Austin Powers in Goldständer (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von ThcChris

Goldmojo und fiese Holländer

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nachdem ich wegen einer starken Erkältung in den letzten Wochen nichts besseres zu tun hatte als fern zu sehen, habe ich mir einfach ein paar Videos ausgeliehen und dachte Austin Powers in Goldständer wäre keine schlechte Wahl, also nahm ich ihn.

Inhalt:

Zu Beginn des Films kommt es zu einer Reihe spektakulärer Cameoauftritte erstklassiger Stars im Rahmen von Dreharbeiten für einen Film basierend auf Austins Leben. Dabei spielt kein geringerer als Tom Cruise Austin, Gwyneth Paltrow seine schöne Begleitagentin, Kevin Spacey den fiesen Dr. Evil und Danny DeVito MiniMe. Außerdem ist der Regiesseur Steven Spielberg. Soviel zur fulminanten Anfangssequenz, die im übrigen an die Vorgänger im 70er Style anknüpft und mit einer Musik - und Tanzshow durch die Filmstudios, mit weiteren Auftritten von Britney Spears und Quincy Jones, weitergeht

Zu Beginn des eigentlichen Films wird Dr. Evil auf den Plan gerufen und stellt selbigen vor. Denn was wäre Austin Powers ohne die genial bescheuerten Ideen des Fieslings. Diesmal will er eine Schmelze der polkappen hervorrufen um die Welt zu überschwemmen. Doch noch bevor er diesen Plan vollständig in die Tat umsetzen kann wird sein Versteck in Hollywood von Austin aufgespührt und Evil wird festgenommen und vor ein Gericht gestellt.

Austin erhällt für seine überragende Leistung den Ritterschlag der Queen, bei welcher auch sein Vater - Sohn Konflikt mit Agentenvater Nigel Powers beginnt. Denn Austin ist furchtbar enttäuscht das jener nicht aufgetaucht ist. Doch sein Boss Basil muss ihm leider mitteilen, das sein Vater vom kriminellen Holländer Goldständer im Jahr 1975 festgehalten wird. Dieser hat seinen Namen durch einen Unfall am Schmelzofen bekommen, da sein Gemächt vollständig aus Gold besteht.
Nun muss sich Powers sogar Hilfe bei Dr. Evil holen, welcher dafür die Verlegung in ein normales Gefängnis verlangt, um mit seinem Klon MiniMe zusammmen seien zu können.
Austin reist also ins Jahr 1975 um seinen Vater zu befreien und trifft dort seine alte Geliebte und Agentin Foxxy Cleopatra, die ihm nun bei seinem Unterfangen hilft. Goldständer gelingt die Flucht. Zusammen mit Austins Vater reist er zurück in die Zukunft.
Nun hat Austin zweierlei Probleme, denn auch Dr. Evil kann nach einem Gefängnisaufstand fliehen. Nun beginnt das gewohnte Szenario, Austin und Foxxy versuchen das Versteck von Evil und Goldstander, ein U-Boot zu finden und seinen Plan zu verhindern.

Außergewöhnliches:

Außergewöhnlich ist zum ersten der Vater - Sohn Konflikt zwischen Austin und seinem Vater, der sich zuspitzt als Austin an seine Schulzeit zurückdenkt, als ihn sein Vater auch schon im Stich ließ.
Zudem wird Dr. Evils Sohn endlich böse, woraufhin sich der Doktor ihm mehr annimmt als MiniMe und somit wechselt MiniMe die Seiten und geht zu den Guten über. Noch ungewöhnlicher wird es am Schluß, denn selbst Dr. Evil wird zum Guten, denn er erfährt das er Austins Bruder ist. Somit steht Jack, Evils Sohn am Ende allein da.

Fazit:

Obwohl der Film mit Starauftritten überhäuft ist und auch die Gags in gewohnter Manier sind, flacht dieser Powers im Vergleich zu den Vorgängern etwas ab und die Spaßparade ist somt eher ein witziger Straßenzug.

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