Über den Dächern von Nizza (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von mima007
Ein Herz und viele Klunker: romantische Krimikomödie
Pro:
spannend, temporeich, sinnlich, geschliffene Dialoge, sehr gutes Bonusmaterial, passabler Sound, sehr gutes Bild
Kontra:
minimaler Soundstandard
Empfehlung:
Ja
Filminfos
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O-Titel: To catch a thief (GB 1955)
Dt. Vertrieb: Paramount Pictures
FSK: ab 12
Länge: ca. 102 Min.
Regisseur: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes nach dem Roman von David Dodge
Musik: Lyn Murray
Kostüme: Edith Head
Darsteller: Cary Grant (John Robie), Grace Kelly (Frances Stevens), Jessie Royce Landis (Jessie Stevens, ihre Mutter), John Williams (H.H. Hughson), Brigitte Auber (Danielle Foussard), Charles Vanel (Msr. Bertani), René Blancard u.a.
Handlung
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John Robie (Grant) bekommt mal wieder ungebetenen Besuch: die Polizei, la sureté. Na toll, kann man sich nicht mal in den Bergen von Nizza zur verdienten Ruhe setzen? Schließlich will auch ein einstiger Dieb seinen Lebensabend genießen. John ist schon über fünfzehn Jahre nicht mehr im „Geschäft“. Aber der Polizei ein Schnippchen zu schlagen, das kann er immer noch. Schließlich nennt man ihn nicht umsonst „Robie the Cat“. Und eine Katze hat bekanntlich neun Leben.
Er kontaktiert seine alten Kumpels aus der Zeit der Résistance gegen die vor kurzem beendete deutsche Besetzung Südfrankreichs. Bertani ist nicht nur ein alter Freund und Restaurantbesitzer, sondern hat auch die richtigen Kontakte. Vor der Polizei kann John mit der bildhübschen Tochter des Oberkellners Foussard entkommen. Danielle (Brigitte Auber) tut ihm den Gefallen, ihn mit dem Motorboot nach Cannes zu fahren. Er ist ihr Mentor gewesen, unter anderem in Englisch, aber offenbar auch in anderen Dingen, denn sie will mit ihm nach Südamerika auswandern, ihn heiraten und dort als seine Komplizin „arbeiten“. John lehnt den Heiratsantrag dankend ab. Er hat schon genug Ärger am Hals.
Im Strandklub sagt man ihm, dass ein Mann ihn sprechen wolle, den Bertani kenne. Dieser Mr. Hughson (John Williams) komme von der Versicherung Lloyd’s. John hat in der Zeitung von den Juwelendiebstählen in den Luxushotels von Nizza gelesen und ist wütend. Hughson soll ihm die Namen von sechs der reichsten potentiellen Opfer nennen, damit sich John an deren Fersen heften und so den Juwelendieb fangen kann, der seine eigene Methode imitiert und ihn so zur Zielscheibe der Sureté gemacht hat. Auf dem Blumenmarkt von Nizza, wo er Hughson trifft, kann John fast den Flics entkommen. Der Kommissar Lepic gibt John nur zehn Tage Zeit, um seine Unschuld zu beweisen, dann werde er hopsgenommen. Lepic hofft, dass John einen Fehler begeht, und er ihn deswegen verhaften kann. Auch das ist John klar.
Das wichtigste potentielle Opfer ist Mrs. Jessie Stevens (Jessie Royce Landis), die mit ihrer Tochter Francie (Grace Kelly) eine ganze Suite in einem der Nobelhotels bewohnt. Robie stellt sich ihnen als ein Mr. Conrad Burns aus Oregon vor, und mit Hilfe seines amerikanischen Akzents hofft es ihm zu gelingen, sie auch für eine Weile hinters Licht zu führen. (Wie man sich doch selbst täuschen kann.) Doch Jessie Stevens hat die feste Absicht, ihre Tochter zu verkuppeln. Und nach einer Weile findet diese an dem verkappten Holzhändler unerwartet großen Gefallen und gibt ihn zum Abschied einen Kuss, der mehr erhoffen lässt.
Doch wie heißt es im Sprichwort? „Man braucht einen Dieb, um einen Dieb zu fangen“ – und auch dessen Herz…
Mein Eindruck
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An der Oberfläche scheint es nur um die Lösung eines Kriminalfalles zu gehen: die Juwelendiebstähle. Doch es gibt noch andere Themen. Einer davon ist die Bewältigung der Vergangenheit und der aufbau einer neuen Zukunft. Robie hat große Probleme mit seiner früheren Kameraden, die glauben, er sei zur anderen Seite übergelaufen. Und richtig: Als man ihn sucht, werden auch sie festgenommen. Denn sie sind allesamt nur auf Bewährung draußen. Sie spielen auf Zeit und hoffen, dass Gras über ihre Vergangenheit wächst – eine Täuschung.
