Gibson Les Paul Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von Audiomanic
Jeder kann mit Paula spielen
Pro:
Preis, Bespielbarkeit, Sound
Kontra:
Keine Gibson und vielleicht noch der lackierte Halsrücken
Empfehlung:
Ja
Liebe Leser,
liebe Musiker,
Ich hoffe alle Musiker sind nicht beleidigt, weil ich sie nur als zweites begrüßt habe, aber ich denke, letzteren muss ich wohl über die Les Psul von Epiphone nichts erzählen.
Kurze Einführung zu Epiphone und Gibson:
----------------------------------------
Man hort als Musiker oft von der Marke Epiphone by Gibson. Eigentlich ist das so nicht ganz richtig. Doch dazu später.
Epiphone und Gibson waren bis 1957 zwei eigenständige Gitarrenbauunternehmen, wobei Epiphone sich damals mehr auf den Bau von Kontrabässen konzentrierte. Als, wie schon erwähnt, 1957 Epiphone von CMI (Chicago Musical Instruments) aufgekauft wurde, war Epiphone schon sehr marode und kurz davor die Werkstore zu schließen.
Jetzt werden sich einige fragen, was nun CMI mit Gibson zu tun hat. Das möchte ich hier kurz erleutern!
1944 kaufte sich Chicago Musical Ìnstruments (CMI) in die von Orwell Gibson 1881 gegründete Firma gleichen Namens ein. Ab sofort übernahm CMI den Verkauf und das Marketing bei Gibson und konnte Epiphone für damals stolze $20.000 aufkaufen. Eigentlich wollte man bei Gibson damals nur die Kontrabasslinie von Epiphone weiter führen, entdeckte dort aber sehr gute Maschinen für den Gitarrenbau, die dann schnell für die eigenen Produktion genutzt wurden und dafür in das GibsonWerk nach Kalamazoo gebraucht wurden.
Die Les Paul :
--------------
Anfang der 40er Jahre zersägte ein Gitarrist Namens "Lester William Polfus", besser bekannt als "Les Paul", eine Epiphone Arch Top Gitarre und fügte die beiden Korpushälften auf einem etwa 10x10cm dicken Holzbalken wieder zusammen. Lester (Les Paul) baute noch 2 Tonabnehmer auf den Holzbalken und kompletierte den nun fertigen Korpus mit einem Gibson Gitarrenhals. In Musikerkreisen nennt man sowas dann auch gern eine "Frankensteingitarre". Unter Gibson wurde diese Gitarre als die Legendäre "The Log" bekannt, die eigentlich als die erste "Les Paul" Gitarre gesehen werden kann. Polfus feilte noch lange an diesem Konzept und stellte es mitte der 40er Jahre dem Gibsonkonzern vor.
Man mag bei der heutigen Bekanntheit der "Les Paul" gar nicht glauben, dass Gibson die ersten Les Paulmodelle ablehnte. Erst in den frühen 50igern konnte sich die Les Paul bei Gibson durchsetzen und wurde in den katalog übernommen. Sogleich verkaufte man damals unglaubliche 1715 Les Pauls, die 1958 das erte mal den Zusatz Standart bekamen, da weitere Modelle wie die Junior gebaut wurden.
Anfang der 60er sacken die Les Paulverkäufe in den Keller, sodass die Les Paul erst einmal auf Eis gelegt wird. Doch Mitte der 60er sorgte der damals junge Eric Clapton durch den Kauf einer der heute so legendären und kaum noch bezahlbaren 59er Les Paul, maßgeblich für das Revival der Les Paul, welches bis heute noch Bestand hat. Für eine originala 59er Les Paul, z.B. die Goldtop, werden heute weit über 10.000 EUR bezahlt
Die Les Paul Standart von Epiphone:
-----------------------------------
Erst 1988 erscheint die erste EPIPHONE Les Paul, die hier ja eigentlich Hauptbestandteil meines Berichtes sein soll. Entschuldigt bitte die Ausschweifung zu Gibson, die sich nur schwer vermeiden lassen, wenn ich dem unwissenden Interessenten eine Les Paul von Epiphone beschreiben möchte.
