Breaking the Waves (DVD) Testbericht

ab 11,70
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Erfahrungsbericht von XXLALF

Nordische Prüderie

Pro:

Vorteile: Gibt zu denken

Kontra:

Nachteile: Nicht für jedes Gemüt

Empfehlung:

Ja

Beinahe schon regelmäßig suche ich die Stadtbücherei auf, nicht nur um mir DVDs zu entleihen, sondern um ausgiebig in den verschiedensten Büchern zu schmökern, wobei es mir allgemein die Filmbücher sehr angetan haben. Und dabei entdeckte ich ein großes Buch, das von den schönsten Liebespaaren auf der Leinwand handelt, das ich mir genauer anschauen musste. Eine Filmbeschreibung daraus gefiel mir besonders gut, machte mich neugierig auf den Film, sodass ich zwei Stockwerke tiefer nach dieser DVD "Breaking the Waves" suchte, und sie auch tatsächlich fand. Noch am selben Abend, schauten wir uns gemeinsam diesen Film an, wobei ich zuletzt allein vorm Fernseher saß. Warum und weshalb? Das steht nun im folgenden Bericht.

Doch zunächst ein paar Worte zum dänischen Regisseur Lars von Trier. Etwas außergewöhnlich, ja vielleicht auch gewöhnungsbedürftig sind seine Filme schon, wie z.B. "Das Fest" davon ich bereits schon einen Bericht geschrieben habe. "Dogma 95" heißen diese, die nur an den Originalschauplätzen gedreht werden, also in keinem Atelier, wobei die Filmmusik nicht nachträglich eingespielt wird, und nur Handkameras beim Drehen des Films verwendet werden. Auf künstliches Licht oder Spezialeffekte wird gänzlich verzichtet. Hört sich doch so an, als ob "Dogma 95" der "Ökozeit" entsprungen wäre. Ist sie ja auch, denn im März 1995 rebellieren die Filmemacher gegen die Wirklichkeitsverfremdung des zeitgenössischen Kinos und verkündeten zehn Grundsätze, denen sie sich von diesem Zeitpunkt an beugen wollten. Diese Ära dauerte jedoch nur 10 Jahre, weil die Filmemacher, wie Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring und Soren Kragh-Jacobsen angeblich gegen etliche Vorschriften des Keuschheitsgelübdes verstoßen haben.

Wenn man nun diesen Abschnitt eingangs gelesen hat, kann man sich im Vorfeld schon mal ein Bild machen, dass Lars von Trier kein Blatt vor den Mund nimmt, und die verstörenden Momente im Film bestehen lässt. So die Leichtgläubigkeit der Geschichte, die man zu erkennen meint, wenn eine Frau durch Selbstaufgabe, die Wunderheilung ihres Mannes bewirkt. Dass dies nicht nur auf´s Gemüt schlägt, sondern die seelische Verfassung des Zuschauers ganz schön durcheinander bringt, ist nicht von der Hand zu weisen. Da kann man wirklich staunen, mit wie viel hoher Gefühlsduselei, die über die Skrupellosigkeit geht, Trier diesem angeblichen Kitsch, Nachdruck verleiht.

So, und nun denke ich mal, dass ich die Leser soweit vorbereitet habe, dass ich nun mit dem eigentlichen Filmbericht beginnen kann.

Die Handlung spielt in den 70er Jahren im Norden Schottlands an der dortigen Nordseeküste, wo nicht nur die Landschaft rau, hart und karg ist, sondern auch die tief-religiösen Puritaner scheinen in diesem kleinen Dorf versteinert zu sein, zumal alle Vergnügungen wie Musik und Tanz verpönt sind. Auf Kirchenglocken verzichtet diese kleine Gemeinde ganz, wobei die Frauen sich den Männer unterzuordnen haben, wie es in der Bibel steht.

Das junge Mädchen Bess McNeill (Emily Watson) ist tief religiös, bewahrt sich aber auf kindliche Art ein Gottvertrauen und eine Lebensfröhlichkeit, mit welcher die verkrusteten Bewohnern des Dorf nicht klar kommen. Mit ihrer naiven Fröhlichkeit, ihrer Unbefangenheit, können sie überhaupt nicht umgehen, sodass die Dorfbewohner der Auffassung sind, wenn sie erst einmal verheiratet ist, wird ihr der Ernst des Lebens dann schon von allein bewusst. Ganz gegen den Brauchtum der Gemeinde, aber in ihrer Absicht, dass Bess nun vernünftig wird, darf sie den Skandinavier Jan Nyman (Stellan Skarsgård) heiraten, der auf einer Bohrinsel arbeitet, und schon viel in der Welt herumgekommen ist. Für die beiden ist es die große Liebe, wobei sie jetzt erst die körperliche Liebe entdeckt. Ja, und dann muss der junge Ehemann wieder zurück an seine Arbeitsstelle, woraufhin Bess enorm unter dieser Trennung leidet, sodass sie anfängt die Tage bis zu seiner Rückkehr zu zählen. Dass ihr Liebesbund im Himmel geschlossen wurde, davon ist sie unbeirrt sicher, wie davon, dass Gott ihr Gebet erhört. Aus diesem Grund bittet sie aus tiefster Seele, um eine baldige Heimkehr ihres Mannes.

