Erfahrungsbericht von Taschimaus
DÜMMER GEHT`S ECHT NICHT! ICH BIN MEHR ALS ENTTÄUSCHT!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!
Einleitung:
********
Vor ein paar Tagen war mal wieder ein Kinoabend angesagt, doch so richtig wussten meine Freundin und ich nicht, was wir uns anschauen sollten. Ich wollte gerne in „A beautiful mind“, doch sie überredete mich letztendlich dazu in „Schwer verliebt“ zu gehen. Da ich bisher verschiedene Meinungen darüber gehört hatte, die ser weit auseinander gingen war ich gespannt, was mich erwarten würde, doch irgendwie war ich negativ dem Film gegenüber eingestellt und hatte keine sonderlich großen Erwartungen. Heute möchte ich euch einmal über diesen Film berichten...
Handlung:
********
Der Film beginnt damit, dass man einen sterbenden Mann sieht, der seinem Sohn Hal am Krankenbett noch einige Tipps für sein späteres Leben gibt, zum Beispiel, dass „dicke Titten und ein knackiger Arsch bei einer Frau das einzig Wahre sind“ (Zitat aus dem Film). Er wird von diesen „Weisheiten“ sein ganzes Leben lang geprägt sein, denn einige Jahre später merkt man, welch hohe Ansprüche er an die Frauen hat, er diesen jedoch laut seinen Freunden selbst nicht gerecht werden kann, da er selbst nicht der schönste ist und auch im Beruf nicht den gewünschten Erfolg verbuchen kann. Sein Freund Mauricio hat zwar eine ziemlich schöne Freundin, doch aufgrund einiger Makel kann er mit ihr nichts anfangen.
Eines Tages lernt Hal einen berühmten Motivationstrainer kennen, mit dem er im Fahrstuhl stecken bleibt. In diesen Stunden erzählt im Hal von seinem „frauenlosen“ Leben und der Trainer überzeugt ihn dazu, sich hypnotisieren zu lassen. Nach der Hypnose sieht Hal angeblich nur den Charakter der Menschen und dadurch wirken sie wunderschön auf ihn und er kann jede Frau bekommen.
Kaum zu glauben, aber die Hypnose funktioniert tatsächlich.. Hal lernt die wunderschöne Rosemary kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Da Hal nicht Rosemary´s wahres Äußeres wahrnimmt, kommt es zu einigen Missverständnissen zwischen ihnen. Als Hal Rosy schließlich seinem besten Freund vorstellt, ist dieser schockiert und kann Hal´s Sinneswandlung überhaupt nicht verstehen. Er sieht Rosy als schwergewichtige Frau und wundert sich, was Hal an ihr so toll findet.
Später im Film erzählt Hal im dann von der Hypnose und Mauricio setzt alles dran diese rückgängig zu machen... Und dann ist da auch noch seine hübsche Nachbarin Jil, die anscheinend etwas für Hal empfindet... Was dann passiert, das verrate ich mal wieder nicht, nur soviel, dass alles extrem vorhersehbar ist!!!
Das war´s auch schon zur Story, der Film ist so inhaltslos, dass man einfach nicht mehr dazu erzählen kann und langweilen möchte ich euch ja auch nicht.
Die Schauspieler:
*****************
Bis auf Gwyneth Paltrow war mir eigentlich keiner der Schauspieler bekannt. Von Gwyneth hatte ich bisher sehr gute Eindrücke, denn die meisten ihrer Filme habe ich sehr gemocht. Irgendwie habe ich bei diesem Film das Gefühl, dass sich nicht alles aus sich rausgeholt hat, aber aufgrund der schwachen Story war das wahrscheinlich auch wirklich schwer. Was ich super fand war, dass sie beide Rollen gespielt hat und so Mut bewiesen hat, denn viele Schauspielerinnen hätten bei dieser Doppelrolle sicher abgelehnt. Alles in allem kann ich zu ihr sagen, dass sie nicht herausragend war, aber auch nicht sonderlich schlecht.
