Prinzessin Mononoke (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Erfahrungsbericht von Deni91
Mononoke Hime
Pro:
160 Minuten Bonusmaterial Bessere Sound und Bildquallität Schön aussehende Box
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Handlung:
Japan, 15. Jahrhundert, der junge Prinz Ashitaka - zukünftiger Häuptling eines kleinen Dorfes im Osten des Landes - wird bei seinem Versuch sein Dorf vor einem wildgewordenen Eber zu beschützen am Arm verletzt. Zwar gelingt es ihm das übergrosse Wildschwein aufzuhalten, jedoch sind die Folgen des Kampfes schwer: die Verletzung die ihm durch den Kontakt mit dem Tier zugefügt wurden bedeuten für ihn über kurz oder lang den sicheren Tod. Denn der grosse Eber war kein gewöhnlicher Waldbewohner, sondern ein rachesüchtiger Gott, der durch seinen Hass auf die Menschen zum Dämon wurde. Jedoch etwas Gutes hat die Wunde auch: sie verleiht seinem rechten Arm eine übermenschliche Kraft.
Ashitaka reitet los um etwas über den Eber zu erfahren den er getötet hat und auch über die Mysteriöse Wunde die im beim beschützen seines Dorfes zugefügt wurde.
Auf seiner weiteren Reise kommt Ashitaka in einem Dorf an um Reis zu kaufen und dabei traf er auf dem Wandermönch Jigo, der im von einem Ort erzählte in dem der Waldgott lebte und die Tiere grösser als gewöhnlich sind.
Währenddessen bewegt sich auf einem Gebirgspass, eine Gruppe von Männern unter Führung der Madame Eboshi. Die Männer trieben Ochsen an die das gekaufte Reis nachhause transportieren sollen. Sie wurden jedoch durch drei grosse Wölfe und ein Mädchen gestört. Die Wölfe, darunter die Tiergöttin Moro, greifen die Ochsen und die Treiber an wobei drei Ochsentreiber und eine Wache den Pass hinabstürzten. Jedoch geling es Madame Eboshi die Wölfe zu vertreiben in dem sie Moro mit einem Schuss trifft.
Ashitaka zieht zwei Personen aus einem Fluss an dem er rastete. Es handelt sich bei ihnen um Angehörige von Madame Eboshi, die von ihren Kameraden nach ihrem Absturz zurückgelassen wurden. Einer von den beiden ist schwer verwundet, der andere (Kohroku) hat einen gebrochenen Arm und ein gebrochenes Bein. Trotz den Bedenken des ängstlichen Kohrokus macht sich Ashitaka auf, um die beiden durch den Wald des Waldgottes zurück zu ihrer Eisenhütte zu bringen. Auf ihrem Weg dorthin, sieht Ashitaka in der Ferne den Waldgott worauf sein Arm anfing verrückt zu spielen.
In der Eisenschmelze von Madame Eboshi werden sie bereits erwartet. Ashitaka wird empfangen von Toki, der Frau von Kohroku und Gonza, dem Chef der Wachmannschaft. Beide bedanken sich bei ihm. Eboshi lies Ashitaka daraufhin zu ihr rufen und nachdem er sie über den Grund seiner Reise aufgeklärt hat und von ihr eine Demonstration ihrer mächtigen Feuerwaffen bekommen hat greift das Wolfsmädchen San wieder an.
Nach einer Verfolgungsjagd durch die Eisenhütte, steht San ihrem Ziel gegenüber: Mit der festen Absicht sie zu töten, stürzt sich das San auf Madame Eboshi. Die heftige Auseinandersetzung wird jedoch von Ashitaka unterbrochen. Dieser sieht in dem Konflikt keinen Sinn. Jedoch als er die bewusstlos geschlagene San aus der Schmelze tragen wollte wird er versehentlich von einer Frau angeschossen. Doch mit seinem unbändigen Willen und der unglaublichen Kraft in seiner rechten Hand schafft er es die Festung zu verlassen, bevor er halbtot von seinem Reittier fällt.
San bringt ihn an der Lichtung, an der Ashitaka den Waldgott gesehen hat. Dieser soll nun den Krieger retten und ihm sein Leben wieder zurückgeben. Als Ashitaka wieder aufwacht stellt er zu seiner Überraschung fest: Das der Waldgott seine Schusswunde geheilt hat. Doch er wurde darauf hin wieder ein wenig traurig weil er auch feststellen musste das seine Wunde die ihm vom Eber zugefügt wurde immer noch da ist und sich langsam zu den Knochen frass.
