Erfahrungsbericht von nEOnfIrE
Der verrückte Professor 3?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, irgendwie lässt es mich so ziemlich an das Konzept bei "Der verrückte Professor" denken - sorry, wenn ich nun vielleicht schon zu viel verrate, aber sogar das Ende scheint sich stark zu ähneln zu sein. Dennoch bin ich diesem Film gegenüber durchaus positiv eingestellt und finde, dass er sehr, sehr viel Eigenes zeigt.
Vielleicht sollte man erst einmal klären, worum es in diesem neuen Kinofilm namens "Schwer verliebt" (mit Gwyneth Paltrow - juchhuu!!) überhaupt geht.
Nur leider macht sich mein schlechtes Namensgedächtnis wieder zu erkennen - noja, ich erinnere mich jetzt so spontan nur an die Nebendarstellerin Lindy, obwohl ich den Film nun schon zweimal in kurzer Zeit gesehen habe (das sagt ja schon mal so einiges aus, oder?!). Dafür möchte ich micht entschuldigen. Ist generell bei mir so! Ich werde sie von daher umschreiben. Sorry!
Zu anfangs kommt es dazu, dass der Vater eines molligeren Jungen im Krankhaus vor des Jungens Augen stirbt (aus mir noch immer unbekannten Gründen...). Naja, der Vater scheint ein wenig "meschugge" zu sein, zumindest so kurz vor seinem Tod, und wirkt auch total benommen, was ja irgendwie auch logisch ist. Jedenfalls gibt er seinem Sohn noch etwas mit auf den Weg - er solle sich nie mit dem Mittelmaß in Sachen Frauen zufrieden geben. Sexappeal, also das Äußere, sei sehr wichtig - er spreche aus Erfahrung. Der Junge verspricht seinem Vater, dass er ihn nicht enttäuschen würde.
Und so geschieht es - anfangs - auch. Anscheinend war dieses Ereignis seiner Kindheit der Auslöser dafür, dass er dann später als Erwachsener sich nur mit modelreifen Frauen abgab, die aber nichts von ihm wissen wollten, denn so toll sah er ja nicht aus und es war ihm anzusehen, dass er sehr oberflächlich war. Der Tod seines Vaters hatte ihn immerhin stark mitgenommen und außerdem gefällt es "dem Manne" sicherlich, von bildhübschen Frauen umzingelt zu sein... wenn's doch nur so wäre!
Eines Tages trifft er einen recht bekannten (und großen *g*) Moderator in einem Fahrstuhl. Sie lernen sich kennen, aber nicht nur das, der Fahrstuhl bleibt nämlich für Stunden stecken und so kommt es dazu, dass sie ihre Lebenserfahrungen austauschen. Für unseren Helden sind damit natürlich Weibergeschichten gemeint. Daraufhin merkt der Moderator also, wie oberflächlich und anspruchsvoll der Mann ist. Mit Hilfe einer Kurztherapie, wohl eher Zauber, gibt er ihm die "Begabung" (je nach Ansichtssache, wie man das nun nennen sollte), Menschen nach ihrer innreren Schönheit zu sehen. Der Moderator verspricht ihm damit, dass auf einmal die hübschesten Frauen Interesse an ihm hätten.
Am selben Tag, wieder draußen in der Stadt, trifft er schon gleich die erste Schönheit, die ihn endlich mal nicht sofort kalt abserviert, und es werden sogleich Telefonnummern ausgetauscht. Weiter geht es auch gleich noch am selben Abend in der Disco mit drei wunderschönen Frauen, die nun, im Gegensatz zu vorher, völlig begeistert mit ihm tanzen.
Er lernt mit der Zeit auch noch mehrere Frauen kennen, darunter auch unsere gute blonde Gwyneth Paltrow, die schließlich sein Leben für immer verändern soll...
Wie genau sie das macht, wie es letzendlich weitergeht und was noch so im Detail passiert, darf bei einem Film nicht verraten werden, vor allem nicht bei einem aktuellen Kinofilm.
Der Film ist durchaus zu empfehlen. Schon gleich in der ersten Szene kommt es zu lustigen Dialogen und Situationen und das bleibt auch den ganzen Film lang so. Die Maske, vor allem die für die dicke Gwyneth, ist super gemacht. Ihre Mimiken kommen auch sehr lebendig rüber. Im Kino hatte die gesamte Menge mehrmals herzhaft lachen müssen.
Ich finde die Besatzung und die Location auch echt gut. Und es ist wirklich interessant, mal zu sehen, wie ein "verzauberter Mann", dessen Freund, ein gewisser Moderator und die innerlich schönen Frauen darauf reagieren. Das ist wirklich realistisch gemacht.
Also, diesen Film solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Er ist für jedermann gedacht - wenn ich mich recht erinnere, ist er ab 6 Jahren zugelassen.
