Erfahrungsbericht von DukeNukem
Bond killt wieder
Pro:
schnelle Autos, schöne Frauen, sehr gute Bild- und Tonqualität, sehr viel Action, jede Menge Extras, John Cleese ist ein guter Nachfolger von Q
Kontra:
Unsympathische Bösewichte und unsympathische Chefin
Empfehlung:
Ja
James Bonds 20ster, aber nicht letzter, Auftrag für ihn diesmal wieder zu einigen exotischen Orten. Begonnen hat alles in Hongkong. Dort soll er, verdeckt natürlich, den Aufenthalt von sogenannten Blutdiamanten ausfindig machen. So schnell er fündig wurde und seine Geschäfte abwickeln konnte, umso flinker flog auch seine Tarnung auf, weil ihn irgendein Fremder verraten hatte. Kaum erscheint der Vater des Generals mit seinen Männern, fliehen auch schon alle anderen vor ihm, weil er ja noch immer der oberste Befehlshabende ist. Aber jetzt haben sie nicht nur ein Problem mit dem Vater, sondern auch mit dem englischen Geheimagenten. Kaum ließ er den Koffer mit den Blutdiamanten explodieren, kommt es auch schon zu einer wirklich gut gemachten, halsbrecherischen Luftkissen-Verfolgungsjagd. Am Ende dieser Jagd endet alles in einer Kirche, wobei der Sohn stirbt und Bond in einem Gefängnis zu Tode gefoltert wird.
Während er gefoltert wird, erscheinen auch schon die gewohnten Credits mit den Machern des Films und der Soundtrack von Madonna beginnt zu spielen.
Nachdem Vorspann wird James Bond plötzlich freigelassen, er weiß aber nicht warum. Dieses Unwissen verfliegt dann sofort wieder, als er seinem neuen Gegner Zao begegnet. Jetzt weiß Bond was los ist. Er wurde gegen Zao ausgetauscht, was ihn aber auch nicht sehr glücklich stimmt. Nicht nur James Bond, der einen Bart und auch sehr viele Wunden von den Folterungen hat, sieht verändert aus, sondern auch Zao, denn der hat durch diese Anfangsexplosion des Blutdiamantenkoffers einigen Diamanten ins Gesicht gerammt bekommen und deshalb ist er jetzt sauer auf ihn. Kaum sieht Bond seine Geheimdienstkollegen, denkt er, er sei endlich wieder frei, aber das ist er eigentlich nicht. Seine Chefin, M, ist mächtig sauer auf Bond, weil sie wegen ihm Zao freigeben mussten. Bond wird in eine Art Klinik gebracht.
Nachdem er daraus geflohen ist, muss er sich auf sich selbst verlassen und den finden, der seine Tarnung hat auffliegen lassen. Aber auch dies wird, wie eigentlich bei jedem Bond-Movie nicht sehr leicht werden, denn seine Mission führt ihn nicht nur nach Kuba in eine Gen-Klinik, sondern auch auf das Eis, wo der Standort ein wirklich wunderschön aussehender Eispalast ist und schließlich kommt dann noch das Grande Finale in der Luft. Bis dahin aber lernt Bond noch einen Verbündeten kennen, natürlich weiblich, wie soll es auch anders sein. Ihr Name ist Jinx und auch sie ist hinter Robert Graves her, den Bond bei einem wirklich unglaublichen Fechtduell kennen lernt. Was aber Bond, Jinx und auch die Leute, die den Film nicht gesehen haben wissen, ist, dass Graves ein Geheimnis hat.
Ich hoffe, euch hat diese Einführung in die Geschichte des 20sten Bond-Movies gefallen. Jetzt möchte ich euch aber einige Kommentare zu diesem Film geben und dann zur DVD selbst.
Ich kann euch leider nicht sagen, ob dieser Film der beste Bond aller Zeiten ist, denn ich habe bis jetzt (leider) nur diesen und GoldenEye gesehen. Ich glaube aber, dass ich mir die restlichen 18 Bond-Filme auch noch anschauen muss, da mir diese beiden schon sehr gut gefallen haben.
