet wird. Doch auf der Terrasse habe ich Bedenken, daß unsere oder auch fremde Katzen sich an den Lebensmitteln bedienen könnten. Dies wird dank des Deckels sehr gut verhindert.
Auf dem Tisch sieht die Servierplatte sehr schön aus, Kuchen, kleines Gebäck, Käsestücke, Wurststücke, aber auch leckere belegte Brote oder Häppchen kann man sehr gut mit dem Königskuchen Behälter seriveren, womit dieser auch häufig genutzt wird.
Fazit:
====
Ich kann diesen Behälter auf jeden Fall empfehlen, denn er ist nicht nur für Kuchen praktisch, sondern auch für andere Lebensmittel. Die Handhabung ist sehr einfach und der Behälter sieht außerdem schön aus.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Weiter geht es nun in der Tupperware Reihe und zwar geht es um einen Behälter den ich in drei verschiedene Variationen habe……
==Tupperware C 25 Butterperle==
Um diesen Behälter geht es nun und ich finde ihn ganz praktisch, nicht nur für Butter auch für ein kleines Gewächshaus geeignet.
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 93 01 20
60456 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
e-mail: [email protected]
==Preis==
Dieser Behälter kostet 13,90 € und bei Tupperware zu erhalten
==Verwendung==
Dieser Behälter wird von uns überwiegend für 250g Butter verwendet, diese Dose ist L: 18,5 cm; B: 9,5 cm; H: 6,7 cm groß und gerade zu geeignet für ein ganzes Stück Butter, der Deckel von uns ist in weiß aus Tupperware Kunststoff und der Boden blau, auf einer Seite ist der Boden sehr eben und die andere Seite hat eine Erhöhung am Rand entlang.
Unsere Butter bleibt darin lange frisch erhalten, man kann die Butter sehr gut abnehmen Stück für Stück darauf, es hinterlässt keine spuren vom Messer mit dem die Butter angenommen wird, der Butter bleibt darauf gut liegen und fällt nicht herunter oder rutscht. Der Deckel wird einfach drauf gesetzt und sitzt lose drauf, auch ist der Deckel nicht in einer komplett ovalen Form, sondern in der Mitte etwas wellenförmig, dort kann der Deckel gut gehalten werden.
Auf der Seite ohne den Erhöhten Rand kann man ein ganzes Stück Butter drauf legen und auf der anderen Seite kann man Rollenbutter, lose Landbutter oder Butterkugeln hinein tun und mit der Haube drüber frisch halten. Man kann aber auch die Seite mit der Erhöhung als kleines Gewächshaus nutzen, in dem man etwas Küchenpapier in die Seite der Erhöhung einlegt und dann befeuchtet und Kressesamen hinein gibt, mit der Haube verschließen , ab und zu befeuchten und lüften, schon wächst in wenigen Tagen die Kresse. Mein Großer liebt Kresse und deshalb machen wir dies oft, es gibt keine Sauerei mit der Erde oder sonstiges, nach der Ernte wirft man einfach das Küchentuch in den Müll und fertig ist alles.
Zum Reinigen kann man die komplette Dose in den Geschirrspüler machen, dies geht nicht kaputt dadurch und selbst wenn etwas beschädigt werden sollte gibt es die 30 Jährige Garantie von Tupperware, Umtausch ohne Probleme zu bekommen sind Garantiert.
In dieser Dose nimmt die Butter keine fremde Gerüche oder Geschmäcker an, sie nimmt auch keine Verfärbungen auf, falls etwas hinein kommen sollte was färben könnte, sie hält lange frisch, aber nicht für unterwegs geeignet, da die Haube nur oben drauf liegt und nicht befestigt ist und dies auch nicht werden kann.
==Fazit==
Ich bin seit Jahren damit zufrieden, sie nimmt nicht so schnell die Gebrauchsspuren auf, sieht gut aus und hält unsere Butter länger frisch, es ist absolut nur der Butterduft zu erschnuppern und sonst nichts, selbst wenn ein Stinkerkäse im Kühlschrank wäre, nimmt s die Butter nicht an wenn die Haube richtig drauf sitzt. Ich vergebe diesem kleinen Ding nun alle 5 Punkte für eine gute Leistung und Empfehle dies gerne.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Ich habe ein weiteres Tupperware Produkt in meinem Schrank entdeckt und deshalb möchte ich darüber berichten….
==Tupperware Junge Welle Butterdose ==
…..Butterdosen gibt es verschiedene von Tupper und ich habe 4, davon 2 von der Jungen Welle Serie
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Praunheimer Landstraße 70
60488 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
==Gekauft/ Preis==
Erhalten bei Tupperware und habe 9,40€ bezahlt
==Verwendung==
Meine beiden Dosen bestehen aus einer Haube und das dazugehörige Tablett für die Butter mit 250 g, das Material ist aus dem Tupperware Kunststoff und transparent, in den Farben gelb und blau habe ich diese. Eine Seite davon ist flach, dort kann man ein ganzes Stück Butter drauflegen oder auch Käse, auf der anderen Seite ist es eine Vertiefung und ideal für Rollbutter oder anderes wo nicht fest drauf liegen bleibt. Hier muss man etwas acht geben wenn man mit dem Messer tätig ist, gerne bleiben leichte Schnittstellen auf dem Material zurück, dies sieht dann immer gleich so unschön aus.
Mit dem Deckel drüber bleibt darunter schön alles frisch, es bildet sich kein Kondenswasser oder fängt an zu schimmeln, mit der Größe L: 17,5 cm; B: 9,5 cm; H 8,0 cm nimmt es im Kühlschrank nicht viel Platz ein und hat frische Butter. Da der Deckel oben etwas gerundet ist , kann man leider nichts drauf stapeln, daher steht dieser Behälter bei mir immer separat im Kühlschrank in einer kleinen Ecke, die Kühle wird gut angenommen und auch an die Butter weitergeleitet.