Ich hoffe, ich konnte damit einen kleinen Einlick verschaffen und den einen oder anderen neugierig machen. Es ist doof, dass man nicht mehr verraten darf! :)
Vielleicht sollte man erst einmal klären, worum es in diesem neuen Kinofilm namens "Schwer verliebt" (mit Gwyneth Paltrow - juchhuu!!) überhaupt geht.
Nur leider macht sich mein schlechtes Namensgedächtnis wieder zu erkennen - noja, ich erinnere mich jetzt so spontan nur an die Nebendarstellerin Lindy, obwohl ich den Film nun schon zweimal in kurzer Zeit gesehen habe (das sagt ja schon mal so einiges aus, oder?!). Dafür möchte ich micht entschuldigen. Ist generell bei mir so! Ich werde sie von daher umschreiben. Sorry!
Zu anfangs kommt es dazu, dass der Vater eines molligeren Jungen im Krankhaus vor des Jungens Augen stirbt (aus mir noch immer unbekannten Gründen...). Naja, der Vater scheint ein wenig "meschugge" zu sein, zumindest so kurz vor seinem Tod, und wirkt auch total benommen, was ja irgendwie auch logisch ist. Jedenfalls gibt er seinem Sohn noch etwas mit auf den Weg - er solle sich nie mit dem Mittelmaß in Sachen Frauen zufrieden geben. Sexappeal, also das Äußere, sei sehr wichtig - er spreche aus Erfahrung. Der Junge verspricht seinem Vater, dass er ihn nicht enttäuschen würde.
Und so geschieht es - anfangs - auch. Anscheinend war dieses Ereignis seiner Kindheit der Auslöser dafür, dass er dann später als Erwachsener sich nur mit modelreifen Frauen abgab, die aber nichts von ihm wissen wollten, denn so toll sah er ja nicht aus und es war ihm anzusehen, dass er sehr oberflächlich war. Der Tod seines Vaters hatte ihn immerhin stark mitgenommen und außerdem gefällt es "dem Manne" sicherlich, von bildhübschen Frauen umzingelt zu sein... wenn's doch nur so wäre!
Eines Tages trifft er einen recht bekannten (und großen *g*) Moderator in einem Fahrstuhl. Sie lernen sich kennen, aber nicht nur das, der Fahrstuhl bleibt nämlich für Stunden stecken und so kommt es dazu, dass sie ihre Lebenserfahrungen austauschen. Für unseren Helden sind damit natürlich Weibergeschichten gemeint. Daraufhin merkt der Moderator also, wie oberflächlich und anspruchsvoll der Mann ist. Mit Hilfe einer Kurztherapie, wohl eher Zauber, gibt er ihm die "Begabung" (je nach Ansichtssache, wie man das nun nennen sollte), Menschen nach ihrer innreren Schönheit zu sehen. Der Moderator verspricht ihm damit, dass auf einmal die hübschesten Frauen Interesse an ihm hätten.
Am selben Tag, wieder draußen in der Stadt, trifft er schon gleich die erste Schönheit, die ihn endlich mal nicht sofort kalt abserviert, und es werden sogleich Telefonnummern ausgetauscht. Weiter geht es auch gleich noch am selben Abend in der Disco mit drei wunderschönen Frauen, die nun, im Gegensatz zu vorher, völlig begeistert mit ihm tanzen.
Er lernt mit der Zeit auch noch mehrere Frauen kennen, darunter auch unsere gute blonde Gwyneth Paltrow, die schließlich sein Leben für immer verändern soll...
Wie genau sie das macht, wie es letzendlich weitergeht und was noch so im Detail passiert, darf bei einem Film nicht verraten werden, vor allem nicht bei einem aktuellen Kinofilm.
Der Film ist durchaus zu empfehlen. Schon gleich in der ersten Szene kommt es zu lustigen Dialogen und Situationen und das bleibt auch den ganzen Film lang so. Die Maske, vor allem die für die dicke Gwyneth, ist super gemacht. Ihre Mimiken kommen auch sehr lebendig rüber. Im Kino hatte die gesamte Menge mehrmals herzhaft lachen müssen.
Ich finde die Besatzung und die Location auch echt gut. Und es ist wirklich interessant, mal zu sehen, wie ein "verzauberter Mann", dessen Freund, ein gewisser Moderator und die innerlich schönen Frauen darauf reagieren. Das ist wirklich realistisch gemacht.
Also, diesen Film solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Er ist für jedermann gedacht - wenn ich mich recht erinnere, ist er ab 6 Jahren zugelassen.
Ich hoffe, ich konnte damit einen kleinen Einlick verschaffen und den einen oder anderen neugierig machen. Es ist doof, dass man nicht mehr verraten darf! :)
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