Krups F 190 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2006
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Damit werde ich die überflüssigen Pfunde nicht los ;o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unsere ganzen Geburtstage sind vorbei, und mit ihm auch die Tage des opulenten Essens mit viel Soße, Fleisch und kalorienreichen Desserts. Ehrlich gesagt kann ich auch kein Fleisch und keinen Kuchen mehr sehen, es war mal wieder viel zu viel. Das hat mir auch meine Waage gesagt, die eindeutig ein paar Pfunde mehr angezeigt hat. So viel zu meiner Selbstbeherrschung und dem Vorsatz die Schlemmerei etwas zu zügeln ;o)
Aber Essen muss ja trotzdem auf den Tisch kommen, sonst gibt es Ärger mit meinem Männe, und auch die Kinder verlangen lautstark war ordentliches zu futtern. Zeit für mich, mal wieder meinen Sandwichmaker von Krups aus dem Schrank zu holen. Sandwiches essen wir alle vier sehr gerne, obwohl auch die, bei unserem Belag, nicht gerade kalorienarm sind. Allerdings kann hier jeder sein Sandwich so belegen wie er gerne möchte, und das mag ich daran besonders gerne.
Was ist denn nun ein Sandwichmaker, fragt sich vielleicht der eine oder andere von Euch, der nicht, wie ich, einen Küchengerätefimmel hat, und dessen Schränke schon überquellen. Mein Sankwichmaker von Krups ist ein eckiges Gerät, in weiß mit vier Füßen drunter. Will man sich ein Sandwich machen, wir einfach der Deckel aufgeklappt, und man hat das antihaftbeschichtete Innere vor sich. Hier befinden sich auf der Ober- und Unterseite Einbuchtungen, genau in der Größe von 2 Toastscheiben. Diese sind dann nochmals unterteilt, so das man insgesamt 4 halbe Sandwiches in Form eines Dreieckes erhält. Natürlich ist auch ein Kabel vorhanden und auf dem Deckel sind zwei Leuchten. Grün bedeutet dabei, es werden Sandwiches zubereitet, Rot zeigt die Betriebsbereitschaft des Gerätes an. Leider gibt es keinen An- und Abschalter, so das man das Gerät ausstecken muss, wenn man mit dem Sandwichmachen fertig ist. Das stört mich etwas daran. Außerdem hat mein Sandwichmaker von Krups einen isolierten Griff, so das ich mir nicht die Finger daran verbrennen kann.
Die Bedienung ist wirklich sehr einfach und geht auch schnell. Erst einmal sollte man alle Zutaten zusammensuchen, also Toast und das wichtigste, den Belag. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, es kann alles drauf was schmeckt. Sind alle Zutaten griffbereit, wird das Gerät vorgeheizt und man beginnt damit, die Sandwiches zu belegen.
Wir bestreichen die beiden Toastscheiben immer mit Margarine, und belegen dann mit gekochtem Schinken, Salami, Tomate, Gurke, Ananas, Mais, Eischeiben, Oliven, Pilze, Käse und noch einigem mehr. Mein Mann mag auch gerne noch eine Priese Pizzagewürz auf seinem Sandwich.
Das fertige Sandwich wird dann in den vorgeheizten Sandwichmaker gelegt, und dieser dann zugeklappt. Dabei wird der Griff zusammengehakt, so kann das Gerät nicht wieder aufgehen und der Toast wird gut zusammengepresst. Jetzt fängt er an zu zischen (wegen der Butter) und der Duft verbreitet sich in der ganzen Küche. Da läuft einem schon vorher das Wasser im Munde zusammen *ggg*. Fertig ist das ganze, wenn das grüne Lämpchen nicht mehr leuchtet, und dann kann man das fertige Sandwich entnehmen. Ich mache das immer mit Hilfe einer Gabel und eines Topflappens, sonst verbrenne ich mir die gierigen Finger. Allerdings sollte man nicht auf der antihaftbeschichteten Fläche herumkratzen, sonst brennt der nächste Toast an. Der Vorgang dauer auch nicht zu lange, und wir legen immer gleich das nächste Toast ein. Für 4 Personen reicht auch eine Ladung nicht aus zum satt werden :o)))
Die Reinigung ist auch recht einfach, wenn man einiges beachtet. Erstens muss natürlich der Stecker gezogen und das Gerät abgekühlt sein. Dann reinige ich den Sandwichmaker immer mit einem feuchtem Tuch. Oft muss man Reste von Käse entfernen, weil dieser sich schnell aus dem Toast davonmacht. Dafür keine aggressiven Scheuermittel verwenden, sonst verabschiedet sich die Antihaftbeschichtung. Man sollte sein Toast auch nie zu dick belegen, weil man sonst eine große Sauerei im Sandwichmaker anrichtet, die nur schwer zu säubern ist wenn es einmal eingebrannt ist.