Die Epiphone Les Paul ist also keine Kopie der Gibson Les Paul. Gibson lässt Epiphone Gitarrenteile in Korea herstellen, baut sie aber selbst zusammen und verkauft sie unter dem Namen Epiphone, um auch Käufer des etwas kleineren Geldbeutels zu gewinnen.
So unterscheidet sie sich kaum vom Original, da sie in Herstellung und Produktion günstiger ist und eben nicht den Namen Gibson trägt. Aber auch die Tonabnehmer der Epiphone, bei der Les Paul sind es Humbucker, sind keine originalen von Gibson. Man nennst sie gern " designt by Gibson" was sich aber nur aus der Optik erschließt.
Die Details der Epiphone Les Paul Classic im Überblick:
--------------------------------------------------------
Der Korpus: ist aus kontroliert verwendetem Mahagoni
Hals:Mahagoni
Griffbrett: Palisander
Einlagen: Blockinlets
Anzahl der Bünde. 22
Art der Bünde. Jumbo
Mensurlänge: 62,5 cm
Sattel: Plastik
Hardware: verchromt
Mechaniken: Epiphone, m. Plastikflügeln
Tonabnehmer: 2x open Humbucker mit Alnico Magneten
Regler: 2x Volume und 2x Ton getrennt für jeden Humbucker einzeln.
Schalter: 1x Dreiweg
Steg/Brücke: Tune-O-Matic
Die beiden Humbucker sind kräftig im Sound und vereihen der Les Paul so den typisch warm-fetten Sound. Die 2 Ton und 2 Volumenregler steuern je einen Humbucker an. So kann man den Humbucker in Halsposition klanglich und in Lautstärke anders einstellen, wie den Humbucker in der Brückenposition. Mit dem 3 Wegschalter kann man nun wiederum nur den Steg, nur den Brücken oder in Mittelpositon, beide Humbucker laufen lassen.
Durch den verleimten Hals am Korpus, ist ein unglaublich langes Sustain (anhalten des gespietlten Tons) zu erziehlen und die Mahagoniehölzer tun ihr übriges zum unverwechselbaren Les Paul Sound.
Man bekommt eine Epiphone Les Paul in den selben Farben wie die Gibsonmodelle auch. Die Standart hingegen kenne ich nur als klassisch schwarze Gitarre mit weißem Schlagbrett, oder als Cherrry Sunburst.
Die Les Paul Standart bingt es auf ein sattes Gewicht von 3,8 Kg!
Die Bespielbarkeit der Epiphone Les paul Classic:
--------------------------------------------------
Sie lässt sich Anhand des Palesandergriffbrettes sehr gut spielen. Ältere Fender Stratocaster z.B. die einen reinen Ahornhals haben, lassen sich deutlich schwieriger spielen.
Wenn ich bei Epiphone etwas zu sagen hätte, würde ich den Halsrücken der Les Paul zwecks Bespielbarkeit unlackiert lassen. Ich habe diesen Vorteil bei einem Custommodell aus der Fertigung von Epiphone feststellen können, bei dem der Halsrücken unlackiert blieb. Wenn man einige Zeit straff durchgespielt hat, beginnen die Finger und Hände zu schwitzen. Durch den sehr glatten Lack am Halsrücken klebt dann die Greifhand gern mal am Halsrücken fest und zwingt den Spieler so zu Fehlern im Spiel.
Aber ich denke für den angehenden Gitarrenspieler ist das noch nicht von Relevants, und man kann sich auch daran gewöhnen, da das ganze Gitarrenspiel reine Gewöhnungssache ist.
Sie lässt sich auch durch die perfekte Aussparung am unteren Teil des Korpus perfekt bis zum letzten Bund spielen.
Die Optik der Les Paul:
----------------------------------
Was mag der Mann an der Frau? Die Rundungen. Die Les Paul ist optisch die perfekte Frau unter den Gitarren. Rundlich, weich und schön anzuschauen. Nicht wie die meisten Gitarren, ist die Les Paul auch auf der Oberfläche des Korpus gewölbt. Ebenso verfügt sie nicht über die beiden „Hörner“ wie z.B. die Stratocaster. Im oberen und vorderen Bereich des Korpus ist die Les paul auch hier rund.
