In den Schuhen meiner Schwester (DVD) Testbericht

ab 4,29
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Erfahrungsbericht von IQIQIQ

Wenn gute Figuren und gute Darsteller nicht ausreichen ...

Pro:

tiefgründige Figuren, hervorragende Darsteller, preiswerte DVD

Kontra:

Zufälligkeiten in der Story, schlechte Darstellung der Legasthenie, Magersucht-Plädoyer, mäßige DVD-Ausstattung

Empfehlung:

Ja

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Die Story:
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Maggie ist hübsch und insbesondere bei den Männern beliebt, doch im Leben bringt sie es zu nichts. Ein Grund dafür ist, dass sie Legasthenikerin ist und nur sehr mühsam und langsam lesen kann. Daran scheitert auch ihre Bewerbung als Ansagerin für einen Musiksender. Maggie tröstet sich mit flüchtigen Affären.
Als Maggie nach einer exzessiven Party aus ihrem Elternhaus rausfliegt, in dem die neue Frau ihres Vaters, die der nach dem Tod von Maggies Mutter geheiratet hat, sie nicht mehr haben will, flüchtet sie sich zu ihrer älteren Schwester Rose.
Rose ist das komplette Gegenteil von Maggie: ein graues Mäuschen, aber dafür beruflich als Anwältin erfolgreich. Nur ihr Tick, teure Schuhe zu kaufen, die sie dann nie trägt, zeigt, dass auch bei ihr nicht alles zum Besten steht: Denn mit Männern hat sie immer Probleme, so läuft auch ihre Beziehung mit Jim Danvers, einem der Partner in der Kanzlei, in der Rose angestellt ist, nicht wirklich gut. Erst versetzt er sie und lässt sie alleine auf eine Geschäftsreise fahren, dann schläft er auch noch mit Maggie.
Rose platzt der Kragen: Sie schmeißt Maggie raus. Maggie hat kurz zuvor Briefe ihrer Großeltern gefunden, die ihr Vater ihr nach dem Tod der Mutter nie gegeben hat. Maggie dachte, ihre Großeltern seien längst tot. Jetzt macht sie sich auf der Suche nach ihnen und findet ihre verwitwete Großmutter Ella in einer Seniorenresidenz in Florida.
Doch Ella durchschaut Maggie schnell: Sie lässt sich nicht ausnehmen, sondern zwingt Maggie, einen Job als Altenpflegerin anzunehmen. Maggie ist bei den Pflegebedürftigen bald sehr beliebt. Ein alter bettlägeriger Professor, dem sie nie vorlesen will, so sehr er auch drängt, entdeckt schließlich, dass sie nicht richtig lesen kann, und ermutigt sie.
Währenddessen hat Rose ihren Job in der Kanzlei hingeschmissen, da sie ihrem untreuen Lover nicht mehr begegnen möchte. Sie schlägt sich als Hundesitterin durch. Dabei begegnet sie eines Tages Simon Stein, einem Kollegen, dessen Sympathie zu ihrer Überraschung ihr gilt. Bald verlieben sich die beiden ineinander. Doch als Simon Maggie kennen lernen möchte, blockt Rose ab …



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Anmerkungen zum Film:
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Ich erinnere mich daran, dass ich den Trailer für „In den Schuhen meiner Schwester“ im Kino gesehen habe. Damals hinterließ er bei mir einen uneindeutigen Eindruck: Mit dem Schwesternkonflikt, der im Text des Trailers angesprochen wurde, konnte ich mich durchaus identifizieren, aber mit den Bildern, die ich dazu sah, konnte ich wenig anfangen – sie erschienen mir sehr oberflächlich.
Dieser Eindruck hat sich bestätigt, als ich schließlich den Film gesehen habe. Und das, obwohl er ausgesprochen „character-driven“ ist – ein Begriff, der häufig als Qualitätsmerkmal (miss-)verstanden wird.

