Erfahrungsbericht von Stoewi
Volles Pfund für die Lachmuskeln
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So, nun war es mal wieder soweit, der Kino-Dienstag im örtlichen Cinemaxx stand an und so verabredete man sich mit seinen Freunden um mal wieder was zu erleben. Bereits vollkommen von der Fernsehwerbung eingenommen viel die Wahl diesmal auf den Film „Schwer verliebt“.
Worum geht es?
Am Sterbebett seines Vaters bekommt Hal (wirklich toll gespielt von Jack Black) den Rat sich nie mit dem Durchschnitt zufrieden zu geben sondern immer nur das Beste zu wollen. Das „Beste“ schließt in diesem Fall auch Frauen ein. Sprich: „Junge, heirate nicht wie ich aus liebe, sondern such dir ne Frau mit nem geilen *rsch und grossen *itten“. O.K., dass der Vater (ein evangelischer Pfarrer) in diesem Moment mit Morphium vollgepumpt ist, das versteht der zu diesem Zeitpunkt erst 9 Jährige Hal natürlich nicht...
Weiter geht es 20 Jahre später - New York. Aus Hal ist dank des Rates seines Vaters ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden, der schon auf seine nächste Beförderung wartet. Doch leider sind die Ansprüche des etwas pummeligen jungen Mannes was die Frauenwelt angeht etwas zu hoch gesteckt. Er baggert nur Mädels mit absoluten Modellmaßen an... ...und erfährt natürlich nur Abfuhren.
Soweit so gut. Bis hierhin nichts wirklich lustiges. Obwohl es ist schon lustig, wie er und sein ebenfalls etwas oberflächlicher Freund Mauricio (gespielt von Jason Alexander – ihr wisst schon, der kleine von Seinfeld mit der Glatze – also auch nicht gerade der Frauentyp) ständig bei den Frauen abblitzen. Das ändert sich erst, als Hal mit einem Motivationsguru für mehrere Stunden in einem Fahrstuhl hängen bleibt. Der Mann erkennt Hals Problem und hilft ihm per Hypnose. Von nun an sieht Hal nur noch die innere Schönheit der Menschen um ihn herum. So wirkt zum Beispiel die recht gut aussehende aber zickige Oberschwester in einem Krankenhaus für Hal wie eine alte hässliche Frau. Die liebenswerte junge Dame mit dem Überbiss und Damenbart sieht für ihn aber so aus wie ein Supermodell. Das ist so mit allen Menschen denen Hal begegnet, außer mit denen die er bereit kennt (wieso eigentlich, das wird mir nicht klar?), so dass er seine neue Wahrnehmung für „normal“ hält. Wie gesagt, plötzlich hat Hal Erfolg bei den Frauen. Der Grund? Er baggert auch die weniger hübschen Frauen an, die für ihn so aussehen als seinen sie hübsch.
Eine von diesen Frauen ist Rosemary (gespielt von Gwyneth Paltrow), in die sich Hal unsterblich verliebt. Doch was ist nur los mit ihr, warum reagiert sie so komisch auf seine Komplimente? Ganz klar, was Hal nicht sieht: Rosemary wiegt um die 200 Kilo.
Und jetzt wird es lustig!
Die lustigsten Szenen im Film sind nun die, in denen man Hal mit der dicken (bzw. dünnen) Rosemary sieht. Wie schafft es diese „dünne“ Frau nur Unterwäsche zu tragen, die andere Menschen als „ganzkörper“ Anzug tragen könnten, einen Swimmingpool mit einem Sprung in selbigen zu leeren, oder aber hemmungslos zu Essen und trotzdem so schlank zu sein.
Problematisch wird es erst, als Hals besorgter Freund die Hypnose löst. Wie soll Hal nun mit der dicken Rosemary umgehen? Und dann ist da noch die Tatsache, dass Rosemary die Tochter seines Chefs ist....
Ja, so ist der Film nicht nur ein weiteres abgedrehtes Werk der Farrelly-Brüder die ihr Talent für Klamauk bereits in „Dumm und Dümmer“ und „Verrückt nach Mary“ beweisen konnten, sondern er hat auch eine sozialkritische Message.
Freut euch auf wirklich lustige (und zum Schluss auch romantische) 113 Minuten Kinospaß.
Worum geht es?
