Thirteen Days (DVD) Testbericht



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Erfahrungsbericht von Hollgo
13 Tage am Rande des Atomkriegs...
Pro:
+ spannend durch die Dramatik der Ereignisse + gute Darsteller + sehr viel Bonusmaterial
Kontra:
- dieses Mal fallen mir keine Kontras ein...
Empfehlung:
Ja
So kam ich zu "Thirteen Days"
Filme, die auf historischen Tatsachen basieren, haben es mir irgendwie angetan, so auch "Thirteen Days".
Dieser Film wurde in seiner "2 DVD"-Edition seitens Mediamarkt vor etlichen Jahren recht günstig für 9,99 € angeboten. Von mir aktuell für diesen Film herausgesuchte Preise beweisen, dass dieser Preis in etwa auch heute "fällig" wäre.
Zum Film
Darum geht es in "Thirteen Days"
Oktober 1962: Der kalte Krieg, vor allem zwischen den USA und der Sowjetunion steuert einem gefährlichem Höhepunkt zu,als amerikanische Piloten Kontrollflüge über Kuba starten und dabei eine folgenschwere Entdeckung machen. Wie die nähere Auswertung der bei den Überflügen einer U2-Aufklärungsmaschine gefertigten Luftbildaufnahmen zeigt, wurden heimlich, gut verborgen im Dschungel der Karibikinsel , Basen mit sowjetischen Nuklearraketen errichtet. Bei diesen Raketen handelt es sich laut Expertenmeinung um die Modelle des Typs SS4, die eine Reichweite von bis zu 2500 km haben und somit Ziele innerhalb der USA einschließlich der Hauptstadt Washington treffen könnten.
Während die Auswertung der Luftbilder noch im Gange ist, ist der engste Berater von Justizminister Robert Kennedy, Kenny O'Donnell ( Kevin Costner) noch dabei, einem wankelmütigen Beamten an einem Gericht den Kopf zu waschen, da wird auch er zu einer Krisensitzung ins Oval Office gebeten.
Die Kuba-Krise
Tatsächlich ist die Lage am Tage der Entdeckung der geheim aufgebauten Raketenabschussbasen auf Kuba im weißen Haus mehr als angespannt. Militärexperten wie General Maxwell Taylor raten dem Präsidenten, sofort die Vorbereitungen zu einer Invasion Kubas zu treffen. Dagegen ist Robert McNamara ( Dylan Baker ), seines Zeichens amtierender US- Verteidigungsminister, eher für eine zunächst friedlichere Option. Der Präsident solle zunächst ein Ultimatum an Kuba und die Sowjetunion stellen, bevor militärische Schritte unternommen werden.
Präsident John F. Kennedy ( Bruce Greenwood) steckt nun in einer veritablen Zwickmühle: um nicht als "schwacher Präsident" zu gelten, für den ihn sein sowjetischer Gegenspieler, der sowjetische Präsident Nikita Chruschtschow, scheinbar hält, darf er auf keinen Fall zögerlich wirken. Deshalb schlagen ihm seine Berater, besonders Kenny O´Donnell, zunächst vor, alle für die nächsten Tage geplanten Termine exakt so durchzuführen, wie geplant und sich von seinem bereits vorhandenen Wissen um die Stationierung der Atomwaffen nichts anmerken zu lassen. So kann er wenigstens erst einmal Zeit gewinnen, die er braucht, um eine dann hoffentlich gut überlegte Entscheidung zu fällen. John F. Kennedy scheint zumindest nicht gerade überzeugt von einer friedlichen Lösung des Konflikts zu sein.
'''Krieg oder Frieden ?'''
O´Donnell erkennt den Ernst der Lage: sollte er und zumindest ein Teil des Beraterstabs des Präsidenten diesen nicht von einer friedlichen Lösung überzeugen können, wird der dritte Weltkrieg vermutlich wegen des aus der geplanten Invasion Kubas ausgelösten Ketteneffekts kaum zu vermeiden sein. So laviert die Lage in den nächsten 13 Tagen immer zwischen einer diplomatischen und einer kriegerischen Lösung der Krise hin und her. Besonders Robert Kennedy ( Steven Culp) und sein Berater O´Donnell versuchen dabei in vorderster Linie, eine diplomatische Lösung der Krise herbeizuführen, allerdings scheinen ihre Gegner - zumindest innerhalb des Beraterstabes des Präsidenten - in der Übermacht zu sein.
