Neverwinter Nights (PC Rollenspiel) Testbericht

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ab 14,28
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Erfahrungsbericht von MeisterGolka

Top Online Rollenspiel !!!!!!!!!1

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo, heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit Neverwinter Nights berichten. Neverwinter Nights im folgenden kurz NWN genannt, ist ein brandneues 3D-Echtzeit-Rollenspiel aus dem Hause Bioware, den Machern der Baldurs Gate Reihe.

Vorab ist zu sagen, daß NWN kein Nachfolger von Baldurs Gate sein soll, sondern ein völlig neu konzipiertes und vor allem auf Multiplayer-Spiele ausgerichtetes Rollenspiel sein soll. Das Szenario spielt in der Welt der \"Forgotten Realms\" und basiert auf den D&D-Regeln der 3.Edition. D&D (Dungeons&Dragons) ist ein echtes Rollenspiel, von dem sich schon viele Computerspiele abgeleitet haben.

Veröffentlicht wurde NWN in Deutschland am 28.6.02, einen Tag später habe ich mir dann das Spiel bei Saturn geholt. Der Preis war ziemlich happig und betrug 45,99 €, allerdings hatte ich mich schon solange auf das Spiel gefreut und ertrug auch dies. Der Karton in dem sich das Spiel befand, machte schon mal einen guten Eindruck, wenigstens keine DVD-Hülle, wie es, bei so vielen anderen Spielen, heutzutage üblich ist. Ein hoch auf den Publisher Infogrames, der das Spiel unter dem Label Atari in Deutschland vertreibt. Im Karton befanden sich 3 CDs, ein deutsches Handbuch (194 Seiten stark), eine Übersichtskarte mit den wichtigsten Befehlen, eine Landkarte von Niewinter (Stadt und Umgebung), sowie noch ein bißchen Werbung für das offizielle Lösungsbuch.

Da ich es kaum erwarten konnte zu spielen, legte ich gleich die 1.CD ein und begann mit der Installation. Die Installation des Spiels dauerte eine Weile und benötigte alle 3 CDs, wobei CD Nr.3 die eigentliche Spiel-CD ist. Das Spiel belegt auf der Festplatte 1,2 GB an Speicherplatz und stelle auch sonst recht hohe Anforderungen an das System (diese Angaben stammen aus dem Handbuch von NWN):

Prozessor: Pentium II 300 Mhz
Betriebssystem: Win 98/Me/2000/XP
Speicher: 96 MB RAM
Fesplattenspeicherplatz: 1.2 GB
CD-ROM Laufwerk: 8faches CD-ROM
Grafikkarte: 3D-Grafikkarte mit 16 MB RAM oder mehr
Soundkarte: Mit DirectX 8.1 kompatible Soundkarte

Ich habe NWN, auf einem Athlon 800 mit 256 MB RAM und einer TNT2-Grafikkarte, getestet. Leider kam es dabei, vor allem im späteren Spielverlauf, zu einigen Grafik-Rucklern. Wahrscheinlich ist für ein flüssiges Spielen wirklich, wie auf der Verpackung angegeben, eine Geforce 2 oder ATI Radeon Grafikkarte notwendig. Trotzdem hat mir das Spiel von der graphischen Aufmachung sehr gut gefallen.

Nun etwas zum eigentlichen Spiel, es gibt einen obligatorischen Einzelspieler-Modus und einen komplexeren Mehrspieler-Modus. Im Einzelspieler-Modus muß man sich durch einen Prolog und 4 Kapitel kämpfen. Im Mehrspielermodus stehen einem über das Internet tausende von Abenteuern zur Verfügung. Zunächst möchte ich ein wenig auf den Einzelspieler-Modus und die Bedienung von NWN eingehen.

