Austin Powers in Goldständer (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von filmorama.de
Yeah, Baby, Yeah
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
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Dr. Evil (Mike Myers) und sein winziger Klon Mini-Me haben es geschafft, aus dem Gefängnis zu entkommen und sich mit einem neuen Supergegner zu verbünden, um die Weltherrschaft zu erringen: Goldmember (Mike Myers). Das bedeutet wieder viel Arbeit für Superagent Austin Powers (Mike Myers), denn seine Gegner reisen auch weiterhin durch die Zeit und entführen aus dem Jahr 1975 seinen Vater Nigel Powers (Michael Caine), seinerzeit der beste Agent seiner Majestät. Aber Austin gibt nicht auf und versichert sich der Hilfe seiner alten Freundin Foxxy Cleopatra (Beyonce Knowles), um das teuflische Trio zu besiegen und seinen Vater zu retten...
Der groovigste Geheim-Agent der Welt geht in die dritte Runde. Und wieder ist sein erbitterster Feind Dr. Evil mittendrin, um die Weltherrschaft an sich zu reißen...
Kritik:
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Nachdem der erste Austin Powers Teil noch gar nicht richtig beachtet wurde in Deutschland, startete der zweite Teil der Trilogie mit einem riesigen Erfolg hier zu Lande.
Und wie es aussieht wird sich der Trend nach oben wohl noch steigern, zumal \"Austin Powers in Goldmember\" in den USA alle Kassen sprengte. Doch ist dieser Teil wirklich so lustig, wie es die Besucherzahlen und Einspielergebnisse versprechen? -
Meiner Meinung nach leider nicht. Denn dieser Streifen wurde von der \"Fortsetzungs-Krankheit\" befallen. Wo sich \"Austin Powers: Spion in geheimer Missionarsstellung\" doch sehr vom ersten Teil unterschied und zumindest viele neue Gags zeigte, ist \"Goldmember\" leider nur ein Abklatsch vom zweiten Teil.
Die meisten Slapstick-Sequenzen sind fast identisch mit dem vorherigen Teil, und die Story leider auch, außer dass es eine neue Bösewicht-Figur gibt und zum Schluss ein unerwartetes Ende gezeigt wird.
Positiv und überraschend ist aber der Beginn des Films, der eine Reihe von Berühmtheiten der Filmbrache zeigt. Da wären zum Beispiel Steven Spielberg, Tom Cruise, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und Danny DeVito. Was Birtney Spears in diesem Film zu suchen hatte, kann sich wohl jeder denken. Nämlich die Fans in die Kinos zu locken.
Wie auch in den Teilen zuvor sieht man Hauptdarsteller Mike Myers, ebenfalls bekannt aus \"Wayne`s World\", gleich in mehreren Rollen. Dieses mal als Austin Powers, Dr. Evil, Goldständer und als fieser Fettsack.
Fazit:
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Wie schon viele Filme vorher, verliert auch diese Fortsetzung leider an Substanz und neuen Ideen. Viele Gags und Witze erscheinen manchmal dämlich und keinesfalls witzig. Nur zwei Dinge muss man dem Film zu gute halten: Die Mini-Me Szenen sind zum totlachen lustig und andere Slapstick-Einlagen bringen den Kinozuschauer doch schon ein paar mal zum schmunzeln. Außerdem zeigt der Film mal wieder ein Oscar-verdächtiges Make-Up und Masken-Techniken.
Und ich denke, wer die ersten beiden Teile mochte, wird das Selbe über \"Autin Powers in Goldmember\" denken.
Unterhalten wird man insgesamt doch sehr gut, aber wer mehr auf anspruchsvolle und intelligente Film steht, sollte kein Geld für die Kinokarte bezahlen.