Dazu eine kleine Erklärung: In den verschiedenen Drehbuchtheorien und Drehbuch-Evaluierungsmethoden wird häufig davon gesprochen, dass eine Story entweder „character-driven“ oder „plot-driven“ ist.
„character-driven“ bedeutet dabei, dass die Story sich vor allem aus den Figuren und ihren Eigenschaften entwickelt, insbesondere aus objektiven oder subjektiven Defiziten in ihrer Persönlichkeit.
Als „plot-driven“ bezeichnet man dagegen Storys, die sich vor allem aus der äußeren Handlung entwickeln. Als Paradebeispiel werden immer wieder typische Actionfilme herangezogen (auch wenn es da gelegentlich einmal Ausnahmefälle gibt, die durchaus auch Storypotential aus den Figuren schöpfen).
Nun hört man häufig den Vorwurf, ein Film oder ein Drehbuch sei zu sehr „plot-driven“, was dann normalerweise so gemeint ist, dass die Story oberflächlich oder gar seicht ist. Nur höchst selten hört man, dass irgendein Film zu sehr „character-driven“ sei, im Gegenteil: „character-driven“ gilt vielen als Qualitätsmerkmal und wird häufig mit anspruchsvollen Filmen gleichgesetzt. Das mag zwar insofern einleuchtend sein, dass die allermeisten anspruchsvollen Filme tatsächlich „character-driven“ sind, aber ob der Umkehrschluss, dass alle „character-driven“ Filme auch anspruchsvoll (oder gar hochwertig) sind, zulässig ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

„In den Schuhen meiner Schwester“ ist nun eindeutig „character-driven“:
Maggies ganzer Charakter wird bestimmt von der Tatsache, dass sie Legasthenikerin ist und sich deshalb selbst verachtet – so sehr, dass sie nicht einmal bereit ist, zu ihrer Legasthenie zu stehen und etwas dagegen zu unternehmen. Aus diesem Grund schlägt sie sich mit schlechten Jobs durchs Leben und erreicht nichts, und aus diesem Grund muss sie sich ihren eigenen Wert beweisen, indem sie mit Männern schläft, wenn sie nur die Chance dazu bekommt.
Bei Rose ist es genau umgekehrt: Sie definiert sich selbst als graues Mäuschen und wäre gleichzeitig gerne schön. Das drückt sie aus durch schöne Schuhe, die sie kauft, aber dann nicht trägt, weil sie nicht glaubt, dass sie zu ihr passen. Sie hält sich nicht für schön, nicht für liebenswert, was dazu führt, dass sie sich mehr und mehr zum grauen Mäuschen macht. Nebenher definiert sich Rose auch als ältere Schwester, die Verantwortung tragen muss.
Beide Schwestern gemeinsam werden zudem bestimmt durch die Tatsache, dass ihr Mutter früh gestorben ist, bei einem Autounfall, wie es erst scheint, was sich dann aber als düsteres Familiengeheimnis herausstellt, das wiederum auch das Verhältnis von Ella zu dem Vater der beiden Schwestern bestimmt.
Wollte man als das Kriterium „character-driven“ als Qualitätsmerkmal heranziehen, dann müsste dieser Film höchst gelungen und anspruchsvoll sein. Leider kommt dieses Gefühl aber beim Ansehen nicht wirklich auf. Und das liegt daran, dass er zu wenig „plot-driven“ ist oder besser ausgedrückt: Dass man den Plot, die Handlung, zwischen all diesen Charakterzügen der Figuren stiefmütterlich behandelt hat.
Vieles, was in diesem Film passiert, erscheint zufällig, arg an den Haaren herbeigezogen oder unglaubwürdig: Maggie geht zu einem Vorstellungsgespräch als Fernsehansagerin, ohne sich auch nur den geringsten Gedanken zu machen, dass sie dafür womöglich fließend lesen können müsste. Man gewinnt fast den Eindruck, dass sie erst in diesem Moment feststellt, dass das mit dem Lesen nicht so recht klappen will. Als derart dämlich ist Maggie aber ansonsten gar nicht charakterisiert!
Rose, die Karrierefrau, lässt freiwillig ihren Job sausen, nachdem ihr Lover sie enttäuscht hat. Stattdessen führt sie Hunde aus. Für mich nicht wirklich schlüssig. Außerdem scheint sie Simon Stein vorher kaum wahrgenommen, geschweige denn gemocht zu haben. Doch als er dann ein bisschen nett zu ihr ist, verliebt sie sich gleich in ihn. Mehr noch: Er verliebt sich auch in sie. Warum?, fragt man sich da. Nur aus Mitleid?
Und die Geschichte mit den Schuhen … *gähn* … Hat man da nicht ein sehr altes Klischee bemüht? Also, wenn Schuhe das Kriterium sind, dann müsste ich eine wirklich rundum glückliche und innerlich absolut gefestigte Frau sein, die nie irgendeine Unsicherheit überkommt, denn überflüssige Schuhe besitze ich nicht.
Schlimmer noch sind aber die logischen Verrenkungen rund ums Thema Legasthenie im späteren Teil des Films: Da redet der alte Professor Maggie ein bisschen freundlich zu, und sofort klappt es mit dem Lesen viel besser. Da fragt man sich, ob die Macher dieses Films sich wohl informiert haben, was Legasthenie ist! Wenn’s so leicht wäre, dann haben die Pädagogen in der ganzen Welt wohl am entscheidenden Punkt gepennt …

