Krups F 190 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2006
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Erfahrungsbericht von galeria
Unser Toastbrotverbrauch ist enorm gestiegen
Pro:
Leckere Taschen mit Füllung, mehr als einfacher Toast
Kontra:
Inhalt ist sehr heiß und es gibt keinen Ein- und Ausschalter.
Empfehlung:
Ja
Ich hab inzwischen in vielen Haushalten so ein Ding gesehen, dass sich Sandwichtoaster nennt. Ich war bisher immer der Meinung, das Ding ist nicht notwendig, ich brauch sowas nicht, ich hab genug Geräte herumstehen bei mir.
Nun hab ich solche Toasts, die in einem Sandwichtoaster gebacken werden, bei einer Freundin probiert und war begeistert. Auch als ich einmal im Kindergarten meinen Neffen abholte, sah ich so ein Ding stehen. Die Erzieherin sagte, dass die Kinder ganz verrückt danach wären, Marmeladentaschen aus diesem Gerät zu bekommen. Mein Sohn erinnerte sich noch an die Kindergartenzeit, der ging in den selben, und erzählte mir, es schmeckte ihm damals sehr gut.
Na ja, dachte ich, mal sehen, irgendwann mal.
Nun war ich letztens mal mit meinem Mann einkaufen, ein äußerst seltener Anblick, denn mein Mann ist so gut wie nie zu Hause zu Ladenöffnungszeiten. Und wir gingen in einen Haushaltswarenladen, denn ich musste noch Staubsaugertüten haben, die ich nur da bekam.
Mein Sohn sah diesen Sandwichtoaster und zeigte ihn mir gleich, mit der Bemerkung, dass das der aus dem Kindergarten sei. Ich nickte gleichgültig und suchte meine Tüten weiter.
Als ich an die Kasse kam nach ein bisschen Herumgucken in den ganzen hausfrauenverlockenden Regalen, stand da mein Mann mit dem Karton eines Sandwichtoasters von Krups. Ich lächelte etwas ungläubig und er grinste zurück. Ich zuckte mit den Schultern und das Ding war gekauft.
Zu Hause packte ich das Ding erst mal aus, Ihr müsst verzeihen, dass ich immer Ding sage, das Wort Toaster ist so schrecklich lang und unbequem zu schreiben, warum weiß ich selber nicht *g*.
Mein neues Stück ist weiß und hat innen, nach dem Aufklappen, schwarze Pfännchen, die antihaftbeschichtet sind. In die kommen also in Zukunft meine Toastbrotscheiben.
Na gut, ich probierte das Ding gleich mal aus und steckte den Stecker in die Steckdose, denn laut Gebrauchsanweisung sollte das Gerät erst mal auf Betriebstemperatur gebracht werden. In der Zeit schmierte ich 4 Toastbrotscheiben dünn mit Butter ein. Und schon war die Temperatur erreicht. Ich legte nun 2 Scheiben mit der Butterseite nach unten in die Pfännchen, gab auf jedes einen Klacks Marmelade (so wie ich es im Kindergarten gesehen hatte) und legte die anderen beiden Scheiben mit der Butterseite nach oben auf die Marmelade. Dann drückte ich den Deckel langsam und vorsichtig, wie man nun mal ist mit neuen Sachen, nach unten und legte den Riegel um, bis er einschnappte.
Nach 4 Minuten sollte das Ganze nun fertig sein. Es roch schon irgendwie richtig gut. Mein Sohn hielt immer die Nase ran, bis ich sagte, er soll sie sich nicht verbrennen, da das Gerät aussen sehr warm wird.
Ich öffnete den Toaster nun und holte zappelnd und pustend, mich fast an den Fingern verbrennend, die schönen braunen Taschen heraus.
Da lagen sie nun auf dem Teller, heiß und dampfend. Der Toaster hatte die Scheiben an den Seiten und diagonal in der Mitte zusammen geschweißt, so dass 4 dreieckige Taschen entstanden sind..., na ja, mit der Trennung in der Mitte hat er Schwierigkeiten, die Diagonale müsste er eigentlich, meiner Meinung nach, auch noch trennen, dass es dann auch wirklich 4 Taschen sind.
Nun ging es ans Probieren. Es schmeckte wunderbar, besser als einfacher Toast mit Marmelade.
(Dabei war es auch nichts anderes *g*) Aber vorsichtig musste man schon sein, da das Innere sehr sehr heiß ist, und wenn man all zu gierig ist, dann kann es schon mal passieren, dass einem die Marmelade herausspritzt und man sich den Mund oder die Finger empfindlich verbrennt.
Ich probierte das Ganze noch mal mit Salami und Käse. Lecker, wenn der Käse da drin so schön geschmolzen ist. Also man kann eigentlich alles Mögliche zwischen die Scheiben packen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. In der Gebrauchsanweisung sind auch noch einige Rezeptvorschläge enthalten. Man muss nur beachten, dass die Pfännchen schön gefettet werden, also die bestrichene Seite der Toastscheiben immer nach aussen packen und innen nur die jeweilige Füllung.
Der Nachteil an diesem Gerät, es ist kein Schalter an ihm vorhanden, man kann nur den Stecker einstecken oder rausziehen.
Ansonsten kann ich sagen, wir haben einen enorm hohen Verbrauch an Toastbrot, weil wir gar nichts anderes mehr essen wollen, vor allem mein Mann freut sich, da er sich auf die Art und Weise sogar das Schmieren erspart, Mama macht schon.
