Erfahrungsbericht von Gaja82
134 Minuten Geschmackssache
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da geht man mal (wieder) ins Kino um einen schönen Film zu sehen und dann?
Mein Schatz und ich sind gestern abend mal wieder Richtung Kino gepilgert ohne einen bestimmten Film im Auge. Und was kam? Nicht wirklich viel. Unser Cinestar hat 8 Kinos. In zweien davon lief „Harry Potter“. Schon gesehen. Dann lief noch „TrippleX“. Ebenfalls schon gesehen. Es kam auch noch „Red Dragon“. Kenn ich auch schon. „Spurwechsel“. Soll Sch... sein. Wurde gleich von unserer Wunschliste gestrichen. „Die 4 Federn“ oder so was. Hat uns nix gesagt. Und in den letzten 2 Kinos lief „James Bond“. Na super. Wenn es nach mir gegangen wäre hätten wir diesen Kinobesuch verschoben, aber ich fügte mich mal wieder meinem Schicksal. Und gerade dieses sorgte dafür, wie kann es anders sein, dass ich als totaler Action-Fan in James Bond musste.
Na Super. Ich war noch nie ein Fan von einem dieser Filme, habe aber die meisten gesehen, da das so beliebte Streifen auf Langstreckenflügen sind, welche ich ja zu genüge hinter mir habe.
Ich muss zugeben, dass es sein kann, dass ich vorbelastet war, denn ich ging mit keiner guten Laune in diesen Film. Und wer war Schuld? Mein Herzchen. Er besteht immer auf die mittigen Plätze weiter hinten und ich kuschel lieber, falls mir der Film nicht gefällt. (War es eine Vorahnung?) Jedenfalls habe ich dann so lange an der Kasse rumgejammert, bis ich zu meinem Kuschelsitz, ganz am Rand kam. Laune wurde besser. Aber langsam. Wir saßen dann im Kino und sahen uns die nervende Werbung an, die man schon auswendig mitsprechen oder –singen kann. Neben mir zwei Schwaben, die sich gegenseitig beweisen mussten, wie toll sie doch sind mit ihren eigenen Betrieben. Aber egal. Ich war jedenfalls genervt und das bekam mein Freund sehr deutlich zu spüren, denn klein Annina jammerte noch ein wenig, damit sie doch noch eine Cola bekam. Eigentlich sollte es nix geben, denn der Herr meinte wir sollen sparen, da wir evtl. bald zusammen ziehen. Macht die kleine Cola da was aus?
Aber was rede ich eigentlich hier für unwichtiges Zeug? Es geht um diesen Film, der es mir nicht wirklich angetan und mich noch mehr genervt hat.
James Bond – Stirb an einem anderen Tag
Der Inhalt:
Zu Beginn des Filmes befinden wir uns in Nordkorea. Es herrscht stürmischer Wellengang an der Küste und aus diesen monströsen Wellen tauchen drei Surfer auf. Einer davon ist natürlich der begehrte James Bond, der ja wie bekannt ist alles kann. Aber dazu später mehr. Die drei schleichen sich also mit ihren Surfbrettern den Strand entlang und gelangen an eine Art Peilsender, den sie ausschalten, und dann durch einen eigenen, welcher in den Surfbrettern verborgen war, ersetzen. Durch diesen Sender lenken sie einen Hubschrauber von seinem ursprünglichen Kurs ab, „überfallen“ diesen und nehmen die Plätze der Personen in dem Hubschrauber ein.
Toller Anfang. Im Ernst. Diese ersten 5 Minuten fand ich richtig gut. Na ja.
James Bond fliegt also unter falscher Identität an einen von Mienenfeldern umgebenen geheimen Platz, an dem er sein Köfferchen mit vielen kleinen schönen Diamanten loswerden und Waffen bekommen will.
