Die Insel Testbericht
Erfahrungsbericht von Paukenfrosch
Südsee-Insel des Grauens
Pro:
Prdurchweg Spannung pur; flüssiger Schreibstil usw . etc
Kontra:
das jähe Ende, welches irgendwie offen bleibt
Empfehlung:
Ja
"Die Insel"
von
Richard Laymon
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Allgemeines zum Buch
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Das Buch "Die Insel" erschien beim Heyne Verlag im Juli 2006. Zu finden ist es passender Weise unter www.heyne-hardcore.de
ISBN-10: 3-453-67511-8
ISBN-13: 978-3-453-67511-7
Es handelt sich hierbei um ein Taschenbuch, welches 560 Seiten voller Spannung und Nervenkitzel umfaßt.
Der Preis für diesen Roman beträgt 9,95 €.
Der Originaltitel des Buches lautet "The Island", übersetzt wurde es von Thomas A. Merk.
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Der Autor
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Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren. In Kalifornien studierte er Anglistik. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur.
Irgendwann fing er mit dem Schreiben von Romanen an und wurde zu einem der bestverkauften Spannungsautoren, der sich mit Stephen King und Dean Kontz vergleichen kann.
Richard Laymon schrieb auch unter folgenden Pseudonymen > Richard Kelly, Carl Laymon, Lee Davis Willoughby
So schrieb er über 50 Romane, doch leider gibt es derzeit nur sehr wenige, die ins Deutsche übersetzt wurden. Hier ein paar Beispiele:
Haus der Schrecken
Parasit
Jahrmarkt des Grauens
Im Zeichen des Bösen
Vampirjäger
Rache
2001 starb Richard Laymon im Alter von 54 Jahren. Neue Romane wird es also leider nicht mehr geben. Aber wir dürfen auf weitere Übersetzungen hoffen…
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Story & Personenübersicht
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Familie Collins nebst Anhang unternimmt mit ihrer Jacht eine Reise in die Südsee. Sieben der acht Personen kehren auf einer kleinen Insel zum Picknick ein. Wesley bleibt an Bord. Plötzlich explodiert die Jacht. Ein ungeahnter Überlebenskampf beginnt, denn was so idyllisch begann endet blutig und bestialisch…
In diesem Roman gibt es acht Hauptfiguren:
Andrew
ist das Familienoberhaupt. Er ist der Ehemann von Billie und Vater von Thelma, Kimberley und Connie.
Billie
ist die zweite Frau von Andrew, die er nach dem Tod seiner ersten Frau geheiratet hat. Connie ist ihre gemeinsame Tochter.
Thelma
ist eine Tochter von Andrew. Mollig und nicht gerade hübsch ist sie nicht gerade der Sympathieträger für den Leser.
Wesley
ist der Mann von Thelma. Wegen seiner Art wird er von den anderen Familienmitglieder eher geduldet als gemocht.
Kimberly
ist ebenfalls eine Tochter von Andrew aus erster Ehe. Attraktiv, sportlich und mit indianischem Blut in den Adern ist sie ein Augenschmaus.
Keith
ist der Mann von Kimberley, der als erfolgreich und attraktiv beschrieben wird.
Conny
ist die gemeinsame Tochter von Andrew und Billie. Hübsch aber ordinär ist diese 18jährige junge Frau, die noch nicht so recht ihren Platz gefunden hat.
Rupert
ist Connys Freund. Eigentlich wollte er die Beziehung mit ihr beendet, nahm dann aber das Angebot zu diesem Südseeausflug an.
Zum Ende des Romans kommt noch eine vierköpfige Familie mit in die Handlung. Dennoch bleibt der Personenkreis sehr klein und somit sehr überschaulich.
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Inhalt
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Sieben Personen befinden sich nach der Explosion ihrer Jacht mutterseelenallein auf einer traumhaft schönen Südseeinsel. Wesley scheint bei der Explosion ums Leben gekommen zu sein, entsprechend traurig ist Thelma, die nun Witwe ist.
