Dhoom (DVD) Testbericht

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Dhoom-dvd-actionfilm
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Erfahrungsbericht von Jack100

Indische Actionkomödie in der ersten Runde

Pro:

Action

Kontra:

Gesangs- und Tanzeinlagen

Empfehlung:

Ja

"Dhoom" ist eine indische Actionkomödie aus dem Jahr 2004, in der auch gewöhnungsbedürftige Gesangs- und Tanzeinlagen zu finden sind, ganz im Stile der sogenannten Bollywood Filme. Aber immerhin funktioniert der Rest doch einigermaßen.




Film:

Originaltitel: Dhoom
Jahr: 2004
FSK: 12
Laufzeit: ca. 123 Minuten
Regie: Sanjay Ghadvi
Darsteller: Abhishek Bachchan, Uday Chopra, John Abraham, Esha Deol




Story:

Jay (Abhishek Bachchan) ist Polizist und soll bei einem Überfall auf einen Geldtransporter ermitteln. 4 Personen auf Motorrädern haben dies verübt. Er nimmt die Ermittlungen auf und stößt auf Ali (Uday Chopra), welcher eine Werkstatt besitzt und auch mal Motorräder unter der Hand verkauft. Dieser träumt auch davon, endlich die Frau seiner Träume zu finden und hofft diese in Sweety gefunden zu haben, welcher aber mit Jay verheiratet ist. Jay hofft herauszufinden, wer hinter dem Überfall steckt und vermutet auch Ali, der aber unschuldig ist. Nach und nach kommen sie diesen auf die Sput, bei denen es sich um eine Gruppe von Männern handelt, die in einer Pizzeria arbeiten. Ihr Anführer, Kabir (John Abraham), plant noch ein großes Ding, aber bei ihrem letzten Überfall hat Jay einen von ihnen erschossen. Ali kommt ins Spiel, der sich mit Jay gestritten hat. Kabir plant einen letzten großen Coup. Wird Jay die Verbrecher verhaften können?




Darsteller:

Abhishek Bachchan spielte auch in 2Dhoom 2" oder "Raavan" mit.

Uday Chopra ist in „Dhoom 2“ oder „Beste Freunde küsst man nicht“ zu sehen.

John Abraham spielte in „Elaan“ und „Echte Freunde“ mit.

Esha Deol ist in „Yuva“ und „Kaal“ zu sehen.




Regie:

Sanjay Ghadvi führte auch bei „Dhoom 2“ Regie.




Meinung:

Zu Beginn fängt der Film mit dem Überfall auf den Geldtransporter doch gut an, aber schon gleich darauf kommt die erste Gesangs- und Tanzeinlage, obwohl man diese Charaktere noch gar nicht kennt. Dabei handelt es sich um Jay und seine Frau. Insgesamt halten sich solche Szenen aber in Grenzen, bleiben aber gewöhnungsbedürftig, da sie nicht in Actionfilme passen. Aber viel Action bekommt man auch nicht zu sehen. Ein paar Schlägereien und Schießereien sowie der doch gelungene Showdown bieten Unterhaltung, aber es hätte mehr sein können. Bei den Actionszenen wird auch etwas übertrieben mit der Logik auch wenn es gut aussieht, aber es stört nicht, ist man doch froh, dann Action zu sehen im Film. Stattdessen wird sich viel auf die Streitereien zwischen Jay und Ali sowie dessen Traum nach der großen Liebe konzentriert, was doch schade ist. So verliert der Film etwas an Spannung.

Immerhin sind die „Coolness“ Szenen gelungen. Viel Slow Motion wird geboten, wobei die Charaktere dabei immer cool dargestellt werden, meist Jay oder die Verbrecherbande. Was die Charaktere anbelangt, fand ich den Part mit Alis Traumfrau, der er eines Abends begegnet, und die sich dann als Komplizin der Verbrecherbande herausstellt, unpassend, zumal diese Figur nicht wirklich hervorsticht und dann auf einmal im Film auftaucht. Vom Humor her funktioniert der Film etwas, da Jay und Ali zwei unterschiedliche Charaktere sind. Jay, der ernsthaftere und ruhigere, und Ali, welcher viel redet.

Schauspielerisch gibt es nichts zu bemängeln, machen die Darsteller, vor allem Abhishek Bachchan und John Abraham ihre Sache gut. Uday Chopra als Ali nervt etwas mit seinem vielen Gerede, spielt aber dennoch überzeugend und die weiblichen Darsteller sorgen noch für die Optik.

Die deutsche DVD ist ungeschnitten und bietet auch eine gute Synchronisation mit bekannten Synchronsprechern. Abhishek Bachchan hat hier glaube ich die deutsche Stimme von Johnny Depp.

„Dhoom“ ist ein anschaubarer Film, der auch die richtige Länge hat, wobei dennoch vielleicht an einigen Stellen zu lang ist. Immerhin können die, wenn auch etwas übertriebenen, Actionszenen überzeugen und unterhalten, wobei es da noch mehr hätte geben können. Musikalisch ist es nicht ganz so gelungen, wenn man von der instrumentalen Hintergrundmusik und dem Titelsong von Tata Young absieht, dessen Musikvideo im Abspann auch gespielt wird.

51 Bewertungen, 10 Kommentare

  • titus01

    04.10.2011, 18:48 Uhr von titus01
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße...titus01

  • anonym

    27.09.2011, 17:26 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht.LG Quacky

  • furthy

    27.09.2011, 15:10 Uhr von furthy
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße, furthy

  • mima007

    27.09.2011, 13:56 Uhr von mima007
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Gruesse, mima007

  • zuckermausbiene

    26.09.2011, 14:52 Uhr von zuckermausbiene
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich. Liebe Grüße

  • tina08

    26.09.2011, 13:31 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße ... Tina

  • sigrid9979

    26.09.2011, 13:26 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönen Monntag Lg Sigi...

  • Cerveth87

    26.09.2011, 13:10 Uhr von Cerveth87
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich fand den Film nicht so gut, aber dein Bericht ist super.

  • katjafranke

    26.09.2011, 12:30 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von der KATJA

  • uhlig_simone@t-online.de

    26.09.2011, 12:20 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße v. simone