An deiner Schulter (DVD) Testbericht
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- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Charme und handwerkliche Schwächen
Pro:
Kevin Costner, Charme des Films
Kontra:
handwerkliche Fehler
Empfehlung:
Nein
Terry Ann Wolfmeyer hat bisher in der Vorstadtsiedlung mit ihrer Familie aus Ehemann und vier fast erwachsenen Töchtern ein ganz normales Leben geführt. Doch plötzlich verschwindet ihr Ehemann – kurz nachdem seine schwedische Sekretärin gekündigt hat und nach Schweden zurückgekehrt ist. Terry Ann Wolfmeyer ist zutiefst verbittert und beginnt zu trinken. Von nun an bestimmt Wut ihr Leben. Während ihre Töchter weiter heranwachsen und das ganz alltägliche Leben junger Frauen – Liebe, Schwangerschaft, Karriere – meistern müssen, kann sie immer nur wütend reagieren.
Selbst der freundliche Nachbar Danny Davies, eine ehemaliger Baseballspieler, dessen Leben auch recht verkorkst ist, der sich aber bei Terry Ann und ihren Töchtern sehr wohl fühlt, kann ihr nicht aus der Verbitterung helfen. Das einzige, was er ihr anbieten kann, ist mit ihr zu trinken.
Drei Jahre vergehen, in denen die Wut Terry Anns Leben bestimmt. Und dann geschieht etwas, was alles, was Terry Ann in dieser Zeit empfunden hat, in ein ganz anderes Licht taucht ...
Manchmal lernt man aus mittelmäßigen Filmen mehr als aus genialen, denn viele handwerkliche Kniffe sind nicht zu bemerken, wenn sie virtuos gehandhabt werden. Man merkt erst, wie wichtig sie sind, wenn sie bei der Filmproduktion vergessen wurden.
So geht es mir mit diesem Film, der zwar durchaus großen Charme hat, dem aber doch etwas fehlt, um ihn zu einem Geniestreich zu machen. Und zum Glück kann ich in diesem Fall auch einige der handwerklichen Kniffe festmachen, an denen es hapert:
Dieser Film beginnt mit einem Voice Over (also einem über die Bilder gesprochenen Text) einer der Töchter, die erklärt, ihre Mutter sei der liebenswürdigste Mensch gewesen und niemals wütend, bis eben zu dem Tag, als der Vater ohne ein Wort verschwand. Nun sind Voice Overs sowieso ein sehr umstrittenes Mittel im Film, sie gelten einfach als „nicht filmisch“ und es gibt viele Beispiele für schlechten Einsatz von Voice Overs – und ein paar Beispiele für genialen Einsatz.
In diesem Film ist aber gar nicht das Voice Over an sich, was ich kritisieren will, sondern die Informationen, die damit vermittelt werden sollen: Der ganze Film zeigt Terry Ann Wolfmeyer als wütende Frau, ihre Wut gibt dem Film sogar das Thema und den Zusammenhalt. Doch der Zuschauer erfährt nur aus dem Voice Over, dass sie einmal anders war – er hört nur davon, er sieht es nicht. In der Fachsprache ausgedrückt: Man hat hier vergessen, den Status Quo zu Beginn der Geschichte zu zeigen.
Natürlich zeigen gute Filme eine Entwicklung, das müssen sie sogar, damit sich eine spannende Story entwickeln. Terry Ann Wolfmeyer über längere Zeit als nette, freundliche, glückliche Mutter und Ehefrau zu zeigen, wäre schlicht und einfach stinklangweilig. Allerdings ist es nicht viel besser, sie die ganze Zeit über als immer nur wütende Frau zu zeigen und nur durch das Voice Over zu erklären, dass es einmal anders war. Richtig spannend wäre es, Terry Ann Wolfmeyer zu Beginn des Films einmal in einer ausdrucksstarken Szene zu erleben, die sie so charakterisiert, wie sie vor dem Verschwinden ihres Ehemanns war – und dann die Veränderung nach seinem Verschwinden zu zeigen.
