Braveheart (DVD) Testbericht

Braveheart-dvd-historienfilm
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  sehr anspruchsvoll
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von Medea78

Herz eines Kriegers.... Braveheart

Pro:

siehe Bericht

Kontra:

siehe Bericht

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

nach langer Zeit wage ich wieder einen Bericht über einen Film. Dieser Film ist meiner Meinung nach einer der Besten nicht nur von Mel Gibson als Regisseur und Schauspieler sondern überhaupt aus dem Hause Hollywood.
Ich bin nicht eine Heulsuse aber jedes Mal bei den letzten Szenen fliessen bei mir die Tränen obwohl ich diesen Film schon duzende von Male gesehen habe.
Geschichtlich fehlerfrei ist dieser Film bestimmt nicht. Denn Fehler enthält es nicht wenige, aber mehr dazu weiter unten.



Der Film
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Zuerst mal zum Hintergrund des Filmes. Wie bereits erwähnt ist Mel Gibson (ein Gigant) nicht nur Schauspieler sondern auch als Regisseur und Produzent des Streifens. Ein würdiger Erbe von Kubrick, so denke ich jedenfalls). Ich denke das dies sein Bester ist, und das wird es wohl auch bleiben. The Passion of the Christ ist auch sehr gut aber mhh, zu brutal. Auch wenn ich die innovative Idee den ganzen Film auf aramäisch aufzunehmen natürlich sehr originell und eben auch realistisch ist.
Weiter im Text. Ein Meisterwerk dieser Film also, welcher im 1995 in den Kinos präsentiert wurde. Über 16 jährig und doch immer noch ein Hit. Bemerkenswert.
Weitere Schauspieler sind Sophie Marceau (La Boumme, wer kennt den Teenager Liebesfilm nicht), Brendan Gleeson und Angus Macfadyen.
Der Film erhielt stolze 5 Oskars, damit sind nicht Krönungen für die Special Effets gemeint wie bei Filme wie Herr der Ringe oder sonstige. Nein dieser Streifen erhielt Oskars unter anderem für die Kategorie Beste Regie (eben!) und bester Film (nochmals eben).




Die Handlung
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Die Geschichte ist wahr und hat einen fundierten und dokumentierten historischen Hintergrund auch wenn einige Fehler im Streifen zu sehen sind. Gewisse Unstimmigkeiten zu Gunsten von Hollywood eben. Ich werde diese weiter unten erläutern. Als Geschichtsliebhaberin sind diese sehr schnell ersichtlich.

