Die Truman Show (DVD) Testbericht
D
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Erfahrungsbericht von SebiPokemon
GUTEN MOOOOOOOOOOOOOOORGENNNNNNN
Pro:
Lustig,locker
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und wenn wir uns nicht mehr sehen: guten Tag, guten Abend und gute Nacht^_^.
Das ist wohl das berühmteste Zitat dieses Filmes, dessen Inhalt für viele wohl das Maximum der Schrecklichkeit verkörpert.
Aber mal von Anfang an:
In der \"Truman-Show\" geht es um den von Jim Carrey gespielten \"Muster Kleinstadtmenschen\" Truman dessen Leben von Anfang an gefilmt wurde.
Schon in der Neugeborenenstation wurde er pausenlos gefilmt und von der TV Gesellschaft adoptiert.Von da an wächst Truman behütet auf, Kindergarten,Grundschule,Highschool, alles ist gestellt und auf die 6 Milliarden Zuschauer außerhalb zugeschnitten, eben so wie Big Brother.
In einer riesigen Glaskuppel wurde eine Kleinstadt integriert dessen Leute allesamt Schauspieler sind, ausser Truman.
Die Stadt wächst quasi mit ihm auf, so z.B. sein Freund den er seit jüngster Kindheit kennt.
Los geht der Film an sich damit das mal wieder ein Tag im Leben des Truman beginnt, er spricht mit dem Spiegel hinter dem eine Kamera ist, natürlich weiß er davon nichts.
Dann beginnt sein Tag, der immer gleiche Weg durch die Straßen, im Auto.
Immer die gleichen Menschen die immer an der gleichen Stelle zu immer der gleichen Zeit sind und immer nett, zuvorkommend agieren.
Auch an diesem Tag geht er wieder zu seiner Arbeit als Versicherungskaufmann, doch er hat eine Vision:abhauen.
Fidji Inseln haben es ihm angetan und er schmiedet Pläne dorthin auszuwandern mit seiner Frau.
Seiner Frau?Ja er ist verheiratet, doch natürlich ist auch sie nur eine Schauspielerin in diesem Spiel, in diesem Film und in seinem Leben, nur er weiß davon nichts.
Genausowenig weiß er das seine Mutter in der idyllischen Kleinstadt nicht seine leibhaftige ist, ebensowenig wie sein Vater der bei einem Bootausflug mit ihm \"stirbt\"(er sollte nur aus der Sendung raus).
Langsam verstrickt sich die Lage, er trifft eine schöne Frau, schnell wird klar das sie sich eingeschmuggelt hat, sie zerrt Truman zu einem Strand und sagt ihm das sein Leben eine gefilmte Lüge ist.
Sie sagt das gleich ihr \"Vater\" kommt und sie holt, der ist natürlich nur ein Produzent und kommt mit seinem Jeep angefahren,zerrt sie in den Wagen und fährt.
Plötzlich denkt Truman über diese Sache nach, er lebt bewusster und merkt das irgendwas nicht stimmt.
In seiner morgendlichen Autofahrt zur Arbeit kommt statt des üblichem, gestellten Radioprogramms aus versehen der Funk für die Statisten wo sie sich wie zu Verhalten haben wenn Truman vorbekommt.
Auch merkt er in einer Bank auf einmal wie schnell ein Tor zugeht, er rennt rein und sieht einen Produzenten auf dem Stuhl, er wird allerdings abgewiegelt \"alles ok, bitte gehen sie\".
Die Entschlüsselung seines \"Lebens\" nimmt seinen Lauf als er merkt das seine Frau spinnt, er dreht durch und würgt sie leicht, sie schreit auf einmal nach Hilfe und das sie so eine Situation als Schauspielerin nicht durchmachen kann, nun weiß er es sicher, alles ist eine Lüge.
Der Herr des ganzen, ein älterer Herr der die Sendung von Anfang an prouziert und managt will natürlich die Situation und die Sendung, die Weltweit Millionen einspielt sichern und gibt Anweisungen, z.B. an Trumans besten Freund der auf Truman einredet \"denkst du echt ich würde dich anlügen das das alles hier nicht echt sei\".
Doch Truman hat es bereits durchschaut, eines Nachts ist er plötzlich verschwunden, nachdem er schon vorher mit seiner Frau im Auto flüchten wollte und von einem \"explodierendem Atomkraftwerk\" aufgehalten wurde wollte er es diesmal genau wissen.