Die Darsteller in "Thirteen Days"
Kevin Costner in der Hauptrolle als Kenneth O´Donnell
Obwohl er in der eigentlichen Kuba-Krise eher eine Nebenrolle als Berater von John F. Kennedy Bruder, dem US-Justizminister Robert Kennedy, spielt, besitzt Kevin Costner mit seiner Rolle als Kenneth O´Donnell ganz klar die maßgebliche Rolle, kurz die Hauptrolle in diesem Film. Ihn lernen wir in diesem Film maßgeblich am meisten von allen vorgestellten Charakteren kennen, dazu seine Familie, um die er sich "nebenher", während der Krise, so gut wie es ihm möglich ist, sorgt, seine Ängste und Sorgen, die er bei den wechselnden Ereignissen der kritischen "13 Tage" im Oktober 1962 miterlebt und doch nur bedingt beeinflussen kann. Jedenfalls scheint es so, als habe dieses eher "kleine Licht" im Beraterstab
des US-Präsidenten ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass die Krise nicht in einen Krieg, ja sogar Atomkrieg endete. Er führt recht entscheidende Telefonate mit einem Aufklärungsflieger, den er instruiert, für den Fall, dass er von den kubanischen Abwehrstellungen während des Überflugs über Kuba beschossen wurde , seinen Vorgesetzten später gegenüber behaupten,die eventuell eingetroffenen Schäden am Flugzeug haben Vögel verursacht. Er, Kenneth O´Donnell ist der Mann mit den entscheidenden Ideen, der über manche Engstelle während der Krise hinweg hilft - obwohl: manchmal ist auch er machtlos. Als es darum geht, Chruschtschows Angebot des Abzugs der Atomwaffen von Kuba zu analysieren, ist auch er schlicht auf raten angewiesen, ob denn die Absicht des sowjetischen Ministerpräsidenten auch ehrlich gemeint sei - hier hofft er einfach, dass dem so ist und berät den Präsidenten entsprechend. Die Rolle Costners wird glaubwürdiger durch den Umstand, dass Robert und John F. Kennedy "alte" Collegekumpels aus ihren Harvard-Zeiten sind und damals zusammen in einem Footballteam spielten. Das Vertrauen beider Brüder Kennedy in ihren alten Kumpel Kenny O´Donnell ist also durchaus groß.
Die anderen Charaktere
Gegenüber des von Costner gespielten Charakters des Kenneth O´Donnell wirken die Darstellungen von Bruce Greenwood als US-Präsident J.F.Kennedy und Stephen Culp als Robert Kennedy eher verhaltener. Beim Präsidenten kann ich mir nie sicher sein, ob er gerade die Meinung seiner Militärberater teilt oder nur so tut, um sie nicht vor den Kopf zu stossen, da er in Wahrheit eher friedlichere Optionen bevorzugt. Aug in Aug mit Robert und Kenneth ist JFK schonmal gerne herablassender gegenüber seinen "Falken" im Beraterstab, dabei vor allem gegenüber dem Chef der US-Airforce, Curtis E. Lemay, der ein wenig rauhbeinig und forsch gegenüber dem Präsidenten auftritt und gerne mal vom "roten Hund im Hinterhof" spricht, dem es gilt, " in den "A***" zu treten." Aber auch General Maxwell Taylor ( Bill Smitrovich ), Vorsitzender des Joint Chiefs of Staff, ist durchaus recht eindringlich, wenn er dem Präsidenten aufzeigt, dass in dieser Lage wohl nur drei, allesamt militärischen Optionen zur Lösung der Lage zur Verfügung stehen: ein chirurgischer Luftschlag gegen die stationierten Raketen, ein massiver Luftschlag gegen die Waffen und Kubas Armee oder ein Luftschlag mit anschliessender Invasion Kubas.
