FlatOut (PC Rennspiel) Testbericht

Flatout-pc-rennspiel
ab 15,94
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Erfahrungsbericht von Lord_Doombringer

Hau den Dummy

Pro:

Sound, Physik, Grafik

Kontra:

Schwierigkeitsgrad

Empfehlung:

Ja

Anforderungen:
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Hersteller:
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- 1,5 Ghz Prozessor oder besser
- 256MB RAM
- DirectX 9.0c-kompatible 64MB Grafikkarte
- DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte


Meine Hardware:
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- 1,0 GHz PIII Prozessor
- 384 MB - SD RAM
- 1,1 GB Festplattenspeicher durch das Spiel belegt
- GeForce FX 5200 (128 MB RAM, 128 Bit Speicherbandbreite, DirectX 9.0 kompatibel, Shader 2.0)
- Onboard Soundkarte

Mit dieser Hardware läuft das Spiel mit 800x600 ohne AA ruckelfrei.


Installation:
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FlatOut wird auf 2 CDs geliefert. Nach dem Einlegen startet das System (meistens) per Autostart den Installationsbildschirm. Dort lässt sich nach Annahme der AGB´s der Installationspfad ändern. Dann startet auch schon die Installation selbst. Etwa bei der Hälfte wird man zum Einlegen der 2. CD aufgefordert.
Die gesamte Installation des Spiels nimmt in etwa 15 Minuten in Anspruch.


Spielstart:
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Nach dem ersten Start kommt man ins FlatOut Setup. Dort kann man die grafischen Einstellungen tätigen. Neben der eigenen Grafikkarte (die man bei der falschen Erkennung des Spiels ändern kann) kann man weiters die verwendete Auflösung im Spiel, den Grad des Antialising sowie die Bildschirmfrequenz ändern.
Zu guter Letzt kann man auch die Soundeinstellungen ändern.

Nach der Bestätigung des Setups mit OK startet das Spiel. Die üblichen Videos über die Hersteller sowie das Spiel selbst kann man ein eigenes Profil für das Spiel anlegen. Dann wechselt man ins Spielmenü.


Spielmenü:
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Im Menü gibt’s zu allererst mal die Wahl zwischen Einzelspieler, Mehrspieler, Credits (Auslistung der Mitwirkenden am Spiel) und Beenden.

Optionen:
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Einstellungsmöglichkeiten für Steuerung, Sound und Spiel. FlatOut sollte man mit Gamepad oder Lenkrad spielen, das macht es deutlich realistischer.

Mehrspieler:
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Hier stehen 2 Spielvarianten zur Wahl:
Hotseat: Bis zu 4 Spieler an einem PC beweisen hintereinander ihr können in den verschiedenen Dummy-Disziplinen (Beschreibung weiter unten).
Netzwerk: Im Netzwerk können bis zu 8 Spieler die verschiedenen Strecken gegeneinander fahren.

Einzelspieler:
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Im Singleplayermodus stehen dir verschiedene Spielmodi zur Verfügung:

- Time Trial:
Ein Rennen gegen die Uhr.

- Quickrace:
Ein – Streckenrennen gegen bis zu 7 Kontrahenten. Dieser Modus ist perfekt zum Trainieren oder Testen neuer Fahrzeuge.

- Karriere:
Zu Beginn bekommt man 4000 $, die nahezu gänzlich in ein Auto gesteckt werden. Jedes der 6 am Anfang erhältlichen Autos kostet zwischen 3000 – 4000 $. Für das nicht verwendete Startkapital werden die ersten Tuningteile gekauft.
Nun kann man zwischen dem Bronzecup oder den im Bronzemodus freigeschalteten Bonusspielen wählen.
Der Bronzecup besteht aus 9 Rennen. Die ersten 3 stehen zu Beginn zur Verfügung. Nachdem eines dieser Rennen gespielt und mindestens mit dem 3. Platz beendet wurde, wird das jeweils nächste Rennen freigeschaltet. Nach Beendigung aller 9 Rennen steht der nächste Modus, der Silbermodus, zur Verfügung. Diesmal sind es 16 Rennen, im Goldmodus dann 25.
Die möglichen Tunings sind: Motor, Getriebe, Auspuffsystem, Aufhängung, Reifen und Chassis. Jedes dieser Teile bietet verschiedene Upgrademöglichkeiten. Je nach Kosten steigt auch die Leistungssteigerung.

- Bonus:
Die Bonusspiele bestehen aus 3 Kategorien:

Rundenrennen: Diese sind sehr simple Kurse die es zu bestehen gilt. Als 1., 2. oder 3. bekommt man Geld.