Die Les Paul ist nahezu perfekt verarbeitet und steht dem original Gibsonmodell in nichts nach.
Ich kann es nur noch einmal wiederholen, die Traumfrau unter den Gitarren !
Les Paul Classic unterschiede zur Les Paul Standart:
----------------------------------------------------
- Open Coil (ohne Abdeckkappen) Humbucker für etwas fetteren Sound.
- Ein etwas schlankerer Hals.
- Geflammtes Ahornfurnier
- Heritage Cherry Sunburst- und Vintage Sunburstfarben. (Die Vintage Sunburst ist die bislang schönste Farbe bei allen Les Paul´s, egal ob Epiphone oder Gibson.
- Die einzige Les Paul, die es auch als 7 Saiter gibt.
Fazit:
------
Eine Gitarre ist wie geschaffen für den nicht professionellen Gitarrero. Sie deckt klanglich so ziemlich jede musikalische Richtung ab. Sie kann im Jazz, im Rock und Buesbereich, und sogar als Heavygitarre eingesetzt werden. Obwohl sie etwas schwer ist hängt sie doch ausgewogen am Körper des Spielers, der sich nach einiger Zeit auch an das gewicht gewöhnt. Lange Gigs werden sowieso nicht mit ein und der selben Gitarre gespielt und Rückenprobleme kommen zwar schon vor, sind aber dennoch selten. Man sollte ja generell auf eine gute Körperhaltung achten. Wem die Optik zusagt, wird die les Paul lieben und spielen lernen.
Probiert es doch einmal aus und geht zum nächsten Händler Eures Vertrauens. Es lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt keine andere Gitarre, die für einen Preis ab 430,- EUR so viel Gitarre bietet.
In diesem Sinne .... und viel Spass mit der Les Paul,
Let´s Rock,
Jens
liebe Musiker,
Ich hoffe alle Musiker sind nicht beleidigt, weil ich sie nur als zweites begrüßt habe, aber ich denke, letzteren muss ich wohl über die Les Psul von Epiphone nichts erzählen.
Kurze Einführung zu Epiphone und Gibson:
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Man hort als Musiker oft von der Marke Epiphone by Gibson. Eigentlich ist das so nicht ganz richtig. Doch dazu später.
Epiphone und Gibson waren bis 1957 zwei eigenständige Gitarrenbauunternehmen, wobei Epiphone sich damals mehr auf den Bau von Kontrabässen konzentrierte. Als, wie schon erwähnt, 1957 Epiphone von CMI (Chicago Musical Instruments) aufgekauft wurde, war Epiphone schon sehr marode und kurz davor die Werkstore zu schließen.
Jetzt werden sich einige fragen, was nun CMI mit Gibson zu tun hat. Das möchte ich hier kurz erleutern!
1944 kaufte sich Chicago Musical Ìnstruments (CMI) in die von Orwell Gibson 1881 gegründete Firma gleichen Namens ein. Ab sofort übernahm CMI den Verkauf und das Marketing bei Gibson und konnte Epiphone für damals stolze $20.000 aufkaufen. Eigentlich wollte man bei Gibson damals nur die Kontrabasslinie von Epiphone weiter führen, entdeckte dort aber sehr gute Maschinen für den Gitarrenbau, die dann schnell für die eigenen Produktion genutzt wurden und dafür in das GibsonWerk nach Kalamazoo gebraucht wurden.
Die Les Paul :
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Anfang der 40er Jahre zersägte ein Gitarrist Namens "Lester William Polfus", besser bekannt als "Les Paul", eine Epiphone Arch Top Gitarre und fügte die beiden Korpushälften auf einem etwa 10x10cm dicken Holzbalken wieder zusammen. Lester (Les Paul) baute noch 2 Tonabnehmer auf den Holzbalken und kompletierte den nun fertigen Korpus mit einem Gibson Gitarrenhals. In Musikerkreisen nennt man sowas dann auch gern eine "Frankensteingitarre". Unter Gibson wurde diese Gitarre als die Legendäre "The Log" bekannt, die eigentlich als die erste "Les Paul" Gitarre gesehen werden kann. Polfus feilte noch lange an diesem Konzept und stellte es mitte der 40er Jahre dem Gibsonkonzern vor.