Auf der Bohrinsel passiert ein schrecklicher Unfall, als Nyman einem seiner Arbeitskollegen zu Hilfe eilt, wobei er selber aber von schweren Stahlteilen am Kopf schwer getroffen wird. Schwerverletzt wird er an Land gebracht, wobei die Ärzte im Krankenhaus Bess wenig Hoffnung geben, dass ihr Mann je wieder das Bett verlassen kann, da er vom Hals an querschnittgelähmt ist.

Bess setzt sich selber unter Druck, macht sich große Vorwürfe, zumal sie davon Felsenfest überzeugt ist, dass sie einzig und allein am Zustand ihres Mannes Schuld ist, da sie Gott um Jans frühzeitige Heimkehr gebeten habe. Und da Jan für immer nach Auskunft der Ärzte ans Bett gefesselt sein wird, hat er die Befürchtung, dass Bess sich seinetwegen ganz vom Leben zurückziehen könne. Deshalb überzeugt er sie, dass sie zu seiner Gesundung beitragen könne, wenn sie sich anderen Männern hingibt, und ihn dann von ihren sexuellen Erfahrungen unterrichtet, dann sei es für ihn dann so, als sei sie mit ihm intim gewesen. Er gönnt ihr ein sexuell erfülltes Leben, das er ihr selber aufgrund seiner Behinderung nicht mehr bieten kann. Bess will nicht, denn dazu liebt sie ihren Mann zu sehr. Jedoch weil Jan sie darauf drängt, bietet sie sich in ihrer Unschuld dem Arzt am Ort an, der sie jedoch abweist, woraufhin sie Jan eine Affäre mit dem Arzt vorschwindelt, die er jedoch als Lüge erkennt. Und abermals behauptet Jan, dass er die bildhaften, die fantasielosen Gedanken von körperlicher Liebe brauche, von welchen sie erzählen soll, wenn sie sich mit anderen Männern einlasse.

Schließlich tut es die junge Frau, wobei sie der festen Überzeugung ist, dass so und nur so, sie Jan am Leben bewahren kann. Bess schläft folglich mit vielen andern Männern, woraufhin die Dorfbewohner rein gar nichts mehr von ihr halten, ihr respektlos begegnen, verachten und ihr aus dem Weg gehen, wobei sie sogar von Jugendlichen mit Steinen beworfen wird. Letzten Endes lässt sie sich zu einem Schiff bringen, und gerät dabei an zwei Perverse Seeleute, die sie als Hure beschimpfen und sie so quälen, dass sie sich nur mehr schwer verletzt an Land schleppen kann und dort im Krankenhaus stirbt. Das von Bess herbei gewünschte und erbetene Wunder findet jedoch statt, als sie nämlich bestattet werden soll, kann Jan wenigstens wieder mit Krücken gehen.

Nun meine Meinung zum Film

Eingang hab ich ja schon erwähnt, dass wir uns zu zweit den Film anschauen wollten, wobei mein Mann es unerträglich fand, wie Bess von ihrem Mann, den sie über alles liebt, dazu getrieben wurde, sich mit anderen Männern einzulassen. Und er sie dazu zwang, anschließend von ihrem "Sexuellen Abenteuern" zu erzählen.

Gibt es im Grunde noch etwas schlimmeres für eine tief religiöse Frau, die am Ehegelübde festhält? "Ich verspreche Dir die Treue in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit.
Ich will Dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens".

Das was die junge, frisch verheiratete Bess durchmachen muss, gleicht einem Martyrium, kommt der Leidensgeschichte Christi ziemlich nahe, da sie sich für ihren Mann aufopfert, Dinge tut, davor sie sich scheut und ekelt. Und dennoch meint sie, wenn ihr Mann es von ihr fordert, dass sie mit Gottes Hilfe, und im Sinne ihres Mannes, das Richtige tut. Naiv, ja so könnte man Bess einschätzen, das sie ist, wobei ich ganz kurz meine eigene Geschichte, das heißt von meiner eigenen religiösen Erziehung schildern möchte.

