The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD) Testbericht

ab 8,09
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010

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Erfahrungsbericht von pischti1982

Irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht....

Pro:

horrortypische Filmtechniken gut eingesetzt, einige Schockmomente

Kontra:

Story sehr einfach und nichts neues, Story vorhersehbar

Empfehlung:

Ja

VORWORT:

Filme aus dem Genre Horror können mit der richtigen Filmtechnik (Beleuchtung, Soundeffekte, Maske, hervorragende Cuts, u.s.w.) bei mir durchaus Angstzucken auslösen, leider sind gerade genannte Filmelemente aber meistens nicht optimal genutzt, sodaß die Schockeffekte sehr oft auf der Strecke bleiben. Ich habe in meinem Leben bisher so manche Horrorfilme gesehen und nur wenige ließen meine Pumpe ein paar Liter mehr Blut pro Minute durch meinen Körper schießen. In den vergangenen Jahren gab es durchaus Vertreter des Genres Horror, die gut umgesetzt, bzw. gelungen waren. Hierzu zähle ich z.B. "The Ring" oder auch "Darkness". Leider sind es zahlreiche Filme, wo zwar Horror draufsteht, man aber eher gelangweillt wird. Die folgende Kritik beschäftigt sich mit dem Horrorfilm "Amityville Horror" aus dem letzten Jahr 2005, welcher wohl angeblich auf einer wahren Geschichte basieren soll, was aber nach dem Anschauen des Filmes eher unwahrscheinlich ist, zumindestens nicht die gesamte Story. Es handelt sich bei dem Film um ein Remake eines alten "Amityville Horror" aus dem Jahre 1979 Die Buchvorlage stammt aus der Feder des 1980 gestorbenen Amerikanischers Jay Anson, welches im Jahre 1979 (also im gleichen Jahr der ersten Verfilmung), einem Jahr vor seinem Tod, veröffentlicht wurde. Dieser Vorlage bediente sich Regisseurneuling Andrew Douglas in einer FSK 16 Version (zumindestens in Deutschland).


INHALT:

Amityville Horror bedient sich schon öfter dagewesenen Horrorinhalten. Der Film beginnt mit dem Massaker eines Stiefvaters an seiner Frau und den Kindern in einem Haus, welche er alle mit einer Schrotflinte nahezu hinrichtet. Kurze Zeit später bezieht eine andere Familie, ebenfalls mit 3 Kindern, das gleiche Haus. Familienoberhaupt George Lutz (gespielt von Ryan Reynolds)ist ebenfalls nicht der richtige Vater der Kinder, deshalb gibt es desöfteren kleinere Konflikte, vorallem mit dem ältesten Sohn Billy (Jesse James), der den neuen Mann im Leben seiner Mutter noch nicht ganz akzeptiert hat. Als nach dem Grund des auffällig geringen Preises des Hauses die tragische Geschichte, die sich kurz zuvor im Haus ereignet hat, von der Hausverkäuferin geschildert wird, sind George Lutz und seine Frau Kathy Lutz (Melissa George) zwar anfangs erschrocken, sehen aber keinen Grund, das Haus nicht zu kaufen. Schon bald sieht George selbst einige seltsame Dinge in Form von dämonischen Erscheinungen und auch die kleine Tochter Chelsea (Chloe Moretz) scheint mit dem ermordeten Mädchen welche in ihrem Alter war, kommunizieren zu können Immer warnt sie Chelsea vor George, da sie Parallelen zu ihrem Stiefvater sieht... Anfangs glaubt George noch an Halluzinationen, denn auch er sieht das kleine Mädchen und sucht einen Arzt auf, doch schon bald merkt er, daß irgendwas mit ihm nicht stimmt. Die schlimme Geschichte scheint sich zu wiederholen, denn allmählich wirkt George extrem wesensverändert und aggressiv... Das Ende ist nichts besonderes, wird aber natürlich nicht verraten ;))


REGISSEUR:

Andrew Douglas , ein noch sehr unbekannter und neuer Regisseur im Filmgeschäft, zeigt mit diesem Film einen guten Schritt in die richtige Richtung eines guten Regisseurs. Natürlich ist die Storyvorlage sehr leicht umzusetzen aber was er im Gegensatz zu anderen zahlreichen Neulingen hier auf die Beine gestellt hat ist bemerkenswert. Selten sind erste Filme von Filmprofis filmtechnisch auf solch einem höheren Niveau, wie bei "Amityville Horror" in welchem er Horrorfilmtechniken gekonnt einsetzt, dazu noch später mehr.
Wenn man bedenkt, daß "Amityville Horror" Andrew Douglas zweiter Film ist (nur "Searching for the Wrong-Eyed Jesus" (2005) davor), so muß man erkennen, daß Douglas seine Arbeit gut gemacht hat.