Man mag bei der heutigen Bekanntheit der "Les Paul" gar nicht glauben, dass Gibson die ersten Les Paulmodelle ablehnte. Erst in den frühen 50igern konnte sich die Les Paul bei Gibson durchsetzen und wurde in den katalog übernommen. Sogleich verkaufte man damals unglaubliche 1715 Les Pauls, die 1958 das erte mal den Zusatz Standart bekamen, da weitere Modelle wie die Junior gebaut wurden.
Anfang der 60er sacken die Les Paulverkäufe in den Keller, sodass die Les Paul erst einmal auf Eis gelegt wird. Doch Mitte der 60er sorgte der damals junge Eric Clapton durch den Kauf einer der heute so legendären und kaum noch bezahlbaren 59er Les Paul, maßgeblich für das Revival der Les Paul, welches bis heute noch Bestand hat. Für eine originala 59er Les Paul, z.B. die Goldtop, werden heute weit über 10.000 EUR bezahlt
Die Les Paul Standart von Epiphone:
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Erst 1988 erscheint die erste EPIPHONE Les Paul, die hier ja eigentlich Hauptbestandteil meines Berichtes sein soll. Entschuldigt bitte die Ausschweifung zu Gibson, die sich nur schwer vermeiden lassen, wenn ich dem unwissenden Interessenten eine Les Paul von Epiphone beschreiben möchte.
Die Epiphone Les Paul ist also keine Kopie der Gibson Les Paul. Gibson lässt Epiphone Gitarrenteile in Korea herstellen, baut sie aber selbst zusammen und verkauft sie unter dem Namen Epiphone, um auch Käufer des etwas kleineren Geldbeutels zu gewinnen.
So unterscheidet sie sich kaum vom Original, da sie in Herstellung und Produktion günstiger ist und eben nicht den Namen Gibson trägt. Aber auch die Tonabnehmer der Epiphone, bei der Les Paul sind es Humbucker, sind keine originalen von Gibson. Man nennst sie gern " designt by Gibson" was sich aber nur aus der Optik erschließt.
Die Details der Epiphone Les Paul Classic im Überblick:
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Der Korpus: ist aus kontroliert verwendetem Mahagoni
Hals:Mahagoni
Griffbrett: Palisander
Einlagen: Blockinlets
Anzahl der Bünde. 22
Art der Bünde. Jumbo
Mensurlänge: 62,5 cm
Sattel: Plastik
Hardware: verchromt
Mechaniken: Epiphone, m. Plastikflügeln
Tonabnehmer: 2x open Humbucker mit Alnico Magneten
Regler: 2x Volume und 2x Ton getrennt für jeden Humbucker einzeln.
Schalter: 1x Dreiweg
Steg/Brücke: Tune-O-Matic
Die beiden Humbucker sind kräftig im Sound und vereihen der Les Paul so den typisch warm-fetten Sound. Die 2 Ton und 2 Volumenregler steuern je einen Humbucker an. So kann man den Humbucker in Halsposition klanglich und in Lautstärke anders einstellen, wie den Humbucker in der Brückenposition. Mit dem 3 Wegschalter kann man nun wiederum nur den Steg, nur den Brücken oder in Mittelpositon, beide Humbucker laufen lassen.
Durch den verleimten Hals am Korpus, ist ein unglaublich langes Sustain (anhalten des gespietlten Tons) zu erziehlen und die Mahagoniehölzer tun ihr übriges zum unverwechselbaren Les Paul Sound.
Man bekommt eine Epiphone Les Paul in den selben Farben wie die Gibsonmodelle auch. Die Standart hingegen kenne ich nur als klassisch schwarze Gitarre mit weißem Schlagbrett, oder als Cherrry Sunburst.