Was mich allerdings wirklich ärgert, ist die Art, wie mit dem Thema „Rose Aussehen“ umgegangen wird. Nun ist sie im Film durchaus als graues Mäuschen dargestellt, das hat man schon einigermaßen richtig gemacht. Aber dass sie im Film mehrfach als „fett“ bezeichnet wird, ist wirklich abstrus. Man kann in den Extras erfahren, dass die Schauspielerin für die Rolle 25 Pfund zugenommen hat, aber da sie ein schmales Gesicht hat, sieht man das in den allermeisten Einstellungen gar nicht. Es gibt im ganzen Film vielleicht zwei oder drei Szenen, in denen man Rose in einer Einstellung sieht, wo sie tatsächlich nicht absolut magersüchtig aussieht, sondern wo beispielsweise mal ihre Hose um den Hintern rum Falten schlägt – na ja, eben so wie das bei Frauen mit ganz normaler Figur mal passiert.
Natürlich ist sie nicht ganz so dünn wie Cameron Diaz alias Maggie. Aber wenn eine immer noch schlanke bis maximal normalgewichtige Frau in so einem Film plötzlich unwidersprochen als „fett“ bezeichnet wird, dann frage ich mich, was für Auswirkungen das womöglich auf Mädchen und Frauen hat. Wenn ich dann auch noch aus den Extras erfahre, dass man sich tatsächlich Gedanken darum gemacht hat, was für einen Hund man castet, um dort „Fehlentwicklungen“ zu vermeiden, dann frage ich mich doch ernsthaft, ob niemand sich Gedanken darum gemacht hat, dass solche verzerrten Darstellungen womöglich Fehlentwicklungen in Richtung Magersucht fördern!

Der Film ist in Deutschland ohne Altersbeschränkung freigegeben. Ein Kinderfilm ist er natürlich trotzdem nicht, das Thema ist schlicht für Kinder nicht interessant. Und bei Teenager-Mädchen sei nur auf den vorangehenden Absatz zum Thema „Magersucht“ verwiesen.



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Filmcrew und Darsteller:
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Regisseur Curtis Hanson galt mir spätestens seit „L.A. Confidential“ als Genie. Mit „In den Schuhen meiner Schwester“ hat er immerhin bewiesen, dass er auch im Komödiengenre zurecht kommt, aber so begeistert wie vom „L.A. Confidential“ bin ich längst nicht. Gerade für die oben genannten Kritikpunkte ist er größtenteils mindestens mitverantwortlich. Wer sein Meisterwerk sehen will, sollte daher unbedingt zu „L.A. Confidential“ greifen!

Maggie wird gespielt von Cameron Diaz. Ihre Darstellung ist gut, sie ist hübsch und süß wie immer, schafft es aber auch gut, die Unsicherheit ihrer Figur rüberzubringen. In der Riege der Hauptdarsteller dieses Films ist sie für mich dennoch die Schwächste.

Besser gefällt mir schon Toni Collette als Rose – einmal abgesehen von der Tatsache, dass sie schlicht falsch besetzt ist, wenn Rose auch nur im entferntesten als „fett“ rüberkommen soll. Ansonsten ist ihre Darstellung gelungen, insbesondere schafft sie es als eigentlich schöne, aparte Frau, das graue Mäuschen dennoch überzeugend darzustellen.
Leider ist Toni Collette neben einigen Rollen in wirklich guten Filmen (am herausragendsten vielleicht in „The Sixth Sense“) auch immer wieder in arg mäßigen Produktionen zu sehen (etwa „Tsunami – Die Killerwelle“). Schade eigentlich, da verkauft sie sich immer wieder deutlich unter Wert.

Nennenswert ist auch noch Shirley MacLaine als Großmutter Ella. Unter den „Altersrollen“, die sie in den letzten Jahren gespielt hat, gefällt sie mir in dieser mit Abstand am besten. Sie spielt diese Rolle mit sehr viel Understatement, in dem sie aber doch die enorme Einsamkeit und Distanziertheit ihrer Figur hervorragend rüberbringt. Für Shirley MacLaine-Fans ist der Film daher doch sehenswert.