Wir verwenden den Sandwichmaker von Krups doch sehr häufig. So kann man auf die schnell ein leckers Essen machen, das warm ist und gut schmeckt. Der Vorteil ist auf jeden Fall, das jeder Essen kann was er möchte und sich sein Sandwich so belegt, wie es ihm schmeckt. Das habe ich auch schon bei überraschendem Besuch gemacht, und es kam sehr gut an. Allerdings sollte man aufpassen, wenn Kinder dabei sind. Meine Tochter hat sich leider schon einmal die Finger daran verbrannt, sie wollte mal wieder einfach nicht hören.
Für einen Preis von 40,00 Euro leistet mein Sandwichmaker meiner Meinung nach doch einiges. Wenn er jetzt noch einen Ein- und Ausschalter hätte, wäre er perfekt. Es gibt natürlich auch eine Bedienungsanleitung die sehr gut zu lesen ist. Aber die Bedienung ist so einfach, eine Bedienungsanleitung braucht man eigentlich nicht. Außerdem gibt es auf dieses Gerät ein Jahr Garantie, die wir aber nicht in Anspruch nehmen mussten.
Mein Fazit:
Ich bin trotz des fehlenden Schalters sehr zufrieden mit diesem Gerät. Man kann es sehr einfach bedienen und bei sachgemäßer Anwendung auch einfach reinigen. Die Sandwiches sind schnell gemacht und jeder kann seines so belegen wie er es gerne möchte. Wir benutzen den Sandwichmaker von Krups doch recht häufig, für uns hat sich die Anschaffung auf jeden Fall gelohnt. Deshalb kann ich ihn auch nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe hier alle fünf Sterne. Auch wenn zu viel Sandwiches meiner Linie nicht besser bekommen wie das ganze Geburtstagsessen:o)))
Gruss von Eurer BigManu
Aber Essen muss ja trotzdem auf den Tisch kommen, sonst gibt es Ärger mit meinem Männe, und auch die Kinder verlangen lautstark war ordentliches zu futtern. Zeit für mich, mal wieder meinen Sandwichmaker von Krups aus dem Schrank zu holen. Sandwiches essen wir alle vier sehr gerne, obwohl auch die, bei unserem Belag, nicht gerade kalorienarm sind. Allerdings kann hier jeder sein Sandwich so belegen wie er gerne möchte, und das mag ich daran besonders gerne.
Was ist denn nun ein Sandwichmaker, fragt sich vielleicht der eine oder andere von Euch, der nicht, wie ich, einen Küchengerätefimmel hat, und dessen Schränke schon überquellen. Mein Sankwichmaker von Krups ist ein eckiges Gerät, in weiß mit vier Füßen drunter. Will man sich ein Sandwich machen, wir einfach der Deckel aufgeklappt, und man hat das antihaftbeschichtete Innere vor sich. Hier befinden sich auf der Ober- und Unterseite Einbuchtungen, genau in der Größe von 2 Toastscheiben. Diese sind dann nochmals unterteilt, so das man insgesamt 4 halbe Sandwiches in Form eines Dreieckes erhält. Natürlich ist auch ein Kabel vorhanden und auf dem Deckel sind zwei Leuchten. Grün bedeutet dabei, es werden Sandwiches zubereitet, Rot zeigt die Betriebsbereitschaft des Gerätes an. Leider gibt es keinen An- und Abschalter, so das man das Gerät ausstecken muss, wenn man mit dem Sandwichmachen fertig ist. Das stört mich etwas daran. Außerdem hat mein Sandwichmaker von Krups einen isolierten Griff, so das ich mir nicht die Finger daran verbrennen kann.
