Elizabethtown (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von mausal18
Leider ziemlich mies!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Erst mal die Story:
Drew Baylor (Orlando Bloom) kennt den Unterschied zwischen Versagen und Fiasko. Ein Versagen kann man wegstecken, doch wenn man nach acht Jahren den perfekten Turnschuh designt hat und die Erfolgsgeschichte plötzlich zum Fiasko wird und die Firma Mio. von Verlusten kostet, hat man keinen Platz mehr in dieser Firma!
Doch wer sich soviel Zeit wie Drew nimmt, aus einem Trimmdich-Gerät und einem Küchenmesser eine Selbstmordmaschine zu basteln, der hat es nicht verdient, bereits nach zwanzig Minuten aus dem Film auszuscheiden. Und so gelingt es mit einem rettenden Telefonanruf von Drews Schwester aus einer melodramatischen Situation eine wirkliche zu machen, denn Drews Vater ist gestorben und soll vom Erfolgsmensch Drew unter die Erde gebracht werden.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist Elizabethtown ein filmisches Meisterwerk. Wie der innere Monolog Drews immer wieder ins reale Geschehen überlappt, wie Alec Baldwin in einer weiteren Nebenrolle als Turnschuhmagnat versucht, mit dem Verlust klarzukommen, bis hin zu seiner Zusammenfassung von Drews Fiasko - dann der Selbstmordversuch mit den in Zeitlupe tanzenden Pennern einfach toll!
Doch dann kommt mit der etwas aufdringlichen Stewardess Claire (Kirsten Dunst) die Rettung für Drew daher, doch weil man diese Geschichte schon allzu oft gesehen hat, und sich statt nur eine etwas überdurchschnittliche Romantic Comedy entwickelt, die dann noch mit den teilweise sehr witzigen Bemühung einer Gedenkfeier für den verstorbenen Mitch Baylor verwoben wird, kann der Film nicht annähernd die Intensität und Innovation der ersten zwanzig Minuten aufrechterhalten.
Elizabethtown dauert zwar nur etwas über zwei Stunden, doch an irgendeinem Punkt besteht die Gefahr, sich nicht mehr dafür zu interessieren, ob Drew und seine Stewardess sich kriegen. Meines Erachtens ist der Film kein Fiasko, aber von einem filmischen Erfolg ist der Streifen weit entfernt. Vielleicht wäre am Schnittpult noch etwas zu retten gewesen, über anderthalb Stunden hätte sich auch mein Interesse aufrecht erhalten können, aber leider!
Ihr könnt euch zwar selber eine Meinung bilden, aber meiner Meinung nach braucht ihr eure Zeit nicht mit diesem Film verschwenden.
Drew Baylor (Orlando Bloom) kennt den Unterschied zwischen Versagen und Fiasko. Ein Versagen kann man wegstecken, doch wenn man nach acht Jahren den perfekten Turnschuh designt hat und die Erfolgsgeschichte plötzlich zum Fiasko wird und die Firma Mio. von Verlusten kostet, hat man keinen Platz mehr in dieser Firma!
Doch wer sich soviel Zeit wie Drew nimmt, aus einem Trimmdich-Gerät und einem Küchenmesser eine Selbstmordmaschine zu basteln, der hat es nicht verdient, bereits nach zwanzig Minuten aus dem Film auszuscheiden. Und so gelingt es mit einem rettenden Telefonanruf von Drews Schwester aus einer melodramatischen Situation eine wirkliche zu machen, denn Drews Vater ist gestorben und soll vom Erfolgsmensch Drew unter die Erde gebracht werden.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist Elizabethtown ein filmisches Meisterwerk. Wie der innere Monolog Drews immer wieder ins reale Geschehen überlappt, wie Alec Baldwin in einer weiteren Nebenrolle als Turnschuhmagnat versucht, mit dem Verlust klarzukommen, bis hin zu seiner Zusammenfassung von Drews Fiasko - dann der Selbstmordversuch mit den in Zeitlupe tanzenden Pennern einfach toll!
Doch dann kommt mit der etwas aufdringlichen Stewardess Claire (Kirsten Dunst) die Rettung für Drew daher, doch weil man diese Geschichte schon allzu oft gesehen hat, und sich statt nur eine etwas überdurchschnittliche Romantic Comedy entwickelt, die dann noch mit den teilweise sehr witzigen Bemühung einer Gedenkfeier für den verstorbenen Mitch Baylor verwoben wird, kann der Film nicht annähernd die Intensität und Innovation der ersten zwanzig Minuten aufrechterhalten.
Elizabethtown dauert zwar nur etwas über zwei Stunden, doch an irgendeinem Punkt besteht die Gefahr, sich nicht mehr dafür zu interessieren, ob Drew und seine Stewardess sich kriegen. Meines Erachtens ist der Film kein Fiasko, aber von einem filmischen Erfolg ist der Streifen weit entfernt. Vielleicht wäre am Schnittpult noch etwas zu retten gewesen, über anderthalb Stunden hätte sich auch mein Interesse aufrecht erhalten können, aber leider!
Ihr könnt euch zwar selber eine Meinung bilden, aber meiner Meinung nach braucht ihr eure Zeit nicht mit diesem Film verschwenden.
13 Bewertungen, 6 Kommentare
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02.09.2006, 22:04 Uhr von kundschafter
Bewertung: nicht hilfreichDeine Berichte sind auch leider, aber leider kopiert:http://www.satt.org/film/05_12_cinemania-23.html
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31.08.2006, 16:27 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreich••••• liebste gruesse von superlativ •••••
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31.08.2006, 03:54 Uhr von kolibri850
Bewertung: sehr hilfreichsh, Gruß Michael
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31.08.2006, 02:01 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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31.08.2006, 01:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWir dürfen selber eine Meinung bilden? Potztausend!
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31.08.2006, 01:46 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreich~~ SH. Gruß, Ralf ~~
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