Sein eigentlicher Auftrag ist aber den Sohn von General Moon, welcher für den Waffenhandel verantwortlich ist, zu töten. Doch die Koreaner sind nicht dumm und haben natürlich auch durch die Technik schnell herausgefunden, dass Bond nicht der erwartete Waffenhändler, sondern ein britischer Killer ist. James gelingt es aber noch zu fliehen und zwar auf einem Luftkissenboot über das Mienenfeld. Jaaaaa, auch so was kann unser Held fahren. Er schafft es alleine sämtliche Luftkissenboote mit Koreanern auszuschalten und bringt sogar den letzten um. Den Sohn des Generals. Doch dann taucht der Vater auf und nimmt Bond gefangen. Er will wissen, wer der Kontaktmann seines Sohnes war, der seinen Sohn vom Westen aus in die kriminelle Bahn gelenkt hat. Der Geheimdienst kümmert sich nicht um Bond und so kommt es erst nach 18 Monaten zur Freilassung. Doch frei ist Bond noch lange nicht. Er wird gleich nach den ersten Sekunden Freiheit vom Geheimdienst lahmgelegt und eingesperrt. Man will ihm seinen 00 Agentenstatus entziehen, da er nicht mehr zuverlässig ist, bzw. bei den Koreanern zu viel hätte ausplaudern können.
Doch Bond wäre nicht Bond, wenn ihm nicht sogar von den eigenen Leuten die Flucht gelingen würde. Und das tut er, um daraufhin auf eigene Faust nach Zao, dem Gehilfen des koreanischen Waffenhändlers, zu suchen, ihn zu jagen.
Es verschlägt ihn nach Kuba, wo sich Zao angeblich befinden soll. Bond hat auch dort Kontakte und findet so heraus, dass es auf einer kleinen Insel eine Klinik gibt, wo den Menschen die DANN entzogen werden kann und sie durch eine neue eine anderes, völlig fremdes Aussehen erlangen können, richtig neue Personen werden können. Dort lernt James auch Jinx kennen. Eine NSA-Agentin, wie sich schnell herausstellt. Beiden suchen nach Zao, beide finden Zao, beide jagen Zao und beiden entkommt Zao. Aber die Spur führt sie zu dem Millionär Gustav Graves, der durch eine Diamantenmiene in Island sein Vermögen und seinen Ruf massiv ausweitet. Besonders dessen Managerin weckt Bond’s Interesse. Ab diesem Punkt deckt sich so ziemlich viel auf und ich will auch nicht mehr verraten.
Aber was erwartet euch noch? Bond fährt mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen, kann mit den Profis fechten, kommt den Damen aus dem Film sehr, sehr nahe und bekommt wie immer was er will. Außerdem lernen wir Moneypennys geheime Fanatsien kennen. :-)
Die Schauspieler:
James Bond – Pierce Brosnan
Jinx – Halle Berry
Gustav Graves – Toby Stephens
Q – John Cleese
M – Judi Dench
Miss Moneypenny – Samantha Bond
...
Pierce Brosnan verkörpert seine Rolle perfekt. Ich kann mit keinen besseren in dieser Rolle vorstellen. Diese schmierige Art, diese „ICH-BIN-DER-GRÖSSTE-Ausstrahlung“ und dieses ganze Image passen perfekt zu dem Weiberheld. Gut sieht er ja wirklich aus und wenn man ihn in Interviews sieht: WOW. Der ist schon ziemlich cool und ein Gentleman. Aber in dem Film würde er mich nicht ansprechen.
Halle Berry setzt den naiven Bond-Girls ein Ende. Sie ist berufstechnisch auf einer Stufe mit Bond und lässt dieses auch raushängen. Sie versprüht ihren weiblichen Charme durchweg und hat mich mehr beeindruckt als unser 007.
Allgemein geben die Schauspieler die typisch, brittische Bond-Atmospäre wieder und sorgen für reichlich Abwechslung.
Mein Fazit:
„Stirb an einem andern Tag“ ist eine Zusammenfassung aus den seinen Vorgängern.