Natürlich spielt auch Robie, aber nicht nicht mehr nur um seinen Lebensabend, sondern bald auch um seine Leben (statt seiner wird Foussard getötet: offenbar ein Versehen), seine Freiheit – und um seine Liebe zu Francie. Der Abend im Casino, als die Aufmerksamkeit von Jessie Stevens auf sich lenkt, indem er einen Jeton im Dekolleté einer Spielerin versenkt, ist nur der Auftakt zu einem riskanten Spiel mit hohem Einsatz. Interessanterweise ist das Thema „riskantes Spiel“ einer der Vergleiche, mit denen Robie Versicherungen vergleicht. Dagegen meint Hughson, der Versicherungsmann, eine Versicherung sei eher wie eine Wette – natürlich ebenfalls mit einem Einsatz.
Das riskanteste Spiel von allen ist jedoch nicht etwa, die Jagd nach dem wahren Täter, sondern die Jagd nach John Robies Herz. Dieses Spiel will Francie gewinnen – ob sie wohl dabei Glück hat? Ihr Einsatz ist hoch: Sie fährt einen heißen Reifen, direkt am Abgrund entlang; sie enttarnt den properen Mr Conrad Burns als den gesuchten Juwelendieb John Robie; und schließlich ersinnt sie eine List, um es John zu ermöglichen, den wahren Dieb zu erwischen.
War für Francie früher die Liebe nur ein Spiel, in dem sie nicht wusste, ob die anderen Mitspieler hinter ihr oder nur hinter ihrem Geld her waren (wie John es so spitz formuliert), so ist aus diesem neuen Spiel für sie tiefer Ernst geworden, als ein Mann stirbt: Foussard. Es hätte genauso gut John sein können. Sie will den Höchstpreis gewinnen, John selbst, aber nicht mehr zum Zeitvertreib, wie in der Nacht des Feuerwerks, sondern aus echter Liebe.
Hört man im Original genau auf die wunderbaren Dialoge, die John Michael Hayes ersann, so erscheint das oberflächliche Geplänkel, das als Tändelei zwischen Cary Grant und der bezaubernden Grace Kelly aufgefasst werden kann, als ein Fechtduell, das mit Worten ausgetragen wird. Das Duell, das hinter einer prächtigen Fassade von (falschen) Edelsteinen und Kostümen stattfindet, vollzieht sich in den fünf Akten des klassischen Dramas.
Die Nacht des Feuerwerks entspricht dem dritten Akt, in dem sich eine schicksalhafte Verknüpfung vollzieht und zu einem neuen Ziel steuert: John und Francie küssen einander – nur um einander wieder zu verlieren – zum Schein, versteht sich. Erst der vorletzte Akt nach der Beedrigung Foussards und das Finale nach dem Showdown auf dem Dach bindet beide wieder zusammen. Der wahre Edelstein, die wahre Beute ist das Herz des jeweils anderen: Francie bekommt ihren John doch noch, als die „good woman“, als die sie sich bewährt hat. Doch es gibt einen Haken, der typisch Hitchcock ist: Ihre Mutter wird ebenfalls in Johns Haus einziehen.
Die DVD
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Technische Infos
Bildformate: 1,85:1 (anamorph)
Tonformate: Mono
Sprachen: D, Englisch, Frz., Ital., Spanisch
Untertitel: D, Englisch, Spanisch, Frz., Ital., Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, NL, Isländisch, Kroatisch, Norwegen, PL, Schwedisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Serbisch
Extras:
- Kino-Trailer
- Schreiben und Casting des Films
- Making of
- Alfred Hitchcock – eine Ehrung
- Edith Head – die Paramount-Jahre
- Foto- und Postergalerie
Mein Eindruck: die DVD
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Das Bild dieses vergnüglichen und spannenden Streifens ist wunderbar erhalten und sehr farbenfroh - außer natürlich in der Nacht, und selbst dann kann ein Feuerwerk sehr zur optischen Unterhaltung beitragen. Dass all dies nicht bloß „eye candy“ ist (aber auch), zeigen die ernsteren Themen, die ich oben aufgezeigt habe. Einen Punktabzug erhält die DVD-Fassung allerdings, weil der Ton leider nur in Mono vorliegt. Hier hätte sich Paramount nicht lumpen lassen und ein bisschen ins Digital Remastering investieren sollen.