Das würde auch ein großes Problem des Endes dieses Films beheben: Ich denke, hier soll angedeutet werden, dass Terry Ann jetzt ihr Leben wie vor dem Verschwinden ihres Ehemanns wieder aufnehmen wird, wieder die freundliche Frau ohne Wut werden kann. Nur leider kann man sich das als Zuschauer nicht vorstellen, da man sie ja nie so gesehen hat, und so gelingt es dem Film auch nicht, den Zuschauer mit einem solchen Eindruck am Ende zu entlassen.
Ein weiteres Problem des Films liegt in der fehlenden Vorausdeutung. „Vorausdeutung“ meint, dass im Zuschauer der Eindruck erweckt wird, dass irgendetwas nicht so ist, wie es im Film vordergründig gezeigt wird, häufig auch nicht so, wie die Figuren annehmen (auch in diesem Film). Vorausdeutung erzeugt, geschickt eingesetzt, Spannung selbst in Filmen, die – wie dieser – kaum vordergründige Spannung enthalten.
Dummerweise wird die Vorausdeutung völlig ausgeblendet. Der Zuschauer lernt Terry Ann Wolfmeyer und ihre Familie kennen, als der Ehemann verschwunden ist, bekommt eine völlig einleuchtende Erklärung dafür geliefert und niemals die geringste Andeutung aus der Szene oder von Figuren, dass es anders sein könnte. Und so sitzt man dann davor und hat keine Ahnung, worauf das ganze hinauslaufen könnte. Damit meine ich nicht, dass der Zuschauer unbedingt den Schluss korrekt vorausahnen können müsste – er müsste aber wenigstens eine Andeutung bekommen, dass irgendetwas nicht so ist, wie die Figuren glauben. Da das fehlt, reiht sich einfach nur eine Szene an die andere, ohne dass Fragen aufgeworfen werden, auf die der Zuschauer eine Antwort haben möchte. Die große Bombe platzt denn kurz vor Schluss und ist eine durchaus gelungene Überraschung – aber sie kann ihren Schatten nicht vorauswerfen, so dass viele Zuschauer schon längst weggezappt haben dürften, bis es soweit ist.
Als kleinen Tipp für alle, die den Film trotzdem sehen möchten, kann ich – ohne Spoiler – nur anmerken, dass man immer im Kopf behalten sollte, bei was für einer Gelegenheit die ersten Szenen des Films spielen. Wenn man daran in ausreichendem Maße denkt, dann hat man vielleicht eine Chance, selbst die Vorausdeutung zu entwickelt, die dem Film ansonsten an sich fehlt.
Autor und Regisseur des Films ist Mike Binder. Ich denke, ein Teil der oben skizzierten Probleme dürfte darauf zurückzuführen sein, dass der Film nun einmal ein Independent Film ist, der in der Hauptsache den Ideen von Mike Binder entsprungen ist. Damit meine ich nicht, dass er mit diesem Film schlechte Arbeit geleistet hat – im Gegenteil: ihm dürfte der Charme des Films und die überaus pointierten Dialoge zu verdanken sein. Aber ein Autor, auf dessen Konto allein ein Großteil der kreativen Arbeit geht, übersieht eben auch oft Schwächen der oben genannten Art.
Bei Filmen großer Hollywoodstudios arbeiten so große Teams, dass solche Schwächen üblicherweise ausgemerzt werden – manchmal wird dabei auch gleich der eigene Ton des Films mit ausgemerzt. Hier ist nun der umgekehrte Fehler passiert, was leider dazu führen dürfte, dass auch der Charme des Films nur bei wenigen Zuschauern ankommt.
Die wichtigsten Darsteller:
Zu allererst wäre da Kevin Costner als Danny Davies zu nennen. Er spielt diesen doppelbödigen Charakter sehr charmant und sehr subtil und hat mir gut gefallen. Es heißt, er habe aus Überzeugung mitgespielt und lediglich 20 britische Pfund Honorar bekommen.
Auch Joan Allen als Terry Ann Wolfmeyer steht ihm in nichts nach. Sie kann die Nuancen von Wut großartig ausdrücken. Ich hätte sie allerdings zu gerne auch einmal nicht wütend gesehen.