Die zweite Hauptrolle spielt ein Schauspieler namens Jack Black, den ich wie gesagt vor diesem Film nicht kannte. Seinen Wandel vom anfänglichen „Kotzbrocken“ zum liebevollen Freund von Rosy kann man sehr gut nachvollziehen, denn dies stellt er ziemlich echt nach. Ansonsten ist er kein Schauspieler, der mir im Gedächtnis bleiben würde, denn auch er schafft es nicht wirklich den Film zu einem Highlight zu machen.
Zu aller letzt wäre da noch Hals Freund Mauricio zu nennen, der von einem Schauspieler namens Jason Alexander gespielt wurde. Bei ihm haben wir am Schluss des Filmes am meisten gelacht, denn er hat ein wirklich putziges Merkmal, auf welches ich hier aber nicht weiter eingehen möchte (*g*). Auch er kommt ganz glaubhaft rüber, doch ansonsten ist es das gleiche, wie bei den beiden oben genannten Schauspielern.
Die anderen Darsteller waren auch ganz sympathisch, doch zusammengefasst denke ich, dass die Schauspieler versucht haben aus der schwachen Story einiges herauszuholen, es ihnen aber meiner Meinung nach leider misslungen ist :o(
Meine Meinung:
**************
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich gelangweilt habe. An vielen Stellen des Filmes fand ich, dass er sich ganz schön gezogen hat. Aber nun will ich auch mal anfangen meine Meinung zu begründen..
Die Story des Filmes hört sich ja wirklich ganz nett an und auch die Message, die rübergebracht werden soll, nämlich, dass die innere Schönheit zählt, hört sich vielversprechend an, doch in beiden Punkten kann der Film mich nicht überzeugen. Ich finde, dass er ziemlich anspruchslos war (na ja, was anderes sind wir ja von den Farrelly-Brüdern, die Regie geführt haben, auch nicht gewohnt), denn einige Witze gehen wirklich unter die Gürtellinie.
Ich bin außerdem der Meinung, dass der Film eher das Gegenteil bezweckt hat, zumindest beim größten Teil der Leute, die bei uns im Kino saßen. Die meisten waren angewidert von den Menschen, die in Hal´s Augen ziemlich hübsch waren, aber als man dann ihr wirkliches Äußeres gesehen hat, gingen oft Laute wie „Ihh“ etc. los. Ich fand es nicht sonderlich lustig, als sich über einen Mann lustig gemacht wurde, der Schuppenflechte hat, denn ich habe in der Familie selber jemanden, der das hat und ich denke, das ihn die Äußerungen im Publikum ziemlich verletzt hätten.
Zu dem Genre Komödie muss ich sagen, dass ich nicht wirklich viel gelacht habe, aber das war eigentlich bei vielen im Publikum so. Die Idee, das bei jemandem, der dick ist, der Stuhl zusammenbricht, ist nun schon ziemlich alt und irgendwie auch nicht mehr lustig. Ich weiß nicht, aber bei den meisten Witzen in diesem Film hatte ich dieses Gefühl.
Die Geschichte zwischen Rosy und Hal war ja wirklich ganz süß, aber meines Erachtens wurde sie zum Schluss hin ziemlich kitschig. Man konnte das Ende auch irgendwie gleich nach der ersten Begegnung zwischen Hal und Rosemary absehen. Solche Filme mag ich leider überhaupt nicht :o(
Der Film wurde ab 6 Jahren freigegeben, was ich auch ganz berechtigt finde. Allerdings glaube ich, dass Kinder in diesem Alter diesen Film nicht verstehen werden und ab und zu werden auch ziemlich heftige Sprüche losgelassen, deshalb sollte man mit Kindern in diesem Alter vielleicht nicht unbedingt diesen Film anschauen!
Zu letzt muss ich noch sagen, dass der Film nur vor Klischees platzt. Es wird so dargestellt, dass alles hässlichen Menschen (wobei das ja in den Augen des Betrachters liegt) gutmütig, intelligent und freundlich sind, kurz gesagt, einen guten Charakter haben. Klar trifft das auch oft zu, aber findet ihr nicht auch, dass das ein typisches Klischee ist?
Außerdem wird es so dargestellt, dass allen nur das Äußere wichtig ist.. Das finde ich eigentlich sehr schade, aber irgendwie ist es auch zum größten Teil wahr. Viele Menschen achten heute nur noch auf das Äußere und ein guter Charakter und Freundlichkeit ist Nebensache. Leider wird sich das aber auch nicht durch den Film ändern, oder was meint ihr?
