Braveheart (DVD) Testbericht
ab 3,75 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Teejee
Braveheart - episch bis zum geht nicht mehr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Braveheart war und ist einer der besten und epischsten Filme aller Zeiten, damit hat sich Mel Gibson in den Köpfen vieler Menschen und auch in der Liste der besten Filme verewigt.
Soweit ich weiß wurde er zurecht mit 5 Oscars belohnt und es hätten auch noch mehr sein können.
Darsteller:
Mel Gibson ist stellt die Hauptfigur, William Wallace, einen schottischen Rebellen im Kampf gegen britische Unterdrücker im frühen Mittelalter, dar.
Die beiden Frauen, die er während des Films hat sind sehr „anmutig“ (um mich der Zeit des Films anzupassen...), wobei ich die Schauspielernamen nicht kenne.
Musik:
Die musikalische Untermalung ist sehr gelungen, dramatische Momente werden perfekt in Szene gesetzt dadurch. Es gibt auch eine Musik-Cd zum Film.
Schlachtdarstellung, Kämpfe und Action:
Einfach perfekt. Schottische Rotzröcke gegen gegliederte Reihen schimmernder Rotrecken der Engländer, wobei die Schotten durch trotzdem durch Taktik und eben durch ihre „Bravehearts“ gewinnen. Die Einzelkämpfe sind echt genial anzuschauen, zum Beispiel räumt William in einem Lager der Engländer auf...jedoch muss ich auch sagen, dass es vielleicht einigen nicht gefallen dürfte, wie er zuerst mit seinem Schwert einem Soldaten die Wade weghiebt, um selbiges im nächsten Moment einem anstürmenden Verteidiger so reinzuschleudern durch die Luft, dass er durch diese wirbelt wie nach einem Blitzschlag...
Mir jedoch gefällt das ganz genug, es ist auch nicht ganz soooo brutal dargestellt, es gibt sicher keinen der sowas nachmachen wird deswegen oder jemanden der Alpträume davon bekommt...
Story:
William Wallace ist zuerst ein Kind, ein schottisches natürlich. Sein Bruder und sein Vater werden von Engländern getötet, am Grabe schenkt ihm ein Mädchen eine Blume zum Trost quasi und wohl auch als Zeichen der Anerkennung.
Danach wird er von seinem Onkel aufgezogen, der ein ausgezeichneter Kämpfer ist und ein wahrer Hühne. Doch William genießt bei ihm nicht nur die Ausbildung des Kampfes, sondern auch in so wichtigen Dingen wie Latein und Bildungssachen eben, damit er auch seinen Verstand gebrauchen kann.
Er kehrt als Erwachsener in sein Heimatdorf zurück und heiratet das Mädchen von damals, er hat sogar die Blume noch aufbewahrt in einem Tuch und präpariert!
Der Vater von ihr jedoch ist eigentlich dagegen, er hätte es lieber, William würde zuerst seinen Mann stehen als einfach seine Tochter herzugeben. So heiraten die beide geheim im Wald...
Das hat noch einen Vorteil:
Die Engländer haben Schottland besetzt und unterdrücken es. Der König, der übrigens nur einen schwulen Sohn hat, befielt, dass alle Eheschließungen der Schotten (natürlich nur bei den offizielen) den Engländern zu berichten sind. Dann reitet der ansässige Statthalter der Engländer zur Hochzeit und nimmt die Braut mit, bevor der Schotte sie angefasst hat. Er verbringt quasi die Hochzeitsnacht mit ihr mit dem Ziel, dass alle Schotten englische Bastarde haben und so unterdrückt werden.
Das haben die beiden damit erfolgreich verhindert und sie gehört ihm....
Problematisch wird es dann später, als ein Engländer Hand an sie legen möchte... sie weigert sich und soll gefangengenommen werden, William will sie retten doch er entkommt zwar, zuvor wurde sie jedoch vom Pferd gestoßen.
Sie wird gefangengenommen und soll hingerichtet werden... es folgt dann übrigens die oben beschriebene Szene mit dem Schwert durch die Luft werfen...
Weiter verrate ich nicht, es war auf jeden Fall erst der Anfang der Geschichte... später führt William alle Nachbarstämme in den Krieg gegen die Briten, und er kann große militärische Erfolge davontragen.
Die Message des Films ist vor allem die, für seine Freiheit zu kämpfen, und selbst wenn das sehr pauschal klingen mag, ich finde der Film bringt diese Message toll rüber, auch wenn sich natürlich von uns hier wahrscheinlich kaum einer Gedanken darüber machen braucht, zumindest nicht in diesem Sinne.
Ausnahmsweise also ein amerikanischer Film, der sich nicht um die Familie dreht, allerhöchstens um Mann und Frau, aber Freiheit ist ja schließlich auch ein Ideal Amerikas.
Mel Gibson scheint übrigens die Engländer nicht so zu mögen, zuerst schlachtet er sie in Braveheart, dann in The Patriot...
Fazit:
Den Film MUSS man einmal gesehen haben, ich kenne wirklich niemanden, der das bereut hat. Der Film ist auch schön lang, beinahe doppelt so lang wie viele Billigfilme... also fast 3 Stunden glaube ich oder sogar n bisschen länger.
Soweit ich weiß wurde er zurecht mit 5 Oscars belohnt und es hätten auch noch mehr sein können.