Nimmt man es aus dem Kühlschrank heraus so bleibt es dann noch einige Zeit schön kühl drunter, in die Mikrowelle sollte es nicht gestellt werden, davon könnte das Material beeinträchtigt werden.
Man kann den leicht angerauten Behälter gut halten, man rutscht nicht daran ab und ist auch gut zu reinigen. Innen ist alles komplett glatt, deshalb können Essensreste gut entnommen und entfernt werden, es nimmt keine Verfärbungen oder Gerüche anderer Lebensmittel an, auch schmecken die Butter oder ähnliches nicht nach Kunststoff.
Zu Reinigen ist alles ganz leicht in der Geschirrspülmaschine, alles lässt sich gut entfernen, auch von Hand stellt die Reinigung keine Probleme dar, das Trocknen des Behälters geht auch ganz schnell. Hier wird bei einer evtl. Beschädigung die auf Materialfehler zurückzuführen sind eine Garantie von 30 Jahren gewährleistet, welche man aber nicht in Anspruch nehmen wird, da die Dose sehr robust und stabil ist. Fällt diese einmal herunter wird höchstens der Butter darin etwas verformt und heraus geworfen, da der Deckel nicht fest drauf sitzt, aber die Dose nimmt absolut keinen Schaden vom Fallen.
==Fazit==
Ich habe die Dosen seit über 10 Jahren, bisher sehen sie noch aus wie neu, nehmen wenig Gebrauchsspuren auf und halten ein Leben lang, daher kann ich alle 5 Punkte für dieses Produkt vergeben.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu diesem Behälter kam:
==========================
Da ich ein absolute Tupperfan bin, durch das geringe Einkommen meines Mannes mir aber meine Wünsche so gar nicht erfüllen konnte, war ich bis vor zwei Jahren selber Beraterin, um mir so meinen Hausstand zu verdienen.
Natürlich kam ich auf diese Weise auch zu Produkten, die ich persönlich nicht so toll finde, d.h. aber nicht, dass diese Produkte im Grunde schlecht sind, sie sind einfach nur für meinen Haushalt unpraktisch, denn ich habe inzwischen einen fünf Personenhaushalt.
Den reguläreren Preis für diesen Behälter kann ich somit leider nicht nennen, ich schätze er liegt derzeit bei 19 Euro...... .
Wie sieht der Behälter aus:
======================
Bei Tupper ändern sich leider regelmäßig die Farben, ich habe Glück, dass mein Behälter noch blau/weiß gestaltet ist, so wie meine gesamte Küche. Mein Behälter ist also Königsblau, und der Deckel ist weiß, mit dezenten blauen Sprenkeln. Aktuell gibt es den Behälter in dunklem Anthrazit mit einem grauen Deckel.
Die Form des Behälters ist dreieckig, jedoch sind die Ecken rund. Der Deckel liegt nur auf dem Behälter auf, so wird nichts fest verschlossen, was bei diesem Behälter bewusst so gemacht wurde. Damit man den Deckel leicht abnehmen kann, gibt es in der Mitte eine Kreisvertiefung von 1,5 cm mit 7 cm Durchmesser. In diesem Kreis befindet sich ein Querbalken mit 1 cm dicke, der an den Griffstellen geriffelt ist. so sieht das Ganze aus, wie zwei Halbkreise, zwischen denen eine Brücke läuft.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Behälter:
=======================================
Als Beraterin muss man natürlich alle Produkte von Tupperware ausprobieren, und so kam ich dann auch zu meinem Alles in Einem, als dieser im Angebot war.
Seitens Tupperware ist dieser Behälter für Kartoffeln oder Zwiebeln gedacht. Kartoffeln passen bei uns nicht in den Behälter, das brauche ich einfach etwas viel, viel größeres. Die Menge an Kartoffeln, die ich in diesem Behälter unterbringen könnte, reicht für eine Mittagration bei uns gerade mal aus. So wählte ich die Variante Zwiebeln, die wir auch immer Haus haben, da ich gerne mal eine Zwiebeln an Soßen etc. gebe. Hier empfand ich die Größe als sehr sinnvoll. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Form, so füllte der Behälter meine tote Ecke an meiner Eckspüle in der Küche gut aus, wo ich außerdem griffbereit meine Gewürze hängen habe, und bisher nichts weiter stellen konnte.
So war ich anfangs auch super glücklich, doch das Glück währte nicht lange, denn die Zwiebeln fingen in den Behälter, wo die Feuchtigkeit keine Chance hatte, zu entweichen, an zukeimen. Dies war natürlich nicht in meinem Interesse, und ich war von dem Behälter absolut enttäuscht !!!!
Inzwischen habe ich mich aber mit dem Behälter dann doch wieder angefreundet, meine Zwiebeln sind in einem Prima Klima, wo man sie viel besser drin lagern kann, und in den Alles in Einem lagere ich nun das Trockenfutter meiner Katzen !!!! Dies hat darin einen optimalen Platz gefunden, passend dazu gab es dann eine kleine Schaufel, mit der ich das Futter gut dosieren kann.
Dank der großen Öffnung kann ich das Futter gut einfüllen, ohne das etwas daneben fällt und ebenso einfach mit der Schaufel entnehmen. Auf diese Weise nutze ich den Behälter nun seit gut drei Jahren, und die Katzen und wir sind zufrieden.