Wie bei fast jedem Rollenspiel muß man sich als allererstes einen eigenen Charakter erschaffen, das Alter Ego sozusagen. Neverwinter Nights verfügt dabei über ein sehr ausgeklügeltes System, mit jeden nur erdenklichen individuellen Möglichkeiten. Als allererstes wählt man sein Geschlecht und dann das Volk, dem der Charakter angehören soll. Folgende Völker stehen zur Auswahl, Menschen, Elfen, Gnome, Halb-Elfen, Halb-Orks, Zwerge und Halblinge. Jedes mit besonderen Fähigkeiten und speziellen Attributen, genauso auch die jeweilige Klasse (Beruf), für die man sich entscheiden muß: Barbar, Barde, Druide, Hexenmeister, Kämpfer, Kleriker, Magier, Mönch, Paladin, Schurke, sowie Waldläufer. Zudem wählt man noch ein Bild für seinen Helden, legt dessen Gesinnung fest, verteilt Punkte auf die verschiedenen Attribute und wählt bestimmt Fertigkeiten, die der Charakter haben soll. Anhand eines 3D-Modells kann man außerdem noch das Erscheinungsbild im späteren Spielverlauf anpassen, wie z.B. Haare, Hautfarbe, Körperform oder auch Tätowierungen. Natürlich kann man sich auch einen vorgefertigten Helden mit bereitstehenden Startpaketen erschaffen lassen, aber das macht ja nur halb soviel Spaß.

Gesagt getan entschied ich mich für einen Halb-Elfen Kleriker, der sowohl kämpfen als auch zaubern kann. Der Prolog zum Spiel beginnt in der Akademie der Stadt Niewinter (auf Englisch Neverwinter), dort muß man zu Beginn seine Abschlußprüfungen als Rekrut ablegen. Dabei erlernt man gleichzeitig die Handhabung des Spiels. Das Wesentliche dabei sind die Kreismenüs, die im Spiel erscheinen wenn man auf einen Charakter oder Gegenstand klickt. Über das Kreismenü hat man Zugriff auf alle möglichen Aktionen. Wie zum Beispiel Zaubern, Öffnen, Angreifen, Sprechen usw. Mit der Tastatur kann man außerdem noch alle anderen wichtigen Menüs aufrufen, so zum Beispiel das Charaktermenü mit C, die Übersichtskarte mit M oder das Inventar mit I.

Ganz wichtig sind außerdem noch die Bereitschaftsleisten, über die man raschen Zugriff auf oft benötigte Befehle, Zauber oder Aktionen hat. Mit den Tasten F1 bis F12, sowie den Kombinationen aus Shift oder STRG und den Funktionstasten hat man Zugriff auf insgesamt 36 solcher Slots. Jedem Slot kann ein Befehl zugeordnet werden, z.B. zieht man ein Schwert aus dem Inventar in einen Slot oder auch einen Zauber aus dem Zauberbuch (Aufruf mit Taste B) in einen Slot. Dies ist eine sehr effektive Methode, schnell hintereinander sehr viele Aktionen ausführen zu können, man kann den Entwicklern nur dafür danken. Die Slots befinden sich übrigens am unteren Rand des Bildschirms. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, das Spiel jederzeit mit der Leertaste anzuhalten, um eine Serie von Aktionen festzulegen, beispielsweise während eines Kampfes. Das ist zwar nicht unbedingt realistisch, aber ohne würde man schnell im Kampfesgetümmel die Übersicht verlieren und könnte nie auch nur eine Aktion korrekt zur Vollendung bringen.

