Die Truman Show (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Steve1979
Stell dir vor ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
... du bist Fernsehstar ohne es zu wissen.
So ergeht es dem ahnungslosen Truman Burbank (Jim Carrey), der anscheinend in der kleinen amerikanischen Hafenstadt Seahaven wohnt. Doch schon bald bemerkt er, dass irgendetwas mit der Welt in der er lebt nicht stimmt. Nach und nach beginnt er zu zweifeln und entdeckt immer wieder neue Widersprüche.
In Wirklichkeit ist ganz Seahaven ein gigantisches Filmstudio inmitten Hollywoods und alle Menschen, inklusive Trumans Ehefrau sind Schauspieler. Sein ganzes Leben hat Truman im Studio verbracht ohne es zu wissen. Der Entwickler der Fernseh-Show, Christoph (Ed Harris), ließ das gesammte Studio, das mit 5000 Kameras ausgestattet ist, bauen und verwirklichte damit seine Vision von Fernsehen. Er fühlt sich selbst als Vater Trumans und will nicht zulassen, dass Truman die Wahrheit erkennt und sein „Zuhause“ verlässt.
Wird Truman es schaffen, die Wahrheit zu erkennen und sein „Gefängnis“ zu verlassen.
DIE DARSTELLER:
Die Rolle des Truman war der endgültige Durchbruch für Jim Carrey als Charakterdarsteller. Bis zu diesem Film kannte man ihn vor allem als Blödelbarde in Filmen wie „Die Maske“, „Ace Ventura“ und „Dumm und Dümmer“.
Mit „The Truman Show“ zeigte Carrey eindrucksvoll sein Potential als Darsteller ernster Rollen. Zwar konnte Carrey auch in diesem Film manchmal nicht ganz von seinem Image als Komiker lassen, aber insgesamt spielte er überzeugent und eindrucksvoll. So ernst wie in diesem Film hat man Jim Carrey noch nie gesehen.
Christoph, der Schöpfer Seahavens wird von Ed Harris gespielt. Christoph ist einerseits eine Figur, die sehr sympatisch rüber kommt, aber gleichzeitig ist er auch machtsüchtig und sogar bereit über Leichen zu gehen.
Harris spielt diese Rolle ebenso überzeugent wie Carrey seine Rolle. Beide sind ein optimales Duo.
DAS FAZIT:
Regisseur Peter Weir („Der Club der Toten Dichter“) schaffte ein atemberaubendes Meisterwerk, dass einem zum Lachen, Weinen und vielleicht auch zum Jubeln bringt ;-)
So, das wars mal wieder:
Und falls wir uns nicht mehr lesen sollten: Guten Tag, Guten Abend und Gute Nacht ;-)
So ergeht es dem ahnungslosen Truman Burbank (Jim Carrey), der anscheinend in der kleinen amerikanischen Hafenstadt Seahaven wohnt. Doch schon bald bemerkt er, dass irgendetwas mit der Welt in der er lebt nicht stimmt. Nach und nach beginnt er zu zweifeln und entdeckt immer wieder neue Widersprüche.
In Wirklichkeit ist ganz Seahaven ein gigantisches Filmstudio inmitten Hollywoods und alle Menschen, inklusive Trumans Ehefrau sind Schauspieler. Sein ganzes Leben hat Truman im Studio verbracht ohne es zu wissen. Der Entwickler der Fernseh-Show, Christoph (Ed Harris), ließ das gesammte Studio, das mit 5000 Kameras ausgestattet ist, bauen und verwirklichte damit seine Vision von Fernsehen. Er fühlt sich selbst als Vater Trumans und will nicht zulassen, dass Truman die Wahrheit erkennt und sein „Zuhause“ verlässt.
Wird Truman es schaffen, die Wahrheit zu erkennen und sein „Gefängnis“ zu verlassen.
DIE DARSTELLER:
Die Rolle des Truman war der endgültige Durchbruch für Jim Carrey als Charakterdarsteller. Bis zu diesem Film kannte man ihn vor allem als Blödelbarde in Filmen wie „Die Maske“, „Ace Ventura“ und „Dumm und Dümmer“.
Mit „The Truman Show“ zeigte Carrey eindrucksvoll sein Potential als Darsteller ernster Rollen. Zwar konnte Carrey auch in diesem Film manchmal nicht ganz von seinem Image als Komiker lassen, aber insgesamt spielte er überzeugent und eindrucksvoll. So ernst wie in diesem Film hat man Jim Carrey noch nie gesehen.
Christoph, der Schöpfer Seahavens wird von Ed Harris gespielt. Christoph ist einerseits eine Figur, die sehr sympatisch rüber kommt, aber gleichzeitig ist er auch machtsüchtig und sogar bereit über Leichen zu gehen.
Harris spielt diese Rolle ebenso überzeugent wie Carrey seine Rolle. Beide sind ein optimales Duo.
DAS FAZIT:
Regisseur Peter Weir („Der Club der Toten Dichter“) schaffte ein atemberaubendes Meisterwerk, dass einem zum Lachen, Weinen und vielleicht auch zum Jubeln bringt ;-)
So, das wars mal wieder:
Und falls wir uns nicht mehr lesen sollten: Guten Tag, Guten Abend und Gute Nacht ;-)
24 Bewertungen, 5 Kommentare
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26.02.2010, 07:15 Uhr von Janne0033
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht LG Janne0033
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04.01.2010, 00:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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03.12.2009, 16:45 Uhr von SweetPiccolina
Bewertung: sehr hilfreichecht klasse geschrieben lg
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28.03.2009, 20:11 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichganz liebe Grüße Werner
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09.02.2009, 01:55 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr informativer Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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