Serpico (DVD) Testbericht

ab 13,94
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Erfahrungsbericht von wildheart

Die Umkehrung der Verhältnisse

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

„Es war einmal ein König. Der regierte sein
Reich friedlich und glücklich. Der König
besaß einen großen Brunnen, aus dem
reichlich Wasser floss. Alle Bürger seines
Landes und er selbst tranken aus ihm.
Aber eines Tages vergiftete eine böse
Hexe den Brunnen. Und als die Leute
aus ihm tranken, wurden sie alle verrückt.
Nur der König trank das vergiftete Wasser
nicht. Da meinten alle seine Untertanen,
der König sei verrückt, und sie setzten
alles daran, dass er abdanke. Der
König war verzweifelt. Schließlich trank
auch er aus dem Brunnen. Und da
geschah es, dass ihn alle seine Untertanen
wieder für normal hielten.”


Wenn Systeme sich verändern, wechseln auch ihre Regeln und ihre Funktionsweise. Aber das sagt nicht alles über sie. Spielt man „Mensch ärgere dich nicht”, sind die Regeln allen klar. Sie sind einfach und durchschaubar. Hält sich jeder an sie, entscheidet vor allem das Glück – der Würfel – darüber, wer gewinnen wird. Würde man das Spiel so ändern, dass Betrug zur primären Regel des Spiels wird und alle – außer einer Person – sich daran halten, entschiede nicht mehr der Würfel über den Ausgang des Spiels, sondern der beste Betrüger würde gewinnen. Der, der sich noch an die alten Regeln hielte, wäre zum Außenseiter gestempelt, zum Gebrandmarkten – wenn es die anderen so wollten. Er vertraute nach wie vor dem Glück, während die anderen den Betrug legalisiert hätten. Alle Versuche des Einzelgängers, die anderen zur Einhaltung der alten Regeln zu bringen, wären plötzlich systemwidrig.

Wie sagt ein korrupter Cop in Sidney Lumets „Serpico”: „Wer traut schon einem Bullen, der nicht bestechlich ist?”

„Serpico” fußt auf dem Buch von Peter Maas, der das Leben des Officers Frank Serpico aufgeschrieben hatte – einem Polizisten der in den 60er und 70er Jahren beim NYPD arbeitete, fast alleine jahrelang gegen Korruption kämpfte und am 15.6.1972 seinen Dienst quittierte und in die Schweiz zog, bis er 1980 in die Staaten zurückkehrte und sich seitdem weiterhin für Bürgerrechte und gegen Korruption einsetzt.

______

Nachts in Manhattan. In einem Polizeiauto liegt ein schwer verletzter Polizist. Man hat ihm in die Backe geschossen. Er wird operiert. Er hat Glück. Er wird überleben. Er wird ab und zu Schwindelgefühle haben. Er wird auf seinem linken Ohr taub bleiben. Seine rechte Körperhälfte wird ab und zu steif sein. Aber er lebt. Und er wird aussagen.

______

Frank Serpico (Al Pacino) wollte schon als Junge Polizist werden. Er absolviert die Polizeiakademie, hört sich an und glaubt, was die Vorgesetzten dort nach bestandener Prüfung sagen. Sie reden von Gesetz und Ordnung, Ehrlichkeit und Ehrbarkeit und so weiter. Und Serpico glaubt, dass er diese Arbeit gut erledigen wird. Als Streifenpolizist nimmt er einen Mann fest, der zusammen mit zwei anderen eine Frau vergewaltigen wollte. Ein Kollege namens Malone schlägt den Verhafteten, um eine Aussage zu erzwingen. Serpico – angewidert von Malone – greift sich den Verletzten, geht mit ihm Kaffee trinken und erfährt von ihm, der „nur” dabei war, wer die beiden anderen waren. Auch die nimmt er fest.

So arbeitet Serpico fast zwei Jahre beim DCI (Bureau of Criminal Identification), bis er von einem Vorgesetzten beschuldigt wird, auf der Herrentoilette mit einem anderen Polizisten „rumgemacht” zu haben – ein Vorwand, um den unbequemen Cop los zu werden. Von Anfang an ist Serpico ein Außenseiter. Er lässt sich die Haare wachsen, einen Bart, trägt eine Mütze und hat keine Freunde unter den Kollegen. Sein Vorgesetzter McClain (Biff McGuire) sagt zu, ihn zu versetzen. Kaum hat er seine neue Stelle angetreten, übergibt ihm ein Kollege einen Briefumschlag mit 300 Dollar. Serpico meldet dies auf Anraten seines neuen Freundes Blair (Tony Roberts), einem Polizisten, dem Vorsitzenden der polizeilichen Untersuchungskommission – ohne Erfolg. McClain versetzt ihn daraufhin zur 7. Einheit, einer Abteilung, die angeblich „reiner als Quellwasser” sein soll. Falsch. Hier blüht die Korruption noch ärger als woanders.

