Hotel (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2007
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Erfahrungsbericht von Rapunzelkathi
Hotel
Pro:
Keine Strickmusterverfilmung eines Thrillers. Einfach entwas anderes.
Kontra:
Ein etwas unvollständiges Ende, welches aber auch viele den Haupteffekt ausmacht.
Empfehlung:
Nein
HOTEL
Jessica Hausner
filmarchiv austria
Die Hauptfigur des Filmes ist Irene. Ihr neuer Wohnort bzw. Unterkunftsort wird jedoch immer unheimlicher für sie und sie füllt sich offensichtlicht nicht wohl.
Die Atmosphäre dort ist unbeschreiblich düster, einsam und leer.
Nach und nach entwickelt sie ein Interesse an der Geschichte ihrer Vorgängerin, welche auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Außerdem gibt ihre niemand Auskünfte über sie und niemand scheint sich für ihr Verschwinden zu interessieren. Dies weckt jedoch nur noch mehr das Interesse von Irene. Doch wird ihr immer unheimlicher und grotesker. Sie sucht Kontakt mit anderen Mitarbeiten aber nützliche Auskünfte erhält sie jedoch nicht.
Das Ende des Filmes ist offen und dies wirkt etwas unbefriedigend für den Zuschauer, da nicht ersichtlich wird was schlussendlich aus ihr geworden ist. Dies ist jedoch das spezielle des ganzen Filmes. Die Leere und unaufgeklärten Dinge sind die Kennzeichen des Films, welche die ganze Spannung und Besonderheit des Films ausmachen. Der Schluss ist sehr abrubt, jeoch der ganze Mittelteil des Filmes ist sehr langatmig und etwas ermüdend. Man erwartet sich immer die abrupte Auflösung oder die plötzliche Ermordung der jungen Frau. Dies wird jedoch nicht geschehen. Es wird kein einziges Mal eine blutige Gewaltszene vorkommen, aber die musikalische Untermalung lässt dies ständig vermuten. Die typische immer schneller werdende "Horrormusik" lässt einem immer wieder den vermeintlich Todschlag Irenes vermuten.
Im ersten Moment nach dem unvollendeten Ende ist man verwirrt und überraschend. Und genau diesen Effekt versucht der Film bei den Zuschauern zu erwecken.
Aber dies zu beschreiben ist unmöglich.
Man muss den Film selbst anschauen um diesen Film nicht zu verstehen unsofern er überhaupt zu verstehen ist. Man sollte sich keine große Handlung erwarten, denn die Geschichte spielt sich in der Phantasie des Zusehers.
Im Großen und Ganzen ist der Film sehr empfehlenswert auch wenn er sicherlich nicht den Geschmack aller treffen kann. Ich würde sagen, ein Film für Leute die sich an Psychothrillern der etwas anderen Art erfreuen.
Jessica Hausner
filmarchiv austria
Die Hauptfigur des Filmes ist Irene. Ihr neuer Wohnort bzw. Unterkunftsort wird jedoch immer unheimlicher für sie und sie füllt sich offensichtlicht nicht wohl.
Die Atmosphäre dort ist unbeschreiblich düster, einsam und leer.
Nach und nach entwickelt sie ein Interesse an der Geschichte ihrer Vorgängerin, welche auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Außerdem gibt ihre niemand Auskünfte über sie und niemand scheint sich für ihr Verschwinden zu interessieren. Dies weckt jedoch nur noch mehr das Interesse von Irene. Doch wird ihr immer unheimlicher und grotesker. Sie sucht Kontakt mit anderen Mitarbeiten aber nützliche Auskünfte erhält sie jedoch nicht.
Das Ende des Filmes ist offen und dies wirkt etwas unbefriedigend für den Zuschauer, da nicht ersichtlich wird was schlussendlich aus ihr geworden ist. Dies ist jedoch das spezielle des ganzen Filmes. Die Leere und unaufgeklärten Dinge sind die Kennzeichen des Films, welche die ganze Spannung und Besonderheit des Films ausmachen. Der Schluss ist sehr abrubt, jeoch der ganze Mittelteil des Filmes ist sehr langatmig und etwas ermüdend. Man erwartet sich immer die abrupte Auflösung oder die plötzliche Ermordung der jungen Frau. Dies wird jedoch nicht geschehen. Es wird kein einziges Mal eine blutige Gewaltszene vorkommen, aber die musikalische Untermalung lässt dies ständig vermuten. Die typische immer schneller werdende "Horrormusik" lässt einem immer wieder den vermeintlich Todschlag Irenes vermuten.
Im ersten Moment nach dem unvollendeten Ende ist man verwirrt und überraschend. Und genau diesen Effekt versucht der Film bei den Zuschauern zu erwecken.
Aber dies zu beschreiben ist unmöglich.
Man muss den Film selbst anschauen um diesen Film nicht zu verstehen unsofern er überhaupt zu verstehen ist. Man sollte sich keine große Handlung erwarten, denn die Geschichte spielt sich in der Phantasie des Zusehers.
Im Großen und Ganzen ist der Film sehr empfehlenswert auch wenn er sicherlich nicht den Geschmack aller treffen kann. Ich würde sagen, ein Film für Leute die sich an Psychothrillern der etwas anderen Art erfreuen.
7 Bewertungen, 4 Kommentare
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14.03.2008, 23:42 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir ein super schönes wochenende. lg. petra
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14.03.2008, 22:00 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichKurz und hilfreich! LG Miraculix1967
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14.03.2008, 13:43 Uhr von Katja204
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg kathy
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14.03.2008, 13:17 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichein wenig mehr eigene Meinung und etwas zu den Schauspielern, wie auch zur Bild- und Tonqualität wären nicht schlecht gewesen. Lg, Nancy
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