Ein Problem habe ich mit drei der Töchter, gespielt von Erika Christensen, Keri Russell und Evan Rachel Wood – allerdings ist das kein Problem ihrer Schauspielkunst, sondern ein Problem ihrer zu großen Ähnlichkeit. Weder sie selbst im Aussehen noch ihre Figuren im Charakter unterscheiden sich für mich genug voneinander, um sie ohne weiteres auseinander halten zu können. Dadurch verwischen die Nuancen ihrer Figuren zu sehr.
Der Film ist in Deutschland ab 12 Jahren freigegeben, was inhaltlich ganz okay ist, den Film aber natürlich trotzdem nicht zu einem Kinder- oder Jugendfilm macht. Zielgruppe dürften eher Frauen der Ü30- oder gar Ü40-Fraktion sein, die sich mit dem Leben von Terry Ann Wolfmeyer stärker identifizieren können – und vielleicht auch Kevin Costners nicht mehr ganz jugendlichem Charme eher verfallen.
Die DVD-Ausstattung:
Technische Daten:
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Spieldauer: 112 min.
Der Film liegt auf der DVD in englischer Originalfassung und in deutscher Synchronfassung vor. Untertitel sind für Englisch und Deutsch für Hörgeschädigte auswählbar.
Weiterhin findet sich im Einstellungsmenü auch der Audiokommentar von Regisseur Mike Binder und Hauptdarstellerin Joan Allen.
„Audiokommentar“:
Der Audiokommentar wirft einerseits ein paar Schlaglichter darauf, wie und warum Independentfilme produziert werden, andererseits liefert er auch dramaturgische Hintergründe zur Entstehung der Story. Für Normalzuschauer dürften die zahlreichen Anekdoten vom Dreh interessant sein.
Aus fachlicher Sicht fällt mir dabei besonders auf, dass der Audiokommentar einige meiner oben genannten Kritikpunkte stützt. Insbesondere wird noch einmal deutlich, dass große Produktionsfirmen mit ihren großen Teams handwerkliche Fehler wie den fehlenden Status Quo zu Beginn dieses Films ausmerzen, während so etwas von der Begeisterung eines Regisseurs/Autors in Personalunion und eines kleinen, verschworenen Teams leicht übersehen wird. Aber auch die Stärken der Independent-Produktion lassen sich aus den Aussagen Binders und seines „Stars“ natürlich noch einmal bestätigen, nämlich die absolute Hingabe an den Stoff, ohne ständig auf Box-Office-Zahlen zu schielen und den Stoff dadurch „stromlinienförmig“ zu machen.
Negativpunkt ist, dass deutsche Untertitel für den Audiokommentar fehlen. Wählt man die deutschen Untertitel aus, wird der Film, nicht der Audiokommentar untertitelt.
„Bonusmaterial“:
Ein großer Minuspunkt der DVD ist, dass alle gesprochenen Extras des Bonusmaterials (mit Ausnahme des deutschen Kinotrailers) auf Englisch sind und deutsche Untertitel hierfür komplett fehlen. Die meisten Darsteller und Crewmitglieder, die in den Extras zu Wort kommen, sind recht gut zu verstehen, aber für alle, deren Englischkenntnisse eher gering sind, werden die Extras dadurch natürlich nutzlos.
„Behind the Scenes“:
Hier finden sich Aufnahmen von den Dreharbeiten zu vier Szenen des Films, nämlich „Auf der Hochzeitsfeier“, „Beim Picknicken“, „Im Büro des Radiosenders“ und „Im Schlafzimmer“.
Großer Kritikpunkt dieses Features ist leider, dass es absolut keine Kommentare gibt. Man kann zwar mithören, was gesprochen wird, aber nicht immer sind die aus der Ferne aufgenommenen und nicht nachbearbeiteten Aussagen auch verständlich, und nicht immer sieht man auch, worauf sich das Gesprochene bezieht. Zudem gibt es auch keine Untertitel.
Fans, beispielsweise von Kevin Costner, sehen vielleicht gerne, wie er sich beim Dreh verhält, aber darüber hinaus bieten diese Filmchen leider keinerlei Informationen.
„Interviews mit Cast & Crew“:
Hier finden sich Interviewfetzen mit den Darstellern Joan Allen, Kevin Costner, Erika Christensen, Evan Rachel Wood, Keri Russell und Alicia Witt sowie Autor und Regisseur Mike Binder.