Wie es ausgeht verrate ich natürlich nicht, doch jetzt ist natürlich Panik auf der Halbinsel angesagt, wo ist Truman, alle suchen mit....
MEINE MEINUNG:
Lockeres Popcornkino wie man es manchmal braucht, ohne Gewalt,Hass und Beschimpfungen, ein typischer Jim Carrey Film.
Die Truman Show ist quasi eine Weiterentwicklung von Big Brother und wenn man darüber nachdenkt könnte sowas wirklich bald Real sein, mittlerweile werden ja auch Babys im Big Brother Container zur Schau gestellt, warum dann nicht gleich ein ganzes Menschenleben? Weit davon entfernt scheinen wir nicht mehr zu sein, doch allzuernst sollte man diese Botschaft nicht sehen, es ist alles in allem nur ein Film auf einer Zeitmodernen Handlung.
Man darf natürlich nicht zuviel Anspruch erwarten, ist ja schließlich ein Comediefilm, wenn auch nicht einer der Brüller-Sorte (soll heißen man liegt nicht auf dem Boden vor Lachen doch dieses Ziel verfolgt der Film sowieso nicht).
Die Handlung an sich ist gut, genau wie der ganze Aufbau das das sein Leben ist, alles gestellt ist usw, sehr überzeugend rübergebracht.
Auch das ganze Rundherum mit den Menschen als Statisten in Trumans Leben ist überzeugend, natürlich teils überspitzt, aber das bringt Würze rein.
Die Schauspieler sind überzeugend, allen voran natürlich Truman alias Jim Carrey, aber auch seine Frau, seine Mutter sowie sein bester Freund welche im Film am häufigsten neben Truman vorkommen wissen zu überzeugen, so leicht zu spielen ist das ja nun nicht, denn es ist ja eine Show in der Show und muss auch als solche erstmal rübergebracht werden.
FAZIT:
Ganz solide, fast volle Punktzahl die ich bei solch einem Genre aber ungern vergebe, der Film hat keinen tieferen Sinn (ausser halt das wir einer Spannergesellschaft verfallen) und ist leichte, schnell vergessene Kost, doch eben auch Kost die man mal gesehen haben sollte.
MFG-Sebi
Das ist wohl das berühmteste Zitat dieses Filmes, dessen Inhalt für viele wohl das Maximum der Schrecklichkeit verkörpert.
Aber mal von Anfang an:
In der \"Truman-Show\" geht es um den von Jim Carrey gespielten \"Muster Kleinstadtmenschen\" Truman dessen Leben von Anfang an gefilmt wurde.
Schon in der Neugeborenenstation wurde er pausenlos gefilmt und von der TV Gesellschaft adoptiert.Von da an wächst Truman behütet auf, Kindergarten,Grundschule,Highschool, alles ist gestellt und auf die 6 Milliarden Zuschauer außerhalb zugeschnitten, eben so wie Big Brother.
In einer riesigen Glaskuppel wurde eine Kleinstadt integriert dessen Leute allesamt Schauspieler sind, ausser Truman.
Die Stadt wächst quasi mit ihm auf, so z.B. sein Freund den er seit jüngster Kindheit kennt.
Los geht der Film an sich damit das mal wieder ein Tag im Leben des Truman beginnt, er spricht mit dem Spiegel hinter dem eine Kamera ist, natürlich weiß er davon nichts.
Dann beginnt sein Tag, der immer gleiche Weg durch die Straßen, im Auto.
Immer die gleichen Menschen die immer an der gleichen Stelle zu immer der gleichen Zeit sind und immer nett, zuvorkommend agieren.
Auch an diesem Tag geht er wieder zu seiner Arbeit als Versicherungskaufmann, doch er hat eine Vision:abhauen.
Fidji Inseln haben es ihm angetan und er schmiedet Pläne dorthin auszuwandern mit seiner Frau.
Seiner Frau?Ja er ist verheiratet, doch natürlich ist auch sie nur eine Schauspielerin in diesem Spiel, in diesem Film und in seinem Leben, nur er weiß davon nichts.
Genausowenig weiß er das seine Mutter in der idyllischen Kleinstadt nicht seine leibhaftige ist, ebensowenig wie sein Vater der bei einem Bootausflug mit ihm \"stirbt\"(er sollte nur aus der Sendung raus).