Die Reinigung des Behälters ist denkbar einfach, ebenfalls dank der großen Öffnung. Da ich darin das Trockenfutter meiner Katzen lagere, wird der Behälter nicht wirklich schmutzig, dennoch gebe ich ihn regelmäßig in den Geschirrspüler, was er sehr gut verträgt. Oftmals jedoch wenn der Behälter leer ist, was bei zwei Katzen die überwiegend Trockenfutter fressen schnell der Fall ist, dann wische ich ihn mit einem sauberen, feuchten Lappen gründlich aus, trockne ihn ab und kann ich dann gleich wieder benutzen. Da das Innenleben schön glatt ist, bleibt auch hier nichts hängen.
Für den regulären Preis hätte ich den Behälter jedoch nicht extra für meine Katzen gekauft, ich hatte damals das Glück Beraterin zu sein und auf den damals günstigeren Preis noch 40 % Rabatt bekommen zu haben. Gekauft hatte ich den Behälter dann ja auch in erster Linie für meine Zwiebeln, was mich ein bisschen enttäuscht, dass dieser Zweck nicht geklappt hat, denn optisch gefällt mir der Behälter sehr gut, und gerade an der Spüle macht er sich gut, gerne hätte ich da meine Zwiebeln stehen.
Von der 30 Jährigen Garantie, die Tupperware auf fast alle Produkte bei sachgemäßiger Behandlung gibt, habe ich in den letzten knapp vier Jahren bei diesem Behälter keinen Gebraucht machen müssen. Dabei ist der Behälter auch schon mehr als einmal runtergefallen, denn die Katzen wissen natürlich, was darin ist, und versuchen auch hin und wieder selber an den Inhalt zu kommen. Lediglich einige Kratzer auf der Rückseite sind zu sehen, doch das sind gewöhnliche Gebrauchsspuren, die auf der rauhen Außenhülle des Behälters kaum auffallen. Kaputt gegangen ist der Behälter nicht, auch ist im inneren nichts abgeblättert, was mir bei anderen Tupperbehältern hin und wieder schon mal passiert ist. Dies wäre dann jedoch ein Tauschgrund, der mir bisher bei allen betroffenen Tupperwarebehältern gewährt wurde.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
www.tupperware.de
Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
29 x 23 x 16 cm Inh. 3,5l
Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer einsetzbar. Ich wohne im ersten Geschoss und kann nicht wegen jeder Zwiebelschale in den Garten zum Komposter laufen, also lege ich je nach Gefühl ein Zewa Tuch oder einfach Zeitungspapier oder eine Serviette auf den Boden (damit nicht so ein gesuppe entsteht) dann wird er tagtäglich mit kompostierbarem Gut gefüllt und ist er voll entleert. Durch meine Unterlage läßt er sich sehr gut säubern, einfach mit warmem Wasser ausspülen, ist er aber doch einmal mehr verschmutzt oder in der Spülmaschine Platz bekommt er einmal eine volle Waschladung und ist wieder sehr schön sauber und bereit für den nächsten Einsatz.
Natürlich kann man ihn auch zum lagern von Zwiebeln oder Kartoffeln nehmen, dann sollte man jedoch die dafür vorgemerkten Löcher herausnehmen damit auch Luft an die Knollen kommen kann. Ich benötigte mehr Lagerraum für meine Kartoffeln und nachdem man ihn luftdurchlässig gemacht hat kann man ihn schlecht hinterher wieder für Abfälle benutzen. Ich habe ihn mir aber auch speziel für Kompost gekauft so sieht es immer sauber aus und man kann ihn gut auf dem Weg nach unten bzw. draußen trnaportieren und leeren. Ich weiss, das es ein stolzer Preis ist aber ich habe ihn schon 6 Jahre und er ist noch immer heile nimmt keine Überladung übel, reißt nicht ein und im Falle eines Falles drehe ich den Deckel um und kann auch dort noch ein wenig Abfall lagern, natürlich dann gleich hinterher raus damit.
Ich bin von meinem Alles-in-Einem ganz begeistert und kann ihn für diese Aufgaben gut empfehlen
Geschrieben für yopi und ciao
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Flexi aus dem Hause Tupperware in einem Doppelpack. Eine Dose die vielfach zu benutzen ist und immer wieder gerne bei uns genommen wird. Man bekommt diese beiden kleinen für € 9,90.
Es gab auch mal eine Zeit da bekam man sie als Willkommensgruß für jeden Gast bei einer Tupperparty. Dort habe ich meinen ersten auch erhalten.
Hergestellt wird er von Tupperware und man kauft ihn auf einer Party oder bei einer Messe zu Tupperware schreibe ich hier nicht mehr weiter etwas wer mehr über diese Firma erfahren will sieht bitte unter www.Tupperware.de nach und bekommt alle Erläuterungem. Unter A146
findet man ihn auf der Bestellliste.
Die Dose selbst ist rund und hat einen Durchmesser von 9 cm. Sie hat eine Höhe von 5 cm. Wie üblich bei Tupperware ist auch diese Dose aus Plastik. Flexi gibt es mittlerweile in verschiedenen Farben. Ich kenne die Farben creme, blau und grün. Ich selbst habe eine blaue und mein Sohn eine grüne. Dieser Flexi ist nicht wie die meisten Dosen zweiteilig nein er ist nur einteilig, der Deckel ist mit dem unteren Teil der Dose verbunden. Geschlossen wird die Dose mit einem runden Klickverschluss. Das praktische an diesem Teil ist, das sie oben einen gummiartigen Teil hat, dieser gibt nach und weitet sich nach oben aus, so kann man auch mal etwas mehr hineingeben. Das ist schon ganz schön wichtig, da sie doch relativ klein ist.
