Thirteen Days (DVD) Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von dynahsl
13 Tage bis zum Weltuntergang
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
13 Tage lang hielt im Oktober 1962 die Welt den Atem an. 13 Tage lang schien der 3te Weltkrieg zum Greifen nahe. Vor Radios und Fernseher gebannt verfolgten Menschen auf der ganzen Welt die politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontationen - doch niemandem schien bewußt, wie nahe wir damals dem 3ten Weltkrieg wirklich waren.
Der amerikanische Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und sein Bruder Robert (Steve Culp) standen im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts, der aus der Sicht des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenny P. O'Donnell (Kevin Costner), geschildert wird. Rasante Diskussionen im Weissen Haus, beinahe Verschörungen gegen den Präsidenten, amerkanische Spionageflugzeuge die Cubas Raketenbewaffnung durch die Udssr dokumentieren, russische Kampfschiffe im Atlantic und die Ratlosigkeit, die sowohl bei den beteiligten als auch bei den nichtbeteiligten Ländern zwischen Krieg und Hoffnung schwankt. Die Kennedys treffen die Entscheidung, deren Errungenschaft wohl für immer ein Geheimnis des Weissen Hauses bleiben wird.
In den ca. 150 Minuten Spieldauer ziehen sich Diskussionen über Entscheidungen ob nun Cuba aus der Luft oder vom Boden angegriffen werden soll, oder beides in Kombination, oder mit Kriegserklärung oder Überraschungseffekt schier endlos durch den ganzen Film. Nichts darf einem amerikanischen Heldenepos fehlen. Nicht der Pilot, der in Erfüllung seiner Pflicht für sein Land stirbt, nicht der kriegswütige General, der sich gegen die Befehle seines Präsidenten stellt und auf eigene Faust beinahe den Weltkrieg auslöst, was natürlich von einem loyalen Amerikaner noch im letzten Moment verhindert werden kann, nichts, nicht mal das kitschig romantische Ende.
Durchsichtig und langwirig - das wäre wohl die kürzeste Beschreibung für dieses Hollywood Desaster. Und auch Costner, der seinen Bodyguard-Look immer noch perfekt beherrscht, kann dem Film nichts weiter als das politisch-trockene Flair verleihen, das das Thema mit sich bringt.
Empfehlenswert für jene, die sich geschichtlich bilden wollen, soweit das im Hollywood Stil möglich ist - die sich für endlose Diskussionen erwärmen können und für jene, die aus anderen Gründen als den Film zu sehen ins Kino gehen.
ich war schwer enttäuscht
Der amerikanische Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und sein Bruder Robert (Steve Culp) standen im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts, der aus der Sicht des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenny P. O'Donnell (Kevin Costner), geschildert wird. Rasante Diskussionen im Weissen Haus, beinahe Verschörungen gegen den Präsidenten, amerkanische Spionageflugzeuge die Cubas Raketenbewaffnung durch die Udssr dokumentieren, russische Kampfschiffe im Atlantic und die Ratlosigkeit, die sowohl bei den beteiligten als auch bei den nichtbeteiligten Ländern zwischen Krieg und Hoffnung schwankt. Die Kennedys treffen die Entscheidung, deren Errungenschaft wohl für immer ein Geheimnis des Weissen Hauses bleiben wird.
In den ca. 150 Minuten Spieldauer ziehen sich Diskussionen über Entscheidungen ob nun Cuba aus der Luft oder vom Boden angegriffen werden soll, oder beides in Kombination, oder mit Kriegserklärung oder Überraschungseffekt schier endlos durch den ganzen Film. Nichts darf einem amerikanischen Heldenepos fehlen. Nicht der Pilot, der in Erfüllung seiner Pflicht für sein Land stirbt, nicht der kriegswütige General, der sich gegen die Befehle seines Präsidenten stellt und auf eigene Faust beinahe den Weltkrieg auslöst, was natürlich von einem loyalen Amerikaner noch im letzten Moment verhindert werden kann, nichts, nicht mal das kitschig romantische Ende.
Durchsichtig und langwirig - das wäre wohl die kürzeste Beschreibung für dieses Hollywood Desaster. Und auch Costner, der seinen Bodyguard-Look immer noch perfekt beherrscht, kann dem Film nichts weiter als das politisch-trockene Flair verleihen, das das Thema mit sich bringt.
Empfehlenswert für jene, die sich geschichtlich bilden wollen, soweit das im Hollywood Stil möglich ist - die sich für endlose Diskussionen erwärmen können und für jene, die aus anderen Gründen als den Film zu sehen ins Kino gehen.
ich war schwer enttäuscht
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