Im selben Augenblick taucht eine riesige Horde von Wildschweinen unter der Führung von Okoto auf. Der berichte den Wölfen von ihrem gewaltigen Vorhaben: Sie wollen den Menschen in einer grossen finalen Schlacht gegenübertreten und sie damit endgültig aus dem Wald vertreiben.
Während die Wildschweine abrücken, sammelt sich an anderer Stelle die Menschen. Nach einem siegreichen Gefecht gegen die Truppen des Fürsten Asano, der es auf die Eisenhütte abgesehen hat kehrt Madame Eboshi in ihre Festung zurück.. Jigo, unterwegs im Auftrag des Kaisers stattet ihr daraufhin einen Besuch ab um ihre Hilfe bei einem Auftrag in Anspruch zu nehmen. Sie soll ihm bei der Jagd auf den Waldgott helfen. Denn der Kaiser hat es auf den Kopf des Gottes abgesehen, den er glaubte dass ihm das Blut des Waldgottes unsterblich machte. Die folgenden Tage verbringt Ashitaka in der Obhut von San. Er übernachtet in einer Höhle wo er allmählich wieder zu Kräften kommt.
Einige Tage später ist San verschwunden, sie macht sich zusammen mit den Wildschweinen auf, um gegen Jigo und Madame Eboshi anzutreten. Obwohl sie die offensichtliche Falle sehen, greifen sie an. Zum selben Zeitpunkt kommt Ashitaka an der Eisenhütte vorbei. Die Samurai von Fürst Asano haben die Gelegenheit genutzt und sind in die Befestigungen eingefallen. Zwar sind alle Männer unterwegs auf der Jagd auf den Waldgott und bei der Schlacht mit den Wildschweinen, doch die zurückgebliebenen Frauen verteidigen tapfer und mehr oder weniger erfolgreich die Festung. Ashitaka dringt zu ihnen vor und macht sich danach auf um Madame Eboshi über den Angriff der Truppen in Kenntnis zu setzen. Auf seinem Weg kommt er an dem Schlachtfeld vorbei, auf dem die Wildschweine gegen die Menschen angetreten sind. Die Überlebenden Männer helfen Ashitaka dabei einen der beiden Wölfe aus einem Haufen toter Körper zu bergen. Während sich die verbleibenden Männer auf den Weg zur Eisenhütte machen, nehmen Ashitaka und der Wolf die Verfolgung auf.
Schwer verletzt schleppen sich derweil Okoto unter der Führung von San und einem der Wölfe durch den Wald in Richtung der Lichtung des Waldgottes. Dieser soll Okoto zu neuer Kraft verhelfen. Doch ihre Verfolger, Jigos Truppen lassen nicht locker und bringen es schliesslich soweit, dass sich Okoto zu einem Dämon verwandelt. San, die dies noch verhindern möchte wird von dem wild gewordenen Okoto in sich hineingezogen ohne sich selbst befreien zu können. Schliesslich kommen sie an der Lichtung an. Zur gleichen Zeit treffen auch die anderen ein. Ashitaka versucht mit aller Kraft San aus Okotos Körper zu befreien, jedoch gelingt es ihm nicht. Somit greift Moro ein und rettet ihre Tochter, noch bevor der Waldgott eintrifft. Madame Eboshi feuert sogleich einen Schuss auf ihn ab, muss jedoch feststellen, dass er am Körper nicht verwundbar ist. Seine einzige Schwachstelle ist der Kopf.
Der Abend naht und noch vor seiner Verwandlung zum Nachtwandler schreitet der Waldgott auf den vor Angst erstarrten Okoto zu; mit einer sanften Berührung nimmt er ihm das Leben und befreit ihn damit von seinem Dasein als Dämon. Madame Eboshi gibt nicht auf und so gelingt es ihr, den Gott während seiner Umwandlung zu enthaupten. Jigo ist sofort zur Stelle und schnappt sich seinen Kopf. Zusammen mit Gonza und zwei anderen Männern transportiert er ihn in einem Eisenbehälter davon. Der Nachtwandler, jetzt ohne Kopf mutiert zu einem übergrossen Gebilde mit unzähligen Armen die sich auf die Suche nach dem verlorenen Haupt machen. Alles was der Gott dabei berührt, ob Freund ob Feind stirbt. Durch die Energie die er dabei in sich aufnimmt wird er zunehmend grösser und grösser... Davon ist auch die erschöpfte Moro betroffen, doch bei ihr gestaltet sich das etwas anders: Ihr Kopf wird dadurch vom Körper getrennt und sie schafft es noch der überraschten Eboshi den rechten Arm abzubeissen. Derweilen entbrennt eine heisse Jagd: Ashitaka und San verfolgen den Mönch und wollen wieder alles in Ordnung bringen.