Fazit:
******
Tja, ich denke ihr werdet meine Meinung teils mehr oder teils weniger nachvollziehen können, wobei ich denke, dass wegen den vielen positiven Kritiken hier bei Ciao eher zweiteres der Fall sein wird. Ich persönlich habe mich geärgert, dass ich fast 7 Euro für diesen Film ausgegeben habe.
Ich werde 5 Punkte vergeben, obwohl ich da noch am Zweifeln bin. Wenn ihr den Film unbedingt sehen wollt, dann kann ich euch eher empfehlen zu warten, bis er in die Videothek kommt, denn alles andere ist meiner Meinung nach herausgeschmissenes Geld. Manche von euch werden jetzt wahrscheinlich sagen, dass ich die Message dieses Filmes nicht verstanden habe oder so, aber keine Angst, das hab ich schon, trotzdem ist der Film meiner Meinung nach absolut nicht empfehlenswert.
Ich bin so gespannt auf eure Meinungen, zum Film, genauso wie zur Message, die der Film rüberbringen soll! Kommentare fänd ich diesmal deshalb besonders toll!!
Dankeschön für´s Lesen und Bewerten..
Liebe Grüße,
Eure Taschimaus
© by Natascha 2002-03-10
Kurzinfo:
********
Originaltitel: Shallow Hal, USA 2001
Genre:Komödie
Dauer: ca. 115 Minuten
Regie: Bobby & Peter Farrelly
Länge: 113 Minuten
Schauspieler u.a.: Gwyneth Paltrow , Jack Black, Jason Alexander
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PS: Dieser Bericht wurde auch bei Ciao veröffentlicht!
Einleitung:
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Vor ein paar Tagen war mal wieder ein Kinoabend angesagt, doch so richtig wussten meine Freundin und ich nicht, was wir uns anschauen sollten. Ich wollte gerne in „A beautiful mind“, doch sie überredete mich letztendlich dazu in „Schwer verliebt“ zu gehen. Da ich bisher verschiedene Meinungen darüber gehört hatte, die ser weit auseinander gingen war ich gespannt, was mich erwarten würde, doch irgendwie war ich negativ dem Film gegenüber eingestellt und hatte keine sonderlich großen Erwartungen. Heute möchte ich euch einmal über diesen Film berichten...
Handlung:
********
Der Film beginnt damit, dass man einen sterbenden Mann sieht, der seinem Sohn Hal am Krankenbett noch einige Tipps für sein späteres Leben gibt, zum Beispiel, dass „dicke Titten und ein knackiger Arsch bei einer Frau das einzig Wahre sind“ (Zitat aus dem Film). Er wird von diesen „Weisheiten“ sein ganzes Leben lang geprägt sein, denn einige Jahre später merkt man, welch hohe Ansprüche er an die Frauen hat, er diesen jedoch laut seinen Freunden selbst nicht gerecht werden kann, da er selbst nicht der schönste ist und auch im Beruf nicht den gewünschten Erfolg verbuchen kann. Sein Freund Mauricio hat zwar eine ziemlich schöne Freundin, doch aufgrund einiger Makel kann er mit ihr nichts anfangen.
Eines Tages lernt Hal einen berühmten Motivationstrainer kennen, mit dem er im Fahrstuhl stecken bleibt. In diesen Stunden erzählt im Hal von seinem „frauenlosen“ Leben und der Trainer überzeugt ihn dazu, sich hypnotisieren zu lassen. Nach der Hypnose sieht Hal angeblich nur den Charakter der Menschen und dadurch wirken sie wunderschön auf ihn und er kann jede Frau bekommen.
Kaum zu glauben, aber die Hypnose funktioniert tatsächlich.. Hal lernt die wunderschöne Rosemary kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Da Hal nicht Rosemary´s wahres Äußeres wahrnimmt, kommt es zu einigen Missverständnissen zwischen ihnen. Als Hal Rosy schließlich seinem besten Freund vorstellt, ist dieser schockiert und kann Hal´s Sinneswandlung überhaupt nicht verstehen. Er sieht Rosy als schwergewichtige Frau und wundert sich, was Hal an ihr so toll findet.
