Braveheart (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Klops
"Freiheit!!!"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1.Einleitung
Mein heutiger Bericht dreht sich um den Film Braveheart, der 1995 erschien und mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. Ich habe den Film gestern Abend bereits zum vierten oder fünften Mal gesehen. Was die Faszination dieses Filmes ausmacht erfahrt ihr in meinem Bericht.
2.Story:
Wir befinden uns am Anfang des 13. Jahrhunderts. Der schottische König ist gestorben, ohne einen Nachfahren zu hinterlassen, sodass der englische König Edward the Longshanes mit aller Macht und Gewalt auf den Thron drängt. Die schottischen Edelmänner stellen sich zwar gegen den englischen König, da sie sich aber nicht einig werden, ist Schottland zerrissen und das Vorhaben des englischen Königs scheint zu funktionieren.
Zu diesem Zeitpunkt erfährt man von William Wallace. Sein Vater und sein Bruder setzen sich an die Spitze einer Vereinigung von Bauern, die gegen die englische Krone kämpfen will. Bei diesem Kampf sterben Williams Vater und sein Bruder und er muss zu seinem Onkel, der ihm sehr viel lehrt und beibringt.
Jahre später kehrt der inzwischen erwachsene William Wallace nach Schottland zurück, um eine Familie zu gründen. Aus der politischen Situation in Schottland möchte er sich raushalten, denn noch immer herrscht keine Einigkeit in Schottland, sodass der englische König Edward the Longshanes seinem Ziel, Schottland zu beherrschen, immer näher kommt. Um eine politische Verbindung zu Frankreich herzustellen, lässt er seinen Sohn mit der Tochter des französischen Königs vermählen.
William schafft es auch sich aus dem Streit zwischen Schottland und England herauszuhalten und heiratet sogar. Als seine Frau jedoch von einem englischen Magistrat (er verwaltet das Land für den englischen König; der englische König hat dieses Land mit schottischen Landbesitzern gegen Land in England getauscht) getötet wird, beschließt William Wallace in den Krieg zu ziehen und für seine Frau und endlich auch für seinen Vater und seinen Bruder Rache zu nehmen. Sein oberstes Ziel ist aber die Freiheit für Schottland.
Unter seiner Führung gelingt es einer Vereinigung von Bauern den Magistrat und die anwesenden Soldaten zu töten. Nach diesem Sieg schließen sich immer mehr schottische Clans an, sodass es sogar gelingt den englischen Statthalter in Schottland zu töten. Wirkliche Hoffnung auf den Sieg kommt aber erst nach der Schlacht bei Sterling auf, die die Schotten gewannen, weil die Edelmänner und die restliche Bevölkerung zusammenarbeiteten und die Schotten einen sehr guten Trick anwendeten.
Nach dieser Schlacht wird William Wallace zum Ritter geschlagen, aber die schottischen Edelmänner werden sich immer noch nicht einig und der einzig wahrscheinlich fähige Mann, Robert the Bruce, hört nur auf seinen Vater und der bevorzugt, dass sich der Sohn aus allem erst mal raushält.
Die schottische Bevölkerung gibt aber trotzdem nicht auf und so geht der Rachefeldzug weiter. Als erstes muss die nordenglische Stadt York dran glauben und der englische König schickt die Tochter des französischen Königs zu Verhandlungen zu William Wallace, allerdings führen die nur dazu, das die französische Königstochter tief beeindruckt von William ist. Da das ganze aber sowieso nur als Hinterhalt geplant war, ist es dem englischen König Edward the Longshanes aber egal, denn er hatte schon vor den Verhandlungen Tausende von Soldaten in Richtung York geschickt. William erfährt dieses durch die französische Königstochter und ist fest entschlossen gegen die Engländer zu kämpfen. Leider sind alle schottischen Edelmänner durch große Versprechungen auf der Seite des englischen Königs, sodass sie das schottische Volk im Stich lassen, allen voran Robert the Bruce.
Ob Schottland den Kampf für die Freiheit gewinnt und wie sich die ganze Situation weiterentwickelt müsst ihr schon selbst rausfinden.