Zwar gelingt es ihnen letztlich dem Waldgott denn Kopf wiederzugeben, jedoch dringen bereits die ersten Sonnenstrahlen am Horizont hervor. Der Nachtwandler fällt auf die Eisenhütte; der Waldgott ist tot. Die Folgen: Kahle Flächen sind plötzlich wieder bewachsen, die Eisenhütte zerstört und Ashitaka von seinem Fluch befreit. San entschliesst sich weiterhin mit ihren beiden Brüdern im Wald zu leben wobei sie und Ashitaka sich gegenseitig versprechen einander öfters zu besuchen.
Madame Eboshi, möchte die Stadt wieder aufbauen, doch dieses mal eine gute Stadt.
Special Edition:
-Original japanische Trailer & TV-Spots
-Storyboards
-5 Sammlerkarten
-Einblick in die Ghibli-Studios
-Exklusiv-Interviews
-Storyboards
-Unveröffentlichte Trailer
-u.v.m
Das Bunusmaterial ist ca. 160 min. lang.
Fazit: \"Prinzessin Mononoke\" ist ein absolutes Muss für jeden Anime-Fan. Das liegt nicht nur an der epischen Story, die zum Nachdenken anregt und auch bei mehrmaligem Angucken des Films noch für Faszination sorgt, sondern auch an der Atmosphäre, die von Hayao Miyazaki brillant eingefangen wurde.
Dennoch ist der Film im Gegensatz zu \"Chihiros Reise\" sicher nichts für Kinder, da er doch einige blutige Kampfszenen enthält. Die Special Edition lohnt sich auf jeden Fall fals man ein richtiger Fan vom Film ist, an sonsten sollte man lieber die Normale Version kaufen.
Japan, 15. Jahrhundert, der junge Prinz Ashitaka - zukünftiger Häuptling eines kleinen Dorfes im Osten des Landes - wird bei seinem Versuch sein Dorf vor einem wildgewordenen Eber zu beschützen am Arm verletzt. Zwar gelingt es ihm das übergrosse Wildschwein aufzuhalten, jedoch sind die Folgen des Kampfes schwer: die Verletzung die ihm durch den Kontakt mit dem Tier zugefügt wurden bedeuten für ihn über kurz oder lang den sicheren Tod. Denn der grosse Eber war kein gewöhnlicher Waldbewohner, sondern ein rachesüchtiger Gott, der durch seinen Hass auf die Menschen zum Dämon wurde. Jedoch etwas Gutes hat die Wunde auch: sie verleiht seinem rechten Arm eine übermenschliche Kraft.
Ashitaka reitet los um etwas über den Eber zu erfahren den er getötet hat und auch über die Mysteriöse Wunde die im beim beschützen seines Dorfes zugefügt wurde.
Auf seiner weiteren Reise kommt Ashitaka in einem Dorf an um Reis zu kaufen und dabei traf er auf dem Wandermönch Jigo, der im von einem Ort erzählte in dem der Waldgott lebte und die Tiere grösser als gewöhnlich sind.
Währenddessen bewegt sich auf einem Gebirgspass, eine Gruppe von Männern unter Führung der Madame Eboshi. Die Männer trieben Ochsen an die das gekaufte Reis nachhause transportieren sollen. Sie wurden jedoch durch drei grosse Wölfe und ein Mädchen gestört. Die Wölfe, darunter die Tiergöttin Moro, greifen die Ochsen und die Treiber an wobei drei Ochsentreiber und eine Wache den Pass hinabstürzten. Jedoch geling es Madame Eboshi die Wölfe zu vertreiben in dem sie Moro mit einem Schuss trifft.