Ich habe in einer Filmzeitschrift gelesen, dass dieser 20ste Bond auch einige Inside-Jokes der 19 anderen besitzt, wobei ich aber nicht alle verstehe, da ich sie ja leider noch nicht gesehen habe. Dieser Bond hat mir deshalb so gut gefallen, weil dieser Film endlich auch einmal den Sex zeigt, obwohl er in England ja noch härter ist, als bei der Version aus Deutschland. Weiters gefällt mir auch die Sache mit der, ich nenns mal, Verwundbarkeit Bonds. Normalerweise wird Bond doch nur kurz gefoltert und kann dann schnell wieder entkommen, doch diesmal wird er einige Monate gefoltert und das macht ihm schwer zu schaffen, was man ihm dann auch anmerkt. Kaum ist er aus seiner Gefangenschaft entkommen, kann er es ja gar nicht mehr erwarten, mit Jinx endlich in die Kiste zu hüpfen.
Die Bösewichte gehen so, meiner Meinung nach. Ich finde, dass beide, Graves und Zao ziemlich unsympathisch sind. Gut, sollen sie ja eigentlich auch, weil sie ja die Bösewichte sind. Miranda Frost aber finde ich sehr sympathisch und natürlich auch wunderschön. Für eine Böse echt toll, oder gehört sie doch zu den Guten?
Bei den guten gefallen mir wiederum alle, außer die Chefin M. Die war mir eigentlich auch in GoldenEye schon ziemlich unsympathisch, ich schätze dass ist wegen ihres Gesichtsausdruck, weil sie immer so einen tiefen, bösen Blick hat und ihre Art zu reden ist auch nicht viel besser. Jinx, alias Halle Berry hat mir von den Darstellern am besten gefallen. In diesem Film ist nicht nur ebenfalls schön, sondern weiß sich auch gegen andere zur Wehr zu setzen.
John Cleese der Erfinder, der in diesem Film schon den Buchstaben Q bekommen hat, erfindet hier wieder echt tolle Sachen, unter anderem einen Ring der jedes Glas zu zerspringen bringt und einen Aston Martin, der sich sogar unsichtbar machen kann. In diesem Film gibt es für viele Bond-Fans ein tolles Gimmick. Es gibt nämlich eine Szene, in der man alle Erfindungen sieht, die in den anderen 19 Bond-Filmen benutzt wurden. Am Ende dieser Szene gibt es ein lustiges Zitat von John Cleese, der Bond eine Uhr reicht, und daraufhin erwähnt, dass dies seine 20ste sein müsste.
Ach ja, was mich besonders an diesem Film gefreut hat ist, dass Michael Madsen auch eine kleine Nebenrolle bekommen hat. Michael Madsen ist bekannt aus dem Quentin Tarantino Streifen „Reservoir Dogs“ (Mr. Blonde) oder aus dem Ridley Scott Film „Thelma & Louise“ (Polizist, der die Frauen verfolgt. Hier, wie in seinen anderen Filmen, gibt er sich gewohnt hart und cool, dass kann er einfach am besten.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es in diesem Film auch einige wunderschöne Locations gibt. Am besten gefiel mir der Eispalast, aber auch die Erfindung von Graves, Ikarus, finde ich, sieht ebenfalls echt toll aus.
So, jetzt möchte ich aber auch einiges zu der DVD selbst sagen. Die DVD ist, wie der Film, genial und perfekt gemacht. Das Bild weist eine wahre farbenpracht und auch eine unglaubliche Schärfe vor. Und auch der Ton kann sich ebenfalls hören lassen. Wenn man sich den Film auf Englisch ansieht, dann kann man ihn in Dolby Digital 5.1 genießen, wer ihn aber auf Deutsch ansehen will, kann ihn nicht nur in Dolby Digital 5.1, sondern auch in DTS genießen. Für den Kauf dieser DVD lohnt sich der Film absolut, denn er kommt nicht nur bei meinem Stereo-Fernseher gut rüber, sondern auch bei mehreren Boxen absolut toll rüber. Wer aber besonders die Actionszenen in voller Lautstärke genießen will, dem würde ich die letztere Variante ganz besonders ans Herz legen. Es gibt auch drei Untertitel (Deutsch, Englisch, Türkisch).
