Braveheart (DVD) Testbericht

Braveheart-dvd-historienfilm
ab 3,75
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  sehr anspruchsvoll
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von dnse

Ein durchgereiftes Meisterwerk

Pro:

Alles in einen Film, klasse...

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Braveheart –
Das Preisgekrönte Meisterwerk mit Mel Gibson

Zur Geschichte um diese Zeit:
Das 14 Jh. war mit das schrecklichste Jahrhundert das die Menschen je erlebt haben. Die Pest wurde gerade so überwunden und hatte allein 25 Millionen Europäer dahingerafft, da kam auch noch der 100 Jährige Krieg.
Englische und Französische Könige bekämpften einander, doch keiner konnte so richtig über den anderen Triumphieren. England wollte seine Macht unter Beweis stellen indem es Schottland, kriegerisch mit in ein „neues England“ einbeziehe. Eduard the Longshanks (Eduard I) wollte es zunächst mit Unterdrückung versuchen, Schottland zu beugen.
Er unterdrückte die Landsleute solange bis eine Rebellion losbrach. Schottische Kämpfer geführt von William Wallace plünderten und raubten in England 100 Jahre und sogar noch nach seinen Tod weiter.

Was passiert im Film:
Der kleine William Wallace (noch Kind) verliert seinen Vater, der in seinen eigen angezettelten kleinen Aufstand von Engländern erstochen wurde.
An Grabe stehend kommt sein Onkel, der sich ab jetzt um ihn kümmern wird bis er erwachsen ist. Ein kleines Mädchen bringt ihn eine Distel, diese nimmt er mit auf den Weg zu den Haus seines Onkels.
Als Erwachsener, geschulter Krieger kehrt er in sein Dorf zurück. Er versucht zunächst sein Haus wieder neu aufzubauen und er will eine Familie gründen mit den kleinen Mädchen das er noch von früher kannte, die jetzt zu einer ansehnlichen Frau geworden war.
Später heirateten sie heimlich, da ihr Vater nicht wollte das Sie Wallace heiratet.
Als seine Ehefrau eines Tages wieder zur Nahrungsverteilung in einen Englisches Lager muss, folgt ihr Wallace.
Ein alter Soldat, sah das die zwei sich liebten und zog Sie als Sie ein Stück weiter gegangen war in ein Haus und wollte Sie vergewaltigen.
William bemerkte das, er rannte in das Haus, trat den Soldat vor den Kopf und brachte seine Frau nach draußen. Er setzte Sie auf ein Pferd und ließ Sie losreiten. Sie wollten sich später im Wald wiedertreffen.
Doch ein Soldat schlug ihr, noch bevor Sie aus den englischen Lager entkommen konnte mit einen langen Holzstab vor den Kopf und Sie fiel vom Pferd.
William hingegen, hatte noch einen zweiten Soldaten überwältigt, sich denen Uniform übergezogen und kam so unbemerkt aus dem Lager.
Seine Frau jedoch wurde von den dortigen Magistrat hingerichtet.
Als Wallace am Waldrand eintraf, war von seiner Frau weit und breit nichts zu sehen, obwohl Sie schon lange hätte da sein müssen.
Gepackt von Wut und Hass, holte er die Männer aus seinen Dorf , stürmte das englische Lager und tötete den Magistrat, ohne es zu wissen mit der selben Art wie seine Frau getötet wurde. Dann fand er das Halstuch seiner Geliebten, es war voller Blut, ihr wurde die Kehle durchgeschnitten.
Nach der Beerdigung und der Vergebung des Vaters durch einen sampften Händedruck auf den Kopf zog William mit den Männern seines und des Nachbar Clans los und Sie stürmten und verbrannten die nächst gelegene englische Festung.
Eduard I der davon durch die überlebenden erfahren hatte, beauftragte seinen Sohn der erst kürzlich geheiratet hatte mit der Aufgabe die Rebellion ausgehend von diesen sog. Wallace im Keim zu ersticken. Er persönlich machte sich auf den Weg nach Frankreich um dort zu kämpfen.
Einige Tage später, verbündete sich Wallace mit den Highlandern bei Stirling und Sie besiegten die gesamte Nordstreitmacht der Engländer in nur einer Schlacht. Eduard I hatte die Nachricht schon bekommen, auch die das York erst kürzlich von Wallace eingenommen wurde und als er zurückkam weiß er seinen Sohn in die Schranken und beschloss sich der Sache selbst anzunehmen.
Er zog überall her Truppen zusammen, sogar aus Irland und er bot Wallace einen Friedensvertrag an, um Zeit zu schinden um seine Truppen zu sammeln.
William lehnte den Vertrag ab, den die Prinzessin persönlich überbracht hatte. Später bekam er eine Nachricht von ihr, weil Sie sich in ihn verliebt hatte. Sie warnte ihn vor den Truppen, die Longshanks weit vor York zusammenzog.
William und sein Herr machten sich auf den Weg zum Schottischen Rat, der wegen der drohenden Gefahr zusammengekommen war. Wallace bat Sie um Hilfe, um alle Männer die Sie zur Verfügung Stellen konnten.
Sie willigten ein, doch er wusste nicht das Eduard I Sie schon bestochen hatte, nicht zu kämpfen.
Dann nach einigen Vorbereitungen kam es zur Schlacht,
als sie in vollen Gange war und William die Edelleute benarichtigte das sie jetzt Angreifen sollen, zogen diese wieder ab und ließen Wallace und ihre eigenen Landsleute im Stich.
William sah die Ausweg lose Lage, er schnappte sich ein Pferd und ritt den König hinter her um ihn zu töten. Aber unterwegs wurde er von einen seiner eigenen Männer aufgehalten, der sich auch hat bestechen lassen.
Sein Irischer Freund jedoch flüchtete auch mit den Pferd, sammelte ihn unterwegs mit auf und brachte den schwerverletzten Wallace in eine Notunterkunft, wo alle Männer hinkamen die in der Schlacht mitgekämpft hatten und überlebt haben.
William jedoch kam wieder auf die Beine, suchte sich neue Anhänger und plünderte weiter, unterstützt wurde er auch von der Prinzessin.
Als er jedoch eines Tages ein Angebot von den Edelleuten erhielt, Sie wollten sich mit ihm treffen und sich wieder versöhnen, willigte er ein.
Doch es war eine Falle, als er dort ankam wurde er niedergeschlagen, festgenommen und kurze Zeit später als er nicht den Treueid schwören wollte, wurde ihn der Kopf abgehakt.

Die Anhänger von Wallace jedoch kämpften weiter,
auch die einstigen Verräter hatten erkannt wo Sie stehen müssen, nämlich hinter ihren eigenen Landsleuten.
Und es gelang den Schotten Tatsächlich im 15 Jh. was nie wieder jemand gelungen ist, England für eine gewisse Zeit zu besetzen.

Bewertung:
Meine absoluter Topfilm. Genial in Szene gesetzt und sehr gut von Mel Gibson umgesetzt. Ein gut ausgereiftes Meisterwerk, ein Schlachtepos.
Nur jeden zu empfehlen. Der Anfang ist zwar ein bisschen langweilig, aber der Film hat genau die richtige Länge.
Ich finde Braveheart hat den Status eines Meisterwerkes schon überschritten!
Deshalb von mir ein: „sehr gut“

8 Bewertungen