Ich selber bin mehr auf dem Lande aufgewachsen, wo jeder jeden kennt, und wo es zum "Anstand" und guten "Sitte" gehörte, dass man Sonntags zur Kirche geht. Das war selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich war es, oder wurde mir zumindest als Kind von meiner Mutter eingetrichtert, dass man zum Hl. Antonius betet, wenn man z.B. ein Armkettchen verloren hat, was einem sehr wertvoll war, und an welchem man hing. Nicht immer wurde das Gebet vom Hl. Antonius erhört, aber so ab und zu, hatte man doch "Glück". Ja, und weil so ab und zu ein Gebet erhört wurde, klammerte ich mich mit weiteren Anliegen, wie z.B. wenn jemand von der Familie krank war, oder ich etwas ausgefressen hatte an Gott, und schickte Gebete zu ihm. Manchmal wurde dann auch tatsächlich mein Gebet erhört, was ich dann schon für ein Wunder sah, wenn man das gegenüberstellte, wie oft ich doch auch enttäuscht wurde, wobei manchmal Ereignisse eintraten, mit welchen ich im Leben nicht gerechnet hab. Und dann machte ich mir wie Bess Vorwürfe, mit warum nur, und alles meine Schuld. Ich weiß nicht in wieweit mich meine Leserschaft verstanden hat, was ich damit ausdrücken will. Es ist auch schwer zu verstehen, für jemanden, der wohl eine christliche Erziehung genossen hat, aber keine (tief)religiöse. Deshalb kann ich auch Bess gut verstehen, dass sie sich schuldig an der schweren Erkrankung ihres Mannes sieht, und dann bedingungslos das tut, was er von ihr fordert. Sie bringt sozusagen ein Opfer. Nur, opfert sie sich für Jan, oder für ihren Gott, was sich nur sehr schwer in der Geschichte und im Film unterscheiden lässt. Denn eins darf man nicht vergessen, dass Bess wirklich sehr tief-religiös ist.

Nun, aber wie ist Bess, wie gibt sie sich? Bess ist eine aufopfernde, tief religiöse junge Frau, die sich von niemanden abhalten lässt, den Weg zu gehen, den ihr die Liebe weist. Ganz egal, wie sie von allen Dorfbewohnern, einschließlich des Pfarrers, angeschaut wird, als Hure, oder eine, die in der Kirche das Wort erhebt, obwohl es den Männer nur gestattet ist. Na ja, sie wird belächelt und als naiv, dumm und geistig zurückgeblieben abgestempelt, wobei keiner groß Notiz von ihr nimmt. Und da muss ich sagen, hat der Regisseur wirklich eine sehr passende Schauspielerin gefunden, Emily Watson, die Bess in ihren recht kindlichen, naiven Gesichtszügen sehr gut verkörpert. Als Sentimental wird sie hingestellt, weil sie die Dinge hinterfragt und sich Gedanken dazu macht, was keiner wiederum versteht. Nicht mal mit der eigenen Mutter kann Bess reden, die sich ganz distanziert ihr gegenüber zeigt, was in der Szene ganz gut rüber kommt, als Jugendliche Bess mit Steinen beworfen haben, und sie sich mit letzter Kraft bis vors Elternhaus schleppt. Die Mutter sieht Bess und öffnet ihr nicht die Tür. Bess hat nur eine reale Bezugsperson, und das ist ihre Schwägerin, mit welcher sie reden kann. Und dann eben Gott, mit welchem sie oft Zwiegespräche führt, wobei diese denen die des "Don Camillo" ähneln. Sie stellt Fragen, wobei eine zweite, tiefere Stimme, ihr Gewissen, die Antwort liefert, der sie dann folgt. Ich hab bei einer Szene in diesem Film die Vermutung gehabt, dass Bess irgendwie den Glauben an Gott zeitweise verloren gehabt hat, da sie sich bei Gott beschwert, dass er sich keine Zeit für sie genommen hat. Anders herum verzeiht sie ihm, da es ja nicht nur sie auf der Welt gibt.