Das macht diesen Film aus ?
Als Film, der Bezug auf ein real so stattgefundenes, historisches Ereignis Bezug nimmt, ist natürlich der Ausgang und auch der Verlauf der Kuba-Krise in jedem Geschichtsbuch nachlesbar - darum kommt der Film eben auch handlungstechnisch einfach nicht herum. Dennoch fand ich es sehr spannend, nachzuvollziehen, wie denn der US-Präsident und die zunächst sehr aufgeregten Menschen seines Beraterstabes auf die bedrohlichen Meldungen aus Kuba reagierten und wie sich dies dann weiter entwickelte.
Spannung durch Stimmung
Stimmungsmässig scheinen, laut dieses Films zumindest, die Befürworter einer friedlichen Lösung zuumindest zu Beginn der Krise, kaum Gehör zu finden - erst nach und nach kann der Einfluß von Robert Kennedy und Kenneth O´Donnell zum tragen kommen, um doch auch friedlichere Lösungen auszuloten. Fast beschwörend redet Kevin Costner als Kenneth O´Donnell auf seinen alten Kumpel JFK und dessen Bruder Robert ein, es doch mit einer anderen Lösung zu probieren - so gelingt es ihm, die beiden Brüder langsam von den immer eindringlicher in ihren Aussagen werdenden Militärs zu lösen. Ebenso beschwört er die Experten und Strategen des Beraterstabes, doch wirklich auch friedllichere Lösungen zu präsentieren, und seien sie ihnen noch so abwegig. Schließlich kommt auf diese Anregung hin die später tatsächlich durchgeführte Blockadelösung Kubas als Vorschlag auf den Tisch. Dass später, als sich der Präsident für diese Lösung entschieden hat, vereinzelt Befehle des Präsidenten angeblich "falsch angekommen " seien, ist nochmal ein Fingerzeig des Films auf die Militärs, die nun als "schlechte Verlierer" da stehen und scheinbar versuchen, sogar die Pläne ein wenig zu sabotieren. So wurde der Status von NORAD, der amerikanischen Verteidigungszentrate, entgegen dem, was der Präsident angeordnet hatte, von DEFCON 3 teilweise auf DEFCON 2 heraufgesetzt. Des weiteren wurde eine U2 im sowjetischen Luftraum fast abgeschossen, obwohl der Präsident strikte Order gegeben hatte, alle zur Provokation der Sowjets Anlass gebenden Aktionen zu unterlassen. Die wechselnden Ereignisse, die teilweise in eine Art "Geheimdiplomatie" über ehemalige Sowjetspione mit Treffen in Cafes und Bars münden, machen die Sache nochmals spannend. Der Film verbindet dabei recht geschickt TV-Meldungen von "damals" mit neuem Filmmaterial, was der Authentizität des Filmes nochmals ein wenig Aufschwung zusätzlich verleiht.
Nationale Brille ?
Der Film ist dabei natürlich zwar schwach, aber erkennbar durch die amerikanische Lesart der Sicht der Dinge gefärbt, was angesichts der Tatsache, dass wir es mit einer US-amerikanischen Produktion zu tun haben, wohl in der Dinge Sache liegen mag, allerdings ist diese Färbung m.E. nach doch eher dezent erkennbar. Besonders die Szene, wo der UN-Botschafter der Vereinigten Staaten Adlai Stevenson ( _Michael Fairman_ ) seinen russischen Kollegen "abserviert" , ist doch klar die pro-amerikanische Sicht der Dinge positiv herausgestellt. Trotzdem bleibt der Film im Übrigen wohltuend sachlich und bemüht sich, die Dinge weniger durch die "nationale Brille" zu betrachten. Erschreckend macht aber der Film klar, wie knapp damals die Welt dem wohl zerstörerischten Krieg der Weltgeschichte damals entgangen ist. Hätten die Russen nicht nachgegeben, wäre die Sache wohl eher früher als später tatsächlich eskaliert.