Die Geschichte handelt von William Wallace, der bis heute bekannteste schottische Held.
Es wurde der 13. Jahrhundert geschrieben und Herrscher war König Eduard der 1 von England, der wenig schmeichelhaft auch als Longshanks bekannt war.
Der englische Tyrann beansprucht der schottische Thron und kennt keine Grenzen und ist zu Allem bereit um sein Ziel zu erreichen. Dabei sind ihm sogar Hinterhalte nicht zu niederträchtig.
Bei einer dieser Hinterhalte kommt Wallace Vater zum Tod. Wohl verstanden, seine Familie war zwar nicht wohlhabend gehörte aber zu den Patriziern, Nobeln, von Schottland.
Wallace wird nun von seinem Onkel im jungen Alter von 8 Jahren grossgezogen und trägt in sich die Wut und den Hass der nur ein Kind haben kann, dem man den Vater unter den eigenen Augen brutal ermordet hat. Wallace Onkel Argyle zieht ihn in Irland gross und erzieht ihn ziemlich gut. Er bringt ihm die lateinische und französische Sprache und den Umgang mit dem Schwert sowie das leben eines Kriegers bei. Während Wallace zum Mann wird und dementsprechend so erzogen wird, herrscht König Eduard erbarmungslos über Schottland und unterdrückt Land und Leute. Als junger Mann kehrt Wallace nach Schottland zurück um seine damalige Spielgefährtin Murron zu heiraten. An sie hat er all die Jahre gedacht und sie möchte er heiraten, lieben.
Wie in vielen europäischen unterdrückten Ländern, herrschte auch damals in Schottland das Ius primae noctis, das Recht auf die erste Nacht. Das bedeutet das das Ehepaar gleich nach der Eheschliessung nicht zusammen schlafen kann denn der König, Vogt oder in diesem Fall der englische Sheriff, die Braut entjungfern will und wird. Eine legalisierte Vergewaltigung auf gut Deutsch gesagt.
Deswegen heiraten Wallace und Murron heimlich, um diese Unannehmlichkeit (ist nur der Vorname) zu umgehen. Eine provisorische Lösung denn irgend wann mal kommt die Wahrheit immer ans Tageslicht, so auch in diesem Fall.
Der Sheriff kommt eben dahinter dass die jungen verliebten heimlich geheiratet haben und bei einem normalen Überfall des Dorfes, wird Murron vergewaltigt. Wallace, der Krieger, kann dies nicht hinnehmen und verteidigt seine Frau. Es kommt zum Kampf und der englische Handlanger wird umgebracht. Wallace ist gezwungen sich zu verstecken um nicht hingerichtet zu werden. Als Folge nimmt der Sheriff Murron fest und lässt sie öffentlich hinrichten und benutzt als Ausrede die heimliche Heirat. Wallace kommt zu spät um seine Geliebte zu retten. Das wird er weder sich selber noch den "englischen Bastarden" je verzeihen. Nun ist es offener Krieg.
Der Sheriff befiehlt Wallace sich zu stellen, obwohl er seine Frau umgebracht hat. Wallace erscheint aber mit seinem Gefolge, denn charismatisch war er ja, und stürmt die Festung des Sheriffs und bringt ihn brutal um. Genau so wie seine Frau umgebracht wurde, wie ein Schwein. Ihm wird die Kehle durchgeschnitten und er verblutet.
Nun ist der Krieg unvermeidbar denn der englische König kann diesen Widerstand unmöglich tolerieren, nicht nur um sein Gesicht zu wahren oder aus Stolz, sondern weil den Widerstand sich wie ein Lauffeuer verbreitet und die Anhänger von Wallace täglich mehr werden.
Den Wallace versteht es die verschiedenen Clans und einfachen Schotten zu verbinden und um sich zu scharen.
Nun wurde aus einer persönlichen Rache, einen Kampf um Freiheit und dessen Eigenständigkeit. Desto mutiger die Clans und die einfachen Leuten, desto feiger die Edelleute welche hinter den Clans und dem Pöbel stehen müssten. Eigentlich logisch, das sind Herren die nur noch fett und voll gefressen sind und angst um ihre Reichtümer haben. Eben Feiglinge.
Als Edward sein Heer in Marsch setzt, führt Wallace die schottische Armee bei derSchlacht von Stirling Bridge an und zusammen mit den Edelleuten, die sich nun doch kampfbereit zeigen, zum Sieg.
Anschließend wird er in Edinburgh zum Guardian of Scotland ernannt und ist nun Sir William Wallace. Doch die Edelleute sind immer noch nicht bereit, sich zu einem geeinten Schottland zu bekennen. Daraufhin beschließt Wallace, in England einzufallen und nimmt York ein. Eduard, zu dieser Zeit in Frankreich, überträgt die Verantwortung für die Niederschlagung des Aufstandes seinem schwächlichen,homosexuellen Sohn, der sich aber nicht sonderlich darum kümmert.
Der König befiehlt nun seiner französischen Schwiegertochter (Sophie Marceau) Isabelle, welche mit dem schwulen Sohn des Königs verheiratet ist, mit Wallace zu verhandeln. Sie dachte einen Barbaren vor sich zu haben und als sie einen Satz mit dem Kardinal (oder war es doch ein Bischof) auf Latein tauscht und Wallace ihr in der selben Sprache Antwort gibt und noch zusätzlich ihr beweist dass er auch französisch Sprechen kann, realisiert sie dass sie eben nicht einen ungebildeten und unvernünftigen Barbaren vor sich hat, sondern ein Mann der für Gerechtigkeit steht und nur Gerechtigkeit und Freiheit für sein Land und seine Leute möchte.
Sie hört ihm zu und versteht die Bösartigkeit und Hinterlistigkeit ihres Schwiegervaters und entscheidet sich heimlich mit Wallace zu verbünden. Ganz nebenbei verlieben sich die Beide ineinander.
Während Wallace und Isabelle verhandeln, bereitet Eduard einen Hinterhalt, von dem Isabelle natürlich nichts wusste. Er schickte Wochen zuvor Soldaten nach Schottland um einen Anschlag auszuführen.
Robert the Bruce, ein Edelmann und legitimer Thronerbe, gibt William sein Wort, mit ihm gegen England zu kämpfen, übt aber, ebenso wie einige Edelleute, die von Eduard bestochen wurden, in der Schlacht von Falkirk Verrat an ihm. Von Gewissensbissen geplagt, verhilft Robert the Bruce dem geschlagenen Wallace zur Flucht. Die Schlacht gewinnen Eduard und seine Truppen, obwohl sich zuvor auch die Highlander und die von Eduard angeworbenen Iren auf Seite Schottlands gestellt haben.
Die schottische Edelleute bleiben weiterhin Feiglinge und werden zusätzlich zu Verräter da sie Wallace für eine hohe Geldsumme an Edward ausliefern. Diesmal kann Wallace nicht flüchten wie beim letzten Mal (da hat er sich hart gerächt, den abgetrennten Kopf einer der Verräter hat er auf einem Tisch präsentiert). Diesmal wird er gefangen genommen und all sein Gefolge kann ihn unmöglich befreien so wie er überwacht wird. Isabelle setzt sich beim König zwar für ihn ein und bittet um Vergebung, Gnade und so fort. Vergebens. Wallace wird des Hochverrats angeklagt und natürlich für schuldig befunden (ein Mann ein Kläger ein Richter: Edward).