Bond ist natürlich der Held, der alles kann, alle kennt, alles weiß,... Perfekt eben. Wie in den anderen Filmen auch bekommt man viel, viel Action geboten. Teilweise atemberaubende Szenen, die sogar mir gefallen haben. Und das soll schon was heißen. Wie gesagt bin ich mit belasteten Nerven in diesen Film gegangen und ich kann nicht sagen, dass er mir besonders gut gefallen hat, kann aber auch nicht sagen, dass er total schlecht war.
Bond-Fans können hier zum einen enttäuscht werden, da es wirklich viele Wiederholungen gibt, andererseits ist dieses eben wieder ein typischer Bond-Film, der perfekt in die Reihe der anderen passt.
Und auch andere, die mit Bond nicht so vertraut sind können hier und da was ansprechendes finden. Die Actionszenen, die Stunts, der typische Humor oder vielleicht die Frauen ?
Ich fand es sehr positiv, dass Bond in diesem Streifen auch mal Schwächen zeigen kann. Jinx ist im teilweise voraus und hat es jemals einen Bond in 18monatiger Gefangenschaft gegeben?
Schwach ist auch die Musik zum Film. Madonnas „Die another day“ lässt da meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Nicht umsonst wird im Radio nur Tina Turner’s „Golden Eye“ gespielt, wenn vom neuen Bond-Film die Rede ist. Der aktuelle Titelsong ist nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Aber der Film und die Musik sind Geschmackssache und vielen wird der Film gefallen, vielen nicht.
Ich vergebe hier 4 Punkte. Mehr ist meiner Meinung nach nicht drin.
Es gibt wirklich gute Szenen, die mir echt gefallen haben, aber im Großen und Ganzen fand ich den Film eher langweilig und es kam einen so vor, als ob man alles schon kennt. Seht ihn euch an. Ihr könnt ständig erahnen was als nächstes passiert.
Vielleicht hat euch mein Bericht nicht wirklich weitergeholfen, da ich keine eindeutige Empfehlung aussprechen kann, aber ich wünsche denen, die sich den Film noch ansehen, viel Spaß. Vielleicht kommt er bei euch ja besser an als bei mir.
Wer ihn sich dagegen aber nicht ansieht hat auch nichts verpasst.
Viel Spaß
Mein Schatz und ich sind gestern abend mal wieder Richtung Kino gepilgert ohne einen bestimmten Film im Auge. Und was kam? Nicht wirklich viel. Unser Cinestar hat 8 Kinos. In zweien davon lief „Harry Potter“. Schon gesehen. Dann lief noch „TrippleX“. Ebenfalls schon gesehen. Es kam auch noch „Red Dragon“. Kenn ich auch schon. „Spurwechsel“. Soll Sch... sein. Wurde gleich von unserer Wunschliste gestrichen. „Die 4 Federn“ oder so was. Hat uns nix gesagt. Und in den letzten 2 Kinos lief „James Bond“. Na super. Wenn es nach mir gegangen wäre hätten wir diesen Kinobesuch verschoben, aber ich fügte mich mal wieder meinem Schicksal. Und gerade dieses sorgte dafür, wie kann es anders sein, dass ich als totaler Action-Fan in James Bond musste.
Na Super. Ich war noch nie ein Fan von einem dieser Filme, habe aber die meisten gesehen, da das so beliebte Streifen auf Langstreckenflügen sind, welche ich ja zu genüge hinter mir habe.
Ich muss zugeben, dass es sein kann, dass ich vorbelastet war, denn ich ging mit keiner guten Laune in diesen Film. Und wer war Schuld? Mein Herzchen. Er besteht immer auf die mittigen Plätze weiter hinten und ich kuschel lieber, falls mir der Film nicht gefällt. (War es eine Vorahnung?) Jedenfalls habe ich dann so lange an der Kasse rumgejammert, bis ich zu meinem Kuschelsitz, ganz am Rand kam. Laune wurde besser. Aber langsam. Wir saßen dann im Kino und sahen uns die nervende Werbung an, die man schon auswendig mitsprechen oder –singen kann. Neben mir zwei Schwaben, die sich gegenseitig beweisen mussten, wie toll sie doch sind mit ihren eigenen Betrieben. Aber egal. Ich war jedenfalls genervt und das bekam mein Freund sehr deutlich zu spüren, denn klein Annina jammerte noch ein wenig, damit sie doch noch eine Cola bekam. Eigentlich sollte es nix geben, denn der Herr meinte wir sollen sparen, da wir evtl. bald zusammen ziehen. Macht die kleine Cola da was aus?