3.Meine Meinung:
Ich finde die Story schon mal sehr gut, da sie nicht einfach aus der Luft gegriffen ist, sondern sich größtenteils auf etwas bezieht, das wirklich geschehen ist. Das ganze ist fantastisch dargestellt und wird durch die hervorragenden Kulissen und das Ambiente unterstrichen. Es gibt nicht viele Filme, die solche Landschaftsaufnahmen vorweisen können. Neben den fantastischen Landschaftsaufnahmen bekommt man auch immer wieder sehr authentisch wirkende Burgen zu sehen, die sehr gut in das Ambiente des Filmes passen.
Der nächste große Pluspunkt sind die fantastischen Massenschlachten. In solcher Perfektion habe ich so etwas noch nicht gesehen. Es tummeln sich Tausende von Menschen auf dem Schlachtfeld und man hat das Gefühl, dass alles echt sei. Zwar gibt es hier unglaubliche viele Gewaltszenen, aber gerade diese verdeutlichen die Gewalt, die früher oftmals angewendet wurde und schrecken auch ab. Besonders Pferdefreunde sollten bei der einen oder anderen Szene vielleicht weggucken, da die Pferde den gesamten Film über oftmals die Leidtragenden sind.
Die berühmteste Szene der ganzen Schlachten dürfte wohl die sein, wo Tausende von Schotten den Engländern den nackten Hintern entgegenstrecken und diese somit provozieren.
Der Film wirkt durch viele kleine Details sehr authentisch. Die Schotten sind unter sich zwar sehr rau, aber trotzdem sind sie gut befreundet und halten zusammen. Außerdem taucht immer wieder ein Tuch auf, welches William bei seiner Hochzeit bekommen hat. Dadurch sieht man, dass das Tuch eine ähnliche Bedeutung wie heutzutage ein Ehering hat. Sehr beeindruckt hat mich, wie die Schotten die quantitative und optische Unterlegenheit durch Kampfgeist wettgemacht haben und sich gegenseitig immer wieder antrieben.
Natürlich hat der Film auch ein bisschen Humor, der meistens allerdings sehr rau und sarkastisch ist, was man ja anhand der Lage, in der sich die Schotten befanden durchaus verstehen kann.
Allerdings setzt der Film nicht nur auf die Rauheit und Brutalität dieser Zeit, sondern hat auch seine romantischen und gefühlvollen Seiten, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen William Wallace und seiner Frau.
Sehr gut untermalt wurde der ganze Film von den Soundeffekten und vor allem von der fantastischen Musik. Die Melodie ist sehr ruhig und wirkt sehr traurig und ergänzt sich dadurch sehr gut mit dem gesamten Film, allerdings fand ich auch die sonstigen Effekte sehr gut gelungen. Ob nun bei Kämpfen oder im sonstigen Film.
Ich fand es auch sehr gut, dass William Wallace nicht als übermenschlich und unbesiegbar dargestellt wird, sondern ganz normal und verletzlich ist. Trotzdem ist er auf eine Weise besonders, da er andere Leute mitreißen und zu Höchstleistungen treiben kann. Außerdem gibt er nie auf und kämpft immer wieder leidenschaftlich für die Freiheit, allerdings muss man auch sagen, dass er größtenteils von Hass und Zorn getrieben wird, gerade dadurch nicht als perfekter Held wirkt.
Ich finde, dass diese Rolle Mel Gibson wie auf den Leib geschneidert passt. Er bringt diese Rolle sehr authentisch und realitätsnah rüber und man nimmt ihm die Rolle des Historienhelden ab. Ich denke eine solche Rolle mit den vielen Wandlungen und Eigenschaften, die William Wallace an sich hat, kann nicht jeder darstellen, umso größer ist die Leistung von Mel Gibson einzuschätzen.
Die nächstbekannte Schauspielerin dürfte Sophie Marceau sein, die die Tochter des französischen Königs ist. Sie spielt ihre Rolle sehr gut und bringt die Rolle der warmherzigen, aber dennoch recht konsequenten Frau sehr gut rüber. Sie weiß genau, dass sie die neue Herrscherin von England werden wird, da Edward the Longshanes bald abtreten wird und sein Sohn ein Schwächling ist. In einer gewissen Weise nutzt sie ihre Situation aus.