Die Bedienung ist wirklich sehr einfach und geht auch schnell. Erst einmal sollte man alle Zutaten zusammensuchen, also Toast und das wichtigste, den Belag. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, es kann alles drauf was schmeckt. Sind alle Zutaten griffbereit, wird das Gerät vorgeheizt und man beginnt damit, die Sandwiches zu belegen.
Wir bestreichen die beiden Toastscheiben immer mit Margarine, und belegen dann mit gekochtem Schinken, Salami, Tomate, Gurke, Ananas, Mais, Eischeiben, Oliven, Pilze, Käse und noch einigem mehr. Mein Mann mag auch gerne noch eine Priese Pizzagewürz auf seinem Sandwich.
Das fertige Sandwich wird dann in den vorgeheizten Sandwichmaker gelegt, und dieser dann zugeklappt. Dabei wird der Griff zusammengehakt, so kann das Gerät nicht wieder aufgehen und der Toast wird gut zusammengepresst. Jetzt fängt er an zu zischen (wegen der Butter) und der Duft verbreitet sich in der ganzen Küche. Da läuft einem schon vorher das Wasser im Munde zusammen *ggg*. Fertig ist das ganze, wenn das grüne Lämpchen nicht mehr leuchtet, und dann kann man das fertige Sandwich entnehmen. Ich mache das immer mit Hilfe einer Gabel und eines Topflappens, sonst verbrenne ich mir die gierigen Finger. Allerdings sollte man nicht auf der antihaftbeschichteten Fläche herumkratzen, sonst brennt der nächste Toast an. Der Vorgang dauer auch nicht zu lange, und wir legen immer gleich das nächste Toast ein. Für 4 Personen reicht auch eine Ladung nicht aus zum satt werden :o)))
Die Reinigung ist auch recht einfach, wenn man einiges beachtet. Erstens muss natürlich der Stecker gezogen und das Gerät abgekühlt sein. Dann reinige ich den Sandwichmaker immer mit einem feuchtem Tuch. Oft muss man Reste von Käse entfernen, weil dieser sich schnell aus dem Toast davonmacht. Dafür keine aggressiven Scheuermittel verwenden, sonst verabschiedet sich die Antihaftbeschichtung. Man sollte sein Toast auch nie zu dick belegen, weil man sonst eine große Sauerei im Sandwichmaker anrichtet, die nur schwer zu säubern ist wenn es einmal eingebrannt ist.
Wir verwenden den Sandwichmaker von Krups doch sehr häufig. So kann man auf die schnell ein leckers Essen machen, das warm ist und gut schmeckt. Der Vorteil ist auf jeden Fall, das jeder Essen kann was er möchte und sich sein Sandwich so belegt, wie es ihm schmeckt. Das habe ich auch schon bei überraschendem Besuch gemacht, und es kam sehr gut an. Allerdings sollte man aufpassen, wenn Kinder dabei sind. Meine Tochter hat sich leider schon einmal die Finger daran verbrannt, sie wollte mal wieder einfach nicht hören.
Für einen Preis von 40,00 Euro leistet mein Sandwichmaker meiner Meinung nach doch einiges. Wenn er jetzt noch einen Ein- und Ausschalter hätte, wäre er perfekt. Es gibt natürlich auch eine Bedienungsanleitung die sehr gut zu lesen ist. Aber die Bedienung ist so einfach, eine Bedienungsanleitung braucht man eigentlich nicht. Außerdem gibt es auf dieses Gerät ein Jahr Garantie, die wir aber nicht in Anspruch nehmen mussten.
Mein Fazit:
Ich bin trotz des fehlenden Schalters sehr zufrieden mit diesem Gerät. Man kann es sehr einfach bedienen und bei sachgemäßer Anwendung auch einfach reinigen. Die Sandwiches sind schnell gemacht und jeder kann seines so belegen wie er es gerne möchte. Wir benutzen den Sandwichmaker von Krups doch recht häufig, für uns hat sich die Anschaffung auf jeden Fall gelohnt. Deshalb kann ich ihn auch nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe hier alle fünf Sterne. Auch wenn zu viel Sandwiches meiner Linie nicht besser bekommen wie das ganze Geburtstagsessen:o)))
Gruss von Eurer BigManu
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