Später im Film erzählt Hal im dann von der Hypnose und Mauricio setzt alles dran diese rückgängig zu machen... Und dann ist da auch noch seine hübsche Nachbarin Jil, die anscheinend etwas für Hal empfindet... Was dann passiert, das verrate ich mal wieder nicht, nur soviel, dass alles extrem vorhersehbar ist!!!
Das war´s auch schon zur Story, der Film ist so inhaltslos, dass man einfach nicht mehr dazu erzählen kann und langweilen möchte ich euch ja auch nicht.
Die Schauspieler:
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Bis auf Gwyneth Paltrow war mir eigentlich keiner der Schauspieler bekannt. Von Gwyneth hatte ich bisher sehr gute Eindrücke, denn die meisten ihrer Filme habe ich sehr gemocht. Irgendwie habe ich bei diesem Film das Gefühl, dass sich nicht alles aus sich rausgeholt hat, aber aufgrund der schwachen Story war das wahrscheinlich auch wirklich schwer. Was ich super fand war, dass sie beide Rollen gespielt hat und so Mut bewiesen hat, denn viele Schauspielerinnen hätten bei dieser Doppelrolle sicher abgelehnt. Alles in allem kann ich zu ihr sagen, dass sie nicht herausragend war, aber auch nicht sonderlich schlecht.
Die zweite Hauptrolle spielt ein Schauspieler namens Jack Black, den ich wie gesagt vor diesem Film nicht kannte. Seinen Wandel vom anfänglichen „Kotzbrocken“ zum liebevollen Freund von Rosy kann man sehr gut nachvollziehen, denn dies stellt er ziemlich echt nach. Ansonsten ist er kein Schauspieler, der mir im Gedächtnis bleiben würde, denn auch er schafft es nicht wirklich den Film zu einem Highlight zu machen.
Zu aller letzt wäre da noch Hals Freund Mauricio zu nennen, der von einem Schauspieler namens Jason Alexander gespielt wurde. Bei ihm haben wir am Schluss des Filmes am meisten gelacht, denn er hat ein wirklich putziges Merkmal, auf welches ich hier aber nicht weiter eingehen möchte (*g*). Auch er kommt ganz glaubhaft rüber, doch ansonsten ist es das gleiche, wie bei den beiden oben genannten Schauspielern.
Die anderen Darsteller waren auch ganz sympathisch, doch zusammengefasst denke ich, dass die Schauspieler versucht haben aus der schwachen Story einiges herauszuholen, es ihnen aber meiner Meinung nach leider misslungen ist :o(
Meine Meinung:
**************
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich gelangweilt habe. An vielen Stellen des Filmes fand ich, dass er sich ganz schön gezogen hat. Aber nun will ich auch mal anfangen meine Meinung zu begründen..
Die Story des Filmes hört sich ja wirklich ganz nett an und auch die Message, die rübergebracht werden soll, nämlich, dass die innere Schönheit zählt, hört sich vielversprechend an, doch in beiden Punkten kann der Film mich nicht überzeugen. Ich finde, dass er ziemlich anspruchslos war (na ja, was anderes sind wir ja von den Farrelly-Brüdern, die Regie geführt haben, auch nicht gewohnt), denn einige Witze gehen wirklich unter die Gürtellinie.
Ich bin außerdem der Meinung, dass der Film eher das Gegenteil bezweckt hat, zumindest beim größten Teil der Leute, die bei uns im Kino saßen. Die meisten waren angewidert von den Menschen, die in Hal´s Augen ziemlich hübsch waren, aber als man dann ihr wirkliches Äußeres gesehen hat, gingen oft Laute wie „Ihh“ etc. los. Ich fand es nicht sonderlich lustig, als sich über einen Mann lustig gemacht wurde, der Schuppenflechte hat, denn ich habe in der Familie selber jemanden, der das hat und ich denke, das ihn die Äußerungen im Publikum ziemlich verletzt hätten.