Ashitaka zieht zwei Personen aus einem Fluss an dem er rastete. Es handelt sich bei ihnen um Angehörige von Madame Eboshi, die von ihren Kameraden nach ihrem Absturz zurückgelassen wurden. Einer von den beiden ist schwer verwundet, der andere (Kohroku) hat einen gebrochenen Arm und ein gebrochenes Bein. Trotz den Bedenken des ängstlichen Kohrokus macht sich Ashitaka auf, um die beiden durch den Wald des Waldgottes zurück zu ihrer Eisenhütte zu bringen. Auf ihrem Weg dorthin, sieht Ashitaka in der Ferne den Waldgott worauf sein Arm anfing verrückt zu spielen.
In der Eisenschmelze von Madame Eboshi werden sie bereits erwartet. Ashitaka wird empfangen von Toki, der Frau von Kohroku und Gonza, dem Chef der Wachmannschaft. Beide bedanken sich bei ihm. Eboshi lies Ashitaka daraufhin zu ihr rufen und nachdem er sie über den Grund seiner Reise aufgeklärt hat und von ihr eine Demonstration ihrer mächtigen Feuerwaffen bekommen hat greift das Wolfsmädchen San wieder an.
Nach einer Verfolgungsjagd durch die Eisenhütte, steht San ihrem Ziel gegenüber: Mit der festen Absicht sie zu töten, stürzt sich das San auf Madame Eboshi. Die heftige Auseinandersetzung wird jedoch von Ashitaka unterbrochen. Dieser sieht in dem Konflikt keinen Sinn. Jedoch als er die bewusstlos geschlagene San aus der Schmelze tragen wollte wird er versehentlich von einer Frau angeschossen. Doch mit seinem unbändigen Willen und der unglaublichen Kraft in seiner rechten Hand schafft er es die Festung zu verlassen, bevor er halbtot von seinem Reittier fällt.
San bringt ihn an der Lichtung, an der Ashitaka den Waldgott gesehen hat. Dieser soll nun den Krieger retten und ihm sein Leben wieder zurückgeben. Als Ashitaka wieder aufwacht stellt er zu seiner Überraschung fest: Das der Waldgott seine Schusswunde geheilt hat. Doch er wurde darauf hin wieder ein wenig traurig weil er auch feststellen musste das seine Wunde die ihm vom Eber zugefügt wurde immer noch da ist und sich langsam zu den Knochen frass.
Im selben Augenblick taucht eine riesige Horde von Wildschweinen unter der Führung von Okoto auf. Der berichte den Wölfen von ihrem gewaltigen Vorhaben: Sie wollen den Menschen in einer grossen finalen Schlacht gegenübertreten und sie damit endgültig aus dem Wald vertreiben.
Während die Wildschweine abrücken, sammelt sich an anderer Stelle die Menschen. Nach einem siegreichen Gefecht gegen die Truppen des Fürsten Asano, der es auf die Eisenhütte abgesehen hat kehrt Madame Eboshi in ihre Festung zurück.. Jigo, unterwegs im Auftrag des Kaisers stattet ihr daraufhin einen Besuch ab um ihre Hilfe bei einem Auftrag in Anspruch zu nehmen. Sie soll ihm bei der Jagd auf den Waldgott helfen. Denn der Kaiser hat es auf den Kopf des Gottes abgesehen, den er glaubte dass ihm das Blut des Waldgottes unsterblich machte. Die folgenden Tage verbringt Ashitaka in der Obhut von San. Er übernachtet in einer Höhle wo er allmählich wieder zu Kräften kommt.
Einige Tage später ist San verschwunden, sie macht sich zusammen mit den Wildschweinen auf, um gegen Jigo und Madame Eboshi anzutreten. Obwohl sie die offensichtliche Falle sehen, greifen sie an. Zum selben Zeitpunkt kommt Ashitaka an der Eisenhütte vorbei. Die Samurai von Fürst Asano haben die Gelegenheit genutzt und sind in die Befestigungen eingefallen. Zwar sind alle Männer unterwegs auf der Jagd auf den Waldgott und bei der Schlacht mit den Wildschweinen, doch die zurückgebliebenen Frauen verteidigen tapfer und mehr oder weniger erfolgreich die Festung. Ashitaka dringt zu ihnen vor und macht sich danach auf um Madame Eboshi über den Angriff der Truppen in Kenntnis zu setzen. Auf seinem Weg kommt er an dem Schlachtfeld vorbei, auf dem die Wildschweine gegen die Menschen angetreten sind. Die Überlebenden Männer helfen Ashitaka dabei einen der beiden Wölfe aus einem Haufen toter Körper zu bergen. Während sich die verbleibenden Männer auf den Weg zur Eisenhütte machen, nehmen Ashitaka und der Wolf die Verfolgung auf.