Die letzten Szenen verdienen einen unheimlichen langen Text um diese zu beschreiben. Aber ob das richtig wäre? Das muss man gesehen haben. Trotzdem werde ich sie kurz beschreiben. Denn es ist ein Bericht über einen Film und ich mag nicht über die Hülle schreiben, die könnt ihr wunderbar sehen, dafür muss ich mir die Finger nicht wund tippen. Wer nicht alles erfahren möchte, soll bitte JETZT aufhören zu lesen.

Wallace wird zur Hinrichtung durch Vierteilung verurteilt. Was so viel bedeutet wie bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt werden und die Innereien entfernt. Schmerzhafter geht's wohl nicht. Einen schnellen Tod erleidet man dadurch auch nicht gerade. Die Engländer welche der Hinrichtung anfangs mit Begeisterung und Freudenrufe zuschauen, haben schlussendlich Mitleid und bitten um Gnade und einen schnellen Tod. Nicht Wallace. Er müsste nur ein Wort aussprechen "Gnade" um die Erlösung eines schnellen Todes zu erhalten. Aber nein, er beisst die Zähne zusammen und schreit praktisch nie.
Der König kann der Vorstellung nicht beistehen weil er im Tode liegt und nervt / grämt sich weil Wallace nicht klein beigibt. Isabelle flüstert ihm ins Ohr das sie schwanger sei und das Wallace der Vater des Kindes sei "Der zukünftige König, ist von Wallace's Blute, ein Schotte wird über England regieren". Der König stirbt als Wallace sein letztes Wort ausspricht "FREIHEIT". Sein Gefolge liegt im Publikum und leidet mit ihm, vergebens. Bei dieser Szene fliessen die Tränen bei mir immer in Flüsse. Ich könnte einen ganzen See füllen damit.
Robert the Bruce wird Wallace's Zepter in die Hand nehmen und gegen die Engländer kämpfen. Auch diese eine fantastische Szene.

Nun endet der Streifen und hinterlässt einen traurigen Beigeschmack im Munde. Die Ungerechtigkeit hat gesiegt, man hofft bis zum Schluss dass Wallace von seinem Gefolge befreit wird, der Historik der Geschichte zum Trotze. Das ist nicht der Fall. Wallace wird zum Helden und Märtyrer.


Nun kommen wir zu den Fehlern im Film, die historischen Fehlern. Nicht gerade wenige aber naja der Film ist es trotzdem Wert.

Im Film wird gezeigt das kurz nach Wallaces Exekution, Robert the Bruce das Zepter der Revolution in die Hand nimmt und praktisch spontan die Schlacht von Bannockburn anführt. Er bittet Wallace's Anhänger und Kämpfer auf dem Schlachtfeld um Treue und nicht für ihn sondern für Schottland zu kämpfen.
Das ist so nicht ganz korrekt. Die Schlacht fand gute 9 Jahre nach Wallace's Hinrichtung statt und Bruce war mehre Jahre in einem Guerillakrieg gegen die Engländer verwickelt.
Etwa ein Jahr nach Wallace's Tod fand aber die Schlacht von Methven statt, dabei haben Bruce und die Schotten grauenhaft auf den Deckel bekommen.

Bruce wird im Film als Earl of Bruce bezeichnet aber in Wahrheit war er der Earl of Carrick.

Weiter war Wallace nicht wie im Film beschrieben auf der Seite von Bruce um dessen Krönung zu unterstützen. Wallace wollte den alten König John Balliol wieder an die Macht, da dieser Fair, Gerecht und der Aufgabe gewachsen war.