Destruction Derby: Wie schon der Name sagt geht es hier nur um eins: Alle anderen zu vernichten. Je schneller dies geschieht, desto mehr Kohle gibt’s. Der Schauplatz ist immer eine riesige Arena, die je nach freigespielter Medaille ändert.

Dummyspiele: 6 Varianten des wohl besten Modus des Spiels:
1. Weitwurf: Nach einer kurzen Anlaufdistanz kann man per Nitrotaste den Fahrer aus dem Auto schießen. Je weiter der Dummy fliegt bevor er aufschlägt, desto besser. Nach 3 Runden wird die Summe ermittelt, die dann je nach überschrittener Weite mehr oder weniger viel Geld bringt.
2. Hochsprung: Es gibt am Ende der oben genannten Anlaufstrecke eine große Rampe. Auf dieser springt der Wagen, wobei man im Flug den Dummy wieder per Nitrotaste rausschießen muss. Die Höhe der aufgestellten Leiter beträgt 100 m, wobei man später im Spiel locker auf 120-130m kommen kann. Auch hier gilt: Je höher die 3 Sprünge sind, desto mehr Geld bekommt man.
3. Dart: Hört sich lustig an, ist es auch. Wieder eine kurze Anlaufstrecke, dann eine kleine Rampe und eine riesige Dartscheibe. Das Zielen ist etwas schwierig, weshalb man auch nur selten in die Mitte bzw. die 3 x 20 trifft. Auch das Abwerfen des Dummies ist etwas knifflig, da er sich oft in dem Balken am Ende der Rampe verfängt.
4. Bowling: Wie immer… kurzer Anlauf, dann eine Grube. Vor der Grube muss der Dummy also raus. Am Ende einer kurzen Strecke stehen 10 große Kegel, die man (nach Möglichkeit alle) abräumen muss. Ist ziemlich schwierig, da die Flugbahn des Dummies meist nicht so verläuft wie man es gern hätte. Ansonsten das gewohnte Muster: Je mehr Kegel, desto besser.
5.+6.: Clownwurf und Bullz Eye: Sorry, darüber kann ich noch nix sagen, diese beiden Disziplinen sind erst ab dem Goldmodus verfügbar… Soweit bin ich leider noch nicht.

Zu allen Dummydisziplinen lässt sich eines sagen: Auch wenn man schon die höchste Hürde geschafft hat, man bekommt für jeden Versuch wieder Geld. Also kann man bei Geldnöten seine liebste Disziplin so oft wie möglich spielen und das Geld in neue Karren oder Tunings stecken.


Grafik:
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Grafisch hat FlatOut einiges auf dem Kasten. Aber alles von Anfang an.
Die Fahrzeuge sind sehr polygonreich und werfen korrekte Schatten auf die von der Sonne abgewandte Seite. Das Wegfahren, Bremsen und um Kurven driften ist dank wegfliegendem Schmutz, Schnee oder Wasser sehr realistisch.
Die „Kämpfe“ mit den anderen Fahrzeugen (Gegnern) sind sehr detailreich. Es fliegen bei fast jedem Crash Teile vom eigenen und/oder gegnerischen Fahrzeug durch die Luft. Besonders in den ersten Kurven eines jeden Rennens wird die Grafikkarte am meisten beansprucht. Bis zu 8 Fahrzeuge fahren im Pulk, wobei es zwangsläufig zu jeder Menge Karambolagen kommt. Das bewirkt jede Menge fliegender Autoteile bzw. auch Teile der Umgebung sowie jeder Menge Staub und Dreck.
Die Umgebung ist zu 90% zerstörbar. Fast alles, was man auf/neben der Strecke sieht, kann entweder umgefahren oder zerstört wird. Ob schwenkbare Baggerschaufeln oder umreißbereite Werbeschilder, alle das kann man in FlatOut erleben.
Des weiteren ist die Umgebung nicht wie in den meisten Spielen einfach irgendwo abgeschnitten, sondern kann großflächig abgefahren werden. Es gibt zwar schon eine maximale Größe der Maps, die auch mit undurchdringlichen Mauern bzw. Bäumen gespickt ist, aber dies ist doch ziemlich weit vom Streckenende entfernt. Auch die um die meisten Strecken platzierten Bäume sind nicht wie in anderen Spielen 2D, sondern erstrahlen hier (für mich erstmals) in 3D.