Zu den DVDs
Bonusmaterial
Auf der ersten DVD finde ich außer dem knapp über zwei Stunden langen Film , nimmt man die zum laufenden Film zuschaltbare Kommentarspur in englischer Sprache mit zuschaltbaren, deutschen Untertiteln von Regisseur Roger Donaldson sowie Produzent & Hauptdarsteller Kevin Costner mal aus, kaum Bonusmaterial.Dieses verbirgt sich komplett auf der zusätzlichen "Special Feature Disk". Hier finde ich besonders die knapp 50-minütige, leider nur auf englisch mit zuschaltbaren deutschen Untertiteln enthaltene Dokumentation "Roots of the Cuban Missile Crisis" ("Die Wurzeln der kubanischen Raketenkrise") sehr interessant, welche die Ereignisse von damals mit sehr viel originalem TV- und Filmmaterial sowie "O-Tönen" von damals schildert. Ebenso ist ein ganzes Bündel an fertig produzierten, aber im fertigen Film dann doch herausgelassenen Szenen als Feature enthalten, ebenfalls mit englischsprachigem, zuschaltbaren Audiokommentar. Fehlen darf hier auch kein "Making Of" , eine allerdings m.E. nur leidlich interessante Dokumentation über die Dreharbeiten also sowie ein Feature betreffs der verwendeten Spezialeffekte. Die unvermeidlichen Trailer und ein paar Starinfos finde ich auf dieser Disk ebenso vor. Immerhin befindet sich mit insgesamt über 90 min. Spielzeit doch recht viel Bonusmaterial vor.
Bild- und Tonqualität
Die Bildqualität von "Thirteen Days" überzeugt mich jedenfalls schon. Der Film wurde im 16:9 Format gedreht, sodass auf entsprechenden Flachbildschirmen keinerlei schwarze Ränder am oberen und unteren Bildrand auftreten. Auch sonst entsprechen Farb- und Kontrastumfang des Filmbildes durchweg einem guten Niveau. Da es sich bei der Film-DVD zumindest um eine zweischichtige DVD-9 handelt, passte trotz der mit über 2 Stunden doch recht langen Spielzeit der MPEG2-gemasterte DVD-Videofilm mit einer soliden Bitrate von 8000 kBit/s auf diese Disk. Besser geht es hier nicht.
Auch das Bonusmaterial erfreut sich recht guter Bildqualität, die 60´er Jahre Einspielfilme sind freilich - technisch bedingt - nur in Schwarzweiß mit Grieseln zu sehen - macht aber nix.
Der Ton ist besonders an den eher seltenen, actionlastigeren Stellen des Filmes von recht hoher Raumtiefe. Die U2 zischt schon recht gut ortbar von links nach rechtrs durchs Bild. Als die Abwehrraketen in einer Szene auf diese zurasen, wird hier der raumklangakustische Höhepunkt des Films erreicht - sehr schön wird diese Szene hier aufgelöst. Sonst hat man in diesem eher "kopflastigerem " Film - akustisch gesehen- eher auf die Sprachverständlichkeit Wert gelegt. Das geht so in Ordnung.
Auf einen Blick
Allgemein:
* Titel. Thirteen Days (2 DVD Edition)
* Studio: Kinowelt Home Entertainment GmbH
* FSK: ab 12 JahrenProduktionsjahr: 2000
* Laufzeit: 139 Min.