Auch hier versucht man, Serpico zur Annahme von Bestechungsgeldern zu bewegen. Ohne Erfolg. Serpico vertraut auf einen Vorgesetzten, der die Sachlage dem obersten Polizeichef melden wolle. Vergeblich. Es geschieht in Wirklichkeit monatelang nichts – außer, dass kein Kollege Serpico mehr traut. Er gilt als Verräter. Schließlich schlägt der einzige Polizist, der zu ihm hält, Blair, vor, zum Bürgermeister zu gehen. Doch auch diese Hoffnung auf eine innerpolizeiliche Klärung der Korruption zerplatzt wie eine Seifenblase. Der Bürgermeister lässt verlauten, er wolle sich wegen angeblich anstehender Krawalle im Sommer nicht mit der Polizei anlegen.

Als Serpico den Mafiosi Corsaro festnimmt, fordern ihn seine Kollegen auf, den Mann, ihren „Kumpel”, laufen zu lassen. Er zahle gut. Serpico locht Corsaro ein und meldet den Vorfall. Endlich kommt es zu einer Untersuchung der Korruption. Vor der Untersuchungskommission mit Geschworenen verhindert Staatsanwalt Tauber (Allan Rich) allerdings, dass das Verhalten der Vorgesetzten auch nur zur Sprache kommt. Serpico erkennt, dass es den Verantwortlichen im Polizeiapparat vor allem auf eines ankommt: den Apparat zu schützen.

Und wieder wird der Polizist versetzt: zur Drogenfahndung nach Manhattan. Dort blüht die Korruption ebenso, und lediglich sein unmittelbarer Vorgesetzter Lombardo (Edward Grover) unterstützt Serpico. Auch hier nachgewiesene Bestechungsfälle wollen die Verantwortlichen nicht verfolgen.

Schließlich entscheiden sich Serpico, Lombardo und Blair, über die jahrelange Korruption der New York Times zu berichten ...

______

Nach seiner Darstellung des Michael Corleone in Coppolas „Der Pate” 1972 fand Pacino in „Serpico” eine weitere Gelegenheit, seine Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Seine Darstellung des unbestechlichen Cop ist denn auch ein Meilenstein in seiner weiteren Karriere. Pacinos Cop schlendert und schlurft durch New York, die Gassen, die Reviere, die Hinterhöfe und über die Dächer wie ein Hippie – mit immer länger werdenden Haaren, Bart und einem Mützchen, wie man es am Strand vielleicht trägt. Er sieht nichts anders aus als die Kriminellen, denen er hinterherjagt. Pacino spielt ihn mal überlegt, mal ausrastend, verzweifelt und voller Angst, aber nicht aufgebend, standhaft. Er spielt ihn als Mann, der nur zwei Dinge will: seinen Job ordentlich erledigen und die Korruption bekämpfen. Er spielt ihn als Einzelgänger, nicht nur, was seine Arbeit angeht. Auch privat ist Serpico ein Außenseiter. Seine Beziehung zu Leslie (Cornelia Sharpe) geht schief, weil sie heiraten will, er aber nicht. Die darauf folgende Beziehung zu einer Nachbarin, Laurie (Barbara Eda- Young) scheitert schließlich, weil Serpico nur noch seinen Job und den Kampf gegen die Korruption im Sinn hat und Laurie dies nicht erträgt.

Lumet („Die zwölf Geschworenen”, 1957; „Hundstage”, 1975; „Network”, 1976; „The Verdict”, 1982), der sich streng an die Vorlage von Maas hielt, schildert die Ereignisse realistisch, ungeschminkt und ohne irgendwelche Zugeständnisse – so, wie er es in „Network” später (1976) zum Thema Medien ebenso halten wird. Lumet zeigt die Funktionsweise eines Apparates in aller Deutlichkeit, der nach außen andere Regeln verkündet, als sie im Inneren gelten. Diese inneren Regeln sind klar und eindeutig: Man nimmt Geld von Beschuldigten, auch von überführten Verbrechern, und lässt sie zumeist dafür in Ruhe. Manche kassieren Spielgelder, andere Gelder aus Betrügereien, Hehlerei-Geschäften, Drogengeschäften und so weiter und so fort. In Manhattan kassieren Cops aufgrund des dort blühenden Drogengeschäfts auch schon mal 40.000 Dollar pro Nase. Das alles kann nur geschehen, weil die Vorgesetzten in allen Teilen des Apparates entweder die Korruption dulden, sprich beide Augen zu machen, oder gar selbst abkassieren oder – wie das Amt des Bürgermeisters – keinen Streit mit der Polizei und vor allem den Medien wollen.