Am Sterbebett seines Vaters bekommt Hal (wirklich toll gespielt von Jack Black) den Rat sich nie mit dem Durchschnitt zufrieden zu geben sondern immer nur das Beste zu wollen. Das „Beste“ schließt in diesem Fall auch Frauen ein. Sprich: „Junge, heirate nicht wie ich aus liebe, sondern such dir ne Frau mit nem geilen *rsch und grossen *itten“. O.K., dass der Vater (ein evangelischer Pfarrer) in diesem Moment mit Morphium vollgepumpt ist, das versteht der zu diesem Zeitpunkt erst 9 Jährige Hal natürlich nicht...
Weiter geht es 20 Jahre später - New York. Aus Hal ist dank des Rates seines Vaters ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden, der schon auf seine nächste Beförderung wartet. Doch leider sind die Ansprüche des etwas pummeligen jungen Mannes was die Frauenwelt angeht etwas zu hoch gesteckt. Er baggert nur Mädels mit absoluten Modellmaßen an... ...und erfährt natürlich nur Abfuhren.
Soweit so gut. Bis hierhin nichts wirklich lustiges. Obwohl es ist schon lustig, wie er und sein ebenfalls etwas oberflächlicher Freund Mauricio (gespielt von Jason Alexander – ihr wisst schon, der kleine von Seinfeld mit der Glatze – also auch nicht gerade der Frauentyp) ständig bei den Frauen abblitzen. Das ändert sich erst, als Hal mit einem Motivationsguru für mehrere Stunden in einem Fahrstuhl hängen bleibt. Der Mann erkennt Hals Problem und hilft ihm per Hypnose. Von nun an sieht Hal nur noch die innere Schönheit der Menschen um ihn herum. So wirkt zum Beispiel die recht gut aussehende aber zickige Oberschwester in einem Krankenhaus für Hal wie eine alte hässliche Frau. Die liebenswerte junge Dame mit dem Überbiss und Damenbart sieht für ihn aber so aus wie ein Supermodell. Das ist so mit allen Menschen denen Hal begegnet, außer mit denen die er bereit kennt (wieso eigentlich, das wird mir nicht klar?), so dass er seine neue Wahrnehmung für „normal“ hält. Wie gesagt, plötzlich hat Hal Erfolg bei den Frauen. Der Grund? Er baggert auch die weniger hübschen Frauen an, die für ihn so aussehen als seinen sie hübsch.
Eine von diesen Frauen ist Rosemary (gespielt von Gwyneth Paltrow), in die sich Hal unsterblich verliebt. Doch was ist nur los mit ihr, warum reagiert sie so komisch auf seine Komplimente? Ganz klar, was Hal nicht sieht: Rosemary wiegt um die 200 Kilo.
Und jetzt wird es lustig!
Die lustigsten Szenen im Film sind nun die, in denen man Hal mit der dicken (bzw. dünnen) Rosemary sieht. Wie schafft es diese „dünne“ Frau nur Unterwäsche zu tragen, die andere Menschen als „ganzkörper“ Anzug tragen könnten, einen Swimmingpool mit einem Sprung in selbigen zu leeren, oder aber hemmungslos zu Essen und trotzdem so schlank zu sein.
Problematisch wird es erst, als Hals besorgter Freund die Hypnose löst. Wie soll Hal nun mit der dicken Rosemary umgehen? Und dann ist da noch die Tatsache, dass Rosemary die Tochter seines Chefs ist....
Ja, so ist der Film nicht nur ein weiteres abgedrehtes Werk der Farrelly-Brüder die ihr Talent für Klamauk bereits in „Dumm und Dümmer“ und „Verrückt nach Mary“ beweisen konnten, sondern er hat auch eine sozialkritische Message.
Freut euch auf wirklich lustige (und zum Schluss auch romantische) 113 Minuten Kinospaß.
20 Bewertungen, 3 Kommentare
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28.03.2002, 13:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDie sozialkritische message wird wohl eher den BAch hinunter gehn, aber lustig scheint's all mal zu sein. Gruß, nosianai
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14.03.2002, 17:56 Uhr von seehuhn
Bewertung: sehr hilfreichDeine eigene Meinung kommt mir etwas zu kurz. Aber der Film ist echt sehenswert.
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14.03.2002, 17:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschade dass ich ihn nicht gesehen habe...bei uns läuft er schon nicht mehr!
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