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DVD-Ausstattung:
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Technische Daten:
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
FSK 6
Spieldauer: 125 min.
Film-Veröffentlichung: 2005
DVD-Erscheinungstermin: 11.05.2006



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Anmerkungen zur DVD:
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Die DVD beginnt mit dem unvermeidlichen Anti-Raubkopiererspot, der sich auch nicht abbrechen lässt, und Trailern zu „Die Familie Stone – Verloben verboten!“, „Walk the Line“ und „Ice Age 2“, die sich allerdings problemlos unterbrechen lassen.

Der Film liegt auf der DVD in englischsprachiger Originalfassung sowie deutscher Synchronfassung vor. Darüber hinaus stehen englische, deutsche und türkische Untertitel zur Auswahl sowie deutsche Untertitel für begleitenden Text und für Hörgeschädigte.
Achtung: Für deutsche Untertitel bei den englischsprachigen Extras müssen die Untertitel eigenes eingeschaltet werden.


„Sonderausstattung“:
„,Die Leute in den Schuhen’ – Featurette“:
Hier geht es vornehmlich um die Story und ihre Figuren. Dabei kommen der Regisseur, andere Crewmitglieder und einige der Hauptdarsteller zu Wort.
Ich denke, für Normalzuschauer dürften beispielsweise die Analysen zu den Figuren eher störend sein, sie machen einem so überdeutlich, dass das alles nur Fiktion ist. Daher würde ich dieses Feature eher Fachleuten empfehlen, wobei es dazu allerdings eigentlich nicht detailliert und fachlich genug ist.
Etwas, was ich als besonders störend empfinde, ist, wie oft hier lobend betont wird, wie „character-driven“ der Film sei – und offensichtlich bemerkt keiner der Beteiligten, dass ihm dabei ein Stück weit die Story verloren geht, wie ich ja weiter oben schon genauer dargestellt habe.

„,Eine Rentner-Gemeinschaft für schauspielernde Senioren’ – Featurette“:
Im Film gibt es ja eine Menge Szenen, die in der Altenwohnanlage spielen, und viele dieser Szenen zeichnen sich durch eine Menge Komparsen und Kleindarsteller aus, und für diese Rollen wurden ganz normale Senioren gecastet.
In diesem Feature kommen nun einige von ihnen zu Wort und erzählen von ihren Erlebnissen bei Dreh. Das ist unterhaltsamer als das meiste andere, was ich in dieser Art jemals als DVD-Extra gesehen habe. Viele der alten Leutchen sind wirklich süß in ihrem Stolz, dass sie mit bekannten Schauspielern vor der Kamera stehen durften.

„,Vom Todestrakt zum roten Teppich: Das Casting von Honey Bun’ – Featurette“:
Wer, um Himmels Willen, ist Honey Bun? Wer das vergessen hat, tut keiner womöglich großartigen Schauspielerin Unrecht – Honey Bun ist die Figur des wichtigsten Hündchens, das Maggie zunächst „entführt“ und das Rose später ihren Job als Hundeausführerin verdankt.
Das Feature zu „Honey Bun“ ist natürlich niedlich, weil Hamlet, der „Darsteller“ von Honey Bun ausführlich auftritt, und natürlich auch weitere Hunde, die in die Wahl gekommen waren.
Was mir an diesem Feature besonders gut gefallen hat, war allerdings die Erklärung dafür, warum man nicht – wie in der Buchvorlage – einen Rassehund genommen hat, sondern einen Mischling. Regisseur Curtis Hanson erklärt nämlich dazu, dass er in Anbetracht der Tatsache, dass häufig Leute wegen süßer Filmhunde ebenfalls einen Hund haben wollen, unbedingt einen Mischling wollte, mit dem Hintergedanken, dass die Leute dann vielleicht wenigstens keinen Rassehund kaufen, sondern ein armes Hundchen aus dem Tierheim holen. Auch wenn ich nicht unbedingt glaube, dass es gut ist, wenn Leute wegen eines Films einen Hund anschaffen, dann finde ich es doch löblich, dass der Regisseur sich des Problems bewusst ist und diesen Wunsch wenigstens in eine positive Richtung zu lenken versucht.

„www.fox.de“:
Das ist einfach die übliche Werbeseite für die Fox-Homepage.


„insideLook“:
Trailer für einen künftigen Film („Just my Luck“).


Das ist die gesamte DVD-Sonderausstattung – nicht gerade umfangreich oder besonders gut, aber angesichts der Tatsache, dass diese noch relativ neue DVD jetzt schon deutlich unter 10 Euro erhältlich ist, scheint das gerade noch akzeptabel.