Lumet zeigt aber auch mit überzeugender Präzision in den Details, dass in diesem System eine immanente Klärung und Aufklärung oder gar Beseitigung dieser Zustände nicht möglich ist. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, diesen Zuständen zu begegnen: den Weg, den Serpico schließlich geht (Öffentlichkeit), der mit Gefahr für das eigene Leben verbunden ist, oder den Weg, den Laurie ihm vorgeschlagen hatte – den des Märchens vom König und dem vergifteten Brunnen.

„Serpico” weist über den Einzelfall hinaus. Er zeigt, dass alle Systeme, die ein gewisses Maß an Abgeschlossenheit gegenüber ihrem „Außen” haben, eine Eigendynamik entwickeln, die von innen heraus nicht aufgebrochen werden kann, sofern die überwältigende Mehrheit der Personen im System mitspielen. Dabei ist es nicht einmal notwendig, dass alle aus Überzeugung mitspielen, d.h. skrupellos Geld annehmen und das für richtig halten. Die meisten Cops in Serpicos Fall tun dies aus Angst, als Außenseiter abgestempelt zu werden, aus Angst, ihr Leben könne in Gefahr geraten, und andere haben Gründe, die sie als Rechtfertigung vorschieben: die Familie etwa. Mitläufer sind wesentlicher Bestandteile solcher kriminell modifizierter Subsysteme, ohne dies das alles nie funktionieren würde. Wieder andere haben Gruppen gebildet, die das Bestechungssystem zur Blüte und Effizienz treiben. Und noch etwas funktioniert: die abkassierten Gangster. Sie würden den Teufel tun und Anzeige erstatten. Denn Straffreiheit ist das schönste Geschenk, was sie erwarten können.

Dadurch verändert sich allerdings das System selbst auch in seinen Zwecken. Die Verbrechensbekämpfung ist nicht mehr Zweck, sondern höchstens noch Mittel zum Zweck des Abkassierens. Auch dieser wesentliche Faktor kann auf andere Subsysteme der Gesellschaft mühelos übertragen werden – gerade wenn es sich um die „besonderen Gewaltverhältnisses” handelt, also etwa das Militär oder die Geheimdienste. Je geringer die Kontrolle und Überwachung solcher Systeme von außen ist, desto geringer ist die Chance, dass eine Perversion solcher Systeme verhindert werden kann. Das – auch das wurde mir bei Lumets Film deutlich – gilt nicht nur für staatliche, öffentliche Behörden; es gilt im gleichen Maße z.B. auch für die Wirtschaft.

______

Serpico kam mit dem Leben davon. Er verließ die Polizei, lebte eine Zeitlang in der Schweiz. Wer sich näher über ihn informieren will, dem sei folgender Link (Serpicos Homepage) empfohlen:

http://www.frankserpico.com/


D V D
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: CMS Complete Media Services GmbH
DVD-Erscheinungstermin: 4. Juni 2007

Den Film, der schon in mehreren DVD-Editionen erschienen ist, gibt es seit kurzem in der Reihe „Focus Edition”, in der weitere 49 Filme zu einem günstigen Preis knapp unter 10 Euro(etwa bei jpc oder amazon) zu erwerben sind (vgl. http://www.focus.de/edition). Die DVD bietet den Film in ausgezeichneter Bild- und Tonqualität dar – in deutscher oder englischer Originalfassung mit einblendbaren deutschen Untertiteln. Die DVD enthält weiterhin lediglich den Trailer und eine Übersicht über die Reihe „Focus Edition”.

© Bilder: Kinowelt.

Wertung: 10 von 10 Punkten.

Serpico
(Serpico)
USA, Italien 1973, 129 Minuten
Regie: Sidney Lumet

Drehbuch: Waldo Salt, Norman Wexler, nach dem Roman von Peter Maas
Musik: Mikis Theodorakis
Director of Photography: Arthur J. Ornitz
Montage: Dede Allen, Richard Marks
Produktionsdesign: Charles Bailey

Darsteller: Al Pacino (Frank Serpico), John Randolph (Chief Sidney Green), Jack Kehoe (Tom Keough), Biff McGuire (Captain Inspektor McClain), Barbara Eda-Young (Laurie), Cornelia Sharpe (Leslie Lane), Tony Roberts (Bob Blair), John Medici (Pasquale)

Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0070666


© Ulrich Behrens 2007
Zuerst veröffentlicht unter: http://www.follow-me-now.de

104 Bewertungen, 38 Kommentare

  • krullinchen

    01.06.2009, 13:29 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße!