Langsam verstrickt sich die Lage, er trifft eine schöne Frau, schnell wird klar das sie sich eingeschmuggelt hat, sie zerrt Truman zu einem Strand und sagt ihm das sein Leben eine gefilmte Lüge ist.
Sie sagt das gleich ihr \"Vater\" kommt und sie holt, der ist natürlich nur ein Produzent und kommt mit seinem Jeep angefahren,zerrt sie in den Wagen und fährt.
Plötzlich denkt Truman über diese Sache nach, er lebt bewusster und merkt das irgendwas nicht stimmt.
In seiner morgendlichen Autofahrt zur Arbeit kommt statt des üblichem, gestellten Radioprogramms aus versehen der Funk für die Statisten wo sie sich wie zu Verhalten haben wenn Truman vorbekommt.
Auch merkt er in einer Bank auf einmal wie schnell ein Tor zugeht, er rennt rein und sieht einen Produzenten auf dem Stuhl, er wird allerdings abgewiegelt \"alles ok, bitte gehen sie\".
Die Entschlüsselung seines \"Lebens\" nimmt seinen Lauf als er merkt das seine Frau spinnt, er dreht durch und würgt sie leicht, sie schreit auf einmal nach Hilfe und das sie so eine Situation als Schauspielerin nicht durchmachen kann, nun weiß er es sicher, alles ist eine Lüge.
Der Herr des ganzen, ein älterer Herr der die Sendung von Anfang an prouziert und managt will natürlich die Situation und die Sendung, die Weltweit Millionen einspielt sichern und gibt Anweisungen, z.B. an Trumans besten Freund der auf Truman einredet \"denkst du echt ich würde dich anlügen das das alles hier nicht echt sei\".
Doch Truman hat es bereits durchschaut, eines Nachts ist er plötzlich verschwunden, nachdem er schon vorher mit seiner Frau im Auto flüchten wollte und von einem \"explodierendem Atomkraftwerk\" aufgehalten wurde wollte er es diesmal genau wissen.
Wie es ausgeht verrate ich natürlich nicht, doch jetzt ist natürlich Panik auf der Halbinsel angesagt, wo ist Truman, alle suchen mit....
MEINE MEINUNG:
Lockeres Popcornkino wie man es manchmal braucht, ohne Gewalt,Hass und Beschimpfungen, ein typischer Jim Carrey Film.
Die Truman Show ist quasi eine Weiterentwicklung von Big Brother und wenn man darüber nachdenkt könnte sowas wirklich bald Real sein, mittlerweile werden ja auch Babys im Big Brother Container zur Schau gestellt, warum dann nicht gleich ein ganzes Menschenleben? Weit davon entfernt scheinen wir nicht mehr zu sein, doch allzuernst sollte man diese Botschaft nicht sehen, es ist alles in allem nur ein Film auf einer Zeitmodernen Handlung.
Man darf natürlich nicht zuviel Anspruch erwarten, ist ja schließlich ein Comediefilm, wenn auch nicht einer der Brüller-Sorte (soll heißen man liegt nicht auf dem Boden vor Lachen doch dieses Ziel verfolgt der Film sowieso nicht).
Die Handlung an sich ist gut, genau wie der ganze Aufbau das das sein Leben ist, alles gestellt ist usw, sehr überzeugend rübergebracht.
Auch das ganze Rundherum mit den Menschen als Statisten in Trumans Leben ist überzeugend, natürlich teils überspitzt, aber das bringt Würze rein.
Die Schauspieler sind überzeugend, allen voran natürlich Truman alias Jim Carrey, aber auch seine Frau, seine Mutter sowie sein bester Freund welche im Film am häufigsten neben Truman vorkommen wissen zu überzeugen, so leicht zu spielen ist das ja nun nicht, denn es ist ja eine Show in der Show und muss auch als solche erstmal rübergebracht werden.
FAZIT:
Ganz solide, fast volle Punktzahl die ich bei solch einem Genre aber ungern vergebe, der Film hat keinen tieferen Sinn (ausser halt das wir einer Spannergesellschaft verfallen) und ist leichte, schnell vergessene Kost, doch eben auch Kost die man mal gesehen haben sollte.
MFG-Sebi
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