CHARAKTERE UND SCHAUSPIELER


George Lutz (gespielt von Ryan Reynolds)

Den seit 1990 im Filmgeschäft tätigen 1976 geborenen Kanadier sah man bisher unter anderem in "Blade Trinity" , "Party Animals", "Ein ungleiches Paar", oder in Serien wie "Akte X" oder "Scrubs" . Ryan Reynolds (nicht verwandt mit Burt Reynolds, mich selbst hat das mal interessiert *g*) spielt einen anfangs symphatischen und angenehmen Charakter, welcher durch das Haus allmählich wesensverändert wird. Sein Charakter wechselt kurze Zeit später in einen psychophatisch, verwirrten und durchdrehenden Menschen. Reynolds Schauspiel hat mir von allen Akteuren am besten gefallen, da seine Rolle die schwierigste war. Sein Gesichtsausdruck, seine stämmige Statur, die Echtheit der Dialoge, veranlassen keine negative Kritik an seiner Performance.


Kathy Lutz (Melissa George)

Die ebenfalls 1976 geborene Australierin war mir bisher unbekannt, obwohl ich schon einige Filme, in denen sie nachweislich mitgespielt hat, gesehen habe, wie z.b. "Dark City", "Mulholland Drive", oder "Sugar and Spice". Serienauftritte hatte Melissa George z.B. bei "Friends" , "Coupling" , "Charmed" oder "Alias". Melissa George verkörpert die Ehefrau von George (was für ein Satz *g*, klingt komisch, ist aber so ^^ ). Sie ist sehr liebevoll mit ihm und ihren Kindern, welche nicht von George sind, versucht ihn aber gleichzeitig in die Familie einzubinden, zu integrieren. Die Rolle ist nicht besonders anspruchsvoll, jedoch muß man sie erstmal spielen können. Sie macht ihre Sache gut, wahrscheinlich genau so, wie sich der Regisseur den Charakter der Kathy Lutz vorgestellt hat. Ihre Leistung kommt bei den Szenen in denen sie richtige Angst verkörpern , bzw. darstellen muß, wohl am besten zur Geltung.



Die übrigen Familienmitglieder im Film sind die 3 Kinder Billy, Jimmy und die kleine Chelsea. Zu ihnen kann man wenig sagen, da Dialoge der Kinder eher seltener sind. Ein paar Gespräche mit George oder Kathy reichen nicht aus, um sie schauspielerisch detallierter einschätzen zu können. An ihrer Darstellung gibt es allerdings nichts auszusetzen, sofern man diese bewerten kann. Desweiteren gibt es noch einige Statisten- oder Nebenrollen, in Form eines Priesters oder eines Kindermädchens auf die ich allerdings nicht eingehe.



Billy Lutz:

Jesse James 1989 in Kalifornien geboren, "Butterfly Effect" , "Pearl Harbor" , "Blow" , "Texas Ranger" oder "Akte X" spielt das älteste der Kinder. Er wird in dem Film so c.a. 14 Jahre alt sein. Billy ist der einzige der 3 Kinder, welcher in George noch nicht ganz den "Ersatzpapa" sieht, da er sich ständig nach seinem richtigen Vater sehnt. Die kleinen Streitereien mit George kommen ganz gut zur Geltung, deshalb ist seine Schauspielarbeit ok.


Michael Lutz:

gespielt von Jimmy Bennet, bekannt aus "Hostage" oder "Firewall" spielt den kleineren Bruder, welcher c.a. 7 oder 8 Jahre alt sein wird. Zu ihm kann nichts sagen, er ist wohl die Person im Film, die am wenigsten sagt.


Chelsea Lutz

gespielt von Chloe Moretz , bekannt aus "Today you die" oder "Big Mommas House 2" ist die kleine Tochter, c.a. 5-6. Ihre Rolle ist etwas wichtiger, da Chelsea mit dem ermordeten Mädchen sprechen kann, sie sieht. Sie fängt an, ihr zu gehorchen und komische Dinge zu tun. Was sie genau macht, müßt ihr Euch schon selber anschauen. Auch ihre Schauspielarbeit kann man sehr schwer bewerten.