Sound:
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Der Sound (Spruch) der Autos ist sehr variabel. Das Klirren der Scheiben oder Knirschen von Metall auf Metall hört sich ausgezeichnet an.
Leider verändern sich die Motorgeräusche nach Tunings am Auspuffsystem sowie Motortunings kaum bis gar nicht.
Die große Auswahl an Hintergrundmusik passt sehr gut zum Spiel. Die Musikstücke sind alle samt aus dem Genre des Punkrocks und geben FlatOut den letzten Schliff.


Gameplay:
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Die KI ist in FlatOut fast zu gut gelungen. Je nach Typ des Autos setzen sie sich voneinander mehr oder weniger ab und schubsen und drängeln bis die Karre Schrott ist. Dies ist auf Dauer sehr störend, da die oft nötigen Aufholjagden dadurch schnell gebremst bzw. unmöglich gemacht werden. Anzumerken ist aber, dass ab und zu die Gegner auch mehr oder weniger schwere Fehler machen, die zwar aufschließen, aber nur selten die Führung übernehmen lassen. Des weiteren fährt der KI-Gegner die meiste Zeit auf der Ideallinie (auch beim niedrigsten Schwierigkeitsgrad), was doch etwas unfair ist. Besonders ab dem Silbercup wird dies spürbar. Die dann sehr PS starken Autos sind in Kurven (dank des Heckantriebs) kaum mehr beherrschbar. Hier spielt die KI dann alle Trümpfe aus, was, wie oben beschrieben doch sehr ärgerlich ist. Dies führt dann oft zu Frust, auch wenn das von den Entwicklern nicht gewollt war.
Die Auswahl der Autos ist sehr groß. Der hiesige Autohändler bietet zu beginn nur 6 Karren an, alle um die 100-150 PS an. Nach der Vollendung des Bronzecups werden die nächsten Autos freigeschaltet. Diese haben dann schon deutlich mehr PS (um die 200).
Das Schadensmodell der Autos ist ausgezeichnet. Bei jedem Crash fliegen ein paar Teile weg, bis der Motorblock zu brennen beginnt. Dies bedeutet aber nicht das AUS. Ausfälle wegen schrottreifer Autos gibt es nur im Destruction Modus, ansonsten verändert sich nur das Fahrverhalten. Wenn dann doch mal die Reifen zu eiern beginnen, ist es fast unmöglich, das Auto in der Spur zu halten, was den Realismusfaktor deutlich anhebt.
Der Fahrer des Wagens (in der dt. Version ein Dummy) fliegt bei Frontalzusammenstößen oder bei nicht zerstörbaren Objekten NUR nach vorne aus dem Auto, selbst wenn der Aufprall seitlich erfolgt. Per Reset Taste sitzt der Dummy wieder im Auto und dieses steht auf der Mitte der Strecke, selbst wenn der Wagen irgendwo in der Botanik gelandet sein sollte.
Das Streckendesign ist einzigartig. Selbst auf normalerweise einfachen Geraden wurden Gegenstände so hinterlegt, dass es zu schweren Unfällen kommen kann. Manche Gegenstände hingegen sind nicht zerstörbar, so zum Beispiel Bäume, Baustellenfahrzeuge wie Lastwägen und Leitplanken. Für jedes zerstörbare bzw. verschiebbare Objekt bekommt man etwas Nitro, dass bei Einsatz den Wagen um einiges beschleunigt oder im Pulk auch mehr Kraft gibt. Solche Objekte sind etwa Reklametafeln, Stützpfeiler für Förderbänder und Zäune. Nitro bekommt man außerdem für das Rammen von Gegnern. Förderbänder beispielsweise können auch prima als Bremse für nachfolgende Gegner verwendet werden. Diese verlangsame und beschädigen andere (aber auch das eigene) Fahrzeug dann stark. Je nach Länge des Rennens (Rundenanzahl) liegt jede Runde mehr Material auf der Strecke, wobei das Ausweichen immer schwieriger wird.
Die Strecken variieren sehr. Die Auswahl ist beschränkt auf Wald, Städte bzw. das nähere Umfeld, richtige Rennstrecken (mit ein paar Hindernissen), Sandgruben und auch Schneelandschaften mit eisigem See. Besonders letztere ist fahrerisch ziemlich schwierig, da das Auto nur mehr rutscht. Hier empfiehlt sich die letzte Bereifung, soll heißen, die Teuerste.
Die Physikengine von FlatOut ist Bugbears Meisterleistung. Die Autos fliegen physikalisch korrekt durch die Luft und auch bei Drehungen zeigen sich keine Schwächen. Überschläge sowie Sprünge auf andere Autos werden prima dargestellt. Der Ragdoll Effekt, der bei den Dummys eingesetzt wurde, lässt den eben genannten wie Puppe in der Realität aus dem Auto bzw. bei den oben beschriebenen Disziplinen in die Höhe fliegen. Auch die Umgebung verhält sich korrekt. Beispielsweise bei einem Zusammenstoß mit einem Stapel Bretter hat jedes eine eigene Flugbahn. Es fliegen also nicht alle gemeinsam, sondern lösen sich einzeln vom Stapel und landen auf der ganzen Piste verteilt.
Zum Schluss des Kapitels Gameplay möchte ich noch ein paar Worte zur Steuerung sagen. Die Tasten sind zu Beginn eigentlich recht passabel eingestellt. Es werden nicht besonders viele Tasten benötigt. Gesteuert selbst (die Wagen und das Menü) wird nur mit der Tastatur/dem Lenkrad/dem Gamepad. Die Wagen sind etwas schwammig unterwegs, soll heißen, sie rutschen ziemlich arg über die Piste. Das macht besonders kurvige Strecken extrem schwierig. Auch beim Gebrauch von einem Lenkrad wird das nicht besser.
Die Spieldauer ist ziemlich kurz, da der Karrieremodus nur aus 36 Rennen und eben den Dummydisziplinen besteht. Geübte Spieler brauchen zum Durchspielen nur etwa 1-2 Tage. Des weiteren ist es bei den Rennen nur erforderlich, unter die ersten 3 zu fahren. Dies erleichtert das Spiel beträchtlich.