Filmdaten:
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Herstellungsland: USA
Regie: Jay Roach
Laufzeit: ungefähr 96 Minuten
Darsteller: Mike Myers, Beyonce Knowless, Michael Cain
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Dr. Evil (Mike Myers) und sein winziger Klon Mini-Me haben es geschafft, aus dem Gefängnis zu entkommen und sich mit einem neuen Supergegner zu verbünden, um die Weltherrschaft zu erringen: Goldmember (Mike Myers). Das bedeutet wieder viel Arbeit für Superagent Austin Powers (Mike Myers), denn seine Gegner reisen auch weiterhin durch die Zeit und entführen aus dem Jahr 1975 seinen Vater Nigel Powers (Michael Caine), seinerzeit der beste Agent seiner Majestät. Aber Austin gibt nicht auf und versichert sich der Hilfe seiner alten Freundin Foxxy Cleopatra (Beyonce Knowles), um das teuflische Trio zu besiegen und seinen Vater zu retten...
Der groovigste Geheim-Agent der Welt geht in die dritte Runde. Und wieder ist sein erbitterster Feind Dr. Evil mittendrin, um die Weltherrschaft an sich zu reißen...
Kritik:
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Nachdem der erste Austin Powers Teil noch gar nicht richtig beachtet wurde in Deutschland, startete der zweite Teil der Trilogie mit einem riesigen Erfolg hier zu Lande.
Und wie es aussieht wird sich der Trend nach oben wohl noch steigern, zumal \"Austin Powers in Goldmember\" in den USA alle Kassen sprengte. Doch ist dieser Teil wirklich so lustig, wie es die Besucherzahlen und Einspielergebnisse versprechen? -
Meiner Meinung nach leider nicht. Denn dieser Streifen wurde von der \"Fortsetzungs-Krankheit\" befallen. Wo sich \"Austin Powers: Spion in geheimer Missionarsstellung\" doch sehr vom ersten Teil unterschied und zumindest viele neue Gags zeigte, ist \"Goldmember\" leider nur ein Abklatsch vom zweiten Teil.
Die meisten Slapstick-Sequenzen sind fast identisch mit dem vorherigen Teil, und die Story leider auch, außer dass es eine neue Bösewicht-Figur gibt und zum Schluss ein unerwartetes Ende gezeigt wird.
Positiv und überraschend ist aber der Beginn des Films, der eine Reihe von Berühmtheiten der Filmbrache zeigt. Da wären zum Beispiel Steven Spielberg, Tom Cruise, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey und Danny DeVito. Was Birtney Spears in diesem Film zu suchen hatte, kann sich wohl jeder denken. Nämlich die Fans in die Kinos zu locken.
Wie auch in den Teilen zuvor sieht man Hauptdarsteller Mike Myers, ebenfalls bekannt aus \"Wayne`s World\", gleich in mehreren Rollen. Dieses mal als Austin Powers, Dr. Evil, Goldständer und als fieser Fettsack.
Fazit:
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Wie schon viele Filme vorher, verliert auch diese Fortsetzung leider an Substanz und neuen Ideen. Viele Gags und Witze erscheinen manchmal dämlich und keinesfalls witzig. Nur zwei Dinge muss man dem Film zu gute halten: Die Mini-Me Szenen sind zum totlachen lustig und andere Slapstick-Einlagen bringen den Kinozuschauer doch schon ein paar mal zum schmunzeln. Außerdem zeigt der Film mal wieder ein Oscar-verdächtiges Make-Up und Masken-Techniken.
Und ich denke, wer die ersten beiden Teile mochte, wird das Selbe über \"Autin Powers in Goldmember\" denken.
Unterhalten wird man insgesamt doch sehr gut, aber wer mehr auf anspruchsvolle und intelligente Film steht, sollte kein Geld für die Kinokarte bezahlen.
Filmdaten:
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Herstellungsland: USA
Regie: Jay Roach
Laufzeit: ungefähr 96 Minuten
Darsteller: Mike Myers, Beyonce Knowless, Michael Cain
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