Ich nehme in meinem Flexi gerne Tabletten mit, wenn ich mehrere Tage unterwegs bin, oder auch als Schmuckdose oder Steindose verwende ich sie. Natürlich passen auch Teddybärchen, Chips oder Schokolade oder ein wenig Obst hinein. Als Box für Schere und Nadeln mit Faden nimmt sie mein Sohn gerne mit, wenn er unterwegs ist. Also man kann sie sehr praktisch einsetzen und findet immer wieder eine Verwendung für sie.
Auch dieses Teil hat wieder die bewährte Tupperware Garantie und bislang ist sie trotz ständigem Einsatz noch unversehrt. Der Preis ist schon üppig für so eine Dose aber als Geschenk war sie echt eine Super Idee aus dem Hause Tupperware, obwohl ich schon am Überlegen bin mir doch einmal so ein Set zu kaufen da sie so flexibel einsetzbar ist und man dann immer alles gut eingepackt hat was man unterwegs so braucht und man dann nicht immer wechseln muss. Auch für kleine Zusatzteile bei Playmobil kann ich sie mir gut für den Weg wo auch immerhin gut vorstellen.
Gereinigt wird sie bei mir in der Spülmaschine und sie kommt wieder und wieder gut und trocken und heile heraus. Also wirklich sehr gebrauchsfreudig und immer wieder schnell einsetzbar.
Geschrieben für yopi, ciao und dooyoo
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
www.tupperware.de
Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
29 x 23 x 16 cm Inh. 3,5l
Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer
Da wir schwarzes Geschirr haben, fand ich die Serie der glasklaren Schüsseln und ihrem Zubehört sehr praktisch, es sieht halt auch edel aus, und der schwarze Rand und Deckel, denn man als Untersetzer nutzen kann, passen sehr gut zu dem Geschirr.
Mit dabei ist natürlich auch der kleine Kaffeefreund, da mein Mann Kaffee nur mit Milch trinkt brauchen wir so einen Behälter und auch bei Besuch sollte die Milch für den Kaffee auf keinen Fall fehlen. Es handlet sich bei dem kleinen Kaffeefreund also um eine kleines Milchkännchen für Kaffeemilch.
Der kleine Kaffeefreund besteht aus einem kleinen durchsichtigen Kännchen, das ca. 200 ml Kaffeemilch faßt und aussihet wie ein Glaskännchen, wie einem schwarzen Staubschutzdeckel, der jedoch recht fest aufliegt. Der Deckel wird ca. 1 cm in den Behälter gedrückt und ist an einer Stelle mit einer kleinen Öffnung versehen. Somit kann man die Kanne mit dem Deckel verschließen, oder aber den Deckel so auflegen, daß man durch die Öffnung die Milch in die Tasse einschenken kann. Ist der Deckel verschlossen, so kann beim Umstoßen glückliche Weise auch nicht so schnell Milch auslaufen, jedoch sollte die Kanne schnell aufgehoben werden, weil sich der Deckel sonst doch noch öffnen könnte.
Auf dem Tisch, besonders bei unserem schwarzen Geschirr macht sich die kleine Michkanne ganz hübsch, somit bin ich froh, dieses Kännchen gekauft zu haben. Dennoch, wer seine Milch darin länger frisch halten möcht, der hat leider verloren, hierin sollte die Kaffeemilch innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, sonst wird sie sauer. Mir ist das einmal passiert, als wir in Urlaub gefahren sind, nach unserer Rückkehr flockte die Kaffeemilch in dem heißen Kaffee, was leider ein untrügliches Zeichen für saure Milch ist!!!
Dennoch nutze ich diese Kanne weiterhin sehr gerne. Wir kaufen immer die Kaffeemilch von Aldi, in den Tüten. Diese offen in den Kühlschrank zu stellen, ist eine Gefahr. Zum einen kann die Tüte schnell mal umfallen und schon läuft die gesamte Milch heraus, zum anderen hinterlässen die Tüten immer Flecken im Kühlschrank, wie auch die normalen offenen Milchtüten, alleine schon durch die Bewegung der Kühlschranktür. Somit fülle ich auch weiterhin meine Kaffeemilch in dieses Kännchen, um meinen Kühschrank nicht zu sehr zu verschmtzen, denn besonders Kaffeemilch klebt sehr gut im Kühlschrank.
Empfehlen kann ich dieses Kaffeekännchen somit nur für den praktischen Gebraucht, um Kaffeemilch verschlossen aufzubewaren, damit sie beim Umfallen nicht ausläuft und aber Schmutz in die offenen Kaffeemilchtüten fallen kann. Auch ist der Behälter auf jeder Kaffeetafel ein sehr schöner Blickfang, doch länger frich gehalten wird die Milch nach dem Öffnen der Verpackung in dieser Kanne nicht. Sie sollte wirklich innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, bei uns hält so eine Packung Kaffeemilch ca. eine Woche, wenn Besuch kommt noch weniger. Es besteht also keine Gefahr, daß die Milch dann zu früh schlecht.
Reinigen kann man das Kännchen sehr gut im Geschirrspüler, da es aber sehr leicht ist, sollte man es unbedingt im Oberkorb liegen haben, weil es sonst durch den Geschirrspüler geschleudert und dabei zerkratzt werden könnte.
Auch darf man es nicht mit scharfen Reinigungsmitteln reinigen, wie mit scharen Gegenständen darin hantieren, z.b. wenn Kaffeemilch angetrochnet ist, um dies ev. rauskratzen zu wollen. Damit zerkratzt man das Material, das aussieht wie Glas und schon ist das kleine Milchkännchen nicht mehr so schön.