***Die Extras: alle Featurettes stammen von Laurent Bouzereau, gedreht im Jahr 2002
1) Schreiben und Casting des Films (ca. 9 Min.)
Hier berichten Mary Stone und der Schriftsteller Steven de Rosa über die Vorarbeiten zur Verfilmung.
Die Romanvorlage von David Dodge arbeitete John Michael Hayes, der Autor von „Rear Window / Fenster zum Hof“, zu einem Drehbuch mit sprühenden Dialogen um. War dies seine Stärke, so fehlte es ihm hinsichtlich der Erstellung eines überzeugenden Plots an nötigen Finessen, meint de Rosa.
Recht amüsant sind die Aussagen über die Befolgung des „Moral Production Codes“ (MPC), der Vorzensur für Hollywoodproduktionen: keine Bikinis, keine schlpfrigen Anspielungen und keine Dekolletés. Natürlich konnte Hitch nicht widerstehen, das eine oder andere Verbot zu brechen oder zu umgehen. Man denke an die Casino-Szene oder die Feuerwerksnacht.
Eine Szene, die im Karneval stattfindet, wurde aus Kostengründen gestrichen. Grace Kelly hatte große Pläne für ihre Filmkarriere, doch nach dem Film lernte sie Fürst Rainier von Monaco kennen und lieben. Sie wollte die Titelrolle in „Marnie“ spielen, aber das konnte sie aus Rücksicht auf ihre neue Stellung als Fürstin nicht mehr tun. Cary Grant wollte erst gar nicht mitspielen, doch er konnte überredet werden, und so haben wir das außerordentliche Vergnügen, eine überzeugende Hauptfigur betrachten zu können.
2) Making of (ca. 17 Min.)
Der Film wurde wie immer bei Hitch bis ins letzte Detail durchgeplant und gezeichnet. Er drehte mit den gleichen Leuten wie immer, mit Doc Erickson als Produktionsleiter. Die brillanten Farben wurden durch das VistaVision-Verfahren von Paramount ermöglicht. Allerdings gab es dabei ein kleines Problem: Bei Nahaufnahmen verlor der Hintergrund die Schärfe. Dennoch gab es einen OSCAR für die Kamera. Dass viele Aufnahmen im Studio aufgenommen wurden, merkt man vielen Bildern an, denn der Unterschied zwischen Vorder- und Hintergrund ist deutlich zu sehen. (Wie die Arbeiten am Remastering von „Vertigo“ gezeigt haben, wäre eine Wiederaufbereitung der Vorlage mit hohen Kosten verbunden, und deshalb halte ich es für unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass es mal eine Version mit optimalem Sound geben wird.)
Der fabelhafte Schnitt der riskanten und MPC-relevanten Feuerwerksszene stammt von Cutter Tomasini, und auch die Musik wurde hier zur Abwendung der Zensur eingesetzt. Der Film fand bei Kritikern wie Publikum großen Anklang und führte wahrscheinlich zu einem Run auf die gezeigte Bilderbuchlandschaft. Bei Briten war sie schon seit Königin Viktorias Zeiten in Mode.
3) Alfred Hitchcock – eine Ehrung (ca. 8 Min.)
Hitchcocks Enkelin Mary Stone erzählt von der Beziehung ihres Großvaters zu der (damals) wunderschönen Riviera und dass er hier eine Screwball-Komödie im amerikansichen Stil (z.B. Die Nacht vor der Hochzeit) drehen wollte. Außerdem erfahren wir von ihr etwas von ihm als Filmemacher und Familienvater. „Shadow of a doubt“ sei sein Lieblingsfilm gewesen. Diese Doku enthält seltenes Material, das den Maestro im Kreis seiner Lieben zeigt.
4) Edith Head – die Paramount-Jahre (13:45 Min.)
Dass Edith Head kein Niemand, sondern ein Jemand gewesen sein muss, bezeugt allein schon die Tatsache, dass auf dem Paramount-Gelände ein ganzes Gebäude nach ihr benannt worden ist. Will heißen, man hat sie verewigt. Die Designerin war für die Kostüme in zahlreichen guten Paramount-Produktionen verantwortlich, so auch für „Catch a thief“. Ihre Karriere dauerte etwa 60 Jahre, was ein gewaltiger Zeitraum ist, und sie fing 1924 oder 1925 bei Paramount an.
