Elementarteilchen (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von mausal18
Leider enttäuschend!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Auf dem Filmplakat widmet man sich ganz der Starbesetzung des Film, was extrem auffällig ist!
BLEIBTREU, ULMEN, GEDECK, POTENTE, HOSS schreit einem das Plakat entgegen, aber auch OCHSENKNECHT, SCHILLING, TABATABAI, GWISDEK, KNAUP und HARFOUCH. Fast so, wie in den Achtzigern auf Filmplakaten oft SCHWARZENEGGER oder STALLONE stand und damit bereits alles gesagt war.
Elementarteilchen hat eigentlich nur zwei Hauptdarsteller (Bleibtreu und Ulmen), zwei dazu passende Nebendarstellerinnen (Potente und Gedeck) und jede Menge Gastauftritte, die sich teilweise (etwa bei Uwe Ochsenknecht) in zwei Minuten erledigt haben.
Wer glaubt, Elementarteilchen sei mit seinen Tabubrüchen skandalträchtig, mag es (wie ich) sogar als positiv empfinden, daß die Regisseure bis auf wenige Szenen eher eine leichte Komödie auftischen.
Moritz Bleibtreu spielt Bruno. Die Sexsucht des Oberlehrers entlädt sich diesmal nicht auf sommerliche Bibliotheksbesucherinnen, sondern auf ebenfalls nur leicht gekleidete Schülerinnen (der Aufsatz als Masturbationsvorlage), weshalb Bruno nach einem misslungenen Anmachversuch bei der kleinen Johanna immerhin freiwillig eine Psychologin aufsucht, der er dann in einer fast filmumspannenden Rückblende sein Leben erzählen kann: Es war einaml eine sexuell befreite Frau namens Jane, die zu Hippiezeiten ihre zwei Söhne von unterschiedlichen Sexpartnern an unterschiedliche Großeltern verteilte, wobei der eine zu einem verklemmten Molekularbiologen wird, der nach dem Vorbild von Aldous Huxleys Brave New World nach einer asexuellen Fortpflanzung strebt, und dabei völlig übersieht, daß ihm die Frau seines Lebens, Annabelle eindeutige Avancen macht.
Bis hingegen Bruno seine Chance auf eine "Frau seines Lebens" hat, erzählt er brav seine Geschichte zuende, die nicht nur in der Beziehung unterschiedlicher Brüder, sondern auch im Ableben des gemeinsamen Elternteils wie ein nicht annähernd so interessanter Aufguß von Agnes und seine Brüder wirkt.
Das Resultat des Regisseurs ist ein sehr seltsamer Fall - keineswegs aber ein Film, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt!
BLEIBTREU, ULMEN, GEDECK, POTENTE, HOSS schreit einem das Plakat entgegen, aber auch OCHSENKNECHT, SCHILLING, TABATABAI, GWISDEK, KNAUP und HARFOUCH. Fast so, wie in den Achtzigern auf Filmplakaten oft SCHWARZENEGGER oder STALLONE stand und damit bereits alles gesagt war.
Elementarteilchen hat eigentlich nur zwei Hauptdarsteller (Bleibtreu und Ulmen), zwei dazu passende Nebendarstellerinnen (Potente und Gedeck) und jede Menge Gastauftritte, die sich teilweise (etwa bei Uwe Ochsenknecht) in zwei Minuten erledigt haben.
Wer glaubt, Elementarteilchen sei mit seinen Tabubrüchen skandalträchtig, mag es (wie ich) sogar als positiv empfinden, daß die Regisseure bis auf wenige Szenen eher eine leichte Komödie auftischen.
Moritz Bleibtreu spielt Bruno. Die Sexsucht des Oberlehrers entlädt sich diesmal nicht auf sommerliche Bibliotheksbesucherinnen, sondern auf ebenfalls nur leicht gekleidete Schülerinnen (der Aufsatz als Masturbationsvorlage), weshalb Bruno nach einem misslungenen Anmachversuch bei der kleinen Johanna immerhin freiwillig eine Psychologin aufsucht, der er dann in einer fast filmumspannenden Rückblende sein Leben erzählen kann: Es war einaml eine sexuell befreite Frau namens Jane, die zu Hippiezeiten ihre zwei Söhne von unterschiedlichen Sexpartnern an unterschiedliche Großeltern verteilte, wobei der eine zu einem verklemmten Molekularbiologen wird, der nach dem Vorbild von Aldous Huxleys Brave New World nach einer asexuellen Fortpflanzung strebt, und dabei völlig übersieht, daß ihm die Frau seines Lebens, Annabelle eindeutige Avancen macht.
Bis hingegen Bruno seine Chance auf eine "Frau seines Lebens" hat, erzählt er brav seine Geschichte zuende, die nicht nur in der Beziehung unterschiedlicher Brüder, sondern auch im Ableben des gemeinsamen Elternteils wie ein nicht annähernd so interessanter Aufguß von Agnes und seine Brüder wirkt.
Das Resultat des Regisseurs ist ein sehr seltsamer Fall - keineswegs aber ein Film, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt!
8 Bewertungen, 4 Kommentare
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03.09.2006, 11:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, für ein schönen Bericht
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03.09.2006, 02:24 Uhr von mami_online
Bewertung: weniger hilfreichhä? So ganz kapier ich den Inhalt des Films nicht. Sollstest du vielleicht deutlicher schreiben. Ich finde das ziemlich wirr geschrieben. LG, Nicole
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03.09.2006, 01:42 Uhr von stegi
Bewertung: nicht hilfreichsorry, aber ich muss @kundschafter1 Recht geben - einen Teil deines Berichtes findet man tatsächlich unter der angeführten Homepage wieder - LG Martin
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02.09.2006, 22:46 Uhr von Django006
Bewertung: off topicsiehe @kundschafter1
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