Ein großes Lob muss man auch an alle anderen Schauspieler aussprechen, die in ihren Rollen voll aufgehen und sehr realistisch wirken. Außerdem muss ich den Schauspielern und Statisten ein großes Lob zollen, die nur in den riesigen Schlachten zu sehen sind, aber diese Schlachten und den gesamten Film erst zu dem machen, was er ist, nämlich zu einem Meisterwerk.
4.Fazit:
Braveheart gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Der Film bringt die Geschichte um den Kampf Schottlands für die Freiheit fantastisch herüber. Sehr überzeugend fand ich auch die sehr schönen Landschaftsaufnahmen und das tolle Ambiente, das der Film bietet. Das alles verbunden mit den tollen Schauspielern, der tollen Musik und den grandiosen Kampfszenen macht Braveheart zum einem tollen Filmerlebnis, das jeder einmal gesehen haben sollte. Zwar ist der Film teilweise sehr brutal, aber das unterstreicht aus meiner Sicht zusätzlich die damaligen Verhältnisse und ist daher dem Film nicht negativ anzurechnen. Ich fand den Film fantastisch und vergebe daher auch fünf Sterne und eine Empfehlung.
Zur Überschrift: Es geht in dem ganze Film immer wieder um Freiheit und man hört dieses Wort immer wieder, besonders von William Wallace, daher habe ich es als Überschrift gewählt.
Danke fürs Lesen. Über sinnvolle Kommentare und Gästebucheinträge freue ich mich immer.
Ciao, euer Klops.
Anmerkung: Bericht ist auch bei Ciao, E-Comments, Griasdi (ackerbauer) erschienen.
Mein heutiger Bericht dreht sich um den Film Braveheart, der 1995 erschien und mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. Ich habe den Film gestern Abend bereits zum vierten oder fünften Mal gesehen. Was die Faszination dieses Filmes ausmacht erfahrt ihr in meinem Bericht.
2.Story:
Wir befinden uns am Anfang des 13. Jahrhunderts. Der schottische König ist gestorben, ohne einen Nachfahren zu hinterlassen, sodass der englische König Edward the Longshanes mit aller Macht und Gewalt auf den Thron drängt. Die schottischen Edelmänner stellen sich zwar gegen den englischen König, da sie sich aber nicht einig werden, ist Schottland zerrissen und das Vorhaben des englischen Königs scheint zu funktionieren.
Zu diesem Zeitpunkt erfährt man von William Wallace. Sein Vater und sein Bruder setzen sich an die Spitze einer Vereinigung von Bauern, die gegen die englische Krone kämpfen will. Bei diesem Kampf sterben Williams Vater und sein Bruder und er muss zu seinem Onkel, der ihm sehr viel lehrt und beibringt.
Jahre später kehrt der inzwischen erwachsene William Wallace nach Schottland zurück, um eine Familie zu gründen. Aus der politischen Situation in Schottland möchte er sich raushalten, denn noch immer herrscht keine Einigkeit in Schottland, sodass der englische König Edward the Longshanes seinem Ziel, Schottland zu beherrschen, immer näher kommt. Um eine politische Verbindung zu Frankreich herzustellen, lässt er seinen Sohn mit der Tochter des französischen Königs vermählen.
William schafft es auch sich aus dem Streit zwischen Schottland und England herauszuhalten und heiratet sogar. Als seine Frau jedoch von einem englischen Magistrat (er verwaltet das Land für den englischen König; der englische König hat dieses Land mit schottischen Landbesitzern gegen Land in England getauscht) getötet wird, beschließt William Wallace in den Krieg zu ziehen und für seine Frau und endlich auch für seinen Vater und seinen Bruder Rache zu nehmen. Sein oberstes Ziel ist aber die Freiheit für Schottland.