Zu dem Genre Komödie muss ich sagen, dass ich nicht wirklich viel gelacht habe, aber das war eigentlich bei vielen im Publikum so. Die Idee, das bei jemandem, der dick ist, der Stuhl zusammenbricht, ist nun schon ziemlich alt und irgendwie auch nicht mehr lustig. Ich weiß nicht, aber bei den meisten Witzen in diesem Film hatte ich dieses Gefühl.
Die Geschichte zwischen Rosy und Hal war ja wirklich ganz süß, aber meines Erachtens wurde sie zum Schluss hin ziemlich kitschig. Man konnte das Ende auch irgendwie gleich nach der ersten Begegnung zwischen Hal und Rosemary absehen. Solche Filme mag ich leider überhaupt nicht :o(
Der Film wurde ab 6 Jahren freigegeben, was ich auch ganz berechtigt finde. Allerdings glaube ich, dass Kinder in diesem Alter diesen Film nicht verstehen werden und ab und zu werden auch ziemlich heftige Sprüche losgelassen, deshalb sollte man mit Kindern in diesem Alter vielleicht nicht unbedingt diesen Film anschauen!
Zu letzt muss ich noch sagen, dass der Film nur vor Klischees platzt. Es wird so dargestellt, dass alles hässlichen Menschen (wobei das ja in den Augen des Betrachters liegt) gutmütig, intelligent und freundlich sind, kurz gesagt, einen guten Charakter haben. Klar trifft das auch oft zu, aber findet ihr nicht auch, dass das ein typisches Klischee ist?
Außerdem wird es so dargestellt, dass allen nur das Äußere wichtig ist.. Das finde ich eigentlich sehr schade, aber irgendwie ist es auch zum größten Teil wahr. Viele Menschen achten heute nur noch auf das Äußere und ein guter Charakter und Freundlichkeit ist Nebensache. Leider wird sich das aber auch nicht durch den Film ändern, oder was meint ihr?
Fazit:
******
Tja, ich denke ihr werdet meine Meinung teils mehr oder teils weniger nachvollziehen können, wobei ich denke, dass wegen den vielen positiven Kritiken hier bei Ciao eher zweiteres der Fall sein wird. Ich persönlich habe mich geärgert, dass ich fast 7 Euro für diesen Film ausgegeben habe.
Ich werde 5 Punkte vergeben, obwohl ich da noch am Zweifeln bin. Wenn ihr den Film unbedingt sehen wollt, dann kann ich euch eher empfehlen zu warten, bis er in die Videothek kommt, denn alles andere ist meiner Meinung nach herausgeschmissenes Geld. Manche von euch werden jetzt wahrscheinlich sagen, dass ich die Message dieses Filmes nicht verstanden habe oder so, aber keine Angst, das hab ich schon, trotzdem ist der Film meiner Meinung nach absolut nicht empfehlenswert.
Ich bin so gespannt auf eure Meinungen, zum Film, genauso wie zur Message, die der Film rüberbringen soll! Kommentare fänd ich diesmal deshalb besonders toll!!
Dankeschön für´s Lesen und Bewerten..
Liebe Grüße,
Eure Taschimaus
© by Natascha 2002-03-10
Kurzinfo:
********
Originaltitel: Shallow Hal, USA 2001
Genre:Komödie
Dauer: ca. 115 Minuten
Regie: Bobby & Peter Farrelly
Länge: 113 Minuten
Schauspieler u.a.: Gwyneth Paltrow , Jack Black, Jason Alexander
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PS: Dieser Bericht wurde auch bei Ciao veröffentlicht!
42 Bewertungen, 4 Kommentare
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06.08.2002, 23:39 Uhr von Faleah
Bewertung: sehr hilfreichDabei fand ich die Ausschnitte immer so lustig und gut.
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27.05.2002, 03:57 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichDie Botschaft des Films erscheint abgeschmackt u. verlogen. Sie vermittelt das unsinnige Gegenteil des Unsinns, den der sterbende Vater Hal vermittelt. Verlieben kann ich mich in Schönheit, doch ohne Charakter, der mich fasziniert, nur unglücklic
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24.05.2002, 15:27 Uhr von jowitka
Bewertung: sehr hilfreichIch mag die Gwyneth Paltrow nicht...
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19.03.2002, 19:24 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichDen kenn ich aber auch schon *lol*
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