Wer aber jetzt glaubt, dass nur Bild und Ton dieser DVD überzeugen können, der irrt, denn die reichliche Fülle an Extras sind sogar noch das Tüpfelchen auf dem i. Auf der Film-Disc befinden sich zwei gut gesprochene Audiokommentare. Einer von Regisseur Lee Tamahori und dem Produzenten Michael G. Wilson und der andere von Pierce Brosnan und Rosamund Pike (Miranda Frost). Wer sich, wie ich, bei einer DVD für Audiokommentare interessiert, dem möchte ich zu dem Kommentar von Regisseur und Produzent raten. Der Produzent redet zwar nicht so viel, aber Lee Tamahori kann gar nicht aufhören. Er verrät sogar alle Geheimnisse seines Bond-Films. Für den Produzenten sind es manchmal sogar zu viel Geheimnisse. Auf der Film-Disc befindet sich auch weiterhin ein Menüpunkt, der sich „MI6-Datenstrom“ nennt. Wenn man diesen aktiviert, dann kann man sich während des Films „Hinter den Kulissen“-Szenen ansehen.
Das war aber noch nicht alles, denn ein weiteres Highlight befindet sich auf einer zweiten Disc. Somit ist der 20ste Bond-Film auch die erste Bond-Doppel-DVD. Auf dieser Bonusdisc befinden sich folgende Extras:
Vom Drehbuch auf die Leinwand: Exklusives Dokumentarmaterial für Region 2
Hinter die Kulissen von „Die Another Day“
Spezial-Doku zu der atemberaubenden Verfolgungsjagd im Auto
Analyse der fantastischen Action – Sequenzen aus mehreren Kamera-Perspektiven
Szenenentstehung: Vom Storyboard zur letzten Aufnahme
Einblick in die Entstehung der Eröffnungsszene
Vorher-Nachher-Vergleich von digital aufbereitetem Material
Featurette über die Gadgets, Waffen und Fahrzeuge des Films
Über 200 Standfotos inklusive Stunts und Besetzung
Musikvideo „Die Another Day“
Making of Musikvideo “Die Another Day”
Making of des Games “007: Nightfire”
Kino- und Werbetrailer
Booklet
Man sieht also, dass diese Special Edition eine Fülle an Extras bietet. Besonders auf der Bonusdisc gefällt mir der erste Punkt. Dieses exklusive Dokumentarmaterial kann man sich ja auch nur anschauen, wenn man die deutsche Code 2 DVD zuhause hat. Auf der amerikanischen DVD ist dies zum Beispiel gar nicht drauf. Und glaubt mir, dieses exklusive Material kann sich sehen lassen.
Fazit: Wer jetzt noch nicht vom Kauf überzeugt wurde, der geht’s nicht ganz gut, oder ist einfach kein echter Bond-Fan. Ich bin mir aber sicher, dass auch Nicht-Fans nach dem Ansehen dieses Films Fans seien werden. Ich wurde zum Beispiel einer.
Während er gefoltert wird, erscheinen auch schon die gewohnten Credits mit den Machern des Films und der Soundtrack von Madonna beginnt zu spielen.
Nachdem Vorspann wird James Bond plötzlich freigelassen, er weiß aber nicht warum. Dieses Unwissen verfliegt dann sofort wieder, als er seinem neuen Gegner Zao begegnet. Jetzt weiß Bond was los ist. Er wurde gegen Zao ausgetauscht, was ihn aber auch nicht sehr glücklich stimmt. Nicht nur James Bond, der einen Bart und auch sehr viele Wunden von den Folterungen hat, sieht verändert aus, sondern auch Zao, denn der hat durch diese Anfangsexplosion des Blutdiamantenkoffers einigen Diamanten ins Gesicht gerammt bekommen und deshalb ist er jetzt sauer auf ihn. Kaum sieht Bond seine Geheimdienstkollegen, denkt er, er sei endlich wieder frei, aber das ist er eigentlich nicht. Seine Chefin, M, ist mächtig sauer auf Bond, weil sie wegen ihm Zao freigeben mussten. Bond wird in eine Art Klinik gebracht.