Deutsche Version:
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Die zensierte deutsche Version unterscheidet sich nur durch die Änderung des am Steuer sitzenden Menschen in einen Dummy. Dies stört allerdings nicht weiter. Bei Bedarf kann man sich auf verschiedenen Fansites eine Modifikation herunterladen, welche dem Spiel die originalen Lenker beifügt. Da dies aber wie oben gesagt nicht stört, ist es auch nicht unbedingt nötig.


Meine Meinung:
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Ich habe FlatOut nun seit ca. 1 Woche und bin eher deprimiert als begeistert. Ich habe bis jetzt erst den Bronzecup durch, da ich im silbernen einige Probleme mit der Stärke der KI habe. Auch der Kauf des besten Autos sowie dessen vollständige Verbesserung brachten nicht den erhofften Erfolg. Auch das Erreichen des 3. Platzes, was mir ein Weiterkommen ermögliche würde, gelingt nur selten. Deshalb finde ich, dass die KI fast schon zu schwer zu besiegen ist. Ich weiß daher nicht, wie manche es schaffen, dass Spiel an einem Wochenende durchzuspielen. Bugbear hätte sich möglicherweise zu einem leichteren Schwierigkeitsgrad entschließen können.
Die Grafik finde ich wirklich klasse. Der Detailreichtum ist nahezu grenzenlos. Jede Kleinigkeit am Wagen, von kleinen Dellen bis großen Blechverlusten erscheint glaubwürdig. Das Schwenken des Schattens in der von der Sonne abgewandten Richtung fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Ich glaube ich kann zurecht sagen, dass diese Grafik die derzeit beste Rennspielgrafik auf dem Markt ist. Zugleich fordert diese auch den Rechner nicht so stark wie die beim neuen Colin McRae.
Der Sound ist, obwohl sich die Motorengeräusche nach etlichen Tunings nicht ändert, super. Das Aufheulen der Motoren beim Start, hohe Drehzahlen vorm Schalten, das ist wirklich perfekte Rennatmosphäre. Untermalt wird diese noch durch die wenn auch unbekannten Bands. Die etwas eigenwilligen Songnamen sind dabei zu vernachlässigen. Die Songs selbst passen sich wunderbar in die gesamte Umgebung des Spiels. Besonders bei den Dummydisziplinen gefallen mir die eigenwilligen Songs recht gut.
Die Zerstörbarkeit der Umgebung ist für mich völlig neu (zumindest in dem Ausmaß). Es macht einfach Spaß, den Gegner die am Rand verteilten Bretter, über der Strecke verlaufende Förderbänder oder ähnliches vor die Füße zu werfen. Nur muss ich selbst immer damit rechnen, dass dasselbe auch mir passieren kann.
Die Dummydisziplinen sind meiner Meinung nach eine willkommene Abwechslung. Per Hotseat im Mehrspielermodus ist es sehr unterhaltsam zuzusehen, wer beispielsweise die Puppe am höchsten „werfen“ kann.

12 Bewertungen