Unter seiner Führung gelingt es einer Vereinigung von Bauern den Magistrat und die anwesenden Soldaten zu töten. Nach diesem Sieg schließen sich immer mehr schottische Clans an, sodass es sogar gelingt den englischen Statthalter in Schottland zu töten. Wirkliche Hoffnung auf den Sieg kommt aber erst nach der Schlacht bei Sterling auf, die die Schotten gewannen, weil die Edelmänner und die restliche Bevölkerung zusammenarbeiteten und die Schotten einen sehr guten Trick anwendeten.
Nach dieser Schlacht wird William Wallace zum Ritter geschlagen, aber die schottischen Edelmänner werden sich immer noch nicht einig und der einzig wahrscheinlich fähige Mann, Robert the Bruce, hört nur auf seinen Vater und der bevorzugt, dass sich der Sohn aus allem erst mal raushält.
Die schottische Bevölkerung gibt aber trotzdem nicht auf und so geht der Rachefeldzug weiter. Als erstes muss die nordenglische Stadt York dran glauben und der englische König schickt die Tochter des französischen Königs zu Verhandlungen zu William Wallace, allerdings führen die nur dazu, das die französische Königstochter tief beeindruckt von William ist. Da das ganze aber sowieso nur als Hinterhalt geplant war, ist es dem englischen König Edward the Longshanes aber egal, denn er hatte schon vor den Verhandlungen Tausende von Soldaten in Richtung York geschickt. William erfährt dieses durch die französische Königstochter und ist fest entschlossen gegen die Engländer zu kämpfen. Leider sind alle schottischen Edelmänner durch große Versprechungen auf der Seite des englischen Königs, sodass sie das schottische Volk im Stich lassen, allen voran Robert the Bruce.
Ob Schottland den Kampf für die Freiheit gewinnt und wie sich die ganze Situation weiterentwickelt müsst ihr schon selbst rausfinden.
3.Meine Meinung:
Ich finde die Story schon mal sehr gut, da sie nicht einfach aus der Luft gegriffen ist, sondern sich größtenteils auf etwas bezieht, das wirklich geschehen ist. Das ganze ist fantastisch dargestellt und wird durch die hervorragenden Kulissen und das Ambiente unterstrichen. Es gibt nicht viele Filme, die solche Landschaftsaufnahmen vorweisen können. Neben den fantastischen Landschaftsaufnahmen bekommt man auch immer wieder sehr authentisch wirkende Burgen zu sehen, die sehr gut in das Ambiente des Filmes passen.
Der nächste große Pluspunkt sind die fantastischen Massenschlachten. In solcher Perfektion habe ich so etwas noch nicht gesehen. Es tummeln sich Tausende von Menschen auf dem Schlachtfeld und man hat das Gefühl, dass alles echt sei. Zwar gibt es hier unglaubliche viele Gewaltszenen, aber gerade diese verdeutlichen die Gewalt, die früher oftmals angewendet wurde und schrecken auch ab. Besonders Pferdefreunde sollten bei der einen oder anderen Szene vielleicht weggucken, da die Pferde den gesamten Film über oftmals die Leidtragenden sind.
Die berühmteste Szene der ganzen Schlachten dürfte wohl die sein, wo Tausende von Schotten den Engländern den nackten Hintern entgegenstrecken und diese somit provozieren.
Der Film wirkt durch viele kleine Details sehr authentisch. Die Schotten sind unter sich zwar sehr rau, aber trotzdem sind sie gut befreundet und halten zusammen. Außerdem taucht immer wieder ein Tuch auf, welches William bei seiner Hochzeit bekommen hat. Dadurch sieht man, dass das Tuch eine ähnliche Bedeutung wie heutzutage ein Ehering hat. Sehr beeindruckt hat mich, wie die Schotten die quantitative und optische Unterlegenheit durch Kampfgeist wettgemacht haben und sich gegenseitig immer wieder antrieben.
Natürlich hat der Film auch ein bisschen Humor, der meistens allerdings sehr rau und sarkastisch ist, was man ja anhand der Lage, in der sich die Schotten befanden durchaus verstehen kann.
Allerdings setzt der Film nicht nur auf die Rauheit und Brutalität dieser Zeit, sondern hat auch seine romantischen und gefühlvollen Seiten, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen William Wallace und seiner Frau.
