Requiem (2006) (DVD) Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 07/2006
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Divalein
Ausgetrieben. Aus dem Leben.
Pro:
packend und echt
Kontra:
es ist traurig, dass es das, was da im Film geschieht, wirklich gibt
Empfehlung:
Ja
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REQUIEM
(DVD)
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“Ausgetrieben. Aus dem Leben.“
Besessenheit. Ein langwieriges Thema, auch in der Filmgeschichte.
Streifen wie „Der Exorzist“ oder „Der Exorzismus von Emily Rose“ vermitteln uns in amerikanisch-harten Hollywoodbildern, was man dort unter Besessenheit versteht.
Zu wilden Furien mutierte Mädchen springen auf einmal wie wütende Bestien durch ihr Zimmer, brabbeln gottlose Sätze in biblischen Sprachen und fluchen sowohl Eltern als auch Priestern auf vulgärste Weise mitten ins Gesicht. Letztere werden uns dabei oft als abgehalfterte Halbgläubige dargestellt, gebrochene Seelen voller Schwermut, den letzten und vielleicht ersten Exorzismus ihres Lebens als rettende Pforte zum Himmel deutend.
Es darf angenommen werden, dass mit verbesserten technischen Möglichkeiten die Besessenheitssymptome noch spektakulärer werden.
In Zukunft wird uns Hollywood möglicherweise an einer Wolke schwebende Satanstöchter mit Hörnern und Dreizackschwanz zeigen.
Wie aber wird das Thema in einem deutschen Film dargestellt?
Nun, ich muss zugeben, dass ich nur einen einzigen Film aus heimischen Landen kenne, der sich mit Besessenheit und Austreibung beschäftigt – „Requiem“ von Hans-Christian Schmid aus dem Jahre 2006.
Erst neulich habe ich ihn mir angesehen – und das weniger aus Interesse am Thema als vielmehr deshalb, weil ich den Schauspieler Burghart Klaußner gerne spielen sehe.
Bereut habe ich meine Wahl auf keinen Fall. Zwar kann man den Film – anders als amerikanische Werke zum Thema - keineswegs als Horrorfilm klassifizieren, sondern vielmehr als Psychodrama, doch ist gerade diese ruhige Gangart das, was den Film auszeichnet.
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INHALT:
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Im Mittelpunkt von „Requiem“ steht die 21jährige Michaela (gespielt von Filmdebütantin Sandra Hüller), die in einem streng katholischen Elternhaus tief inmitten eines kleinen schwäbischen Provinznestes aufgewachsen ist.
Vor allem die Mutter (Imogen Kogge) hütet das Mädchen wie ihren Augapfel und ist strikt dagegen, dass sie zum Studium nach Tübingen aufbrechen will. Ihr Hauptargument gegen einen Studienantritt ist Michaelas Krankengeschichte – in der Vergangenheit litt sie unter Anfällen, die einer Epilepsie gleichkamen.
Doch Michaela trotzt ihrer Mutter und geht nach Tübingen. Ihr Vater (Burghard Klaußner), der größten Teils unter dem Pantoffel seiner Frau steht, versucht das Mädchen zu unterstützen und mietet ihr in Tübingen eine Wohnung an.
Das Studium hält für Michaela viel Neues bereit. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie auf sich allein gestellt und hat auch dementsprechend mehr Freiheiten. Nach ein paar wenigen Anlaufschwierigkeiten kommt sie schnell mit ihren Kommilitonen in Kontakt. Vor allem Hanna (Anna Blomeier) und Martin (Jens Harzer) schließt sie in ihr Herz.
Doch so ganz kann Michaela ihrem Elternhaus nicht entkommen. In den vorlesungsfreien Zeiten kehrt sie zu den Eltern zurück und nimmt mit ihnen und ihrer kleinen Schwester an anstrengenden Pilgerfahrten und Messgängen teil.
Bei einem Ausflug nach San Damiano erleidet Michaela dann plötzlich wieder einen Anfall. Krampfartig bricht sie zusammen und hat das Gefühl, den Rosenkranz – den ihr zuvor ihre Mutter geschenkt hat – nicht mehr anfassen zu können. Lediglich ihr Vater bekommt diesen Vorfall mit. Mutter und Vater beschließen, die Sache für sich zu behalten.