  • ingoa09

    16.01.2009, 00:26 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gut vorgestellt! Liebe Grüße, Ingo

  • Zzaldo

    11.09.2008, 15:26 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße sendet dir Stephan

  • Estha

    27.08.2008, 01:02 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönen Abend

  • try_or_die87

    29.07.2008, 19:00 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr Hilfreich! Liebe Grüße

  • _knuddelmonster88_

    26.05.2008, 23:29 Uhr von _knuddelmonster88_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße aus dem Siegerland!

  • Haggia

    09.05.2008, 13:37 Uhr von Haggia
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele sonnige Grüsse! Haggia

  • Elli-Spirelli

    28.03.2008, 16:23 Uhr von Elli-Spirelli
    Bewertung: sehr hilfreich

    im gegensatz zu deinen filmberichten kommen mir meine immer sehr klein vor .... ich denke du verstehst wie ich das meine

  • frankensteins

    27.02.2008, 20:21 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    Kronen, Diamanten und Perlen von mir

  • wir_2

    11.02.2008, 09:50 Uhr von wir_2
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße, wir_2

  • Django006

    02.02.2008, 16:40 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh lg Alan

  • sindimindi

    10.01.2008, 00:24 Uhr von sindimindi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Tolle Filmbesprechung auf höchstem UB-Niveau! - Diamantenwürdig! :-) LG, Roland

  • Puenktchen3844

    17.12.2007, 01:19 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht. Die Vorschriften über meine Lesegeschwindigkeit gehen mir auf den Sender. LG

  • Mondlicht1957

    16.12.2007, 20:17 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH-Bericht - Advent das ist die stille Zeit, die Tage schnell verrinnen. Das Fest der Liebe ist nicht weit, fangt an euch zu besinnen! LG Pet

  • westerwald_1

    16.12.2007, 20:10 Uhr von westerwald_1
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönen 3. Advent und LG

  • MatthiasHuehr

    13.12.2007, 20:07 Uhr von MatthiasHuehr
    Bewertung: sehr hilfreich

    ciao Matthias

  • Gemini_

    13.12.2007, 00:53 Uhr von Gemini_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruß von mir!!!

  • echodelta

    13.12.2007, 00:46 Uhr von echodelta
    Bewertung: sehr hilfreich

    Al in einer Glanzrolle! LG KAI

  • manu63

    11.12.2007, 19:35 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg manu63

  • Markusgeiger86

    10.12.2007, 15:07 Uhr von Markusgeiger86
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht!

  • godjul

    10.12.2007, 13:56 Uhr von godjul
    Bewertung: sehr hilfreich

    Pfuiiii und eshaa

  • moniseiki

    09.12.2007, 18:48 Uhr von moniseiki
    Bewertung: sehr hilfreich

    ***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki

  • katy50

    09.12.2007, 17:13 Uhr von katy50
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG und einen schönen 2. adventsonntag

  • evafl

    09.12.2007, 16:34 Uhr von evafl
    Bewertung: sehr hilfreich

    xxxx sh! lg Eva xxxx

  • anonym

    09.12.2007, 16:06 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Tut_Ench_Amun

    09.12.2007, 15:46 Uhr von Tut_Ench_Amun
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG vom Ollen

  • topfmops

    09.12.2007, 13:08 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich hab’ ja nicht übel Lust, mit den Worten des Sachsenkönigs August zu reagieren, der mit dem Satz zurücktrat: „Macht doch Euren Dreck alleene!“ Aber NEIN, jetzt wird bewertet, was mir unter die Tastenuhr kommt und mag es noch so elend und/oder unsäglich

  • panico

    09.12.2007, 12:20 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hab noch einen wundervollen 2. Advent und sei lieb gegrüßt von panico:-)

  • Baby1

    09.12.2007, 10:39 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Miraculix1967

    09.12.2007, 00:23 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich kannte Serpico noch als Fernsehserie! Interessant zu wissen, dass es den auch als Spielfim gibt! SH und LG Miraculix1967

  • bigmama

    08.12.2007, 21:38 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • Volker111

    08.12.2007, 21:37 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    tOp, was denn sonst, eben auf professionellem Niveau. ;-)

  • Sayenna

    08.12.2007, 20:38 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen schönen Film hast Du Dir da zum berichten ausgesucht - Kuss -

  • HiRD1

    08.12.2007, 18:18 Uhr von HiRD1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß, Ralf

  • anonym

    08.12.2007, 17:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh ist zu wenig, leider kann man nicht mehr geben klasse Bericht.

  • campino

    08.12.2007, 17:09 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    wie immer: SH - lg andrea

  • strubbine

    08.12.2007, 16:54 Uhr von strubbine
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht, liebe Grüße

  • Bleu_de_Q

    08.12.2007, 16:38 Uhr von Bleu_de_Q
    Bewertung: sehr hilfreich

    dieser bericht verdient mehr als ein sh! super interessant geschrieben! lg, gesa