Praktisch ist eben auch, wie bei allen Dingen von Tupper, daß das Milchkännchen bei einem Fall auf den Boden nicht kaputt geht, wie man es bei Porzelan oder Glas leider sehr schnell hat. Das kleien Kännchen sieht aber meiner Meinung nach ebenso schön aus, besonders da das durchsichtige Plastik wirklich Gals sehr ähnlich ist und schön glänzt. Ich habe mein Kännchen nun schon seit 10 Jahren und es sieht trotz täglicher Nutzung immer noch sehr gut aus. Sollte es dennoch kaputt gehen, habe ich ja wie bei jedem Produkt aus dem Hause Tupperware, welche bekanntlich nur auf Hauspartys verkauft werden, 30 Jahre Garantie. Und da niemand einen Nachweis verlangt, wann das Produkt gekauft wurde, bekommt man diese Garantie auch noch nach 30 Jahren.... .
Kosten tut das Kännchen lt. dem Katalog derzeit um die DM 15,-- wenn ich mich recht erinnere, ich habe es vor 10 Jahren wesentlich günstiger bekommen, weil ich wie schon gesagt Beraterin war und es mir als Muster haben kaufen können.
Fazit: Kein Produkt zum länger Frischhalten, aber dennoch eine lohnende Anschaffung, wenn man die günstige Kaffeemilch von Aldi kauft, weil man diese hierin aufbewahren kann. Der Kühlschrank bleibt dank dieses Kännchens sauberer, und es ist ein schöner Blickfang auf der Kaffeetafel.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem Königskuchen-Behälter kam:
===============================
Als Mutter von drei Kindern, gibt es bei uns natürlich auch regelmäßig Kindergeburtstag, hinzu kommen die Geburtstage meines Mannes und von mir und natürlich weitere Feste wie Ostern und Weihnachten. Alles Gelegenheiten, wo wir Kuchen brauchen und oftmals auch Kuchen tranksportieren müssen, so z.B. zum Kindergarten oder in die Schule, wo die Geburtstage immer noch gefeiert werden. Doch wie den Kuchen dort hin bekommen? Eine praktisches Hilfe ist mir da seit längerem der Königskuchen-Behälter aus dem Hause Tupperware, der derzeit für 29,90 Euro käuflich zu erwerben ist.
Ich habe mir diesen Behälter vor einigen Jahren im Sonderangebot für ein paar DM weniger kaufen können, und Tupper gibt diesen Behälter regelmäßig wieder ins Sonderangebot.
Wie sieht der Behälter aus:
==================
Der Königskuchen Behälter besteht aus
einer rechteckigen Servierplatte in dunkel blau. Diese Servierplatte kann man von beiden Seiten benutzen, die eine Seite ist vertieft, die andere glatt,
und einem durchsichtigen Haubendeckel mit einem Griff.
Der Behälter ist 44,5 cm lang und 19 cm breit, außerdem 16 cm hoch.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter:
========================================
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter machen können, denn er hält Kuchen eine Zeit lang frisch. Auf der Servierplatte kann man Kuchen sehr gut anrichten, aber auch Brote, Käse oder Wurst kann man auf dieser Servierplatte gut servieren.
Aber der Behälter eignet sich nicht nur, um darin zu seriveren, sondern man kann mit dem Behälter sehr gut transportieren, denn der Inhalt ist durch den Deckel sehr gut geschützt.
Verschließen läßt sich der Behälter ganz leicht: An der Servierplatte befindet sich eine kleine Aussparung, in die die Enden des im Haubendeckels integrierten Halters eingerastet und befestigt werden können. Meine Mutter hatte mit den älteren Behälter von Tupperware Probleme, diese zu verschließen und für den Transport die Griffe anzubauen, denn sie hat Arthrose in ihren Händen. Doch bei diesem Behälter hat sie hiermit keine Probleme. Die Bedienung ist somit kinderleicht.
Praktisch ist der fest verschlossene Haubendeckel, der aber immer noch die für Gebäck, Käse und Wurst notwendige Luftzufuhr gewährt, auch, wenn man seine Lebensmittel im Freien aufbewahrt, was sich im Winter sehr gut anbietet, denn oftmals reicht der Kühlschrank platzmäßig nicht aus, besonders wenn Besuch erwartet wird. Doch auf der Terrasse habe ich Bedenken, daß unsere oder auch fremde Katzen sich an den Lebensmitteln bedienen könnten. Dies wird dank des Deckels sehr gut verhindert.
Auf dem Tisch sieht die Servierplatte sehr schön aus, Kuchen, kleines Gebäck, Käsestücke, Wurststücke, aber auch leckere belegte Brote oder Häppchen kann man sehr gut mit dem Königskuchen Behälter seriveren, womit dieser auch häufig genutzt wird.
Fazit:
====
Ich kann diesen Behälter auf jeden Fall empfehlen, denn er ist nicht nur für Kuchen praktisch, sondern auch für andere Lebensmittel. Die Handhabung ist sehr einfach und der Behälter sieht außerdem schön aus.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Weiter geht es nun in der Tupperware Reihe und zwar geht es um einen Behälter den ich in drei verschiedene Variationen habe……
==Tupperware C 25 Butterperle==
Um diesen Behälter geht es nun und ich finde ihn ganz praktisch, nicht nur für Butter auch für ein kleines Gewächshaus geeignet.
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 93 01 20
60456 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
e-mail: [email protected]
==Preis==
Dieser Behälter kostet 13,90 € und bei Tupperware zu erhalten
==Verwendung==
Dieser Behälter wird von uns überwiegend für 250g Butter verwendet, diese Dose ist L: 18,5 cm; B: 9,5 cm; H: 6,7 cm groß und gerade zu geeignet für ein ganzes Stück Butter, der Deckel von uns ist in weiß aus Tupperware Kunststoff und der Boden blau, auf einer Seite ist der Boden sehr eben und die andere Seite hat eine Erhöhung am Rand entlang.