Gemäss dem Film wurde Wallace praktisch während dem Krieg selbst durch Hinterhalt gefangen genommen. Auch dies ist nicht ganz korrekt. Wallace wurde kurz vor Schottlands Kapitulation gefangen genommen.

Was ich hingegen als sehr schwach finde ist dass im Film dargestellt wird dass die Schotten Kilts tragen und sich das Gesicht blau anmalen. Die Kilts wurden erst einige Jahrhunderte später nachgewiesen und die blaue Bemalung war damals nicht wie im Film gezeigt eine Innovation sondern bereits seit mehreren Jahrhunderte schon angewandt worden und ein alter Schuh.

Noch ein Schwachpunkt ist der Tod von König Edward. Im Film wird gezeigt dass diese praktisch gleichzeitig mit Wallace stirbt. In Wahrheit überlebt er Wallace um stolze 2 Jahre.

Was die Liebesaffäre mit Isabelle betrifft, nun ja die war damals noch nicht in England und sowieso erst ein kleines Kind. Also auch hier hat man etwas geschummelt und die Tatsachen etwas verzogen um einen guten Streifen hinzukriegen.

Was ich vermisse ist die Tochter von Wallace und Murron. Denn die beiden waren wesentlich länger verheiratet als im Film dargestellt und hatten eben eine kleine Tochter. Diese wird im FIlm gar nicht erst erwähnt.

Der legendäre Satz der Wallace im Film ausspricht "sie mögen uns unser Leben nehmen, aber niemals unsere Freiheit" was ganz nebenbei ein wunderschöner und wahrer Satz ist, stammt in Wahrheit von einem Engländer, Shakespeare wenn man es ganz genau nimmt.

Das sind nur die eklatantesten Fehler des Filmes. Nicht wenige aber auch nicht viele wenn ich sie mit den Fehlern vom Film "Troja" vergleiche. Dabei wurde die Grundgeschichte nicht komplett au dem Kopf gestellt. Es wurden nur "Details" geändert oder nicht erwähnt. Es ist immerhin ein Hollywood Streifen und ist nicht als Lektion über Geschichte zu missbrauchen.





Die Darsteller sind:
Mel Gibson: William Wallace
Sophie Marceau: Prinzessin Isabelle
Patrick McGoohan: König Eduard I.
Angus Macfadyen: Robert the Bruce
Brendan Gleeson: Hamish Campbell
Catherine McCormack: Murron
David O’Hara: Stephen
James Robinson: junger William Wallace
Sean Lawlor: Malcolm Wallace
Sandy Nelson: John Wallace
Peter Hanly: Prinz Eduard
Alun Armstrong: Mornay
Rupert Vansittart: Lord Bottoms
Ian Bannen: Robert Bruce, Earl of Carrick
Brian Cox: Argyle Wallace
John Murtagh: Lochlan
Gerard McSorley: Cheltham
Tommy Flanagan: Morrison









Ich finde diesen Film einfach nur schön, gut und faszinierend. Ich es nur weiter empfehlen. Die Darstellung ist fantastisch, die Inszenierung, das Bild selbst, den historischen Hintergrund, die Szenenführung, einfach alles finde ich super. Es ist nicht umsonst einer meiner Lieblingsfilme.

In diesem Film wurde viel Herz reingesteckt von Gibson. Nicht nur die Liebe zum Detail gemeint. Als Wallace seine Truppe anspornt vor dem Kampf, diese Leidenschaft, er zieht einem vom Sofasessel mit. Man kriegt Lust aufzustehen und mit zu Schreien, wenn nicht gleich mitkämpfen. Es ist unglaublich mitreissend.

Der Film kriegt es hin von Ungerechtigkeit, Trauer, Liebe, Wut, Hass, Depression, Verzweiflung und wieder Kampflust, Mut, und dann wieder Liebe, Unbiegsamkeit und am Schluss Trauer, als letzte Szene wieder Kraft und Kampflust zu wechseln und all diese Emotionen zu erwecken in jedem Zuschauer. Das muss man zuerst hinkriegen als Regisseur. Alle Emotionen innert 2 h Film.
Das ist im Prinzip die Aufgabe eines guten Streifens, es soll Emotionen hervorrufen. Das tut es in vollen Zügen. Kaum empfindet man Trauer und schon spürt man die Wut im Magen.
Das ist nicht nur schauspielerisches Können. Das sind die Texte und alles andere eben auch. Deswegen bezeichne ich diesen Film als Meisterwerk.
Gibson kriegt es hin die Trauer bis zum Magen und Hals zu verursachen, die ganze Zeit spürt man die Tränen die raus wolle und dann doch nicht den Weg nach draussen finden weil die Wut oder die schönen Gefühle über die Verliebtheit von Wallace den Weg versperren.
Trotzdem wirkt und ist der Film nicht einen Augenblick lang pathetisch oder Anstrengend wegen dem Gefühlswechsels.