Nachdem er daraus geflohen ist, muss er sich auf sich selbst verlassen und den finden, der seine Tarnung hat auffliegen lassen. Aber auch dies wird, wie eigentlich bei jedem Bond-Movie nicht sehr leicht werden, denn seine Mission führt ihn nicht nur nach Kuba in eine Gen-Klinik, sondern auch auf das Eis, wo der Standort ein wirklich wunderschön aussehender Eispalast ist und schließlich kommt dann noch das Grande Finale in der Luft. Bis dahin aber lernt Bond noch einen Verbündeten kennen, natürlich weiblich, wie soll es auch anders sein. Ihr Name ist Jinx und auch sie ist hinter Robert Graves her, den Bond bei einem wirklich unglaublichen Fechtduell kennen lernt. Was aber Bond, Jinx und auch die Leute, die den Film nicht gesehen haben wissen, ist, dass Graves ein Geheimnis hat.
Ich hoffe, euch hat diese Einführung in die Geschichte des 20sten Bond-Movies gefallen. Jetzt möchte ich euch aber einige Kommentare zu diesem Film geben und dann zur DVD selbst.
Ich kann euch leider nicht sagen, ob dieser Film der beste Bond aller Zeiten ist, denn ich habe bis jetzt (leider) nur diesen und GoldenEye gesehen. Ich glaube aber, dass ich mir die restlichen 18 Bond-Filme auch noch anschauen muss, da mir diese beiden schon sehr gut gefallen haben.
Ich habe in einer Filmzeitschrift gelesen, dass dieser 20ste Bond auch einige Inside-Jokes der 19 anderen besitzt, wobei ich aber nicht alle verstehe, da ich sie ja leider noch nicht gesehen habe. Dieser Bond hat mir deshalb so gut gefallen, weil dieser Film endlich auch einmal den Sex zeigt, obwohl er in England ja noch härter ist, als bei der Version aus Deutschland. Weiters gefällt mir auch die Sache mit der, ich nenns mal, Verwundbarkeit Bonds. Normalerweise wird Bond doch nur kurz gefoltert und kann dann schnell wieder entkommen, doch diesmal wird er einige Monate gefoltert und das macht ihm schwer zu schaffen, was man ihm dann auch anmerkt. Kaum ist er aus seiner Gefangenschaft entkommen, kann er es ja gar nicht mehr erwarten, mit Jinx endlich in die Kiste zu hüpfen.
Die Bösewichte gehen so, meiner Meinung nach. Ich finde, dass beide, Graves und Zao ziemlich unsympathisch sind. Gut, sollen sie ja eigentlich auch, weil sie ja die Bösewichte sind. Miranda Frost aber finde ich sehr sympathisch und natürlich auch wunderschön. Für eine Böse echt toll, oder gehört sie doch zu den Guten?
Bei den guten gefallen mir wiederum alle, außer die Chefin M. Die war mir eigentlich auch in GoldenEye schon ziemlich unsympathisch, ich schätze dass ist wegen ihres Gesichtsausdruck, weil sie immer so einen tiefen, bösen Blick hat und ihre Art zu reden ist auch nicht viel besser. Jinx, alias Halle Berry hat mir von den Darstellern am besten gefallen. In diesem Film ist nicht nur ebenfalls schön, sondern weiß sich auch gegen andere zur Wehr zu setzen.
John Cleese der Erfinder, der in diesem Film schon den Buchstaben Q bekommen hat, erfindet hier wieder echt tolle Sachen, unter anderem einen Ring der jedes Glas zu zerspringen bringt und einen Aston Martin, der sich sogar unsichtbar machen kann. In diesem Film gibt es für viele Bond-Fans ein tolles Gimmick. Es gibt nämlich eine Szene, in der man alle Erfindungen sieht, die in den anderen 19 Bond-Filmen benutzt wurden. Am Ende dieser Szene gibt es ein lustiges Zitat von John Cleese, der Bond eine Uhr reicht, und daraufhin erwähnt, dass dies seine 20ste sein müsste.
Ach ja, was mich besonders an diesem Film gefreut hat ist, dass Michael Madsen auch eine kleine Nebenrolle bekommen hat. Michael Madsen ist bekannt aus dem Quentin Tarantino Streifen „Reservoir Dogs“ (Mr. Blonde) oder aus dem Ridley Scott Film „Thelma & Louise“ (Polizist, der die Frauen verfolgt. Hier, wie in seinen anderen Filmen, gibt er sich gewohnt hart und cool, dass kann er einfach am besten.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es in diesem Film auch einige wunderschöne Locations gibt. Am besten gefiel mir der Eispalast, aber auch die Erfindung von Graves, Ikarus, finde ich, sieht ebenfalls echt toll aus.