Unsere Butter bleibt darin lange frisch erhalten, man kann die Butter sehr gut abnehmen Stück für Stück darauf, es hinterlässt keine spuren vom Messer mit dem die Butter angenommen wird, der Butter bleibt darauf gut liegen und fällt nicht herunter oder rutscht. Der Deckel wird einfach drauf gesetzt und sitzt lose drauf, auch ist der Deckel nicht in einer komplett ovalen Form, sondern in der Mitte etwas wellenförmig, dort kann der Deckel gut gehalten werden.
Auf der Seite ohne den Erhöhten Rand kann man ein ganzes Stück Butter drauf legen und auf der anderen Seite kann man Rollenbutter, lose Landbutter oder Butterkugeln hinein tun und mit der Haube drüber frisch halten. Man kann aber auch die Seite mit der Erhöhung als kleines Gewächshaus nutzen, in dem man etwas Küchenpapier in die Seite der Erhöhung einlegt und dann befeuchtet und Kressesamen hinein gibt, mit der Haube verschließen , ab und zu befeuchten und lüften, schon wächst in wenigen Tagen die Kresse. Mein Großer liebt Kresse und deshalb machen wir dies oft, es gibt keine Sauerei mit der Erde oder sonstiges, nach der Ernte wirft man einfach das Küchentuch in den Müll und fertig ist alles.
Zum Reinigen kann man die komplette Dose in den Geschirrspüler machen, dies geht nicht kaputt dadurch und selbst wenn etwas beschädigt werden sollte gibt es die 30 Jährige Garantie von Tupperware, Umtausch ohne Probleme zu bekommen sind Garantiert.
In dieser Dose nimmt die Butter keine fremde Gerüche oder Geschmäcker an, sie nimmt auch keine Verfärbungen auf, falls etwas hinein kommen sollte was färben könnte, sie hält lange frisch, aber nicht für unterwegs geeignet, da die Haube nur oben drauf liegt und nicht befestigt ist und dies auch nicht werden kann.
==Fazit==
Ich bin seit Jahren damit zufrieden, sie nimmt nicht so schnell die Gebrauchsspuren auf, sieht gut aus und hält unsere Butter länger frisch, es ist absolut nur der Butterduft zu erschnuppern und sonst nichts, selbst wenn ein Stinkerkäse im Kühlschrank wäre, nimmt s die Butter nicht an wenn die Haube richtig drauf sitzt. Ich vergebe diesem kleinen Ding nun alle 5 Punkte für eine gute Leistung und Empfehle dies gerne.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Ich habe ein weiteres Tupperware Produkt in meinem Schrank entdeckt und deshalb möchte ich darüber berichten….
==Tupperware Junge Welle Butterdose ==
…..Butterdosen gibt es verschiedene von Tupper und ich habe 4, davon 2 von der Jungen Welle Serie
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Praunheimer Landstraße 70
60488 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
==Gekauft/ Preis==
Erhalten bei Tupperware und habe 9,40€ bezahlt
==Verwendung==
Meine beiden Dosen bestehen aus einer Haube und das dazugehörige Tablett für die Butter mit 250 g, das Material ist aus dem Tupperware Kunststoff und transparent, in den Farben gelb und blau habe ich diese. Eine Seite davon ist flach, dort kann man ein ganzes Stück Butter drauflegen oder auch Käse, auf der anderen Seite ist es eine Vertiefung und ideal für Rollbutter oder anderes wo nicht fest drauf liegen bleibt. Hier muss man etwas acht geben wenn man mit dem Messer tätig ist, gerne bleiben leichte Schnittstellen auf dem Material zurück, dies sieht dann immer gleich so unschön aus.
Mit dem Deckel drüber bleibt darunter schön alles frisch, es bildet sich kein Kondenswasser oder fängt an zu schimmeln, mit der Größe L: 17,5 cm; B: 9,5 cm; H 8,0 cm nimmt es im Kühlschrank nicht viel Platz ein und hat frische Butter. Da der Deckel oben etwas gerundet ist , kann man leider nichts drauf stapeln, daher steht dieser Behälter bei mir immer separat im Kühlschrank in einer kleinen Ecke, die Kühle wird gut angenommen und auch an die Butter weitergeleitet.
Nimmt man es aus dem Kühlschrank heraus so bleibt es dann noch einige Zeit schön kühl drunter, in die Mikrowelle sollte es nicht gestellt werden, davon könnte das Material beeinträchtigt werden.
Man kann den leicht angerauten Behälter gut halten, man rutscht nicht daran ab und ist auch gut zu reinigen. Innen ist alles komplett glatt, deshalb können Essensreste gut entnommen und entfernt werden, es nimmt keine Verfärbungen oder Gerüche anderer Lebensmittel an, auch schmecken die Butter oder ähnliches nicht nach Kunststoff.
Zu Reinigen ist alles ganz leicht in der Geschirrspülmaschine, alles lässt sich gut entfernen, auch von Hand stellt die Reinigung keine Probleme dar, das Trocknen des Behälters geht auch ganz schnell. Hier wird bei einer evtl. Beschädigung die auf Materialfehler zurückzuführen sind eine Garantie von 30 Jahren gewährleistet, welche man aber nicht in Anspruch nehmen wird, da die Dose sehr robust und stabil ist. Fällt diese einmal herunter wird höchstens der Butter darin etwas verformt und heraus geworfen, da der Deckel nicht fest drauf sitzt, aber die Dose nimmt absolut keinen Schaden vom Fallen.