Zurück zur Akademie: Hat man die nötigen Prüfungen bestanden und sich einigermaßen mit der Steuerung vertraut gemacht, so kommt man in einen großen Saal, wo man das erste Mal auf eine der Hauptfiguren des Spiels, die Fürstin Aribeth, trifft. Eigentlich möchte sie einem nur zum Abschluß der Prüfungen gratulieren, doch es kommt anders und man befindet sich inmitten eines hinterhältigen Überfalls wieder. Die Akademie ist Ziel eines Angriffs und die erste Aufgabe besteht, darin die Akademie von den Angreifern zu säubern und einen Weg nach draußen zu finden. Das ist der Prolog des Spiels, gedacht für Charaktere Level 1-3. Das Level eines Helden gibt seine Erfahrungen und Kenntnisse wieder. Hat man genug Erfahrungen im Spiel gesammelt, z.B. durch das Töten von Monstern oder das Erledigen kleinerer Aufgaben, so kann man seinen Helden ein Level aufsteigen lassen. Zu jedem Levelaufstieg gibt es eine Reihe von neunen Eigenschaften, Zaubern oder Attributssteigerungen hinzu.

Hat man den Prolog hinter sich, so findet man sich auch schon im 1.Kapitel des Spiels wieder, der Stadt Niewinter. Der Held muß schnell feststellen, daß in dieser Stadt das blanke Chaos herrscht. Die Pest wütet, bestimmte Stadtteile sind von Untoten bevölkert und zu alledem kommt noch ein Gefängnisausbruch hinzu. Die Hauptaufgabe besteht jetzt darin, die Zutaten für ein Heilmittel, sowie die Ursache für die Pest herauszufinden. Leider gibt es im Einzelspieler-Modus, nicht die Möglichkeit eine ganze Gruppe (auf Englisch Party) zusammenzustellen. Man muß sich also entweder allein ins Abenteuer wagen oder man sucht sich im Spielverlauf einen Gefährten, der einem für einen kleinen Obulus beiseite steht. Zudem kann sich der Held noch Tiergefährten erschaffen, die einen auch begleiten. Insgesamt kann mal also zu dritt die Städte und Gebiete rund um Niewinter unsicher machen. Ich habe mich übrigens schnell für den Schurken Tomi Untergalgen entschieden, ein lustiger Bursche, der mir schnell und unkompliziert, im Weg stehende Türen oder auch Truhen öffnet und zudem noch ein hinterhältiger Kämpfer ist.

Die Perspektive aus der man das Spielgeschehen betrachtet, also die Kameraposition kann man übrigens auch selbst festlegen. Mit den Pfeiltasten zoomt man aus dem Geschehen heraus oder hinein, je nach Bedarf. Während einzelner Aktionen, werden wie im echten Rollenspiel die Würfelwurfe angezeigt. Jeder Kampf beruht auf Würfeln, genauso auch Aktionen wie Schlösser öffnen oder das Überreden von Computercharakteren. Dies dürfte aber nur Hardcore-Rollenspieler wirklich interessieren und kann ebenso abgestellt werden.

Alles in allem hat mich der Einzelspieler-Modus überzeugt, er bringt zwar nichts grundlegend Neues. Aber er bietet trotzdem die Möglichkeit, tagelang Spielspaß verleben zu können, die Mindespielzeit bis zum Ende beträgt übrigens 60 Stunden. Auf die weitere Handlung möchte ich nicht eingehen, die müßt ihr schon selber erleben. Es gibt jede Menge Nebenquests zu bestehen, bei denen man oft wertvolle Gegenstände wie Rüstungen oder Waffen ergattern kann. Erledigt man alle diese kleinen Abenteuer komplett, so sollte man eigentlich im späteren Spielverlauf, aufgrund der gewonnen Erfahrung, den Gegenständen und dem Geld, keinerlei Probleme mit Gegnern haben. Es lohnt sich auch in jeder Truhe nachzuschauen und jeden kleinsten Gegenstand einzusammeln, kann man diese doch dann noch gewinnbringend bei einem Händler verscherbeln und sich dafür bessere Ausrüstung leisten.

