Tupperware Dose Testbericht

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ab 8,67
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Summe aller Bewertungen
  • Funktionalität:  sehr gut
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Design:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Mausbaer1977

An Guad\'n

Pro:

viele Fächer, somit sehr variabel

Kontra:

schließt weder wasser- noch luftdicht

Empfehlung:

Ja

Hallo, liebe Leser und Leserinnen!

Heute habe ich mir gedacht, ist es mal wieder Zeit für einen Bericht aus der Serie Tupperware!!!

Diesmal geht es um eine meiner Lieblingsboxen gleich nach der Snackbox, nämlich dem Pausen-Buffet.

Vorgeschichte
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Der Mausbaer1977 geht ja nicht mehr in die Kantine, seit er 10 Kilo zugenommen hat.

Und jetzt gibt’s zwei Möglichkeiten:

1. jeden Tag zum Essen gehen.
2. nichts essen
3. selber was mitnehmen.

Ad 1.: Jeden Tag zum Essen gehen kommt auf Dauer etwas teurer und bekämpft nicht das, was ich eigentlich möchte, nämlich die Pfunde. Nein, da wird wieder reingehaun, weil man kann’s ja nicht stehen lassen. Und lieber den Magen verrenkt als dem Wirt was geschenkt und am nächsten Tag wieder ein Pfund mehr auf den Rippchen.

Ad 2.: nichts essen macht einen fertig. Habe mal versucht, einen Obsttag einzulegen, allerdings ist da mein Blutzucker so in den Keller gefallen und mein Blutdruck gleich mit, dass ich gedacht hätte, mir wird schwarz vor den Augen. Und beim gar nix essen wird’s auch ned besser.

Ad 3.: Nachdem ja 1. und 2. kläglich ausscheiden, bleibt nur noch 3. übrig. Und so schmiert der Mausbär – oder besser gesagt der Brummbär dem Mausbär – jeden Tag ein Wurstbrot zum Mitnehmen. An dieser Stelle: Danke Schatz, hab dich lieb!

Und die Brotzeit muss jetzt irgendwie verpackt werden.

Hersteller
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Tupperware Deutschland GmbH
PF 930120, 60456 FFM
www.tupperware.de

Auf der Homepage kann man sich Informationen zu den aktuellen Angebote holen, über das Unternehmen selbst, wie man eine Tupperparty macht oder wie man Beraterin wird. Außerdem ist das gesamte Produkt-Sortiment aus dem Katalog vorgestellt inklusive Größen- und Preisangaben.

Tupperware bietet als wohl so ziemlich einziges Unternehmen der Branche eine Garantie von 30 Jahren auf Material- und Verarbeitungsfehler.

Aussehen/Preis
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Die Box selbst ist aus Hartkunststoff gefertigt und hat an einem Ende einen großen Klickverschluss zum Zumachen. An der anderen Seite befinden sich – anders als bei anderen Brotzeitboxen von Tupperware – zwei richtige Scharniere. Das hat den Vorteil, dass sie nicht ausleiern können und somit brechen oder einreißen.

Leider ist der Behälter weder luft- noch wasserdicht, sodass man sein Brot nicht zu lange darin aufbewahren sollte. Mir ist über Nacht bereits die eine oder andere Scheibe ausgetrocknet. Andererseits sollte man keine zu feuchten Lebensmittel darin transportieren, weil die Flüssigkeit an den Rändern austreten könnte. Das ist mir mal mit Mozzarella und Tomate passiert, da hatte ich den Saft von Beidem quer über meine Tasche verteilt.

Farblich hätte man ruhig einen etwas dezenteren Ton auswählen dürfen, die Box ist nämlich in einem doch recht knalligen Lila gehalten, wie man ja auf dem Bild oben recht schön erkennen kann.

Im Inneren findet man mehrere Fächer. Wir Ihr beim genaueren Hinsehen auf dem Bild erkennen kann, ist im Inneren ein etwas größeres Fach, in das wunderbar eine doppelte Scheibe belegter Toast passt. Ferner gibt es auf der linken Seite ein etwas kleineres Fach, gerade groß genug, um ein halbes Toast darin zu verstauen (damit ihr eine Größenvorstellung habt). Auf der rechten Seite wiederum kann man je ein vierteltes Toast hinein stapeln (auch nur zur Visualisierung).