Und Jan, Bess Ehemann? Der ist das große Gegenteil von ihr, wobei ich die Vermutung habe, dass dieser auch ohne dem Segen der Kirche mit ihr glücklich geworden wäre. Ein Unding für Bess, die sich ihre Jungfräulichkeit bis zuletzt bewahrt hat. Aus Sicht meines Mannes, ist Jan mehr als pervers, weil er zum einen seine Frau zu sexuellen Abenteuern treibt, und sich dann von ihr bis in die kleinste Kleinigkeit erzählen lässt, wie es war. Ich hingegen sehe die Sache wiederum so. Jan weiß, als er krank im Bett liegt, dass er seine Frau in sexueller Hinsicht nicht befriedigen kann. Deshalb, damit sie wenigstens was vom Leben hat, soll sie sich mit anderen Männern einlassen. Und damit er mit ihr mitfühlen kann, soll sie ihm davon erzählen. Klingt wohl pervers, was ich jedoch nicht mal für so pervers halte.

Aber das ist Ansichtssache, zumal man diesen Film aus verschiedenen Standpunkten heraus betrachten kann, aus Sicht der christlichen Religion und den Perversitäten. Auf jeden Fall ist dieser Film alles andere als bequem, zumal uns dieser zu denken gibt, da es eine religiöse Seite, die wohl überzeugend klingt, wie eine, in welcher die Vernunft siegt gibt. Der Regisseur Lars von Trier, genoss eine recht strenge christliche Erziehung, wobei er folgendes zu diesem Film sagte:

"Den Zusammenhalt der Menschen regelt die Überzeugung, dass Gott der ewige Richter ihres Verhalten ist.Jede Abweichung muss mit Exkommunikation bestraft werden, um die anderen zu schützen. Weil Bess im Drehbuch die Ergebnisse ihres Handelns als Wunder interpretiert, musste es sich bei der dargestellten Religion um eine Religion handeln, die Wunder nicht nur verneint, sondern als Teufelswerk verurteilt".

Quelle: Liebespaare, die schönsten Leinwand-Romanzen aller Zeit, Manfred Hobsch, ISBN 3-89602-650-X

Die Auflehnung gegen christliche Rücksichtslosigkeit und die inbrünstigen Vorlieben für den weiblichen Sündenfall sind Themen, die bei Lars von Trier immer wieder aufflammen und zu denen er eine persönliche Bindung hat.

Kurz zusammengefasst kann ich sagen, dass "Breaking the Waves" ein sichtbar aufregender und seelisch, gefühlsmäßig recht packender Märtyerinnen-Film ist, darin die Liebe ganz und gar nicht zu kurz kommt, und einem mitreißender Tanz der Gefühle gleicht, wenngleich in diesem gottverlassenen Winkel Schottlands recht strenge, moralische Sitten, Seiten der gnadenlosen, puritanischen Gesellschaft herrschen. Getragen wird das Melodram über Liebe, Religion und Sünde von der großartigen Schauspielerin, die Bess verkörpert, Emily Watson.

Ein wunderbarer und äußerst sehenswerter Film, der wohl so manchem Zuschauer geistige Mühsal aufbürdet, da er die christliche Religion einschließlich deren Perversitäten zum Thema hat, mit welchen nicht jeder gut umgehen kann. Ich fand die Handlung und die Schauspieler einfach grandios, auch wenn er bei mir fast schon die Schmerzgrenze erreicht, und mich recht aufgewühlt hat, werte ich mit der vollen Punktezahl.

Daten zum Film und der DVD

Originaltitel: Breaking the Waves
Hauptdarsteller: Emily Watson, Stellan Skarsgård, Katrin Cartlidge
Regisseur: Lars von Trier
Drehbuch: Lars von Trier, Peter Asmussen
Kamera: Robby Müller
Musik: Joachim Holbek
Produktion: Peter Aalbak Jensen, Vibeke Windelov
Produktionsländer: Dänemark, Schweden, Niederlande, Frankreich, Norwegen, Island, 1996

Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Kinowelt GmbH
Erscheinungstermin: 13. September 1999
Produktionsjahr: 1996
Spieldauer: 153 Minuten

Fazit: Eine Abrechnung mit der Scheinheiligkeit

164 Bewertungen, 45 Kommentare

  • hexi5

    29.01.2011, 21:09 Uhr von hexi5
    Bewertung: sehr hilfreich

    lieben Gruß und noch einen schönen Abend

  • edelcat

    05.01.2011, 14:04 Uhr von edelcat
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse von Edeltraud

  • knoopiwahn

    29.11.2010, 09:54 Uhr von knoopiwahn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße von knoopiwahn!