Schwer verletzt schleppen sich derweil Okoto unter der Führung von San und einem der Wölfe durch den Wald in Richtung der Lichtung des Waldgottes. Dieser soll Okoto zu neuer Kraft verhelfen. Doch ihre Verfolger, Jigos Truppen lassen nicht locker und bringen es schliesslich soweit, dass sich Okoto zu einem Dämon verwandelt. San, die dies noch verhindern möchte wird von dem wild gewordenen Okoto in sich hineingezogen ohne sich selbst befreien zu können. Schliesslich kommen sie an der Lichtung an. Zur gleichen Zeit treffen auch die anderen ein. Ashitaka versucht mit aller Kraft San aus Okotos Körper zu befreien, jedoch gelingt es ihm nicht. Somit greift Moro ein und rettet ihre Tochter, noch bevor der Waldgott eintrifft. Madame Eboshi feuert sogleich einen Schuss auf ihn ab, muss jedoch feststellen, dass er am Körper nicht verwundbar ist. Seine einzige Schwachstelle ist der Kopf.
Der Abend naht und noch vor seiner Verwandlung zum Nachtwandler schreitet der Waldgott auf den vor Angst erstarrten Okoto zu; mit einer sanften Berührung nimmt er ihm das Leben und befreit ihn damit von seinem Dasein als Dämon. Madame Eboshi gibt nicht auf und so gelingt es ihr, den Gott während seiner Umwandlung zu enthaupten. Jigo ist sofort zur Stelle und schnappt sich seinen Kopf. Zusammen mit Gonza und zwei anderen Männern transportiert er ihn in einem Eisenbehälter davon. Der Nachtwandler, jetzt ohne Kopf mutiert zu einem übergrossen Gebilde mit unzähligen Armen die sich auf die Suche nach dem verlorenen Haupt machen. Alles was der Gott dabei berührt, ob Freund ob Feind stirbt. Durch die Energie die er dabei in sich aufnimmt wird er zunehmend grösser und grösser... Davon ist auch die erschöpfte Moro betroffen, doch bei ihr gestaltet sich das etwas anders: Ihr Kopf wird dadurch vom Körper getrennt und sie schafft es noch der überraschten Eboshi den rechten Arm abzubeissen. Derweilen entbrennt eine heisse Jagd: Ashitaka und San verfolgen den Mönch und wollen wieder alles in Ordnung bringen.
Zwar gelingt es ihnen letztlich dem Waldgott denn Kopf wiederzugeben, jedoch dringen bereits die ersten Sonnenstrahlen am Horizont hervor. Der Nachtwandler fällt auf die Eisenhütte; der Waldgott ist tot. Die Folgen: Kahle Flächen sind plötzlich wieder bewachsen, die Eisenhütte zerstört und Ashitaka von seinem Fluch befreit. San entschliesst sich weiterhin mit ihren beiden Brüdern im Wald zu leben wobei sie und Ashitaka sich gegenseitig versprechen einander öfters zu besuchen.
Madame Eboshi, möchte die Stadt wieder aufbauen, doch dieses mal eine gute Stadt.
Special Edition:
-Original japanische Trailer & TV-Spots
-Storyboards
-5 Sammlerkarten
-Einblick in die Ghibli-Studios
-Exklusiv-Interviews
-Storyboards
-Unveröffentlichte Trailer
-u.v.m
Das Bunusmaterial ist ca. 160 min. lang.
Fazit: \"Prinzessin Mononoke\" ist ein absolutes Muss für jeden Anime-Fan. Das liegt nicht nur an der epischen Story, die zum Nachdenken anregt und auch bei mehrmaligem Angucken des Films noch für Faszination sorgt, sondern auch an der Atmosphäre, die von Hayao Miyazaki brillant eingefangen wurde.
Dennoch ist der Film im Gegensatz zu \"Chihiros Reise\" sicher nichts für Kinder, da er doch einige blutige Kampfszenen enthält. Die Special Edition lohnt sich auf jeden Fall fals man ein richtiger Fan vom Film ist, an sonsten sollte man lieber die Normale Version kaufen.
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