Man taucht nach übriggebliebenen Lebensmitteln und richtet sich auf der Insel etwas ein, denn niemand ahnt, wann Rettung naht.
Das Grauen beginnt, als Keith im Dschungel erhängt und mit eingeschlagenem Schädel aufgefunden wird. Ist die Insel bewohnt? Oder lebt Wesley doch noch?
Schon einen Tag später folgt die Antwort, denn Wesley wird beobachtet, wie er Andrew mit einer Axt den Kopf spaltet. Nun hat der Feind ein Gesicht. Doch bei der nächsten Konfrontation wechselt Thelma die Seiten. Rupert ist nun mit Billie, Kimberley und Connie allein.
Ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel beginnt, welches bis zum Ende des Romans nie an Spannung verliert. Der Höhepunkt ist, als sich Rupert nach langer Bewußtlosigkeit allein wiederfindet und er auf die Suche nach "seinen" Frauen geht. Er findet sie in Gorillakäfigen eingesperrt unweit einer großen Villa. Nur ab und zu werden sie in die prächtige Villa geholt, um Sexspielzeug für die mehr als perversen Spielchen für Wesley und Thelma zu sein. Hier trifft Rupert auch die 14jährigen Zwillinge Erin und Alice, deren Eltern er bereits tot auf seinem Weg durch den Dschungel gefunden hat.
Rupert schafft es, Wesley und Thelma zu töten, doch die Frauen und Mädchen kann er nicht befreien, denn der Schlüssel zu den Käfigen ist spurlos verschwunden…
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Schreibstil
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Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben, in Form eines Tagebuches, welches Rupert schreibt. So genau wie möglich schildert er alle grauenvolle Ereignisse und Erlebnisse, in die natürlich auch persönliche Wertungen seinerseits mit einfließen. Da er inmitten "seiner" Frauen der einzige Mann ist, schweift seine Fantasie natürlich auch ins sexuelle ab. Wie günstig, daß man auf einer Südseeinsel nur leicht bekleidet sein muß. So kann er so manchen Gedanken freien Lauf lassen.
Der Roman ist durchgehend ein Tagebuch, so ist gewiß, daß Rupert überlebt. Doch immer wieder gibt es spannungsgeladene und für Rupert heikle Situationen, an denen der Leser zweifelt, ob nicht doch ein anderes Mitglied der Gruppe das Schreiben des Tagebuches fortsetzt. Doch da Rupert bereits erlebte Ereignisse niederschreibt, ist man wieder beruhigt, denn wie könnte er sie niederschreiben, wenn er nicht mehr lebt?
Die Sprache, in der Rupert seine Niederschriften vollzieht, ist sehr einfach. Er ist ja auch gerade erst 18 Jahre alt und entsprechend gut paßt die Art und Weise der Wortwahl und des Schreibstils zu einem Noch-Teenager. Somit wirkt Rupert jugendlich beschwingt, teilweise naiv, aber dennoch durchaus ehrlich und glaubhaft, zumal er nie aus seinen "schlimmen" Gedanken einen Hehl macht. Der Roman liest sich somit flüssig und leicht. Getrieben wird man zusätzlich von der Spannung und der Erwartung auf bevorstehende Ereignisse.
Akribisch genau hält Rupert alle Einzelheiten fest. Einerseits ist es für den Leser horrender Schauder, wenn es um die Beschreibung der Leichen und um die perversen sexuellen Handlungen Wesley´s und Thelma´s geht. Dann wieder gibt es Nervenkitzel und Spannung pur, wenn es um Hetzjagden geht. Doch immer wieder besinnt sich Rupert in ruhigen Minuten auf "seine" leicht bekleideten Frauen, die in Bikinihöschen vor ihm agieren. Jugendliche sexuelle Fantasien gibt er hier preis, die einen schmunzeln lassen. Diese Stimmungsschwankungen machen den Roman besonders interessant. Kaum hat man sich lesender Weise beruhigt, sieht die traumhafte Südseelandschaft vor sich und gibt sich den sexuellen Fantasien Rupert´s hin, schon schwenkt man über in eine Welt voller Gewalt und Grauen. Dadurch ist der Roman so fesselnd und kurzweilig, daß man ihn hintereinanderweg lesen muß.
Ich finde, daß dieser Tagebuch-Stil sehr gut gelungen ist. Zwar ist dieser immer einseitig, was Gedanken und Wertungen betrifft, doch da Rupert sehr glaubwürdig wirkt und eben auch sehr genau alles Erlebte beschreibt, bleibt der Leser Tag für Tag stets auf dem aktuellen Stand der Dinge.
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Meinung
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Der Roman beginnt idyllisch, denn die Südsee ist ein traumhaft schöner Ort. Doch es dauert ja nicht lang, ehe der absolute Horror beginnt, zumal Wesley Keith und Andrew nicht einfach nur umbringt. Er geht dabei äußerst brutal vor. Sehr anschaulich beschreibt Laymon die Leichen, so daß einem beim Lesen eiskalte Schauer den Rücken hinterlaufen. Diese Art der Beschreibung bekommt der Leser insgesamt viermal geliefert. Es reicht von einer Wasserleiche bis hin zu einer Leiche in bereits stark verwestem Zustand. Von Ekel und Abscheu berührt, daß mein fast das Buch zuklappen möchte, ist man doch andererseits schon fast fasziniert von der Art, wie Laymon bzw. Rupert selbst das kleinste Detail nicht ausläßt.
Nervenaufreibende Spannung gibt es immer wieder im Roman, wenn Wesley auftaucht, denn erscheint er auf der Bildfläche, dann gibt es brutale Gemetzel, wo es als Ergebnis entweder Tote oder schwerst Veletzte gibt. Egal ob Hammer, Axt, Rasiermesser, Macheten oder Speere als Kampfwerkzeug dienen, auch hier wird genaustens jede Kampfszene beschrieben und natürlich auch jede Art der zahlreichen Verletzungen geschildert. Das ist teilweise blanker Horror.
Am brutalsten ist aber die Geschichte, in der Wesley sich am Nacktkampf zwischen Thelma und Erin ergötzt. Sadistisch und pervers, wie es schlimmer nicht sein kann, erlebt der Leser diese Geschichte, die für Erin mit schweren Verletzungen und größter Erniedrigung endet. Später erfährt man, daß auch die anderen Frauen solche oder solch ähnliche Erlebnisse machen mußten. Wesley und Thelma sind teuflische Scheusale, die vor nichts und gar nichts zurückschrecken.
Wie erwähnt gibt es aber zwischen all diesen Gewalttaten, Morden und grauenhaften Kämpfen immer wieder besinnliche Passagen, gefüllt mit der jugendlichen sexuellen Fantasie Rupert´s. Die Stellen im Roman dienen als Verschnaufpause, die man nach all diesem Horror auch wirklich braucht, um mal etwas abzuschalten. Die Spannung verliert sich aber dadurch keinesfalls.
Insgesamt ist der Roman vollgepackt mit Spannung. Man erwartet förmlich das nächste Zusammentreffen mit Wesley, in der Hoffnung, daß man seinem Treiben endlich ein Ende bereitet. Diese Spannung treibt Einen zum Lesen und der angenehme lockere und flüssige Schreibstil läßt es zu.
Hinzu kommt die gut gegliederte Einteilung des Romans. Jeder neue Tagebucheintrag zieht sich stets nur über ein paar Seiten hinweg. Somit kann man das Buch auch zur Hand nehmen und weiterlesen, selbst wenn man nur ein paar Minuten Zeit zum Lesen hat. Man findet beim nächsten Mal sofort Anschluß.
Den Faden verliert man beim Lesen nie, denn wie man es von Tagebucheinträgen erwartet, läuft die Handlung geradlinig ab. Es gibt keinerlei Nebenhandlungen, die parallel ablaufen und die zur Verwirrung führen könnten.
Leider gefällt mir das Ende des Romans nicht so gut, denn Wesley und Thelma sind zwar tot, jedoch sind die überlebenden Frauen noch in den Gorillakäfigen eingesperrt. Rupert hat zwar für ihr Wohlergehen (den Umständen entsprechend) gesorgt, jedoch fragt man sich, weshalb er nicht mit einem der Boote Hilfe holt.
Das ist aber jedoch der einzige Punkt meiner Kritik an diesem Roman. Ansonsten wurde ich von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilig unterhalten. Zwar angewidert von so manch grauenvollen Textpassagen, aber dennoch genoß ich jede Seite des Buches.
Für mich steht fest, daß dies zwar mein erster, aber keinesfalls letzter Roman von Richard Laymon war. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der realistischen Horror und Spannung mag. Mit realistisch meine ich, daß die Handlungen dieses Romans durchaus wirklich passiert sein könnten. Fiktiven Horror mit erdachten Monstern und unwirklichen Handlungen sagen mir nämlich so gar nicht zu.
Somit empfehle ich "Die Insel" von Richard Laymon mit 5 Sternen und ich danke meiner Freundin für´s Ausborgen des Buches…
( Mein Bericht erschien bereits auf Ciao am 2. Dezember 2006 )
39 Bewertungen, 20 Kommentare
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26.03.2007, 21:37 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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20.03.2007, 14:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh - ein feiner Bericht :-) - Otto
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17.03.2007, 13:38 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh :-)
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17.03.2007, 08:23 Uhr von Prisca
Bewertung: sehr hilfreichIch weiß nicht, für mich hört sich das doch sehr extrem an. Ob ich sowas lesen möchte ?!? LG Prisca
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16.03.2007, 17:46 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichSehr gute Rezension schönen Gruß, Todd
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16.03.2007, 16:12 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich°~°~°~° SH °~°~°~° LG Patrik
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16.03.2007, 15:36 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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16.03.2007, 14:29 Uhr von Mareike22
Bewertung: sehr hilfreichLG Mareike :o)
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16.03.2007, 14:12 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichWer Berichte liest und nicht bewertet, bringt den Schreiberling um seinen verdienten, wenn auch kargen Lohn. Ihm oder ihr mögen alle Zähne ausfallen!! Bis auf einen!! Für Zahnweh!!
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16.03.2007, 13:39 Uhr von LadySimara
Bewertung: sehr hilfreich~°~Liebe Grüße Steffi~°~
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16.03.2007, 13:37 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße!
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16.03.2007, 13:16 Uhr von martinek2
Bewertung: sehr hilfreich* SH *
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16.03.2007, 12:52 Uhr von Ibizagirl1977
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht, das buch werde ich wohl bei meinem nächsten Buchhandlungsbesuch mitnehmen. lg sonja
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16.03.2007, 12:37 Uhr von Maxima24
Bewertung: sehr hilfreich✿●✰● SH ●✰● ✿
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16.03.2007, 12:34 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich**sh+lg** Sandra :o)
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16.03.2007, 12:31 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreich♪ ♫ ♪ ♫ ♪ sh! lg Eva ♪ ♫ ♪ ♫ ♪
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16.03.2007, 12:15 Uhr von MasterT86
Bewertung: sehr hilfreichEine sehr ausführliche Buchrezension. Lg Tobias
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16.03.2007, 12:13 Uhr von MrVideo
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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16.03.2007, 12:10 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan ;>))))
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16.03.2007, 12:08 Uhr von spidey06
Bewertung: sehr hilfreichSH+LG! Freue mich über Gegenlesungen
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