==Fazit==
Ich habe die Dosen seit über 10 Jahren, bisher sehen sie noch aus wie neu, nehmen wenig Gebrauchsspuren auf und halten ein Leben lang, daher kann ich alle 5 Punkte für dieses Produkt vergeben.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu diesem Behälter kam:
==========================
Da ich ein absolute Tupperfan bin, durch das geringe Einkommen meines Mannes mir aber meine Wünsche so gar nicht erfüllen konnte, war ich bis vor zwei Jahren selber Beraterin, um mir so meinen Hausstand zu verdienen.
Natürlich kam ich auf diese Weise auch zu Produkten, die ich persönlich nicht so toll finde, d.h. aber nicht, dass diese Produkte im Grunde schlecht sind, sie sind einfach nur für meinen Haushalt unpraktisch, denn ich habe inzwischen einen fünf Personenhaushalt.
Den reguläreren Preis für diesen Behälter kann ich somit leider nicht nennen, ich schätze er liegt derzeit bei 19 Euro...... .
Wie sieht der Behälter aus:
======================
Bei Tupper ändern sich leider regelmäßig die Farben, ich habe Glück, dass mein Behälter noch blau/weiß gestaltet ist, so wie meine gesamte Küche. Mein Behälter ist also Königsblau, und der Deckel ist weiß, mit dezenten blauen Sprenkeln. Aktuell gibt es den Behälter in dunklem Anthrazit mit einem grauen Deckel.
Die Form des Behälters ist dreieckig, jedoch sind die Ecken rund. Der Deckel liegt nur auf dem Behälter auf, so wird nichts fest verschlossen, was bei diesem Behälter bewusst so gemacht wurde. Damit man den Deckel leicht abnehmen kann, gibt es in der Mitte eine Kreisvertiefung von 1,5 cm mit 7 cm Durchmesser. In diesem Kreis befindet sich ein Querbalken mit 1 cm dicke, der an den Griffstellen geriffelt ist. so sieht das Ganze aus, wie zwei Halbkreise, zwischen denen eine Brücke läuft.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Behälter:
=======================================
Als Beraterin muss man natürlich alle Produkte von Tupperware ausprobieren, und so kam ich dann auch zu meinem Alles in Einem, als dieser im Angebot war.
Seitens Tupperware ist dieser Behälter für Kartoffeln oder Zwiebeln gedacht. Kartoffeln passen bei uns nicht in den Behälter, das brauche ich einfach etwas viel, viel größeres. Die Menge an Kartoffeln, die ich in diesem Behälter unterbringen könnte, reicht für eine Mittagration bei uns gerade mal aus. So wählte ich die Variante Zwiebeln, die wir auch immer Haus haben, da ich gerne mal eine Zwiebeln an Soßen etc. gebe. Hier empfand ich die Größe als sehr sinnvoll. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Form, so füllte der Behälter meine tote Ecke an meiner Eckspüle in der Küche gut aus, wo ich außerdem griffbereit meine Gewürze hängen habe, und bisher nichts weiter stellen konnte.
So war ich anfangs auch super glücklich, doch das Glück währte nicht lange, denn die Zwiebeln fingen in den Behälter, wo die Feuchtigkeit keine Chance hatte, zu entweichen, an zukeimen. Dies war natürlich nicht in meinem Interesse, und ich war von dem Behälter absolut enttäuscht !!!!
Inzwischen habe ich mich aber mit dem Behälter dann doch wieder angefreundet, meine Zwiebeln sind in einem Prima Klima, wo man sie viel besser drin lagern kann, und in den Alles in Einem lagere ich nun das Trockenfutter meiner Katzen !!!! Dies hat darin einen optimalen Platz gefunden, passend dazu gab es dann eine kleine Schaufel, mit der ich das Futter gut dosieren kann.
Dank der großen Öffnung kann ich das Futter gut einfüllen, ohne das etwas daneben fällt und ebenso einfach mit der Schaufel entnehmen. Auf diese Weise nutze ich den Behälter nun seit gut drei Jahren, und die Katzen und wir sind zufrieden.
Die Reinigung des Behälters ist denkbar einfach, ebenfalls dank der großen Öffnung. Da ich darin das Trockenfutter meiner Katzen lagere, wird der Behälter nicht wirklich schmutzig, dennoch gebe ich ihn regelmäßig in den Geschirrspüler, was er sehr gut verträgt. Oftmals jedoch wenn der Behälter leer ist, was bei zwei Katzen die überwiegend Trockenfutter fressen schnell der Fall ist, dann wische ich ihn mit einem sauberen, feuchten Lappen gründlich aus, trockne ihn ab und kann ich dann gleich wieder benutzen. Da das Innenleben schön glatt ist, bleibt auch hier nichts hängen.
Für den regulären Preis hätte ich den Behälter jedoch nicht extra für meine Katzen gekauft, ich hatte damals das Glück Beraterin zu sein und auf den damals günstigeren Preis noch 40 % Rabatt bekommen zu haben. Gekauft hatte ich den Behälter dann ja auch in erster Linie für meine Zwiebeln, was mich ein bisschen enttäuscht, dass dieser Zweck nicht geklappt hat, denn optisch gefällt mir der Behälter sehr gut, und gerade an der Spüle macht er sich gut, gerne hätte ich da meine Zwiebeln stehen.