So, jetzt möchte ich aber auch einiges zu der DVD selbst sagen. Die DVD ist, wie der Film, genial und perfekt gemacht. Das Bild weist eine wahre farbenpracht und auch eine unglaubliche Schärfe vor. Und auch der Ton kann sich ebenfalls hören lassen. Wenn man sich den Film auf Englisch ansieht, dann kann man ihn in Dolby Digital 5.1 genießen, wer ihn aber auf Deutsch ansehen will, kann ihn nicht nur in Dolby Digital 5.1, sondern auch in DTS genießen. Für den Kauf dieser DVD lohnt sich der Film absolut, denn er kommt nicht nur bei meinem Stereo-Fernseher gut rüber, sondern auch bei mehreren Boxen absolut toll rüber. Wer aber besonders die Actionszenen in voller Lautstärke genießen will, dem würde ich die letztere Variante ganz besonders ans Herz legen. Es gibt auch drei Untertitel (Deutsch, Englisch, Türkisch).
Wer aber jetzt glaubt, dass nur Bild und Ton dieser DVD überzeugen können, der irrt, denn die reichliche Fülle an Extras sind sogar noch das Tüpfelchen auf dem i. Auf der Film-Disc befinden sich zwei gut gesprochene Audiokommentare. Einer von Regisseur Lee Tamahori und dem Produzenten Michael G. Wilson und der andere von Pierce Brosnan und Rosamund Pike (Miranda Frost). Wer sich, wie ich, bei einer DVD für Audiokommentare interessiert, dem möchte ich zu dem Kommentar von Regisseur und Produzent raten. Der Produzent redet zwar nicht so viel, aber Lee Tamahori kann gar nicht aufhören. Er verrät sogar alle Geheimnisse seines Bond-Films. Für den Produzenten sind es manchmal sogar zu viel Geheimnisse. Auf der Film-Disc befindet sich auch weiterhin ein Menüpunkt, der sich „MI6-Datenstrom“ nennt. Wenn man diesen aktiviert, dann kann man sich während des Films „Hinter den Kulissen“-Szenen ansehen.
Das war aber noch nicht alles, denn ein weiteres Highlight befindet sich auf einer zweiten Disc. Somit ist der 20ste Bond-Film auch die erste Bond-Doppel-DVD. Auf dieser Bonusdisc befinden sich folgende Extras:
Vom Drehbuch auf die Leinwand: Exklusives Dokumentarmaterial für Region 2
Hinter die Kulissen von „Die Another Day“
Spezial-Doku zu der atemberaubenden Verfolgungsjagd im Auto
Analyse der fantastischen Action – Sequenzen aus mehreren Kamera-Perspektiven
Szenenentstehung: Vom Storyboard zur letzten Aufnahme
Einblick in die Entstehung der Eröffnungsszene
Vorher-Nachher-Vergleich von digital aufbereitetem Material
Featurette über die Gadgets, Waffen und Fahrzeuge des Films
Über 200 Standfotos inklusive Stunts und Besetzung
Musikvideo „Die Another Day“
Making of Musikvideo “Die Another Day”
Making of des Games “007: Nightfire”
Kino- und Werbetrailer
Booklet
Man sieht also, dass diese Special Edition eine Fülle an Extras bietet. Besonders auf der Bonusdisc gefällt mir der erste Punkt. Dieses exklusive Dokumentarmaterial kann man sich ja auch nur anschauen, wenn man die deutsche Code 2 DVD zuhause hat. Auf der amerikanischen DVD ist dies zum Beispiel gar nicht drauf. Und glaubt mir, dieses exklusive Material kann sich sehen lassen.
Fazit: Wer jetzt noch nicht vom Kauf überzeugt wurde, der geht’s nicht ganz gut, oder ist einfach kein echter Bond-Fan. Ich bin mir aber sicher, dass auch Nicht-Fans nach dem Ansehen dieses Films Fans seien werden. Ich wurde zum Beispiel einer.
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