Aber was rede ich eigentlich hier für unwichtiges Zeug? Es geht um diesen Film, der es mir nicht wirklich angetan und mich noch mehr genervt hat.
James Bond – Stirb an einem anderen Tag
Der Inhalt:
Zu Beginn des Filmes befinden wir uns in Nordkorea. Es herrscht stürmischer Wellengang an der Küste und aus diesen monströsen Wellen tauchen drei Surfer auf. Einer davon ist natürlich der begehrte James Bond, der ja wie bekannt ist alles kann. Aber dazu später mehr. Die drei schleichen sich also mit ihren Surfbrettern den Strand entlang und gelangen an eine Art Peilsender, den sie ausschalten, und dann durch einen eigenen, welcher in den Surfbrettern verborgen war, ersetzen. Durch diesen Sender lenken sie einen Hubschrauber von seinem ursprünglichen Kurs ab, „überfallen“ diesen und nehmen die Plätze der Personen in dem Hubschrauber ein.
Toller Anfang. Im Ernst. Diese ersten 5 Minuten fand ich richtig gut. Na ja.
James Bond fliegt also unter falscher Identität an einen von Mienenfeldern umgebenen geheimen Platz, an dem er sein Köfferchen mit vielen kleinen schönen Diamanten loswerden und Waffen bekommen will.
Sein eigentlicher Auftrag ist aber den Sohn von General Moon, welcher für den Waffenhandel verantwortlich ist, zu töten. Doch die Koreaner sind nicht dumm und haben natürlich auch durch die Technik schnell herausgefunden, dass Bond nicht der erwartete Waffenhändler, sondern ein britischer Killer ist. James gelingt es aber noch zu fliehen und zwar auf einem Luftkissenboot über das Mienenfeld. Jaaaaa, auch so was kann unser Held fahren. Er schafft es alleine sämtliche Luftkissenboote mit Koreanern auszuschalten und bringt sogar den letzten um. Den Sohn des Generals. Doch dann taucht der Vater auf und nimmt Bond gefangen. Er will wissen, wer der Kontaktmann seines Sohnes war, der seinen Sohn vom Westen aus in die kriminelle Bahn gelenkt hat. Der Geheimdienst kümmert sich nicht um Bond und so kommt es erst nach 18 Monaten zur Freilassung. Doch frei ist Bond noch lange nicht. Er wird gleich nach den ersten Sekunden Freiheit vom Geheimdienst lahmgelegt und eingesperrt. Man will ihm seinen 00 Agentenstatus entziehen, da er nicht mehr zuverlässig ist, bzw. bei den Koreanern zu viel hätte ausplaudern können.
Doch Bond wäre nicht Bond, wenn ihm nicht sogar von den eigenen Leuten die Flucht gelingen würde. Und das tut er, um daraufhin auf eigene Faust nach Zao, dem Gehilfen des koreanischen Waffenhändlers, zu suchen, ihn zu jagen.
Es verschlägt ihn nach Kuba, wo sich Zao angeblich befinden soll. Bond hat auch dort Kontakte und findet so heraus, dass es auf einer kleinen Insel eine Klinik gibt, wo den Menschen die DANN entzogen werden kann und sie durch eine neue eine anderes, völlig fremdes Aussehen erlangen können, richtig neue Personen werden können. Dort lernt James auch Jinx kennen. Eine NSA-Agentin, wie sich schnell herausstellt. Beiden suchen nach Zao, beide finden Zao, beide jagen Zao und beiden entkommt Zao. Aber die Spur führt sie zu dem Millionär Gustav Graves, der durch eine Diamantenmiene in Island sein Vermögen und seinen Ruf massiv ausweitet. Besonders dessen Managerin weckt Bond’s Interesse. Ab diesem Punkt deckt sich so ziemlich viel auf und ich will auch nicht mehr verraten.