  • misscindy

    31.10.2010, 00:08 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia

  • Gemini_

    13.10.2010, 11:20 Uhr von Gemini_
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir! Grüße, Gemini_

  • catmum68

    28.09.2010, 19:34 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • anonym

    23.09.2010, 18:49 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh, für deinen guten Bericht.LG Bernd

  • Striker1981

    18.09.2010, 20:51 Uhr von Striker1981
    Bewertung: besonders wertvoll

    BH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

  • manu63

    18.09.2010, 00:51 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele Grüße von Manuela

  • xsara50

    17.09.2010, 19:56 Uhr von xsara50
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht. LG und ein schönes Wochenende, Heidi

  • LiFo

    15.09.2010, 01:33 Uhr von LiFo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich! Liebe Grüße, Lifo

  • Volker111

    14.09.2010, 17:37 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schließe mich allen freundlichen Kommentaren an.

  • Pumasun

    13.09.2010, 22:38 Uhr von Pumasun
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW, super beschrieben. LG

  • anonym

    13.09.2010, 21:48 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • Sommerregen

    12.09.2010, 15:37 Uhr von Sommerregen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. Danke für's Lesen bei mir :-). Liebe Grüße, Yvonne PS: Freu mich immer über Gegenlesungen :-).

  • anonym

    12.09.2010, 11:57 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Berich, dafür gerne die volle Punktzahl, lg

  • meisterjaeger86

    12.09.2010, 10:04 Uhr von meisterjaeger86
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht lg

  • Frederica_20

    11.09.2010, 22:22 Uhr von Frederica_20
    Bewertung: sehr hilfreich

    Man liest sich! Liebe Grüße!

  • anonym

    11.09.2010, 18:25 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Martina

  • oskermit

    11.09.2010, 17:20 Uhr von oskermit
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sehr hilfreicher Bericht! DANKE für deinen Besuch bei mir!

  • giselamaria

    11.09.2010, 14:45 Uhr von giselamaria
    Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht!! - LG gisela

  • antjeeule

    10.09.2010, 19:08 Uhr von antjeeule
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das Thema ist schon interessant, allerdings hat man bei dieser Art des Filmes eher das Gefühl, dass sie an allen Ecken und Enden hakt. Dein Bericht ist toll, aber ich habe leider kein bh mehr für Dich. LG, Antje

  • anonym

    10.09.2010, 17:56 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schön berichtet. LG, Talulah

  • atrachte

    10.09.2010, 15:31 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. lg

  • orchidee

    10.09.2010, 09:59 Uhr von orchidee
    Bewertung: besonders wertvoll

    toller bericht...lg

  • Bhudesi

    08.09.2010, 20:40 Uhr von Bhudesi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße an dich.

  • trullilu

    08.09.2010, 19:52 Uhr von trullilu
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüße schickt dir trullilu !!!

  • Mondlicht1957

    08.09.2010, 17:54 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr hilfreich und liebe Grüsse

  • topfmops

    08.09.2010, 16:02 Uhr von topfmops
    Bewertung: besonders wertvoll

    "Lars von Trier. Etwas außergewöhnlich, ja vielleicht auch gewöhnungsbedürftig"?? Das ist aber sehr vorsichtig ausgedrückt.

  • Tweety30

    08.09.2010, 14:39 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und einen schönen Mittwoch!

  • pinna

    08.09.2010, 13:40 Uhr von pinna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht...lg

  • Powerdiddl

    08.09.2010, 12:37 Uhr von Powerdiddl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Sonne scheint in Streifen, hab einen schönen Tag.

  • anonym

    08.09.2010, 10:44 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    ganz klares bw von mir. lg

  • cleo1

    08.09.2010, 10:25 Uhr von cleo1
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wieder ein sehr schöner stilvoller Bericht. LG cleo1

  • anonym

    07.09.2010, 23:50 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima vorgestellt - GLG

  • Lale

    07.09.2010, 23:43 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*

  • g0ldfish

    07.09.2010, 22:52 Uhr von g0ldfish
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ganz lieben Gruß!

  • anonym

    07.09.2010, 22:39 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    der film ist wahnsinnig toll. ich war danach tagelang völlig fertig.

  • sigrid9979

    07.09.2010, 20:37 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Berichtet.... Lg Sigi

  • morla

    07.09.2010, 20:37 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • Baby1

    07.09.2010, 20:09 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Iris1979

    07.09.2010, 19:48 Uhr von Iris1979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht. LG Iris

  • campino

    07.09.2010, 18:24 Uhr von campino
    Bewertung: besonders wertvoll

    ::::: LG Andrea :::::

  • Lanch999

    07.09.2010, 18:11 Uhr von Lanch999
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht! LG von Lanch999

  • katjafranke

    07.09.2010, 17:59 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    ........LG KATJA.........