Zunächst macht sich Michaela keine weiteren Gedanken über diesen Vorfall. Wieder in Tübingen baut sie stattdessen ihre Freizeitaktivitäten aus und genießt das Partyleben. Beim Tanzen fällt die sonstige Verklemmtheit der jungen Frau restlos ab. Sie und Martin kommen sich rasch näher. Dann plötzlich, am nächsten Morgen, erleidet Michaela den nächsten Krampfanfall. Ihre Freundin Hanna findet sie halb bewusstlos auf dem Boden und schickt sie zum Arzt. Nur widerwillig nimmt Michaela den Rat ihrer Freundin an. Eine Reihe von neurologischen Untersuchungen bringt keinen eindeutigen Befund. Es sollen weitere folgen, was das Mädchen aber nur schwer akzeptieren kann. Wegen ihrer Abscheu gegenüber der Medizin kommt sie nicht darum herum, auch einen Pfarrer um Rat zu fragen. Ohne sein Urteil abzuwarten, schließt sie wie selbstverständlich darauf, dass sie von Dämonen besessen ist. Der Priester ist entsetzt und versucht Michaela klarzumachen, dass sie ihre neue Freiheit einfach genießen und sich nicht mit solche belastendem Gedankengut beschweren soll.
Das Semester nimmt seinen Lauf, die nächste vorlesungsfreie Zeit steht schnell wieder bevor. Wiederum kehrt Michaela in das Haus ihrer Eltern zurück. Die frische, neue Gelassenheit des Mädchens wird schnell von der Mutter zunichte gemacht – spätestens dann, als diese Michaelas lieb gewonnene Neu-Garderobe nicht nur verspottet, sondern sogar in den Müll wirft. Zuviel für die junge Frau: In Rage stürmt sie aus einer laufenden Messe und erleidet daraufhin wiederum einen Anfall.
Noch einmal konsultiert Michaela einen Arzt, allerdings widerwillig. Die anschließende Besprechung mit einem anderen, jungen Priester fällt ihr leichter, da dieser sofort auf ihre Besessenheitstheorie anspringt.
Es folgt ein Wechsel von wilden Studentenpartys, glücklichen Liebesmomenten und Freundschaft und weiteren, teilweise schwerwiegenderen Anfällen, der Abmagerung Michaelas und der Heimkehr ins elterliche Heim. Sie hört auf, vom Arzt verschriebene Medikamente einzunehmen und verwahrlost zunehmend. Da sie eine Klinik nun rigoros ablehnt, kommt es, wie es kommen muss…
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ACHTUNG – SPOILER!
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Der erste Exorzismus ist der Anfang vom Ende – das möchte ich an dieser Stelle schon einmal ganz klar feststellen. Der ersten Austreibung wird eine Reihe von vielen weiteren folgen. Bringen werden sie alle nichts.
Michaela wird nach einer scheinbar endlosen Quälerei an Entkräftung sterben.
SPOILERENDE
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ÜBERLEGUNGEN ZUM FILM
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Der Film „Requiem“ hält sich an eine wahre Geschichte – und das macht ihn noch schrecklicher und aufrüttelnder.
Fast alles, was in dem Film mit Michaela geschieht, ist meiner Meinung mit Psychologie, teilweise sicher auch mit neurologischen Zusammenhängen, zu begründen.
Warum es gerade Michaela selbst ist, die ihre Krämpfe und Blockaden mit „Dämonen“ erklären will, ist merkwürdig, aber wohl damit zu verstehen, dass sie zum Einen derartig schlechte Erfahrungen mit Ärzten gesammelt hat, dass es ihr ein Gräuel ist, noch einmal qualvolle, entwürdigende Untersuchungssequenzen zu durchlaufen und sie zum Anderen die Schuld an ihren Anfällen auf keinen Fall bei bzw. in sich selbst suchen und finden möchte.
Letzteres muss sie auch nicht. Die „Schuld“, wenn man denn die Motive für ihre psychologischen Fehlzustände, so nennen darf, liegt vielmehr in ihrer Erziehung.
Die Eltern sind nicht nur trist angezogen, sondern verhalten sich auch so.
Der Vater hat unter dem dominanten Wesen der Mutter zu leiden. Da er nicht aufbegehrt, trägt er eine Mitschuld daran, dass sich die Dinge ins Extreme entwickeln – und, langfristig gesehen, vor allem daran, dass Michaela die Hauptlast der kalten, aber hartnäckigen Mutterfürsorge abbekommt.