Darsteller:
Mel Gibson ist stellt die Hauptfigur, William Wallace, einen schottischen Rebellen im Kampf gegen britische Unterdrücker im frühen Mittelalter, dar.
Die beiden Frauen, die er während des Films hat sind sehr „anmutig“ (um mich der Zeit des Films anzupassen...), wobei ich die Schauspielernamen nicht kenne.
Musik:
Die musikalische Untermalung ist sehr gelungen, dramatische Momente werden perfekt in Szene gesetzt dadurch. Es gibt auch eine Musik-Cd zum Film.
Schlachtdarstellung, Kämpfe und Action:
Einfach perfekt. Schottische Rotzröcke gegen gegliederte Reihen schimmernder Rotrecken der Engländer, wobei die Schotten durch trotzdem durch Taktik und eben durch ihre „Bravehearts“ gewinnen. Die Einzelkämpfe sind echt genial anzuschauen, zum Beispiel räumt William in einem Lager der Engländer auf...jedoch muss ich auch sagen, dass es vielleicht einigen nicht gefallen dürfte, wie er zuerst mit seinem Schwert einem Soldaten die Wade weghiebt, um selbiges im nächsten Moment einem anstürmenden Verteidiger so reinzuschleudern durch die Luft, dass er durch diese wirbelt wie nach einem Blitzschlag...
Mir jedoch gefällt das ganz genug, es ist auch nicht ganz soooo brutal dargestellt, es gibt sicher keinen der sowas nachmachen wird deswegen oder jemanden der Alpträume davon bekommt...
Story:
William Wallace ist zuerst ein Kind, ein schottisches natürlich. Sein Bruder und sein Vater werden von Engländern getötet, am Grabe schenkt ihm ein Mädchen eine Blume zum Trost quasi und wohl auch als Zeichen der Anerkennung.
Danach wird er von seinem Onkel aufgezogen, der ein ausgezeichneter Kämpfer ist und ein wahrer Hühne. Doch William genießt bei ihm nicht nur die Ausbildung des Kampfes, sondern auch in so wichtigen Dingen wie Latein und Bildungssachen eben, damit er auch seinen Verstand gebrauchen kann.
Er kehrt als Erwachsener in sein Heimatdorf zurück und heiratet das Mädchen von damals, er hat sogar die Blume noch aufbewahrt in einem Tuch und präpariert!
Der Vater von ihr jedoch ist eigentlich dagegen, er hätte es lieber, William würde zuerst seinen Mann stehen als einfach seine Tochter herzugeben. So heiraten die beide geheim im Wald...
Das hat noch einen Vorteil:
Die Engländer haben Schottland besetzt und unterdrücken es. Der König, der übrigens nur einen schwulen Sohn hat, befielt, dass alle Eheschließungen der Schotten (natürlich nur bei den offizielen) den Engländern zu berichten sind. Dann reitet der ansässige Statthalter der Engländer zur Hochzeit und nimmt die Braut mit, bevor der Schotte sie angefasst hat. Er verbringt quasi die Hochzeitsnacht mit ihr mit dem Ziel, dass alle Schotten englische Bastarde haben und so unterdrückt werden.
Das haben die beiden damit erfolgreich verhindert und sie gehört ihm....
Problematisch wird es dann später, als ein Engländer Hand an sie legen möchte... sie weigert sich und soll gefangengenommen werden, William will sie retten doch er entkommt zwar, zuvor wurde sie jedoch vom Pferd gestoßen.
Sie wird gefangengenommen und soll hingerichtet werden... es folgt dann übrigens die oben beschriebene Szene mit dem Schwert durch die Luft werfen...
Weiter verrate ich nicht, es war auf jeden Fall erst der Anfang der Geschichte... später führt William alle Nachbarstämme in den Krieg gegen die Briten, und er kann große militärische Erfolge davontragen.
Die Message des Films ist vor allem die, für seine Freiheit zu kämpfen, und selbst wenn das sehr pauschal klingen mag, ich finde der Film bringt diese Message toll rüber, auch wenn sich natürlich von uns hier wahrscheinlich kaum einer Gedanken darüber machen braucht, zumindest nicht in diesem Sinne.
Ausnahmsweise also ein amerikanischer Film, der sich nicht um die Familie dreht, allerhöchstens um Mann und Frau, aber Freiheit ist ja schließlich auch ein Ideal Amerikas.
Mel Gibson scheint übrigens die Engländer nicht so zu mögen, zuerst schlachtet er sie in Braveheart, dann in The Patriot...
Fazit:
Den Film MUSS man einmal gesehen haben, ich kenne wirklich niemanden, der das bereut hat. Der Film ist auch schön lang, beinahe doppelt so lang wie viele Billigfilme... also fast 3 Stunden glaube ich oder sogar n bisschen länger.
21 Bewertungen, 3 Kommentare
-
05.03.2002, 21:10 Uhr von danydummy
Bewertung: sehr hilfreichDie Schlachten sind wirklich genial
-
05.03.2002, 21:03 Uhr von steppo
Bewertung: sehr hilfreichja, der Film ist wirklich super. Habe ihn allerdings erst einmal geguckt, aber werde ihn sicherlich noch mal angucken
-
05.03.2002, 21:02 Uhr von hirni
Bewertung: sehr hilfreichhab ihn bestimmt schon vier mal gesehen, hab ich nicht einmal bereut, und die Schlachten erstmal, einzigartig
Bewerten / Kommentar schreiben