* Bildformat: 16:9; 1,85:1 / Tonformat: DD 5.1: Deutsch, Englisch; DTS: Deutsch
* Darsteller: Kevin Costner, Bruce Greenwood, Dylan Baker, Lucinda Jenney, Steven Culp, Michael Fairman
* Regie: Roger Donaldson
Bonusmaterial auf DVD 2:
- Audiokommentar der Filmemacher u.a. mit dem Regisseur Roger Donaldson sowie Produzent & Hauptdarsteller Kevin Costner
- Historischer Audiokommentar u.a. von John F. Kennedy & Sergei Chruschtschow
- Dokumentation: "Roots of the Cuban Missile Crisis" / Making Of: "Bringing History to the Silver Screen"
- Umfangreiche Starinfos und Videobiographien über die wichtigsten Teammitglieder, die mächtigsten Staatsoberhäupter und deren Berater sowie Militärs, Diplomaten und Presse
- Visuelle Effekte mit Multi-Angle-Funktion / Geschnittene Szenen mit Audiokommentar/Trailer/ TV-Spots
FAZIT
Insgesamt hat mir "Thirteen Days" wirklich gut gefallen. Kevin Costner macht seine Sache als rollenmässig eigentlicher Nebenakteur aber im Film tatsächlicher Hauptdarsteller wirklich sehr gut. Er zeichnet einen besorgten Menschen, der mit viel Einsatzwillen probiert, das seinem Amte gemäß Mögliche zu tun, um einen möglichen 3.ten Weltkrieg zu verhindern. Wohltuend ist die Tatsache zu bewerten, dass der Film ganz ohne Pathos auskommt. Nur die etwas dummdreisten Militärs im Beraterstab des Präsidenten zeichnen das meist gerne zitierte Feindbild vom "roten Hund" an die Wand, der Film bzw. die anderen Charaktere dieses Films weiss sehr wohl , diese Bewertungen einzuordnen. Dazu ist der Film aufgrund der Dramatik der damaligen Ereignisse einfach auch heute noch fesselnd, wenngleich man natürlich von einem Spielfilm, um dem es sich handelt, nicht den letzten Anspruch einer kompletten historischen Wahrheit erwarten kann. Der Film ist eine - durchaus amerikanisch geprägte - Sichtweise auf die Vorkommnisse von damals, dabei noch recht unterhaltsam. Wegen der tollen Bonusmaterialien, die auf der zweiten DVD enthalten sind, geht auch hier mein Daumen hoch. Wer sich überlegt, ob nicht einfach die Film-DVD reicht ? Klar reicht die, aber da die Preise für beide Verkaufsversionen sich mittlerweile doch ziemlich angenähert haben, würde ich im Zweifel schon die 2DVD-Edition ans Herz legen. Die Dokumentation und das übrige Bonusmaterial der zweiten DVD ist wirklich recht interessant. Also gibt es von mir eine Empfehlung und die Höchstwertung für "Thirteen Days" als 2 DVD Edition.
51 Bewertungen, 14 Kommentare
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16.06.2011, 15:58 Uhr von Luna2010
Bewertung: sehr hilfreichSchon Donnerstag, dann wünsch ich ein wunderschönes Wochenende
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26.05.2011, 22:52 Uhr von holenuss
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht!
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19.05.2011, 23:54 Uhr von campino
Bewertung: besonders wertvolllg andrea
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10.05.2011, 14:23 Uhr von trullilu
Bewertung: sehr hilfreichGrüße schickt dir trullilu !!!
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08.05.2011, 23:39 Uhr von psychologisch
Bewertung: besonders wertvollBW :-) ..... LG, Falk
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07.05.2011, 20:59 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: besonders wertvollSuper klasse Bericht !! BW
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04.05.2011, 16:28 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollEin Bericht der Extraklasse :-) LG Erik der Blaue
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04.05.2011, 02:28 Uhr von bigmama
Bewertung: besonders wertvollLG Anett
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03.05.2011, 23:15 Uhr von sandraberg
Bewertung: besonders wertvollalso wenn dieser bericht kein BW verdient - na dann bitte : welcher sonst???? liebe grüße, sandra PS: meld dich doch mal bitte kurz in meinem gästbuch. vielen dank. sandra
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03.05.2011, 19:14 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße von der Katja
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03.05.2011, 18:03 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichsehr schoen berichtet, Lg Markus
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03.05.2011, 17:48 Uhr von ThomasKu
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht! Würde mich über Gegenlesung freuen!
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03.05.2011, 16:08 Uhr von lin1204
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht, liebe Grüße
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03.05.2011, 15:52 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir eine sonnige Woche ....



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