Ein weiteres Feature im Spiel ist der Rückrufstein. In jedem Kapitel gibt es einen zentralen Punkt (Tyr-Tempel), an den man sich on brenzligen Situationen zurückteleportieren kann. Ein sich dort befindlicher Geistlicher sorgt dann für Heilung und handelt auch bereitwillig mit dem Abenteurer. Ist man fertig, betritt man wieder das Portal, entrichtet dafür einen kleinen Obulus und teleportiert sich zurück ins Abenteuer. Das ist zwar nicht gerade heldenhaft, doch rettet es einem oft vor dem sicheren Tod. Geht man mal wirklich tot, so kann man entweder ein gespeichertes Spiel laden oder man akzeptiert einen Abzug von Erfahrungspunkten und Geld, um wiederaufuerstehen.

Hat man dann mal keine Lust mehr auf Allein sein, so kann man seinen Helden aus dem Single-Player-Modus auch exportieren und im Multiplayer verwenden. Womit wir schon beim nächsten Thema wären.

Der Mehrspieler-Modus ist das Herzstück von NWN, das Spiel ist voll und ganz darauf ausgerichtet. NWN ist im Online-Bereich eine Mischung aus Counter-Strike und Diablo2. Die Möglichkeiten sind vielfältig, entweder man spielt über eine Netzwerk oder man loggt sich auf einem der Server im Internet ein. Jeder Server, auch im Netzwerk, stellt ein Modul zur Verfügung, auf dem gespielt wird. Die im Spiel enthaltenen Kapitel, entsprechen solchen Modulen. Man kann also, sofern man möchte, das komplette Spiel auch zu zweit oder mit bis zu 64 Spielern spielen. Die maximale Spielerzahl liegt bei 64, kann aber von Server zu Server variieren.

Module sind als das wichtigste für das Online-Spiel,. Ähnlich wie Counter-Strike ein Modul für das Spiel Half-Life ist, so gibt es im Internet schon etliche Module, die aber alle noch nicht sehr ausgereift sind. Eigene Module kann man übrigens mit dem mitgelieferten Editor entwerfen.

Wie sieht nun so ein Online-Spiel aus. Da ich über kein Netzwerk verfüge, wähle ich mich ins Internet ein, dafür sollte man schon mal über einen Breitbandzugang, ala DSL verfügen oder mindestens ein 56k-Modem sein eigen nennen. Der Spielspaß ist also abhängig von der zur Verfügung stehenden Internet-Vebindung, Leute mit Modem sollten es bei 2 Spieler-Spielen belassen, ansonsten wird es zu langsam. Hat man nun Internetspiel gewählt, so startet der integrierte Gamespy-Client und präsentiert eine Reihe von Servern. Man wählt einen Server aus der interessant scheint und loggt sich dort ein.

Entweder es ist ein Kapitel-Spiel oder ein selbsterstelltes Modul. Jedenfalls unterscheidet sich der Multiplayer-Modus auch nicht signifikant vom Einzelspieler-Modus. Man kann genauso Abenteuer bestehen und Monster bekämpfen, mit Computer-Charakteren sprechen oder handeln, wie im normalen Spiel auch. Aber zusätzlich kann man auch mit den Leuten chatten und sich ihnen verbünden, Gruppen bilden und gemeinsam gegen die Monsterscharen losziehen, und genau das macht für mich den Reiz aus.

Leider gibt es zwei verschiedene Methoden, mit Charakteren im Internet zu spielen. Die Schlechte besteht darin, seinen auf dem eigenen Computer gespeicherten Charakter zu benutzen und damit auf den entsprechenden Servern zu spielen. Diese Möglichkeit öffnet den Cheatern, also Betrügern aber Tür und Tor, gibt es doch bereits Server auf denen man seine Helden tunen kann. Sprich, Server auf denen einem die Erfahrungspunkte nur so um die Ohren fliegen und die auserlesensten Gegenstände an den Bäumen wachsen. Daß das dann natürlich den Spielspaß trübt, wenn so ein gedopter Charakter (char) plötzlich auftaucht, muß ich wohl nicht extra erwähnen. Die Methode, Charakter lokal zu speichern lohnt sich also nur im privaten Kreis oder wenn man vollstes Vertrauen in seine Mitspieler hat.