Von der 30 Jährigen Garantie, die Tupperware auf fast alle Produkte bei sachgemäßiger Behandlung gibt, habe ich in den letzten knapp vier Jahren bei diesem Behälter keinen Gebraucht machen müssen. Dabei ist der Behälter auch schon mehr als einmal runtergefallen, denn die Katzen wissen natürlich, was darin ist, und versuchen auch hin und wieder selber an den Inhalt zu kommen. Lediglich einige Kratzer auf der Rückseite sind zu sehen, doch das sind gewöhnliche Gebrauchsspuren, die auf der rauhen Außenhülle des Behälters kaum auffallen. Kaputt gegangen ist der Behälter nicht, auch ist im inneren nichts abgeblättert, was mir bei anderen Tupperbehältern hin und wieder schon mal passiert ist. Dies wäre dann jedoch ein Tauschgrund, der mir bisher bei allen betroffenen Tupperwarebehältern gewährt wurde.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
www.tupperware.de
Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
29 x 23 x 16 cm Inh. 3,5l
Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer einsetzbar. Ich wohne im ersten Geschoss und kann nicht wegen jeder Zwiebelschale in den Garten zum Komposter laufen, also lege ich je nach Gefühl ein Zewa Tuch oder einfach Zeitungspapier oder eine Serviette auf den Boden (damit nicht so ein gesuppe entsteht) dann wird er tagtäglich mit kompostierbarem Gut gefüllt und ist er voll entleert. Durch meine Unterlage läßt er sich sehr gut säubern, einfach mit warmem Wasser ausspülen, ist er aber doch einmal mehr verschmutzt oder in der Spülmaschine Platz bekommt er einmal eine volle Waschladung und ist wieder sehr schön sauber und bereit für den nächsten Einsatz.
Natürlich kann man ihn auch zum lagern von Zwiebeln oder Kartoffeln nehmen, dann sollte man jedoch die dafür vorgemerkten Löcher herausnehmen damit auch Luft an die Knollen kommen kann. Ich benötigte mehr Lagerraum für meine Kartoffeln und nachdem man ihn luftdurchlässig gemacht hat kann man ihn schlecht hinterher wieder für Abfälle benutzen. Ich habe ihn mir aber auch speziel für Kompost gekauft so sieht es immer sauber aus und man kann ihn gut auf dem Weg nach unten bzw. draußen trnaportieren und leeren. Ich weiss, das es ein stolzer Preis ist aber ich habe ihn schon 6 Jahre und er ist noch immer heile nimmt keine Überladung übel, reißt nicht ein und im Falle eines Falles drehe ich den Deckel um und kann auch dort noch ein wenig Abfall lagern, natürlich dann gleich hinterher raus damit.
Ich bin von meinem Alles-in-Einem ganz begeistert und kann ihn für diese Aufgaben gut empfehlen
Geschrieben für yopi und ciao
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Flexi aus dem Hause Tupperware in einem Doppelpack. Eine Dose die vielfach zu benutzen ist und immer wieder gerne bei uns genommen wird. Man bekommt diese beiden kleinen für € 9,90.
Es gab auch mal eine Zeit da bekam man sie als Willkommensgruß für jeden Gast bei einer Tupperparty. Dort habe ich meinen ersten auch erhalten.
Hergestellt wird er von Tupperware und man kauft ihn auf einer Party oder bei einer Messe zu Tupperware schreibe ich hier nicht mehr weiter etwas wer mehr über diese Firma erfahren will sieht bitte unter www.Tupperware.de nach und bekommt alle Erläuterungem. Unter A146
findet man ihn auf der Bestellliste.
Die Dose selbst ist rund und hat einen Durchmesser von 9 cm. Sie hat eine Höhe von 5 cm. Wie üblich bei Tupperware ist auch diese Dose aus Plastik. Flexi gibt es mittlerweile in verschiedenen Farben. Ich kenne die Farben creme, blau und grün. Ich selbst habe eine blaue und mein Sohn eine grüne. Dieser Flexi ist nicht wie die meisten Dosen zweiteilig nein er ist nur einteilig, der Deckel ist mit dem unteren Teil der Dose verbunden. Geschlossen wird die Dose mit einem runden Klickverschluss. Das praktische an diesem Teil ist, das sie oben einen gummiartigen Teil hat, dieser gibt nach und weitet sich nach oben aus, so kann man auch mal etwas mehr hineingeben. Das ist schon ganz schön wichtig, da sie doch relativ klein ist.
Ich nehme in meinem Flexi gerne Tabletten mit, wenn ich mehrere Tage unterwegs bin, oder auch als Schmuckdose oder Steindose verwende ich sie. Natürlich passen auch Teddybärchen, Chips oder Schokolade oder ein wenig Obst hinein. Als Box für Schere und Nadeln mit Faden nimmt sie mein Sohn gerne mit, wenn er unterwegs ist. Also man kann sie sehr praktisch einsetzen und findet immer wieder eine Verwendung für sie.
Auch dieses Teil hat wieder die bewährte Tupperware Garantie und bislang ist sie trotz ständigem Einsatz noch unversehrt. Der Preis ist schon üppig für so eine Dose aber als Geschenk war sie echt eine Super Idee aus dem Hause Tupperware, obwohl ich schon am Überlegen bin mir doch einmal so ein Set zu kaufen da sie so flexibel einsetzbar ist und man dann immer alles gut eingepackt hat was man unterwegs so braucht und man dann nicht immer wechseln muss. Auch für kleine Zusatzteile bei Playmobil kann ich sie mir gut für den Weg wo auch immerhin gut vorstellen.
Gereinigt wird sie bei mir in der Spülmaschine und sie kommt wieder und wieder gut und trocken und heile heraus. Also wirklich sehr gebrauchsfreudig und immer wieder schnell einsetzbar.
Geschrieben für yopi, ciao und dooyoo
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
===================================================
Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
=======================================
Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
===============================================
Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
======
Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
www.tupperware.de
Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
29 x 23 x 16 cm Inh. 3,5l
Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer
13 Bewertungen, 1 Kommentar
-
25.03.2002, 09:48 Uhr von SandyWo
Bewertung: sehr hilfreichfür Kaffeepulver auch sehr gut....
Bewerten / Kommentar schreiben