Thirteen Days (DVD) Testbericht



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Erfahrungsbericht von Zwergi333
13 Tage
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
2002 wurde dieser Film in den USA gedreht. Nicht viel später war er bei uns in den Kinos zu sehn. Das konnte ich mit natürlich nicht entgehen lassen :)
1. Inhalt
2. Bild
3. Ton
4. Extras
5. Allgemein
1. Inhalt
Für Kenneth P. O`Donnell (Kevin Costner), den persönlichen Sicherheitsberater von Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und ehemaligen Harvard-Klassenkameraden von Bundesstaatanwalt Robert F. Kennedy (Steven Culp) beginnt der 16. Oktober 1962 wie ein ganz normaler Arbeitstag. Er trinkt seinen
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Frühstückskaffee, küsst seine Frau, verabschiedet sich von seinen Kindern, kündigt seinen Sohn rasch noch eine Kopfwäsche wegen dessen schlechten Zensuren an, lässt sich ins Amt chauffieren, klaut der Sekretärin die Süßigkeiten vom Schreibtisch und liefert sich mit Jackie Kennedy (Stephanie Romanov) einen kleinen Clinch, weil er partout nicht einsehen will, warum die First Lady für die bevorstehende Party lauter Namen einladen will, die sich zwar recht gut auf einer Gästeliste machen, aber eigentlich nur sehr wenig mit Politik zu tun haben. O`Donnell gleitet so kraftvoll, eloquent und lustbetont durch die Gänge des Weißen Hauses, als ob er damit der ganzen Welt nur einen einzigen Satz zurufen sollte: \"Es ist cool, an den Hebeln der Macht zu sitzen.\"
Der arme Kerl kann ja nicht ahnen, dass es fast zwei Wochen dauern soll, bis er wieder ruhig schlafen wird. Denn Thirteen Days beschreibt, wie das Team um den jungen Präsidenten John F. Kennedy am Höhepunkt des Kalten Krieges all seine Macht und Reputation einsetzen musste, um einen bevorstehenden Nuklearkrieg zu verhindern.
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Oktober 1962: Amerikanische Aufklärungsflugzeuge stellen fest, dass die UdSSR mindestens 32 nukleare Erstschlagsraketen auf Kuba stationiert haben, genug Vernichtungswaffen also, um binnen fünf Minuten alle Großstädte der USA zu attackieren und Millionen von Menschen zu töten. Als der Präsident seine Berater um sich versammelt, fordern die Militärs einen sofortigen Luftschlag gegen Kuba, gefolgt von einer Invasion der Insel und dem Sturz Castros.
Kennedy zögert. Entgegen allen Warnungen versucht er die Krise auf diplomatischem Wege zu entschärfen - und hier läuft Thirteen Days zu hoher Form auf: Kennedy weiß, dass Chruschtschow Raketen auf Kuba stationiert hat, aber er weiß nicht, was Chruschtschow vorhat, während Chruschtschow nicht weiß, was Kennedy weiß ... und so weiter und so fort. Thirteen Days zeigt das wahre Wesen der Macht: Da wird geblufft was das Zeug hält, da kommen Trümpfe auf den Tisch, die kurz zuvor noch im Ärmel waren, da wird Weltpolitik zum Pokerspiel. Und derweil tickt die Bombe.
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2. Bild
Die Bildqualität ist leider nicht sehr berauschend. Da hätte sich Kinowelt ruhig ein bisschen mehr anstrengen können. Das Bild ist ständig unscharf und auch das Bildrauschen ist sehr störend, auch die Farbabstimmung ist nicht wirklich optimal getroffen. Hierbei vermisst man, dass die Farben Leben in den Film bringen. Weiters bemerkt man auch bei dem Kontrast einige Mängel, jedoch erst bei genauerem Hinsehen. Alles in allem eine schwache Bildqualität.
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3. Ton
Da dieser Film eher auf Dialoge basiert, darf man sich keine Wunder erwarten. Jedoch wird man positiv überrascht, denn in den wenigen Actionsequenzen, die dieser Film zu bieten hat, überzeugt der Ton voll und ganz. Sowohl die Dialoge, die sehr gut abgemischt worden sind, als auch die Musik kommen sehr gut über die Lautsprecher \"rüber\". Abschließend kann ich die Tonqualität nur loben: sehr gut!
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4. Extras
Bei den Extras muss man Kinowelt ein Kompliment machen. Sie werden dem guten Film gerecht. Sehr viel Material, wie man es sich von einer \"modernen\" DVD erwartet.
-Making Of
-Dokumentation
-Geschnittene Szenen
-Audiokommentar
-Film/Biografien
-Trailer
-Visuelle Effekte Feature
-Historischer Audiokommentar
-Videobiografien
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Allgemein
Thirteen Days erläutert sehr gut die vielleicht dramatischsten Tage der zwei Präsidenten der beiden Weltmächte, nämlich der USA und der Sowjetunion. Dabei bemerkt man erst, wie kurz die Welt vor ihrem 3. Krieg stand. Sowohl die Story als auch die Schauspieler überzeugen. Einzig die Bildqualität ist nicht sehr gut, aber dies sollte kein Grund sein, den Film nicht zu kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein absoluter Kauftipp.