EIGENE MEINUNG

Mir persönlich hat "Amityville Horror" als Horrorfilm recht gut gefallen und die Filmlänge von knapp 90 Minuten ist ebenfalls optimal gewählt. Anfangs reihen sich Schockmomente gut aneinander, was später leider etwas abnimmt (meiner Meinung nach). Hier setzt Regisseur Donalds hervorragende Soundeffekte ein, die den Schockmoment noch unterstreichen, sprich diese typischen lauten Sounds, wenn eine nicht so gesund aussehende Person oder Gestalt die Szenerie betritt. Natürlich sind fast alle Schockszenen sehr vorhersehbar, da man schon an der Grundstimmung, durch eben gekonnt eingesetzte Soundeffekte, gute Kameraperspektiven und hervorragenden Cuts weiß, "Oh oh, ich glaube gleich passiert was".Horrorprofis werden sowieso jede Szene vorhersehen können ;) Trotzdem ist ein Erschrecken oftmals nicht zu verhindern, weil auch die Makeup Artists und Masken Fachleute, bei den dämonischen Erscheinungen in Form von z.B. dem kleinen Mädchen, hervorragende Arbeit geleistet haben. Nichts ist schlimmer als lächerlich aussehende Geister, Dämonen oder andere Gestalten in einem Horrorfilm.
Die perfekten Schnitte der Bilder, damit meine ich optimal gewählte Kameraeinstellungen, welche dem Zuschauer eine gewisse Nähe zu den Gestalten übermitteln sollen, haben mir auch gut gefallen. So bedient sich der Regisseur an Großaufnahmen bzw. Zoomperspektiven des ermordeten Mädchens, die dann auch noch spricht ^^. Somit wurden wichtige filmtechnische Möglichkeiten, welche einen Horrorfilm meiner Meinung nach besser machen, erfolgreich eingesetzt. Ohne oben genannte Hilfsmittel oder Methoden läßt mich ein Horrorfilm meistens kalt.
Was die Story angeht, so ist sie nichts Neues. Irgendein Haus, in dem schreckliche Dinge passiert sind, scheint irgendwie verflucht zu sein. Ähnliche Handlungsplots habe ich schon bei Filmen wie z.B. "7 days to live" gesehen. Auch bei "Friedhof der Kuscheltiere" ist der Handlungsinhalt ähnlich. Hier ist es dann ein alter Tierfriedhof unter oder neben dem Haus (weiß nicht mehr genau, ist lange her), welcher für das Spuken verantwortlich ist.
Was mich wiedereinmal mächtig stört ist die Eigenwerbung der DVD mit dem Satz "Eine wahre Geschichte". Ich hasse diesen aus der Luft gegriffenen, als Lockmittel eingesetzten Satz wie die Pest und kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Nach "Blair Witch Project" und ehrgeiziger Eigenrecherche meinerseits (nämlich daß die Story bei Blair Witch Project ausgedacht und NICHT wahr ist) nehme ich solche Sätze sowieso nicht mehr ernst, bzw. es beeinflusst mich nicht bei der Kaufentscheidung. Was an dieser Geschichte jetzt genau wahr sein soll weiß ich nicht. Logischerweise gab es in den letzten 100 Jahren zahlreiche Massenmorde eines durchdrehenden Vaters an seiner Familie, in der Presse immer als "Familientragödie" abgetan. Was die übernatürlichen Ereignisse im Film angeht, so halte ich diese eher für unwahrscheinlich.....ihr auch? ;)
Die Kulisse bei "Amityville Horror" bleibt den gesamten Film über gleich. Wem also ein ständig gleiches Szenario (das alte Haus) zu langweillig ist, sollte eher auf andere Horrorfilme zurückgreifen, jedoch ist dies für mich nicht ausschlaggebend. Wenn die Atmosphäre des Hauses "horrormäßig" umgesetzt ist,wie in diesem Film, ist dieser "Kritikpunkt" für mich völlig unwichtig.
Die Schauspieler machen ihre Arbeit alle gut, vorallem Ryan Reynolds spielt die Wesensveränderung, die mit den abgelaufenen Tagen voranschreitet, überzeugend. Anfangs ist er dem Zuschauer noch sehr symphatisch, da er mit den Kindern sehr liebevoll und kompromissorientiert umgeht, mit der Zeit ist er aber dem Charakter des skrupellosen, psychophatischen Mörders näher als allem anderen. Die übrigen Rollen der Akteure sind wie oben schon erwähnt sehr einfach zu spielen und von daher nichts besonderes. Selbstverständlich muß vorallem die Angst der Charaktere in verschiedenen Situationen dem Zuschauer optimal übermittelt werden, diese Fähigkeit sollte aber jeder einigermaßen talentierte Schauspieler in seiner Art der schauspielerischen Performance ohne Probleme abrufen können, ansonsten hat er im Schauspielgeschäft nichts verloren.