Aber was erwartet euch noch? Bond fährt mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen, kann mit den Profis fechten, kommt den Damen aus dem Film sehr, sehr nahe und bekommt wie immer was er will. Außerdem lernen wir Moneypennys geheime Fanatsien kennen. :-)
Die Schauspieler:
James Bond – Pierce Brosnan
Jinx – Halle Berry
Gustav Graves – Toby Stephens
Q – John Cleese
M – Judi Dench
Miss Moneypenny – Samantha Bond
...
Pierce Brosnan verkörpert seine Rolle perfekt. Ich kann mit keinen besseren in dieser Rolle vorstellen. Diese schmierige Art, diese „ICH-BIN-DER-GRÖSSTE-Ausstrahlung“ und dieses ganze Image passen perfekt zu dem Weiberheld. Gut sieht er ja wirklich aus und wenn man ihn in Interviews sieht: WOW. Der ist schon ziemlich cool und ein Gentleman. Aber in dem Film würde er mich nicht ansprechen.
Halle Berry setzt den naiven Bond-Girls ein Ende. Sie ist berufstechnisch auf einer Stufe mit Bond und lässt dieses auch raushängen. Sie versprüht ihren weiblichen Charme durchweg und hat mich mehr beeindruckt als unser 007.
Allgemein geben die Schauspieler die typisch, brittische Bond-Atmospäre wieder und sorgen für reichlich Abwechslung.
Mein Fazit:
„Stirb an einem andern Tag“ ist eine Zusammenfassung aus den seinen Vorgängern.
Bond ist natürlich der Held, der alles kann, alle kennt, alles weiß,... Perfekt eben. Wie in den anderen Filmen auch bekommt man viel, viel Action geboten. Teilweise atemberaubende Szenen, die sogar mir gefallen haben. Und das soll schon was heißen. Wie gesagt bin ich mit belasteten Nerven in diesen Film gegangen und ich kann nicht sagen, dass er mir besonders gut gefallen hat, kann aber auch nicht sagen, dass er total schlecht war.
Bond-Fans können hier zum einen enttäuscht werden, da es wirklich viele Wiederholungen gibt, andererseits ist dieses eben wieder ein typischer Bond-Film, der perfekt in die Reihe der anderen passt.
Und auch andere, die mit Bond nicht so vertraut sind können hier und da was ansprechendes finden. Die Actionszenen, die Stunts, der typische Humor oder vielleicht die Frauen ?
Ich fand es sehr positiv, dass Bond in diesem Streifen auch mal Schwächen zeigen kann. Jinx ist im teilweise voraus und hat es jemals einen Bond in 18monatiger Gefangenschaft gegeben?
Schwach ist auch die Musik zum Film. Madonnas „Die another day“ lässt da meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Nicht umsonst wird im Radio nur Tina Turner’s „Golden Eye“ gespielt, wenn vom neuen Bond-Film die Rede ist. Der aktuelle Titelsong ist nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Aber der Film und die Musik sind Geschmackssache und vielen wird der Film gefallen, vielen nicht.
Ich vergebe hier 4 Punkte. Mehr ist meiner Meinung nach nicht drin.
Es gibt wirklich gute Szenen, die mir echt gefallen haben, aber im Großen und Ganzen fand ich den Film eher langweilig und es kam einen so vor, als ob man alles schon kennt. Seht ihn euch an. Ihr könnt ständig erahnen was als nächstes passiert.
Vielleicht hat euch mein Bericht nicht wirklich weitergeholfen, da ich keine eindeutige Empfehlung aussprechen kann, aber ich wünsche denen, die sich den Film noch ansehen, viel Spaß. Vielleicht kommt er bei euch ja besser an als bei mir.
Wer ihn sich dagegen aber nicht ansieht hat auch nichts verpasst.
Viel Spaß
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