Die Les Paul Standart bingt es auf ein sattes Gewicht von 3,8 Kg!
Die Bespielbarkeit der Epiphone Les paul Classic:
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Sie lässt sich Anhand des Palesandergriffbrettes sehr gut spielen. Ältere Fender Stratocaster z.B. die einen reinen Ahornhals haben, lassen sich deutlich schwieriger spielen.
Wenn ich bei Epiphone etwas zu sagen hätte, würde ich den Halsrücken der Les Paul zwecks Bespielbarkeit unlackiert lassen. Ich habe diesen Vorteil bei einem Custommodell aus der Fertigung von Epiphone feststellen können, bei dem der Halsrücken unlackiert blieb. Wenn man einige Zeit straff durchgespielt hat, beginnen die Finger und Hände zu schwitzen. Durch den sehr glatten Lack am Halsrücken klebt dann die Greifhand gern mal am Halsrücken fest und zwingt den Spieler so zu Fehlern im Spiel.
Aber ich denke für den angehenden Gitarrenspieler ist das noch nicht von Relevants, und man kann sich auch daran gewöhnen, da das ganze Gitarrenspiel reine Gewöhnungssache ist.
Sie lässt sich auch durch die perfekte Aussparung am unteren Teil des Korpus perfekt bis zum letzten Bund spielen.
Die Optik der Les Paul:
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Was mag der Mann an der Frau? Die Rundungen. Die Les Paul ist optisch die perfekte Frau unter den Gitarren. Rundlich, weich und schön anzuschauen. Nicht wie die meisten Gitarren, ist die Les Paul auch auf der Oberfläche des Korpus gewölbt. Ebenso verfügt sie nicht über die beiden „Hörner“ wie z.B. die Stratocaster. Im oberen und vorderen Bereich des Korpus ist die Les paul auch hier rund.
Die Les Paul ist nahezu perfekt verarbeitet und steht dem original Gibsonmodell in nichts nach.
Ich kann es nur noch einmal wiederholen, die Traumfrau unter den Gitarren !
Les Paul Classic unterschiede zur Les Paul Standart:
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- Open Coil (ohne Abdeckkappen) Humbucker für etwas fetteren Sound.
- Ein etwas schlankerer Hals.
- Geflammtes Ahornfurnier
- Heritage Cherry Sunburst- und Vintage Sunburstfarben. (Die Vintage Sunburst ist die bislang schönste Farbe bei allen Les Paul´s, egal ob Epiphone oder Gibson.
- Die einzige Les Paul, die es auch als 7 Saiter gibt.
Fazit:
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Eine Gitarre ist wie geschaffen für den nicht professionellen Gitarrero. Sie deckt klanglich so ziemlich jede musikalische Richtung ab. Sie kann im Jazz, im Rock und Buesbereich, und sogar als Heavygitarre eingesetzt werden. Obwohl sie etwas schwer ist hängt sie doch ausgewogen am Körper des Spielers, der sich nach einiger Zeit auch an das gewicht gewöhnt. Lange Gigs werden sowieso nicht mit ein und der selben Gitarre gespielt und Rückenprobleme kommen zwar schon vor, sind aber dennoch selten. Man sollte ja generell auf eine gute Körperhaltung achten. Wem die Optik zusagt, wird die les Paul lieben und spielen lernen.
Probiert es doch einmal aus und geht zum nächsten Händler Eures Vertrauens. Es lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt keine andere Gitarre, die für einen Preis ab 430,- EUR so viel Gitarre bietet.
In diesem Sinne .... und viel Spass mit der Les Paul,
Let´s Rock,
Jens
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.03.2005, 14:32 Uhr von Nightmare
Bewertung: sehr hilfreichHey ich als Begeisteter BC Rich und JAckson Anhänger mus zugeben das Tante Paula ein Hammer Instrument ist, für mein geschmack nicht sonderlich gut , kann da drauf net spielen aber es bleibt eine super Gitarre.Sehr guter Bericht von Dir LG aus B
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