Braveheart (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Wizzardjochen
BRAVEHEART - Er verlor alles...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...aber niemals seine Freiheit.
*************************Die Story**************************
Sie spielt in Schottland im 13. Jahrhundert, als der englische König Edward I. an der Macht war. Der unterdrückt das schottische Volk. Jeder englische Adelige hat das Recht bei Verheiratungen die erste nacht mit der Braucht zu verbringen. Also heiratet William Wallace seine Frau heimlich, dass diese nicht das Bett mit dem Englischen Lord teilen muss.
Im Kindesalter Williams muss er mit ansehen wie seine Eltern von den Engländeren ermordet werden. Als er dann viele Jahre später auch noch mit zusehen muss wie ein Engländer seiner Frau die Kehle durchschneidet steigt seine Wut ins unermessliche und der startet einen Rachefeldzug gegen das übermächtige England.
Sein zuerst kleines Heer bekommt mit jedem noch so kleinen Sieg zuwachs und wächst schließlich zu einer für England bedrohlichen Streitmacht heran unter der Führung von William Wallace.
Edward I., dem Wallace schon lange ein Dorn im Auge ist und schickt seine hübsche Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace um mit ihm über eine Friedenschließung zu verhandeln, was natürlich nur ein Trick ist um diesen zu hintergehen. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt.
Doch William muss nicht nur gegen die Engländer kämpfen, sondern auch gegen die schottischen Adeligen, die ihm in diesem Kampf keine Unterstützung sind, sondern ihn für Geld und Land auch noch verraten und an der Seite Englands gegen ihn kämpfen.
Wallace stirbt am Schluss für sein Land und seine Ehre durch eine grausame Folter...
*********************Nähere Erläuterung*********************
Mel Gibson spielt in diesem Film den Freiheitskämpfer William Wallace, der am Schluss alles bis auf seine Freiheit verliert. Trotzdem hat er in den Menschen Mut und Stolz geweckt und sie angespornt immer Widerstand gegen die Unterdrückung der Engländer zu leisten.
In diesem Film gibt es viele, sehr schön und realistisch dargestellte Kampfszenen, manchmal kleinere Kämpfe, aber manchmal auch groß angelegte durchdachte Massenschlachten, mit einem brutalen Blutgemetzel.
Die Brutalität des Filmes wird aber im Verlauf des Filmes durch die Liebesaffäre zwischen der französischen Prinzessin und Wallace und die schönen Landschaftsaufnahmen etwas gelindert.
**********************Die Schauspieler**********************
Mel Gibson als der unumstrittene Held William Wallace:
Mel Gibson kann einfach so eine Rolle perfekt spielen, was er fast 5 Jahre später im Film „Der Patriot“ beweißt, in dem er eine ähnliche Rolle spielt, nämlich den charismatischen Helden und Anführer der mit einer unterlegenen Streitmacht gegen den übermächtigen Gegner antritt und trotz einer Niederlage in den Herzen der Zuschauer als Gewinner dasteht.
Die französische Prinzessin Isabelle wird von der Schauspielerin Sophie Marceau gemimt, die in diesem Film keine besonders Herausragenden Talente zur schau stellt, obwohl sie sicherlich viel Talent besitzt.
Die anderen Rollen sind hauptsächlich von unbekannten Schauspielern besetzt, die ich hier jetzt nicht nennen will, da es dir sowieso nichts bringen würde.
***********************Eigene Meinung***********************
Jeder, der sich nicht von der ein oder anderen brutalen Szene abschrecken lässt muss diesen Film einfach gesehen haben, da er eine sehr schöne (teils authentische) Geschichte erzählt, die durch Mel Gibsons Schauspielerische Leistung und den schönen Landschaftsaufnahmen wunderbar in Szene gesetzt wird.
Obwohl der Film fast zweieinhalb Stunden dauert wird dem Zuschauer nicht langweilig, da der Film flüssig erzählt wird, und einfach nicht langweilig wird, auch nach mehrmaligen Anschauen kann man immer noch mitfiebern und total traurig über den schrecklichen Tod Wallace sein.
Für alle, die einen wirklich guten Film zu schätzen wissen und nicht vor szenenweiser Brutalität zurückschrecken ist Braveheart ein muss.
********************Zusatzinfos*****************************
Ausgezeichnet mit 5 Oskars für:
- bester Film
- beste Regie
- beste Kamera
- bester Tonschnitt
- bestes Make-up
Und mit einem Golden Globe für die beste Regie (die übrigens auch von Mel Gibson übernommen wurde), hat dieser Film bereits Geschichte geschrieben.