Die Darsteller sprechen vor allem über ihre Figuren, teilweise auch über die Kollegen, wobei da natürlich wie immer die Lobhudelei dominiert. Dennoch ist es natürlich interessant zu erfahren, warum die Schauspieler ihre Rollen angenommen haben und mit welcher Einstellung sie an die Dreharbeiten gegangen sind.
Auch Mike Binder, der ja in einer kleinen Rolle mitspielt, spricht natürlich darüber, bei ihm dominieren allerdings vor allem die Lobhudeleien für all die anderen Darsteller. Er sagt relativ wenig über das Schreiben und Drehen der Story selbst. Das macht seine Aussagen zu den am wenigsten interessanten.
„Deleted Scenes“:
Hier gibt es insgesamt zehn Szenen, die abgedreht wurden, es aber nicht in den endgültigen Film geschafft haben. Man kann sie mit oder ohne Kommentar von Autor und Regisseur Mike Binder ansehen.
Ohne Kommentar war ich bei einigen dieser Szenen ziemlich verloren, weil man meistens keinen Anhaltspunkt hat, wo im Film diese Szene hingehört, denn gestrichen wurden insgesamt meistens Szenen, die meinem Empfinden nach stark aus dem Rest des Films rausfallen. Gewünscht hätte ich mir allerdings, dass möglicherweise wenigstens die Traumsequenzen drin geblieben wären, denn diese Szenen – die sicher im Film merkwürdig gewirkt hätten – hätten den Zuschauer eingebunden, indem er einen Anhaltspunkt bekommen hätte, dass nicht alles so ist, wie Terry glaubt und wie auch der Zuschauer ansonsten annehmen muss, sondern hätten ihn dazu animiert, sich Fragen zu stellen und auf die Auflösung gespannt zu sein.
Mit Kommentar erfährt man, warum die Szenen nicht im endgültigen Film geblieben sind, und bekommt auch Anhaltspunkte, an welcher Stelle sie geplant waren. Das macht dieses Extra insbesondere aus fachlicher Sicht interessanter. Häufig lautet die Begründung allerdings, dass die eine oder andere Szene bei Previews durchgefallen sei, was meines Erachtens das schlechtestmögliche Entscheidungskritierium ist, wenn man den Grund für diesen Flop nicht dramaturgisch untermauern kann. Wie oben schon angeführt, kann ich mir gut vorstellen, dass die Traumsequenzen das Testpublikum beispielsweise befremdet haben. Aber das Publikum hat sie gesehen, und der Argwohn und gleichzeitig auch das Interesse, dass irgendetwas am sonst erweckten Eindruck des Film nicht stimmt, wurde natürlich geweckt, wodurch das Publikum auch neugierig wurde. Jetzt hat man diese Szenen gestrichen, und das Resultat ist, dass der Zuschauer über längere Strecken des Films nicht mehr das Gefühl hat, dass das alles auf irgendwas hinausläuft – und dadurch hängt die Spannung durch, und die Identifikation nimmt ab.
„Featurette ,Creating The Upside of Anger’“:
“The Upside of Anger” ist der englische Originaltitel des Films. Obwohl es auch noch ein als „Making Of“ bezeichnetes Feature gibt, ist also dies eigentlich auch schon eins. Hier sieht man noch einmal viele Bilder vom Dreh und erfährt Hintergründe zu den Schwierigkeiten bei der Realisierung des Films und zur Besetzung der wichtigsten Rollen. Neben Mike Binder kommen auch andere Crewmitglieder und einige der Hauptdarsteller zu Wort. Leider dominiert nach meinem Geschmack auch wieder die Lobhudelei ein bisschen zu stark.
„Making Of“:
Von der Darstellung her ähnlich aufgebaut wie die Featurette ist auch dieses wirkliche Making Of. Auch die Themen und auch meine Kritik wegen übermäßiger Lobhudelei trifft hier ebenfalls zu. Daneben fällt spätestens hier auf, dass sich einzelne Aussagen in mehreren verschiedenen Extras immer wieder finden, so dass man sich wünscht, man hätte die Infos besser zusammengeschnitten, nämlich systematischer und ohne ständige Wiederholungen.