Durch die schöne Aufteilung hat man also einen schönen Überblick über das, was man da mitnimmt.

Die Maße betragen 28,8 x 13,9 x 5,5 cm.

Zu haben ist die Box derzeit für 10,90 EUR zu haben und nur zu bestellen auf Tupperparties. Wer Glück hat, kann aber vielleicht eine – auch zu einem etwas günstigeren Preis – im Internet gebraucht ersteigern.

Reinigung
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Es reicht, wenn man mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel die Box auswischt. Allerdings finde ich, dass durch die vielen Innenfächer die Reinigung erschwert wird.

Wenn man carotinhaltige Lebensmittel in die Box gibt, könnte es zu leichten Verfärbungen kommen, die den Gebrauch aber nicht beeinträchtigen. Wenn man Glück hat, bekommt man die Verfärbung mit kaltem Wasser und/oder Soda raus.

Und wer nicht mit der Hand spülen mag, steckt das Teil einfach in die Spülmaschine, wobei man hierfür genügend Platz haben sollte, weil die Box sich nicht sehr einfach auseinander nehmen lässt und doch viel Stauraum in der Spülmaschine dadurch benötigt.

Verwendung
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Es handelt sich um eine Brotzeitbox. Fertig. Mehr gibt’s da nicht zu sagen.

.....dooooooch, da kann ich euch schon noch mehr berichten!

Eigentlich hatte ich vor, die Box meinem kleinen Cousin zweiten Grades zum Schulanfang zu schenken. Wäre auch keine schlechte Idee gewesen, allerdings ist „Er“ ein Junge, und mit der Farbe Flieder hätte er bestimmt nicht wirklich viel anfangen können. Und um ihn nicht zum Gespött seiner Klassenkameraden zu machen – Kinder können grausam sein (und das ist ein Sprichwort!) – habe ich doch lieber davon abgesehen.

Nun, wie eingangs beschrieben, verwende ich mein Pausen-Buffet oft, um mein Mittagessen mitzunehmen. Dann packe ich in das große mittlere Fach ein oder zwei gehälftete belegte Brotscheiben. Entweder mit Butter oder mit Wurst belegt. Oder mit Käse oder mit Marmelade. Aber ich muss euch wohl nicht erzählen, wie man ein Brot belegen kann.....

Im linken Fach habe ich öfter mal ein Stück Obst. Eine kleine Kiwi findet locker Platz darin ich habe aber auch gerne mal eine Feige oder eine kleine Mandarine darin. Ich hatte auch schon aufgeschnittenen Apfel im linken Fach, der sollte aber frisch aufgeschnitten sein und mit etwas Zitrone beträufelt, da er leicht braun wird. Der Deckel schließt ja nicht luftdicht – ihr erinnert euch?!

Und in den beiden rechten kleinen Fächern habe ich mal Cocktailtomaten, mal eine Hand voll Nüsse, mal Rosinen, Cornflakes, ein Stückchen Butter oder Frischkäse, ein paar Krabben... Letztere sollten aber sehr gut abgetropft sein, denn – wie ihr ja jetzt wisst – schließt der Deckel auch nicht wasserdicht ab. Und ihr wollt doch vermeiden, dass eure Tasche nach Krabbencocktail riecht?! Man kann jetzt aber auch Gummibärchen oder ein Stück Schokolade hinein legen.

Im Großen und Ganzen ist die Box recht variabel nutzbar, weil man durch die getrennten Fächer die Möglichkeit hat, auch mal etwas Süßes zusammen mit einem Wurstbrot in einer Box zu transportieren. Eurer Fantasie sind hier so gut wie keine Grenzen gesetzt!

Fazit
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Zum Schluss bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen, dass Tupperware hier ein ganz gutes Stück gelungen ist. Die Box ist nicht zu groß und für ein nicht so hungriges Weiberl wie mich bestens geeignet, weil ich alles rein bringe, was ich brauche. Und was nicht rein passt, muss ich auch nicht mehr essen *gg*

Den Kauf bereue ich bis jetzt zumindest nicht. Nur der Andy jammert, dass wieder ein Stück mehr im Schrank steht.....

In diesem Sinne wünsche ich euch noch guten Appetit.... ach nee.... vielen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren, Eure Mausbaer1977

©by Mausbaer1977

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