*************************Die Story**************************
Sie spielt in Schottland im 13. Jahrhundert, als der englische König Edward I. an der Macht war. Der unterdrückt das schottische Volk. Jeder englische Adelige hat das Recht bei Verheiratungen die erste nacht mit der Braucht zu verbringen. Also heiratet William Wallace seine Frau heimlich, dass diese nicht das Bett mit dem Englischen Lord teilen muss.
Im Kindesalter Williams muss er mit ansehen wie seine Eltern von den Engländeren ermordet werden. Als er dann viele Jahre später auch noch mit zusehen muss wie ein Engländer seiner Frau die Kehle durchschneidet steigt seine Wut ins unermessliche und der startet einen Rachefeldzug gegen das übermächtige England.
Sein zuerst kleines Heer bekommt mit jedem noch so kleinen Sieg zuwachs und wächst schließlich zu einer für England bedrohlichen Streitmacht heran unter der Führung von William Wallace.
Edward I., dem Wallace schon lange ein Dorn im Auge ist und schickt seine hübsche Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace um mit ihm über eine Friedenschließung zu verhandeln, was natürlich nur ein Trick ist um diesen zu hintergehen. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt.
Doch William muss nicht nur gegen die Engländer kämpfen, sondern auch gegen die schottischen Adeligen, die ihm in diesem Kampf keine Unterstützung sind, sondern ihn für Geld und Land auch noch verraten und an der Seite Englands gegen ihn kämpfen.
Wallace stirbt am Schluss für sein Land und seine Ehre durch eine grausame Folter...
*********************Nähere Erläuterung*********************
Mel Gibson spielt in diesem Film den Freiheitskämpfer William Wallace, der am Schluss alles bis auf seine Freiheit verliert. Trotzdem hat er in den Menschen Mut und Stolz geweckt und sie angespornt immer Widerstand gegen die Unterdrückung der Engländer zu leisten.
In diesem Film gibt es viele, sehr schön und realistisch dargestellte Kampfszenen, manchmal kleinere Kämpfe, aber manchmal auch groß angelegte durchdachte Massenschlachten, mit einem brutalen Blutgemetzel.
Die Brutalität des Filmes wird aber im Verlauf des Filmes durch die Liebesaffäre zwischen der französischen Prinzessin und Wallace und die schönen Landschaftsaufnahmen etwas gelindert.
**********************Die Schauspieler**********************
Mel Gibson als der unumstrittene Held William Wallace:
Mel Gibson kann einfach so eine Rolle perfekt spielen, was er fast 5 Jahre später im Film „Der Patriot“ beweißt, in dem er eine ähnliche Rolle spielt, nämlich den charismatischen Helden und Anführer der mit einer unterlegenen Streitmacht gegen den übermächtigen Gegner antritt und trotz einer Niederlage in den Herzen der Zuschauer als Gewinner dasteht.
Die französische Prinzessin Isabelle wird von der Schauspielerin Sophie Marceau gemimt, die in diesem Film keine besonders Herausragenden Talente zur schau stellt, obwohl sie sicherlich viel Talent besitzt.
Die anderen Rollen sind hauptsächlich von unbekannten Schauspielern besetzt, die ich hier jetzt nicht nennen will, da es dir sowieso nichts bringen würde.
***********************Eigene Meinung***********************
Jeder, der sich nicht von der ein oder anderen brutalen Szene abschrecken lässt muss diesen Film einfach gesehen haben, da er eine sehr schöne (teils authentische) Geschichte erzählt, die durch Mel Gibsons Schauspielerische Leistung und den schönen Landschaftsaufnahmen wunderbar in Szene gesetzt wird.
Obwohl der Film fast zweieinhalb Stunden dauert wird dem Zuschauer nicht langweilig, da der Film flüssig erzählt wird, und einfach nicht langweilig wird, auch nach mehrmaligen Anschauen kann man immer noch mitfiebern und total traurig über den schrecklichen Tod Wallace sein.
Für alle, die einen wirklich guten Film zu schätzen wissen und nicht vor szenenweiser Brutalität zurückschrecken ist Braveheart ein muss.
********************Zusatzinfos*****************************
Ausgezeichnet mit 5 Oskars für:
- bester Film
- beste Regie
- beste Kamera
- bester Tonschnitt
- bestes Make-up
Und mit einem Golden Globe für die beste Regie (die übrigens auch von Mel Gibson übernommen wurde), hat dieser Film bereits Geschichte geschrieben.
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