Michaela soll nicht studieren, Michaela soll sich nicht modern kleiden, Michaela soll nicht wie eine Erwachsene leben. Die Mutter behandelt die junge Frau noch immer wie ein unmündiges Kind und bestraft sie permanent mit bösen Blicken – oftmals auch völlig grundlos. Darüber hinaus ist die Grundhaltung der hyperreligiösen Frau als sehr kalt und abweisend zu beschreiben. Umarmungen kann sie gar nicht ertragen. Als Michaela sie herzlich in den Arm nehmen möchte, wehrt sie dies mit empörter Miene und äußerster Schroffheit ab.
Ihre Liebe zur Tochter mag zwar stark sein, findet aber vor allem auf dem Level „Ewige Sorge und Anspannung sowie Modellierung eines dem eigenen Wesen nachempfundenen Charakters“ statt.
Ihre Liebe ist des Weiteren von einem religiösen Schleier überzogen, der ihre Sichtweise stark prägt. Dementsprechend sind eine moderne, die weiblichen Reize betonende Kleidung und voreheliche sexuelle Zusammenkünfte für sie ein absolutes, wenn auch nicht offen artikuliertes, Tabuthema.
Es ist stark davon auszugehen, dass die harte Dominanz der Mutter seit jeher bestanden hat. Die Tochter ist also auf der einen Seite mit strikten religiösen Werteformeln und einer eingetrichterten Frömmigkeit ausgestattet, wird aber auf der anderen Seite gerade mit dem ‚echten Leben’ konfrontiert. Sie kann endlich über den Tellerrand der elterlichen Selbstbeschränktheit hinaus blicken, darf sich selbst entdecken und auch mal ausgelassen und fröhlich sein.
Da aber die religiöse und pädagogische Prägung in ihr steckt und ihr neues Leben permanent mit dieser in Konfrontation kommt, gerät sie in ein stärker werdendes psychologisches Fiasko, das sich schließlich somatisch in Krampfanfällen äußert. Es ist hierbei keineswegs so, dass sie einen Rosenkranz oder ein Kreuz tatsächlich nicht mehr berühren kann. Vielmehr drückt ihr Unterbewusstsein damit eine Weigerung gegen alles Theologische aus. Ihr Körper rebelliert quasi gegen den fortwährenden Konflikt von religiöser Tradition und neuer, favorisierter Weltlichkeit und Freiheit.
Sie selbst kann oder will sich die Ursachen ihrer Probleme aber nicht bewusst eingestehen und flüchtet sich stattdessen in ihre dubiosen Dämonentheorien.
Es ist zunächst ihr Glück, dass der alte Priester im Ort einen kühlen Kopf bewahrt und die geschilderten Probleme richtig, nämlich auf psychologische Weise, deutet. Doch gerät Michaela später an einen jungen, aufstrebenden Priester, der vom ersten Gespräch an großes Interesse daran hat, seinen beruflichen Aufstieg an Michaela zu etablieren.
Dass Michaela letzten Endes tatsächlich exorziert wird, ist eine Verkettung von unglücklichen Umständen. Wäre die Vorstellung, die junge Frau in eine Psychiatrie einzuliefern, für ihren Freund Martin nicht so unerträglich, wäre vielleicht vieles anders gelaufen.
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BEWERTUNG
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“Requiem“ ist ein leiser Film, der mit wenig Farbe auskommt.
Vor allem das Elternhaus, das schlicht und uniform dekoriert ist, wirkt dadurch besonders blass und trostlos, was auch den tatsächlichen Lebensumständen gleichkommt.
Es besteht ein Kontrast zur Universitätswelt. Vor allem die ausschweifenden Partys mit Alkohol und lauter Musik sind lebhaft und farbvoll.
Es gibt keine Spezialeffekte. Es sind auch keine erforderlich.
Ich hatte niemals den Eindruck, als sei irgendetwas mit übernatürlichen Phänomenen zu erklären.
Michaelas Wutausbrüche sind nur die späte, aber natürliche, Reaktion auf eine lebenslange Bevormundung und Unterdrückung von Seiten ihrer Mutter.
Es hat sie niemals jemand danach gefragt, ob sie religiös werden wollte. Ihre angezüchtete Überfrömmigkeit schlägt nun der ganzen Familie ins Gesicht, indem sie heftige Krampfanfälle und Wutausbrüche auslöst.
Im Grunde haben diese Anfälle rein gar nichts mit der Religiosität zu tun, beruhen sie doch vorwiegend auf einem weltlichen, teilweise vulgären Vokabular. Michaela kann und will sich diese Toberei jedoch nicht anders erklären als mit Besessenheit. In diesem Punkt sind Mutter und Tochter seit langem wieder vereint. Auch die Mutter geht von der Notwendigkeit einer Austreibung aus und schließt damit unbewusst den Kreis der religiösen Verdammnis Michaelas.