FAZIT

Für große Fans des Genres Horrors eine Empfehlung, da "Amityville Horror" für mich einer der besseren Vertreter ist. Wer Schockmomente in einem Horrorfilm sucht (was normalerweise so sein sollte) wird ebenfalls an dem Film seine Freude haben. Allen, die sich eine besondere und nicht vorhersehbare Story wünschen rate ich vom Kauf dieses Filmes allerdings ab. Die Handlung ist wie oben erwähnt sehr einfach und auch das Ende alles andere als überraschend.
Im großen und Ganzen entscheide ich mich für 7/10 Bewertungspunkten, was bei yopi 3 Sterne (also "gut") und in der Schule wohl c.a. eine 2 bis 2- , in der Oberstufe wohl 10-11 Punkte *g* bedeutet hätte ;)

Ich freue mich wie immer auf Kritik in jeder möglichen Art, wenn sie angebracht,vernünftig und konstruktiv ist. LG, Felix ;) ^^

Mein Bericht erschien ebenfalls bei ciao.de

60 Bewertungen, 28 Kommentare

  • Clarinetta2

    08.07.2007, 18:49 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner Bericht

  • Power_Surfer

    21.04.2006, 14:19 Uhr von Power_Surfer
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich... lg patrick

  • anonym

    19.04.2006, 13:36 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön und ausführlich beschrieben. Gruß Edith Edith und Claus

  • 2Bee

    18.04.2006, 22:08 Uhr von 2Bee
    Bewertung: sehr hilfreich

    hey! Super Bericht --> dafür nen <b>>{((((((((°></b> gruß Tim

  • Binki

    18.04.2006, 13:39 Uhr von Binki
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b>°°°sh und LG Binki °°°</b>

  • Smooly

    15.04.2006, 22:12 Uhr von Smooly
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. Gruß Smooly

  • Binich

    15.04.2006, 19:50 Uhr von Binich
    Bewertung: sehr hilfreich

    "SH" toll

  • mausi1

    15.04.2006, 18:06 Uhr von mausi1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht !!!!!!!!!!

  • Sayenna

    15.04.2006, 17:11 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh…...‹(•¿•)›…..ok *g* mit mindestens 3 Sofakissen úm mich rum, würd ich den Film dann auch gucken :-).........LG Ela

  • frauohneahnung

    15.04.2006, 16:13 Uhr von frauohneahnung
    Bewertung: sehr hilfreich

    **sh**lg**aber nicht mein Filmgenre

  • oxalife

    15.04.2006, 16:07 Uhr von oxalife
    Bewertung: sehr hilfreich

    S H

  • Tuffi2106

    15.04.2006, 00:23 Uhr von Tuffi2106
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. SH von mir. LG Tuffi

  • sparklefairy

    14.04.2006, 20:59 Uhr von sparklefairy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Film war echt spitze! <br/> <br/>lg katja

  • Mogry1987

    14.04.2006, 18:52 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    Spitzenbericht ;) LG Stefanie :)

  • Sternenhimmel

    14.04.2006, 12:25 Uhr von Sternenhimmel
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Rebbi

    14.04.2006, 11:34 Uhr von Rebbi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Den hab ich vor kurzem auch geguckt. Hab halt beim gucken immer im Hinterkopf gehabt, dass es eine wahre Begebenheit ist und so war der Film doppelt schlimm für mich.

  • anonym

    13.04.2006, 20:40 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    S u p i, Kleiner! <br/>Sehr hilfreich, dein Bericht! <br/>< * Lieben Gruss, Manuela * > <br/>:o)

  • anonym

    13.04.2006, 17:45 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • morla

    13.04.2006, 17:28 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • anonym

    13.04.2006, 17:02 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • SeriousError

    13.04.2006, 16:32 Uhr von SeriousError
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b>Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!</b>

  • Nina1805

    13.04.2006, 16:24 Uhr von Nina1805
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH,lg.Freu mich über Gegenlesungen!;-)

  • PoisonAngel

    13.04.2006, 16:10 Uhr von PoisonAngel
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruss <br/>Nicole

  • henna82

    13.04.2006, 16:05 Uhr von henna82
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, greetz henna82!

  • Jessy_de_ca

    13.04.2006, 15:56 Uhr von Jessy_de_ca
    Bewertung: sehr hilfreich

    Cooler Film. LG Jessy

  • luna1011

    13.04.2006, 15:54 Uhr von luna1011
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Venezianerin_2005

    13.04.2006, 15:53 Uhr von Venezianerin_2005
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH & LG :o) Ina

  • NancyNoack

    13.04.2006, 15:53 Uhr von NancyNoack
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super bericht, zu einem klasse Fim. ~SH~