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lg Sandy
2002 wurde dieser Film in den USA gedreht. Nicht viel später war er bei uns in den Kinos zu sehn. Das konnte ich mit natürlich nicht entgehen lassen :)
1. Inhalt
2. Bild
3. Ton
4. Extras
5. Allgemein
1. Inhalt
Für Kenneth P. O`Donnell (Kevin Costner), den persönlichen Sicherheitsberater von Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und ehemaligen Harvard-Klassenkameraden von Bundesstaatanwalt Robert F. Kennedy (Steven Culp) beginnt der 16. Oktober 1962 wie ein ganz normaler Arbeitstag. Er trinkt seinen
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Frühstückskaffee, küsst seine Frau, verabschiedet sich von seinen Kindern, kündigt seinen Sohn rasch noch eine Kopfwäsche wegen dessen schlechten Zensuren an, lässt sich ins Amt chauffieren, klaut der Sekretärin die Süßigkeiten vom Schreibtisch und liefert sich mit Jackie Kennedy (Stephanie Romanov) einen kleinen Clinch, weil er partout nicht einsehen will, warum die First Lady für die bevorstehende Party lauter Namen einladen will, die sich zwar recht gut auf einer Gästeliste machen, aber eigentlich nur sehr wenig mit Politik zu tun haben. O`Donnell gleitet so kraftvoll, eloquent und lustbetont durch die Gänge des Weißen Hauses, als ob er damit der ganzen Welt nur einen einzigen Satz zurufen sollte: \"Es ist cool, an den Hebeln der Macht zu sitzen.\"
Der arme Kerl kann ja nicht ahnen, dass es fast zwei Wochen dauern soll, bis er wieder ruhig schlafen wird. Denn Thirteen Days beschreibt, wie das Team um den jungen Präsidenten John F. Kennedy am Höhepunkt des Kalten Krieges all seine Macht und Reputation einsetzen musste, um einen bevorstehenden Nuklearkrieg zu verhindern.
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Oktober 1962: Amerikanische Aufklärungsflugzeuge stellen fest, dass die UdSSR mindestens 32 nukleare Erstschlagsraketen auf Kuba stationiert haben, genug Vernichtungswaffen also, um binnen fünf Minuten alle Großstädte der USA zu attackieren und Millionen von Menschen zu töten. Als der Präsident seine Berater um sich versammelt, fordern die Militärs einen sofortigen Luftschlag gegen Kuba, gefolgt von einer Invasion der Insel und dem Sturz Castros.
Kennedy zögert. Entgegen allen Warnungen versucht er die Krise auf diplomatischem Wege zu entschärfen - und hier läuft Thirteen Days zu hoher Form auf: Kennedy weiß, dass Chruschtschow Raketen auf Kuba stationiert hat, aber er weiß nicht, was Chruschtschow vorhat, während Chruschtschow nicht weiß, was Kennedy weiß ... und so weiter und so fort. Thirteen Days zeigt das wahre Wesen der Macht: Da wird geblufft was das Zeug hält, da kommen Trümpfe auf den Tisch, die kurz zuvor noch im Ärmel waren, da wird Weltpolitik zum Pokerspiel. Und derweil tickt die Bombe.
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2. Bild
Die Bildqualität ist leider nicht sehr berauschend. Da hätte sich Kinowelt ruhig ein bisschen mehr anstrengen können. Das Bild ist ständig unscharf und auch das Bildrauschen ist sehr störend, auch die Farbabstimmung ist nicht wirklich optimal getroffen. Hierbei vermisst man, dass die Farben Leben in den Film bringen. Weiters bemerkt man auch bei dem Kontrast einige Mängel, jedoch erst bei genauerem Hinsehen. Alles in allem eine schwache Bildqualität.
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3. Ton
Da dieser Film eher auf Dialoge basiert, darf man sich keine Wunder erwarten. Jedoch wird man positiv überrascht, denn in den wenigen Actionsequenzen, die dieser Film zu bieten hat, überzeugt der Ton voll und ganz. Sowohl die Dialoge, die sehr gut abgemischt worden sind, als auch die Musik kommen sehr gut über die Lautsprecher \"rüber\". Abschließend kann ich die Tonqualität nur loben: sehr gut!
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4. Extras
Bei den Extras muss man Kinowelt ein Kompliment machen. Sie werden dem guten Film gerecht. Sehr viel Material, wie man es sich von einer \"modernen\" DVD erwartet.
-Making Of
-Dokumentation
-Geschnittene Szenen
-Audiokommentar
-Film/Biografien
-Trailer
-Visuelle Effekte Feature
-Historischer Audiokommentar
-Videobiografien
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Allgemein
Thirteen Days erläutert sehr gut die vielleicht dramatischsten Tage der zwei Präsidenten der beiden Weltmächte, nämlich der USA und der Sowjetunion. Dabei bemerkt man erst, wie kurz die Welt vor ihrem 3. Krieg stand. Sowohl die Story als auch die Schauspieler überzeugen. Einzig die Bildqualität ist nicht sehr gut, aber dies sollte kein Grund sein, den Film nicht zu kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein absoluter Kauftipp.
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lg Sandy
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