Das größte Lob gebührt der Hauptdarstellerin Sandra Hüller. In „Requiem“ gibt sie ihr Leinwanddebüt; zuvor war sie nur auf Theaterbühnen tätig. Sie wirkt sehr echt und natürlich, sie lebt Michaela.
Sandra Hüller hat ein erfrischend markantes Gesicht mit hohem Wiedererkennungspotential. Für ihre Rolle als Michaela Klingler wurde sie 2006 mit dem Silbernen Bären und dem Deutschen Filmpreis als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.
Imogen Kogge als verhärmte, von der eigenen Frömmigkeit beherrschte Mutter, ist ebenfalls überzeugend und hat hierfür in der Kategorie „Beste Nebenrolle“ im selben Jahr ebenfalls den Deutschen Filmpreis erhalten.
Neben diesen beiden starken Frauencharakteren fällt die Rolle des Vaters, gespielt von Burghart Klaußner, ein wenig zurück. Doch fehlt es auch ihm nicht an Ausdrucksstärke, vor allem was seinen inneren Kampf und den Spagat zwischen den Gefühlen für die Tochter und der Loyalität für die Frau angeht.
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DIE DVD
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Für ein Produkt aus deutschen Landen kommt die DVD mit erstaunlich viel Bonusmaterial daher.
Neben einem überzeugenden Bild und einer sehr guten Tonqualität kann sich der interessierte Zuschauer zusätzlich an nicht verwendeten Szenen und einem Making-Of erfreuen. Interviews mit dem Regisseur und der Hauptdarstellerin sowie ein Audiokommentar mit selbigen runden die Extras zu einem stimmigen Ganzen ab.
Dass auch noch ein paar Texttafeln, Biografien, Fotogalerien und ein Trailer mit an Bord des Silberlings sind, ist da eher zweitrangig.
Zudem ist für Blinde eine Hörfilm-Audiofassung und für Hörgeschädigte eine Untertitelversion aufgespielt.
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FAZIT
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“Requiem“ ist ein trauriges, tragisches Beispiel dafür, dass übertriebene Frömmigkeit leiden lassen kann.
„Requiem“ ist aber noch viel mehr:
Ein Film, direkt aus dem Leben.
Ein Film über Erwachsenwerden und Freiheitsdurst.
Ein Film über das schwierige Schicksal von jungen Erwachsenen, die Zeit ihres Lebens eine zu enge Bindung an ihre Eltern hatten.
Ein Film über Freundschaft und Liebe.
Ein Film über Wahnsinn und Verdammnis.
Ein Film zum Nachdenken.
Ein sehenswerter Film.
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© Eminencia / Divalein, 2007
83 Bewertungen, 20 Kommentare
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01.06.2008, 09:43 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, und noch einen schönen Sonntag Gruß Tanja
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14.05.2008, 23:28 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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11.02.2008, 09:10 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichein film den ich auch kenne: er ist klasse
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22.11.2007, 14:53 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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16.11.2007, 03:36 Uhr von rosewitch
Bewertung: sehr hilfreichHm, das könnte was für mich sein... Mal sehen! LG Didi
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01.11.2007, 22:31 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, lg Sylvia
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10.09.2007, 19:22 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Tweety30!
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28.06.2007, 17:21 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh! Ausführlich geschildert, sehr guter Bericht. Gruß, Karin
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21.06.2007, 17:10 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-)
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05.06.2007, 17:55 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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01.06.2007, 14:08 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreich- sh - lg - Ela -
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01.06.2007, 13:59 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichTübingen und die Schwäbische Alb?? contradictio in adjecto!!
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01.06.2007, 11:20 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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01.06.2007, 09:26 Uhr von Herzenspiratin
Bewertung: sehr hilfreichAm Gruseligsten ist eh immer das Echte
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01.06.2007, 09:12 Uhr von angi3000
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Gruesse!
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01.06.2007, 03:14 Uhr von BirgitA
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, lieben Gruß Birgit.
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31.05.2007, 17:38 Uhr von Sadie_at
Bewertung: sehr hilfreichlg ;-)
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31.05.2007, 17:31 Uhr von Annemie23
Bewertung: sehr hilfreichGegenlesung immer wieder gern!
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31.05.2007, 17:07 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl. g. petra
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31.05.2007, 16:33 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichDein Bericht ist sehr informativ
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