Ich habe zwar wieder ein Gerät mehr in der Küche stehen, aber es erfüllt seinen Zweck.
Nur was mache ich jetzt bitte schön mit meinem Toaster???
Nun hab ich solche Toasts, die in einem Sandwichtoaster gebacken werden, bei einer Freundin probiert und war begeistert. Auch als ich einmal im Kindergarten meinen Neffen abholte, sah ich so ein Ding stehen. Die Erzieherin sagte, dass die Kinder ganz verrückt danach wären, Marmeladentaschen aus diesem Gerät zu bekommen. Mein Sohn erinnerte sich noch an die Kindergartenzeit, der ging in den selben, und erzählte mir, es schmeckte ihm damals sehr gut.
Na ja, dachte ich, mal sehen, irgendwann mal.
Nun war ich letztens mal mit meinem Mann einkaufen, ein äußerst seltener Anblick, denn mein Mann ist so gut wie nie zu Hause zu Ladenöffnungszeiten. Und wir gingen in einen Haushaltswarenladen, denn ich musste noch Staubsaugertüten haben, die ich nur da bekam.
Mein Sohn sah diesen Sandwichtoaster und zeigte ihn mir gleich, mit der Bemerkung, dass das der aus dem Kindergarten sei. Ich nickte gleichgültig und suchte meine Tüten weiter.
Als ich an die Kasse kam nach ein bisschen Herumgucken in den ganzen hausfrauenverlockenden Regalen, stand da mein Mann mit dem Karton eines Sandwichtoasters von Krups. Ich lächelte etwas ungläubig und er grinste zurück. Ich zuckte mit den Schultern und das Ding war gekauft.
Zu Hause packte ich das Ding erst mal aus, Ihr müsst verzeihen, dass ich immer Ding sage, das Wort Toaster ist so schrecklich lang und unbequem zu schreiben, warum weiß ich selber nicht *g*.
Mein neues Stück ist weiß und hat innen, nach dem Aufklappen, schwarze Pfännchen, die antihaftbeschichtet sind. In die kommen also in Zukunft meine Toastbrotscheiben.
Na gut, ich probierte das Ding gleich mal aus und steckte den Stecker in die Steckdose, denn laut Gebrauchsanweisung sollte das Gerät erst mal auf Betriebstemperatur gebracht werden. In der Zeit schmierte ich 4 Toastbrotscheiben dünn mit Butter ein. Und schon war die Temperatur erreicht. Ich legte nun 2 Scheiben mit der Butterseite nach unten in die Pfännchen, gab auf jedes einen Klacks Marmelade (so wie ich es im Kindergarten gesehen hatte) und legte die anderen beiden Scheiben mit der Butterseite nach oben auf die Marmelade. Dann drückte ich den Deckel langsam und vorsichtig, wie man nun mal ist mit neuen Sachen, nach unten und legte den Riegel um, bis er einschnappte.
Nach 4 Minuten sollte das Ganze nun fertig sein. Es roch schon irgendwie richtig gut. Mein Sohn hielt immer die Nase ran, bis ich sagte, er soll sie sich nicht verbrennen, da das Gerät aussen sehr warm wird.
Ich öffnete den Toaster nun und holte zappelnd und pustend, mich fast an den Fingern verbrennend, die schönen braunen Taschen heraus.
Da lagen sie nun auf dem Teller, heiß und dampfend. Der Toaster hatte die Scheiben an den Seiten und diagonal in der Mitte zusammen geschweißt, so dass 4 dreieckige Taschen entstanden sind..., na ja, mit der Trennung in der Mitte hat er Schwierigkeiten, die Diagonale müsste er eigentlich, meiner Meinung nach, auch noch trennen, dass es dann auch wirklich 4 Taschen sind.
Nun ging es ans Probieren. Es schmeckte wunderbar, besser als einfacher Toast mit Marmelade.
(Dabei war es auch nichts anderes *g*) Aber vorsichtig musste man schon sein, da das Innere sehr sehr heiß ist, und wenn man all zu gierig ist, dann kann es schon mal passieren, dass einem die Marmelade herausspritzt und man sich den Mund oder die Finger empfindlich verbrennt.
Ich probierte das Ganze noch mal mit Salami und Käse. Lecker, wenn der Käse da drin so schön geschmolzen ist. Also man kann eigentlich alles Mögliche zwischen die Scheiben packen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. In der Gebrauchsanweisung sind auch noch einige Rezeptvorschläge enthalten. Man muss nur beachten, dass die Pfännchen schön gefettet werden, also die bestrichene Seite der Toastscheiben immer nach aussen packen und innen nur die jeweilige Füllung.
Der Nachteil an diesem Gerät, es ist kein Schalter an ihm vorhanden, man kann nur den Stecker einstecken oder rausziehen.
Ansonsten kann ich sagen, wir haben einen enorm hohen Verbrauch an Toastbrot, weil wir gar nichts anderes mehr essen wollen, vor allem mein Mann freut sich, da er sich auf die Art und Weise sogar das Schmieren erspart, Mama macht schon.
Ich habe zwar wieder ein Gerät mehr in der Küche stehen, aber es erfüllt seinen Zweck.
Nur was mache ich jetzt bitte schön mit meinem Toaster???
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