Erfahrungsbericht von SpaceCow
Leider nur Mittelmaß!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Clint Eastwood, der in diesem Film sowohl als Regisseur als auch als Hauptdarsteller fungiert, bringt uns einen Film in die Kinos, in dem vier alternde und sich inzwischen in Rente befindende Piloten der US-Airforce reanimiert werden, um einen russischen Sateliten zu reparieren. Dabei ist allerdings die Story wirklich recht einfach gestrickt und erinnert über weite Strecken doch sehr an \"Armageddon\".
Hervorzuheben an dem Film sind einzig und allein die gute Besetzung, welche u.a. aus Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland und James Garner besteht. Diese vier spielen ihre Rollen wirklich sehr gut, aber das rettet den Film meiner Meinung nach auch nur bedingt.
Nun zur Story:
Der Film beginnt im Jahr 1958. Das Team Deadalus (bestehend aus den vier oben genannten Schauspielern) gehört zu den bestehn Fliegern der Airforce und rechnet stark damit, zur Besatzung des ersten amerikanischen Raumfluges zu gehören. Auf Grund ihrer teilweise jedoch sehr riskanten Flugweise hat ihr Vorgesetzter Gerson jedoch etwas dagegen. So müssen sie mit ansehen, wie statt ihrer als erster Amerikaner ein Affe in den Weltraum geschickt wird.
Wir befinden uns jetzt in der heutigen Zeit. Ein russischer Satellit droht abzustürzen. Frank Corvin (C. Eastwood) war der Erbauer eines Systems, welches er für amerikanische Satelliten geschaffen hat, das sich allerdings auch in dem russischen Satelliten befindet. Auf Grund der kurzen Zeit, die noch bleibt, ist die einzige Möglichkeit, den Absturz des Satelliten zu verhindern, ihn um Rat zu fragen. Frank fordert, dass er und seine alte Crew in den Weltraum geschickt werden, um den Satelliten zu reparieren. Somit will er endlich den lang ersehnten Weltraumflug nachholen.
Gerson hat nun keine andere Wahl als ihm dies unter verschiedenen Auflagen zu gestatten. Also macht Corvin sich daran, sein altes Team zusammenzutrommeln und für den Flug in Form zu bringen, sodass sie natürlich später ta tsächlich in den Weltraum geschickt werden.
Wie der Film ausgeht, werde ich nicht verraten, es ist allerdings wirklich nicht viel Fantasie dazu notwendig, selbst darauf zu kommen.
Ich finde, dass diesem Film einfach die Einfälle und Überraschungsmomente fehlen. Man weiß irgendwie immer,was passieren wird und er zieht sich auch ziemlich in die Länge (etwas über 2 Stunden).
Ich war zwar nicht enttäuscht, dass aber wohl auch nur, weil ich nicht viel erwartet habe. Diesen Film muss man sich nicht wirklich ansehen. Er geht nicht über das Mittelmaß hinaus.
Hervorzuheben an dem Film sind einzig und allein die gute Besetzung, welche u.a. aus Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland und James Garner besteht. Diese vier spielen ihre Rollen wirklich sehr gut, aber das rettet den Film meiner Meinung nach auch nur bedingt.
Nun zur Story:
Der Film beginnt im Jahr 1958. Das Team Deadalus (bestehend aus den vier oben genannten Schauspielern) gehört zu den bestehn Fliegern der Airforce und rechnet stark damit, zur Besatzung des ersten amerikanischen Raumfluges zu gehören. Auf Grund ihrer teilweise jedoch sehr riskanten Flugweise hat ihr Vorgesetzter Gerson jedoch etwas dagegen. So müssen sie mit ansehen, wie statt ihrer als erster Amerikaner ein Affe in den Weltraum geschickt wird.
Wir befinden uns jetzt in der heutigen Zeit. Ein russischer Satellit droht abzustürzen. Frank Corvin (C. Eastwood) war der Erbauer eines Systems, welches er für amerikanische Satelliten geschaffen hat, das sich allerdings auch in dem russischen Satelliten befindet. Auf Grund der kurzen Zeit, die noch bleibt, ist die einzige Möglichkeit, den Absturz des Satelliten zu verhindern, ihn um Rat zu fragen. Frank fordert, dass er und seine alte Crew in den Weltraum geschickt werden, um den Satelliten zu reparieren. Somit will er endlich den lang ersehnten Weltraumflug nachholen.
Gerson hat nun keine andere Wahl als ihm dies unter verschiedenen Auflagen zu gestatten. Also macht Corvin sich daran, sein altes Team zusammenzutrommeln und für den Flug in Form zu bringen, sodass sie natürlich später ta tsächlich in den Weltraum geschickt werden.
Wie der Film ausgeht, werde ich nicht verraten, es ist allerdings wirklich nicht viel Fantasie dazu notwendig, selbst darauf zu kommen.
Ich finde, dass diesem Film einfach die Einfälle und Überraschungsmomente fehlen. Man weiß irgendwie immer,was passieren wird und er zieht sich auch ziemlich in die Länge (etwas über 2 Stunden).
Ich war zwar nicht enttäuscht, dass aber wohl auch nur, weil ich nicht viel erwartet habe. Diesen Film muss man sich nicht wirklich ansehen. Er geht nicht über das Mittelmaß hinaus.
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.08.2004, 16:01 Uhr von skloiber13
Bewertung: sehr hilfreichKlasse bericht! Ich habe die letzten Tage auch sehr interessante Berichte geschrieben. Würden dich sicherlich auch interessieren!!! mfg skloiber13 Mach weiter so!!! ;-)
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