Nun fragt mich ob ich den FIlm weiter empfehle oder nicht.. nun das ist eine rhetorische Frage. Ja ich kann es nur weiter empfehlen. Nicht mit Freunde wo da und dort ein Lacher oder ein Spruch den Raum füllen. Nein dieser Film muss genossen und empfunden werden. Alleine oder mit einer Vertrauensperson. Man sollte sich nicht der eigenen Gefühlen und Emotionen schämen müssen während dem Schauen. Auch sind Chips und sonstiges Knabberzeug, naja ich habe es immer als Fehl am Platz empfunden.

Dieser Film ist meiner Meinung nach einer der Besten aus dem Hause Hollywood. Da kommen Der Pate, Das Leben ist schön, Kleopatra als Kolossal und ein paar andere die diesen Titel auch verdient haben.
Eventuell übertreibe ich aber ich liebe den Film. Es begeistert mich immer wieder die Darstellung, insbesondere vom Gibson.


Und jetzt wünsche ich euch viel Spass beim Schauen.. und geniessen, beim Heulen und beim Schäumen vor Wut, bei den Hochgefühlen der Liebe und der Trauer als Wallace stirbt. Denn alles das werdet ihr empfinden.

Liebe Grüsse und viel Spass

80 Bewertungen, 24 Kommentare

  • retilein

    15.08.2011, 20:42 Uhr von retilein
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein sehr schöner Bericht und lg

  • misscindy

    26.06.2011, 19:10 Uhr von misscindy
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia

  • AChristoteles

    16.06.2011, 10:10 Uhr von AChristoteles
    Bewertung: besonders wertvoll

    Bei Hollywood kann man halt sehen historische Korrektheiten erwarten. Eindeutig BW für diese ausführliche Filmbesprechung. LG Chris

  • Lothlorien

    07.06.2011, 21:32 Uhr von Lothlorien
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht, ich freue mich über jede Lesung.

  • belli89

    07.06.2011, 10:13 Uhr von belli89
    Bewertung: sehr hilfreich

    freue mich über gegenlesungen

  • feliciano2009

    06.06.2011, 22:21 Uhr von feliciano2009
    Bewertung: besonders wertvoll

    einer der besten Historienfilme

  • cleo1

    05.06.2011, 11:18 Uhr von cleo1
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und einen schönen Sonntag. LG cleo1

  • Baby1

    01.06.2011, 22:04 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Lucky130

    28.05.2011, 12:18 Uhr von Lucky130
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sorry meine BWs sind leider alle!

  • katjafranke

    26.05.2011, 02:16 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    Viele liebe Grüße von der Katja

  • ClaraFall

    25.05.2011, 20:14 Uhr von ClaraFall
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw auch von mir. lg. clara

  • Lale

    25.05.2011, 19:09 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*

  • Tweety30

    25.05.2011, 11:34 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!

  • nivekfcb

    24.05.2011, 23:29 Uhr von nivekfcb
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller Bericht...Vielen Dank und LG

  • mima007

    24.05.2011, 11:10 Uhr von mima007
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw. Viele Gruesse, mima007

  • anonym

    24.05.2011, 03:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe nächtliche Grüße, Celles

  • Miraculix1967

    24.05.2011, 00:56 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967

  • bigmama

    24.05.2011, 00:54 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • hexi5

    23.05.2011, 20:29 Uhr von hexi5
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wünsch dir einen schönen Wochenstart^^, Glg Lisa

  • XXLALF

    23.05.2011, 14:40 Uhr von XXLALF
    Bewertung: besonders wertvoll

    und ganz liebe grüße

  • Bella_Marie

    23.05.2011, 14:32 Uhr von Bella_Marie
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht. LG Bella_Marie

  • Luna2010

    23.05.2011, 14:15 Uhr von Luna2010
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. Freue mich über Gegenlesungen. LEse dann natürlich noch mehr von dir :) Mach weiter so!

  • sigrid9979

    23.05.2011, 12:32 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG und schönen Monntag..

  • yeppton

    23.05.2011, 12:16 Uhr von yeppton
    Bewertung: besonders wertvoll

    prima berichtet, Lg Markus