Desweiteren gibt es noch die Serverchars, d.h. die Charaktere werden nach jedem Spiel auf dem jeweiligen Server abgespeichert. Das System erkennt einen an der Seriennummer, die man beim installieren eingeben muß und die auf der Rückseite des Handbuchs aufgedruckt ist. Kommt man also zu einem späteren Zeitpunkt zurück auf den Server, so kann man mit dem alten Charakter weiterspielen, eine viel fairere Möglichkeit, meiner Meinung nach. Leider gibt es keine Zentralserver ala Battle.net bei Diablo2, so daß man auf jedem Server einen neuen Charakter erstellen müßte.

Aber hier setzen die vielen Projekte rundum NWN ein. In Planung sind zahlreiche Module, die dann auch untereinander vernetzt sind und so komplexe Welten mit eigenen Welten erschaffen, beispielweise wäre eine eigene Mittelerde-Welt möglich. Wen das interessiert, der kann sich gern auf den einschlägigen Seiten informieren und zum Beispiel mal nach einer Hochwaldallianz Ausschau halten.

Ich selbst habe bis vor kurzem auf 2 englischen Servern mit Servercharaktern gespielt. Die Erfahrungen dabei waren durchaus positiv, die Mitspieler haben sich untereinander geholfen, man konnte chatten und gemeinsam Monster \"plätten\". Aber leider geht das seit kurzem nicht mehr, warum werdet ihr euch jetzt sicherlich fragen.

Jetzt kommt mein größter Kritikpunkt, die Entwickler von Bioware versuchen zwar, das Spiel ständig zu verbessern und veröffentlichen dementsprechend auch Patches. Diese Patches beziehen allerdings ausschließlich auf die englische Version. Ich versuche das Spiel zwar regelmäßig mit der automatischen Update-Funktion auf den neuesten Stand zu bringen, aber es ist leider kein deutscher Patch vorhanden.

Und so dümpelt das Spiel vor sich hin, alle englischen Server und Clients haben eine neue Version und ich dummer Deutscher kann mich nicht mehr auf meine Lieblingsserver einloggen. Wer also der englischen Sprache mächtig ist und insbesondere online spielen möchte, der sollte sich überlegen, ob er/sie sich nicht lieber die englische Version von NWN holt. Zu Beginn war der Internet-Client des Spiels so schlecht, daß man bei jedem Versuch, eine Verbindung zu einem Server aufzubauen, abgestürzt ist. Ein Updaten des Spiels ist also essentiell notwendig für Online-Spieler.

Was mir während des Spielens im Einzelspieler aufgefallen ist, sind die englischen Textpassagen und Beschreibungen, die sich eingeschlichen haben. Ob dies bereits in der Verkaufsversion so war oder ob es erst durch schlampig übersetztes Patches zustande gekommen ist, kann ich leider nicht sagen. Es stört zwar nicht beim Spielen, trübt allerdings, denn ansonsten sehr guten Gesamteindruck, ein wenig.

Fazit: Wem Rollenspiele Spaß machen, der sollte sich dieses Spiel unbedingt mal anschauen. Mit der richtigen Grafikkarte ist es bestimmt auch ein optischer Genuß. Vom Sound her hat mir NWN auch gefallen, die Musik ist stimmungsvoll und die verschiedenen Geräusche passen zur Atmosphäre. Auch für ein kleines Spielchen über Netzwerk ist NWN ideal. Der Internet-Modus könnte besser sein, vor allem deutsche Patches müßten viel schneller veröffentlicht werden. Ansonsten sollte man warten, bis die Großprojekte ihre Server für die Spieler öffnen. Dann macht es bestimmt vielmehr Spaß.

Das solls erstmal gewesen sein, mehr kann ich beim besten Willen nicht schreiben. Sollte es später genug ordentliche Server geben, so wird dieses Spiel sicher noch zum richtigen Hamer-Online-Spiel.

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