Sehr gut untermalt wurde der ganze Film von den Soundeffekten und vor allem von der fantastischen Musik. Die Melodie ist sehr ruhig und wirkt sehr traurig und ergänzt sich dadurch sehr gut mit dem gesamten Film, allerdings fand ich auch die sonstigen Effekte sehr gut gelungen. Ob nun bei Kämpfen oder im sonstigen Film.
Ich fand es auch sehr gut, dass William Wallace nicht als übermenschlich und unbesiegbar dargestellt wird, sondern ganz normal und verletzlich ist. Trotzdem ist er auf eine Weise besonders, da er andere Leute mitreißen und zu Höchstleistungen treiben kann. Außerdem gibt er nie auf und kämpft immer wieder leidenschaftlich für die Freiheit, allerdings muss man auch sagen, dass er größtenteils von Hass und Zorn getrieben wird, gerade dadurch nicht als perfekter Held wirkt.
Ich finde, dass diese Rolle Mel Gibson wie auf den Leib geschneidert passt. Er bringt diese Rolle sehr authentisch und realitätsnah rüber und man nimmt ihm die Rolle des Historienhelden ab. Ich denke eine solche Rolle mit den vielen Wandlungen und Eigenschaften, die William Wallace an sich hat, kann nicht jeder darstellen, umso größer ist die Leistung von Mel Gibson einzuschätzen.
Die nächstbekannte Schauspielerin dürfte Sophie Marceau sein, die die Tochter des französischen Königs ist. Sie spielt ihre Rolle sehr gut und bringt die Rolle der warmherzigen, aber dennoch recht konsequenten Frau sehr gut rüber. Sie weiß genau, dass sie die neue Herrscherin von England werden wird, da Edward the Longshanes bald abtreten wird und sein Sohn ein Schwächling ist. In einer gewissen Weise nutzt sie ihre Situation aus.
Ein großes Lob muss man auch an alle anderen Schauspieler aussprechen, die in ihren Rollen voll aufgehen und sehr realistisch wirken. Außerdem muss ich den Schauspielern und Statisten ein großes Lob zollen, die nur in den riesigen Schlachten zu sehen sind, aber diese Schlachten und den gesamten Film erst zu dem machen, was er ist, nämlich zu einem Meisterwerk.
4.Fazit:
Braveheart gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Der Film bringt die Geschichte um den Kampf Schottlands für die Freiheit fantastisch herüber. Sehr überzeugend fand ich auch die sehr schönen Landschaftsaufnahmen und das tolle Ambiente, das der Film bietet. Das alles verbunden mit den tollen Schauspielern, der tollen Musik und den grandiosen Kampfszenen macht Braveheart zum einem tollen Filmerlebnis, das jeder einmal gesehen haben sollte. Zwar ist der Film teilweise sehr brutal, aber das unterstreicht aus meiner Sicht zusätzlich die damaligen Verhältnisse und ist daher dem Film nicht negativ anzurechnen. Ich fand den Film fantastisch und vergebe daher auch fünf Sterne und eine Empfehlung.
Zur Überschrift: Es geht in dem ganze Film immer wieder um Freiheit und man hört dieses Wort immer wieder, besonders von William Wallace, daher habe ich es als Überschrift gewählt.
Danke fürs Lesen. Über sinnvolle Kommentare und Gästebucheinträge freue ich mich immer.
Ciao, euer Klops.
Anmerkung: Bericht ist auch bei Ciao, E-Comments, Griasdi (ackerbauer) erschienen.
24 Bewertungen, 4 Kommentare
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08.04.2002, 12:29 Uhr von hpmaier
Bewertung: sehr hilfreichAuf Video/DVD kommt die Atmosphäre nicht so rüber, halt ein richtiger KINO-Film, gruesse hpmaier
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28.03.2002, 23:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diesen Film! MFG Garlin
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28.03.2002, 16:00 Uhr von IvoryB
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsch Dir mal hierüber einen traumhaftes Osterfest!! Lieben Gruß, Ivory
-
28.03.2002, 15:55 Uhr von hirni
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht, gut und ausführlich, wie meiner *gg*
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