„Trailer & TV-Spots“:
Hier gibt es einen englischen und einen deutschen Kinotrailer und sechs verschiedene TV-Trailer zum Film.
Insgesamt fällt an diesen Trailern und Spots auf, dass sie größtenteils die besten (komischsten) Szenen des Films zeigen und daher dafür prädestiniert sind, dass man anschließend vom Film enttäuscht ist. Die (amerikanischen) Fernsehspots wirken zudem auf mich auch übertrieben angeberisch (womit wieder schon wieder bei der ständigen Lobhudelei sind).
„Cast & Crew“:
Hier finden sich kurze Filmografien (in Auszügen) zu den Darstellern Joan Allen, Kevin Costner, Erika Christensen, Evan Rachel Wood, Keri Russell und Alicia Witt und zu Autor und Regisseur Mike Binder. Leider sind die Infos wirklich nur rudimentär, immer nur eine Handvoll Filme, und biografische Angaben fehlen ganz.
„Bildergalerie“:
Eine kleine Galerie mit ein paar Standfotos aus dem Film – kein Feature, auf das ich großen Wert lege.
„Trailershow“:
Hier finden sich Trailer zu „Open Range – Weites Land“, „Reine Chefsache“, „A Good Woman – Ein Sommer in Amalfi“, „P.S. – Liebe auf Anfang“, „Laws of Attraction“ und „Couchgeflüster – Die erste therapeutische Liebeskomödie“.
Die Auswahl passt halbwegs zur Zielgruppe von „An deiner Schulter“, wenn auch leider kein Trailer dabei ist, bei dem ich denken würde, dass er absolut passt.
Fazit:
Der Film hat durchaus Charme, allerdings sind auch handwerkliche Fehler erkennbar, die ihm viel Spannung rauben. Empfehlenswert ist er daher nur für Filmfans, die auch leise Dramen mögen und eine Schwäche für gute Dialoge an der Grenze zwischen Drama und Komödie haben.
Die DVD ist zwar recht ordentlich ausgestattet, aber leider gibt es auch einige Wiederholungen in den Extras. Der Preis von derzeit etwa 15 Euro dürfte künftig wohl noch sinken.
88 Bewertungen, 25 Kommentare
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30.08.2007, 02:08 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichda schmachtet meine Frau, Grummel
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29.01.2007, 18:23 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Elke
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04.10.2006, 11:28 Uhr von junior33
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße, Ingo !
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29.09.2006, 15:40 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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27.09.2006, 01:01 Uhr von convex
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich ...LG, convex
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26.09.2006, 18:05 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße!
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24.09.2006, 23:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht ! Liebe Grüße Edith und Claus
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23.09.2006, 00:41 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus dem Mittelmeer - bernie
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22.09.2006, 20:32 Uhr von barbu
Bewertung: sehr hilfreichdanke für die bewertungen, würde mich freun wenn du dir auch meine anderen berichte ansiehst und bewertest. PS: schreibe auch unter ciao, dooyoo, mymeinung und q-test! LG BARBU
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22.09.2006, 19:05 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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22.09.2006, 12:53 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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19.09.2006, 14:28 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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19.09.2006, 02:05 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht , freue mich auf deine lesungen , lg papa online
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18.09.2006, 12:14 Uhr von Vamada
Bewertung: sehr hilfreichlg Michaela*
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18.09.2006, 11:37 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreich►Sehr hilfreich. Es grüßt Tweety30! ◄
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18.09.2006, 02:14 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) liebe Grüße Jeanny
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17.09.2006, 21:28 Uhr von Hatma
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Hartmut
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17.09.2006, 15:54 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich
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17.09.2006, 15:43 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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17.09.2006, 15:42 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlicher und schöner Bericht - LG Bine
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17.09.2006, 12:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir für dein Bericht .LG Bernd
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17.09.2006, 11:54 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :-)) Marianne
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17.09.2006, 03:54 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreich~~ SH. Gruß, Ralf ~~
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17.09.2006, 02:20 Uhr von katy50
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg katy
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17.09.2006, 01:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich~~~ sh & lg von diana ~~~
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