Sie erlangte nicht weniger als acht OSCAR-Auszeichnungen, und unter den vielen betreuten Filmen nannte sie „Catch a thief“ als ihren Lieblingsstreifen. Hier hat sie sich mit der umwerfenden Garderobe von Grace Kelly verewigt, wobei deren schulterfreies weißes Kleid in der Feuerwerkszene („Hold them, John!“) und das goldene Louis XV Kleid des Maskenballs herausragende Leistungen darstellen. Edith Head starb 1982.
5) Foto- und Postergalerie (ca. 7 Min.)
In dieser Diaschau sind ebenso seltene wie schöne Fotos aus dem Film, aus dem Studio (Starfotos) und vom Dreh vor Ort zu sehen. Alle Hauptdarsteller und der Regisseur finden sich auf den Fotos wieder. Danach folgte eine Abfolge von Filmplakaten.
6) Der Original-Kinotrailer (2 Min.) bildet den Abschluss der Bonusmaterialien.
Unterm Strich
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Diese wunderbar kurzweilige Screwball-Komödie mit Krimizulage bietet jedem etwas. Die männlichen Zuschauer konzentrieren sich wahrscheinlich auf den spannend Handlungsstrang, in dessen Mittelpunkt Cary Grant seine Fähigkeiten als Charmeur, Klettermaxe und kluger Verhandler mit Versicherungsheinis und Kommissaren unter Beweis stellen kann. Dennoch erweist sich seine Figur des ehemaligen Widerstandskämpfers und Juwelendiebes John Robie als nicht gefeit vor der Angst des (nicht angeschnallten) Beifahrers vor dem Abgrund, der neben der Straße gähnt.
Weibliche Zuschauer bekommen mindestens ebenso viel zu sehen. Sie identifizieren sich entweder mit der jungen, strahlend schönen Grace Kelly oder mit ihrer verwitweten Mutter, herrlich schnoddrig gespielt von Jessica Landis. Hier gibt es jede Menge Modisches zu sehen, und die Zimmer des Luxushotels (Ritz) Carlton in Cannes sind keineswegs zu verachten – ich war schon drin. (Es gibt sogar eine Clint Eastwood Suite!) Sommer, Sonne, schmucke Männer – was begehrt das Frauenherz mehr? Im grauen Britenalltag des Nachkriegs-Jahres 1955, als viele Dinge noch rationiert waren, musste ein solcher Film wie ein bunter Schmetterling wirken, der einen Sonnenstrahl ins Leben zaubert. Auch heute noch heitert er den Zuschauer, gleich welchen Geschlechts, unweigerlich auf und weiß ihn spannend zu unterhalten.
Die DVD ist mit fast einer ganzen Stunde (57 Min.) Bonusmaterial üppig bestückt, ohne dabei jedoch ins Schwafeln zu geraten oder in Werbeorgien zu verfallen. Wenn man den bescheidenen Tonstandard akzeptiert – er entspricht dem eines normalen Fernsehers -, so ist man mit diesem Silberling ausgezeichnet bedient.
Michael Matzer (c) 2007ff
36 Bewertungen, 14 Kommentare
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25.02.2007, 12:50 Uhr von bodenseestern
Bewertung: sehr hilfreich***Schönes WE und Gruß Petra***
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23.02.2007, 19:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichwas soll ich sagen, gewohnte perfekte Qualität wie immer.Lg Chrissy
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11.02.2007, 12:40 Uhr von lan
Bewertung: sehr hilfreichEin SH für dich, gruß lan
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08.02.2007, 21:41 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichlg sarah
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05.02.2007, 17:48 Uhr von Kitos
Bewertung: sehr hilfreichDas ist wirklich ein richtig schöner Film, den ich gerne einmal wieder sehen würde. VLG, Martina
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05.02.2007, 00:20 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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04.02.2007, 23:29 Uhr von Maxima24
Bewertung: sehr hilfreichUnd einmal ein sh für Dich
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04.02.2007, 20:44 Uhr von lena016
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG
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04.02.2007, 20:31 Uhr von BastiBasti
Bewertung: sehr hilfreich~*~*~sh & lg~*~*~
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04.02.2007, 20:18 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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04.02.2007, 19:24 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichMal wieder ein KLASSE Bericht von dir! Nur weiter so! Liebe Grüsse Lisa ;-)
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04.02.2007, 19:05 Uhr von Liane
Bewertung: sehr hilfreichsh gruß Liane
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04.02.2007, 18:12 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich+sh & lg+ Sandra :o)
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04.02.2007, 17:52 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich:o) SH (o:
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