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Fazit:
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Der Film ist zwar ganz nett zum Entspannen, die Figuren sind nett, teils sogar lustig, aber die große Begeisterung kommt bei mir trotzdem nicht auf. Sicher nichts, an das man sich lange erinnert.
Die DVD ist nur mäßig gut ausgestattet, dafür aber auch schon günstig erhältlich.

102 Bewertungen, 34 Kommentare

  • Kjeldi

    30.08.2007, 02:22 Uhr von Kjeldi
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht

  • anonym

    19.03.2007, 19:31 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris :-)

  • Ilka123

    11.02.2007, 19:45 Uhr von Ilka123
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse, Ilka ;-))

  • CubaChe

    06.02.2007, 15:33 Uhr von CubaChe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Den wollte ich schon immer mal sehen... aber wenn ich mri Deinen Bericht so anschaue, dann hab ich ja nicht allzuviel versäumt...

  • asterias

    03.02.2007, 16:26 Uhr von asterias
    Bewertung: sehr hilfreich

    wollte mir den Film mal ausleihen, aber anscheinend lohnt es sich ja dann doch nicht.

  • quaxi

    02.02.2007, 23:42 Uhr von quaxi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Heute stand ich vor diesem Film und habe überlegt, ob ich ihn kaufen soll - aber dank dieser Kritik weiß ich jetzt: Gut, dass ich es gelassen habe :-)

  • snoopy202

    31.01.2007, 01:16 Uhr von snoopy202
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht! sh und lg. Udo

  • anonym

    30.01.2007, 12:42 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo, Spots vor dem eigentlichen Film finde ich immer nervig, sei es Raubkopierer, Werbung oder auch Spots zu anderen Filmen, sowas finde ich immer nicht so toll, ich möchte selbst entscheiden, welchen Dreck ich mir antue und welchen nicht (und wenn ich e

  • anonym

    29.01.2007, 18:25 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Elke

  • campimo

    27.01.2007, 20:46 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ‹^› ‹(•¿•)› ‹^› SH & LG ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

  • Lucia007

    26.01.2007, 11:37 Uhr von Lucia007
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super! Auch dein Kommentar zur Magersucht! Fand ich auch!

  • Baby1

    25.01.2007, 02:05 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • topfmops

    24.01.2007, 17:32 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nöh !! Heute hab’ ich absolut keine Lust auf Kommentare irgendwelcher Art. Nöh, hab’ ich keine Lust drauf.

  • Matze1195

    24.01.2007, 17:30 Uhr von Matze1195
    Bewertung: sehr hilfreich

    KLASSE ! ☼ L.G. ☼

  • krullinchen

    24.01.2007, 10:20 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    *sh* und liebe Grüße!

  • anonym

    24.01.2007, 10:08 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein SH für dein Bericht von Mir. Liebe Grüße Bernd

  • bianca24

    24.01.2007, 09:27 Uhr von bianca24
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich! Liebe Grüße, Bianca

  • TheBestGirl

    24.01.2007, 09:16 Uhr von TheBestGirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg sarah

  • Andalee

    24.01.2007, 09:11 Uhr von Andalee
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruß!

  • hollakardinahl

    24.01.2007, 00:47 Uhr von hollakardinahl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße Holla

  • golfgirl

    24.01.2007, 00:30 Uhr von golfgirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    *sh* lg Dani

  • morla

    24.01.2007, 00:18 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • B_Engal

    23.01.2007, 23:52 Uhr von B_Engal
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir. MfG B_Engal

  • anonym

    23.01.2007, 23:33 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • anonym

    23.01.2007, 23:32 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • LittleSparko

    23.01.2007, 23:05 Uhr von LittleSparko
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg, daniela

  • waltraud.d

    23.01.2007, 23:05 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • anonym

    23.01.2007, 22:42 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Biggi :-)

  • Qantas

    23.01.2007, 22:26 Uhr von Qantas
    Bewertung: sehr hilfreich

    Herzlichen Glückwunsch, sehr hilfreich! :-)

  • misscindy

    23.01.2007, 22:15 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~~ sh + lg ~~~

  • HiRD1

    23.01.2007, 22:07 Uhr von HiRD1
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~ SH. Gruß, Ralf ~~

  • echodelta

    23.01.2007, 22:06 Uhr von echodelta
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mich hat der auch nicht vom Hocker gehauen! LG KAI

  • sigrid9979

    23.01.2007, 22:02 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse lg Sigi

  • paula2

    23.01.2007, 21:59 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße