Eine zauberhafte Nanny (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Jakini
Ein zauberhafter Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Anfang des Jahres haben wir diesen Film mit der gesamten Familie im Kino gesehen, und so stand natürlich fest, dass die DVD gekauft wird, wenn sie denn endlich zu kaufen ist. Die Werbung hierfür haben wir natürlich verpasst und eigentlich wollten wir auch einen anderen Film kaufen, der am 2.11.2006 rauskommen sollte, aber nicht ausgeliefert wurde. Zum Glück fanden wir dann die Zauberhafte Nanny und waren überhaupt nicht mehr enttäuscht, sondern froh, diesen Film endlich kaufen zu können. Für verregnete Novembertage, wie es heute mal wieder einer ist, optimal für das heimische Familienkino.
Worum geht es in dem Film:
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Der Witwer Mr. Brown lebt mit sieben Kindern, einer Haushälterin, einer Köchin und einer ständig wechselden Nanny in einem Haus, das seine Tante Adelaide finanziert. Die Kinder haben es innerhalg kurzer Zeit geschafft, 17 Nannys zu vertreiben, die letzte damit, dass sie vorgeteuscht haben, das Baby zu essen. Die Einzige, die ihn verstehen kann, und mit sich die Kinder verstehen ist das Dienstmädchen Ewangeline.
Nun gibt es in der Nanny Vermittlung keine Nanny mehr für Mr. Brown, vor seiner Nase wird die Vermittlung verrammelt und verriegelt, doch dann hört er eine Stimme:
Die Person, die sie brauchen, ist Nanny McPhee.
Zu Hause der nächste Streich, aus seiner Zeitung wurden Männchen ausgeschnitten, trotzdem sticht ihm eine Anzeige ins Auge:
Die Person, die sie brauchen, ist Nanny McPhee.
Doch die Adresse und Telefonnummer kann er nicht lesen, dank der Männchen. Da der Vater die Kinder für das Vertreiben der Nanny Nr. 17 bestrafen will, sollen sie ohne Abendbrot ins Bett, was sie sich nicht gefallen lassen, sie stürmen in die Küche, fessln die Köchin und verwüsten alles.
Dann klingelt es an der Tür und Nanny McPhee steht davor. Eine wirklich hässliche und furchteinflößende Frau mit Warzen, einer unreinen, rötlichen Haut, strubbeligen Haaren, einer dicken Nase und einem überstehenden Zahn. Sie fragt Mr. Brown nach den Kindern:
Stehen sie auf, wenn man es ihnen sagt?
Ziehen sie sich an, wenn man es ihnen sagt?
Gehen sie ins Bett, wenn man es ihnen sagt?
Sagen sie Danke und Bitte?
Sie stellt sich kurz vor und geht dann in die Küche. Die Kinder reagieren nicht auf sie, doch auf zauberhafte Weise bekommt sie die Kinder in den Bann und bereitet dem Spuk ein Ende. Die meisten der Kinder sind beeideruckt, außer Simon dem ältesten. Der überredet seine Geschwister am nächsten Tag zu einem Aufstand, er ist sich sicher, bis zum Abend haben sie diese Nanny auch geschafft und so spielen die Kinder am nächsten Morgen krank, sie haben keine Lust, aufzustehen. Und genau hierfür müssen sie die Konsequenz tragen, Nanny McPhee schafft es, dass die Kinder ihr Bett nicht verlassen können und eine ekelige Medizin gegen ihre Krankheit nehmen müssen....... .
Mit jeder Lektion, die die Kinder gelernt haben, wird die hässliche Nanny immer hübscher, was die Kinder verwundert beobachten.....
Doch nicht nur die Kinder, für die Mr. Brown kaum Zeit hat, machen ihm Sorgen, auch Tante Adelaide, denn sie hat ihm ein Ultimatum gestellt: Er muss bis zum Monatsende wieder heriaten, sonst streicht sie ihm die Zuwendungen..... .
Wer spielt in dem Film mit:
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Die Drehbuchatorim Emma Thompson spielt die Hauptrolle der Nanny McPhee selber. In der Maske ist es kaum Vorstellbar, wie die Schauspielerin aussehen mag, und der Hinweis, dass sie auch in Harry Potter zu sehen ist, ist hier keine große Hilfe, denn auch Professor Sibyll Trelawney versteckt die Schauspielerin hinter einer Maske. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass es sich hier um die selbe Person handelt.
Gefallen hat mir Emma Thompson als Nanny McPhee einfach wunderbar, trotz ihres Aussehen, strahlte sie Sympatie aus, und ihre Blicke sprachen Bände. Man konnte richtig erkenne, dass die Darstellerin Spaß an ihrer Rolle hatte.
Auch Angela Lansbury bekannt aus: Mord ist ihr Hobby, hätte ich ebenfalls nicht erkannt. Doch auch sie hat mir sehr gut gefallen und die alten, schrullige und blinde Tante sehr gut darsgestellt. Besonders ihre Mimiken fand ich sehr sehr gut gelungen.
Colin Firth war mir ein Begriff aus Schokolade zum Frühstück. Als Mr. Brown und sich sorgender Vater war er mir jedoch viel sympatischer. Die Trauer um seine verstorbene Frau und die Liebe zu seinen Kindern, wie auch die spätere Liebe zu seiner neuen zukünftigen Frau hat man ihm schon anmerken können, ehe in der Handlung überhaupt davon die Rede war. Einen passenderen Vater für die sieben Kinder hätte man nicht finden können.
Kelly Macdonald stellt die sympatische Evangeline, das Dienstmädchen da. Sie scheint schüchtern hat aber die Herzen der Kinder erobert, auch wenn diese meinen, sie mag sie nur, weil sie sie als Dienstmädchen mögen muss. Auch sie gefällt mir in ihrer Rolle sehr gut und strahlt einiges aus.
Wie hat mir der Fall gefallen:
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Mir hat der Film sehr gut gefallen, zum einen natürlich die Schauspieler, die alle samt in ihrer Rolle überzeugend waren, so auch Mrs. Quickly, die als Stiefmutter für die Kinder in Frage kommt. Genau so stellt man sich eine Stiefmutter vor. Doch man bemerkt in dem Film auch den britischen Humor, der mir dieses Mal sehr gut gefallen hat. Hin und wieder habe ich genau damit Probleme und empfinde einges als albern, doch bei diesem Film hatte ich teilweise Tränen vor Lachen in den Augen. Zwischenzeitlich jedoch auch aus Rührung, denn der Film ist zwar recht lustig, doch er trifft auch ins Herz, denn es geht nun mal um eine Familie und das ganz besonders um Kinder.
Meine Kinder fanden diesen Film auch sehr gut, und können es kaum noch erwarten, dass er auf DVD zu kaufen sein wird. Auch wenn Nanny McPhee zunächst furchteinflößend ausah, so mochten meine Kinder sie und haben die Botschaft, dass die Kinder alles bekamen, was sie sich gewünscht hatten, auch verstanden.
Sie waren krank, also mussten sie den ganzen Tag im Bett bleiben,
sie wollen keine Stiefmutter, das sollen sie haben, nur dann gibt es keine weiteren Zuwendungen von der Tante und sie können nicht bei ihrem Vater bleiben, müssen unter Umständen sogar selber arbeiten.... .
Am Ende haben sie wirklich bekommen, was sie sich gewünscht haben, doch das Ende wird hier natürlich nicht verraten.
Freigegeben ist der Film ohne Altersangabe, dennoch sollten die Kinder alt genug sein, um auf ihrem Platz sitzen zu bleiben und von einigen spannenden Szenen, die es halt auch gibt, keine Angst zu haben. Unsere Töchter sind 10, 6 und 4 Jahre alt. Die drei haben den Film sehr gut verkraftet, wir haben die Kleine auch auf den Film vorbereitet und wir wissen von ihr, dass sie die 99 Minuten, die der Film dauert, auch mal still sitzen kann. In dem Kino waren jedoch auch Kinder die höchstens 2 Jahre alt. Es tut mir leid, aber so kleine Kinder haben meiner Meinung nach nichts im Kino zu suchen, vor allem fühlte ich mich von dem ständigen Hin- und Herlaufen dieser Kinder mit ihren Eltern auch gestört. Bis Ende letzten Jahres haben mein Mann und ich aus aufgeteilt, da die Kleine noch zu klein für das Kino war. Bis dahin hat einer von uns immer auf solche Filme verzichtet, es war zwar schade und ich bin froh, dass es mit unserer kleinen Tochter klappt, ins Kino zu gehen und sie das auch gut verkraftet. Doch man sollte sich wirklich überlegen, ob mit mit zwei/drei Jahre alten Kindern wirklich schon ins Kino gehen kann. Natürlich ist es schöner solche Filme auf der Leinwand zu sehen, man erlebt sie doch inniger als zu Hause vor dem Fernsehen, doch ich denke unter 4 Jahren, je nach Kind, sollte man diesen Film nicht ansehen. Für einige andere Kinder würde ich den Film sogar erst ab 6 Jahren empfehlen.
Was bietet die DVD noch:
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natürlich gibt es auf der DVD nicht nur den Film zu sehen, sondern auch noch
das Castin der Kinder,
Nannys zauberhafstes Make Up,
den Trailer und
rausgeschnittene Szenen
Diese Extras finde ich immer besonders unterhaltsam, die Blicke hinter die Kulissen interessant. Hierüber möchte ich aber nicht zu viel erzählen, denn gerade was das Make Up der Nanny angeht, sollte man sich das einfach selber ansehen. dent Railer kannten wir schon aus der Kinovorschau im letzten Winter, durch diese waren wir auf den Film aufmerksam geworden und haben ihn uns überhaupt angesehen. Und die rausgeschnittenen Szenen sind einfach imemr sehenswert.
Sehen kann man diesen Film auf Deutsch und auf Englisch, wir haben uns inzwischen auch schon einmal die englisches Version angesehen, teilweise haben wir leider nichts verstanden, da sehr schnell gesprochen wird, doch einige Sätze konnten sogar meine Kinder schon gut verstehen, denn in der Schule und im Kindergarten wird in der heutigen Zeit Englisch unterrichtet.
Auch Untertitel fehlen bei diesem Film nicht, so kann man einen Deutschen Untertitel wählen, natürlich auch einen Englischen, Türkisch, Arabisch und Hebräisch.
33 Bewertungen, 12 Kommentare
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11.03.2007, 10:43 Uhr von Prisca
Bewertung: sehr hilfreichHört sich gut an, ist aber wohl doch eher ein Familien/Kinderfilm. LG Prisca
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14.01.2007, 15:55 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichein toller bericht lg papaonline
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21.11.2006, 22:10 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus Catania - bernie
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21.11.2006, 15:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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21.11.2006, 14:18 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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21.11.2006, 12:12 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße!
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21.11.2006, 11:18 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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21.11.2006, 11:07 Uhr von Bea26
Bewertung: sehr hilfreichDanke, ich kamm nicht dahinter woher ich die Tante kenne *g* Klasse Bericht. Gruß Bea.
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21.11.2006, 10:59 Uhr von Annabell234
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut ... auf Wiederlesen! :-)
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21.11.2006, 10:24 Uhr von phobee
Bewertung: sehr hilfreichsh & liebe Grüße!
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21.11.2006, 10:10 Uhr von samatweb
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Viele Grüße
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21.11.2006, 10:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht von Dir,sh,LG Bernd
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