Die Passion Christi (DVD) Testbericht

Die-passion-christi-dvd-drama
ab 4,98
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 05/2008

Erfahrungsbericht von Gemeinwesen

Passionslichtspiel

Pro:

Der Film ist handwerklich solide

Kontra:

Mehr als solides Handwerk bietet der Film nicht

Empfehlung:

Nein

Die Programmzeitschrift meines Vertrauens zitiert in ihrer aktuellen Ausgabe irgendeine Liste, laut der Mel Gibsons "Die Passion Christi" der umstrittenste Film aller Zeiten ist.


Irgendwas muss ich am gestrigen Karfreitagabend, als Pro 7 den Film im Fernsehen ausgestrahlt hat, übersehen haben. Sicher, Gibsons Film ist blutig und gewalttätig, aber das sollte angesichts des Sujets, das er sich gewählt hat, nicht überraschen. Und was ist mit den antisemitischen Tendenzen, die man ihm vorgeworfen hat? Tja, die Hohepriester, die Jesus' Kreuzigung fordern, sind keine Sympathieträger, soviel ist wohl wahr. Wahr ist aber auch, dass sie das in bisherigen Verfilmungen der Leidensgeschichte Christi auch nicht waren. Das gilt für die Schurken in den James Bond-Filmen allerdings auch.

Ob Gibson nun einen antisemitischen Film machen wollte und ob Gibson ein Antisemit ist, weiß ich nicht, und es interessiert mich auch nur bedingt. Das mögen andere beurteilen. Ich glaube aber, dass sie Gibsons Film damit zuviel der Ehre antun: Ich finde, "Die Passion Christi" ist ein mittelmäßiger Film. Durch und durch konservativ nicht nur vom inhaltlichen Stanpunkt her, sondern auch, was das filmische Erzählen anbelangt. Ich habe beim Zuschauen nichts Neues über das altbekannte Figurenpersonal hinzugelernt, keinen neuen Sichtwinkel auf die Leidensgeschichte Jesu kennengelernt, und während der gesamten Laufzeit von gut zwei Stunden (an dieser Stelle Dank an Pro7 für die richtige Entscheidung, den Film nicht durch Werbung zu unterbrechen und den Abspann in voller Länge und Originalgeschwindigkeit zu zeigen) ist mir kein Gedanke durchs Hirn gezuckt, den ich nicht schon beim Anschauen anderer Filmversionen des gleichen Stoffs gehabt hätte.

Was bleibt also unterm Strich? Bei mir vor allem der Eindruck, dass "Die Passion Christi" mir mehr über Regisseur Mel Gibson erzählt hat als über die Figuren des Films. John Debneys Soundtrack hat mir streckenweise auch ganz gut gefallen, und die Darsteller sind mir zumindest nicht negativ aufgefallen. Immerhin sieht keiner der Römer aus wie John Wayne (s. hierzu: "Die größte Geschichte aller Zeiten", USA, 1965): Fast alle Rollen werden von "No-Names" gespielt, und ich finde, das war eine richtige Entscheidung.

Was mich angeht: Ich schaue mir am nächsten Karfreitag aber lieber wieder Franco Zeffirellis TV-Vierteiler "Jesus von Nazareth" an oder höre Andrew Lloyd Webers Rock-Musical "Jesus Christ Superstar" - beide finde ich jeweils auf ihre Weise besser und origineller als Gibsons Film.



U p d a t e _ v o m _ 2 4 . A p r i l

Gibsons privater Oberammer-GAU


Spätestens seitdem ich am Karfreitag 2007 „Passion – Die Leiden Christi“ im Fernsehen verfolgt habe, ist mir klar, was für ein konservativer Knochen Mel Gibson sein muss.


Im Grunde wusste ich das aber natürlich schon eine ganze Weile. Schließlich hat Mel Gibson 1990 schon den „Hamlet“ gegeben, und auch diese Adaption einer literarischen Vorlage fürs Kino war, nun ja, so traditionell, dass sich niemand daran gestoßen haben dürfte. Womit ich nicht sagen möchte, dass Gibsons Hamlet schlecht gewesen sei. Es kommt halt darauf an, wie Sinn und Zweck eines solchen Films definiert sind. Wenn die Aufgabe gelautet hat, Hamlet als „period film“ zu inszenieren, dann hat Gibson die Aufgabe durchaus gut gelöst. Was dabei herauskommt, ist unterhaltsam, aber nicht unbedingt kunstvoll – zumindest, solange mensch es als differenzierendes Merkmal von Kunst erachtet, dass sie neue Wege beschreitet bzw. eröffnet.

Diesen Anspruch erfüllt die Version von „Romeo und Julia“, die Baz Luhrmann sechs Jahre später auf die Leinwand hob, schon viel eher. Um die gut zu finden, musste mensch damit klarkommen, dass der Regisseur aus dem italienischen Verona den amerikanischen „Verona Beach“ machte und zwar Originaltext und Versmaß beibehielt, die Handlung aber ins ausgehende 20. Jahrhundert verlegte. Ein diesbezügliches Erlebnis ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben: Als ich damals um Kinokarten anstand, wartete vor mir eine junge Dame, deren Alter ich auf 15 oder 16 schätze. In der gerade beendeten Vorstellung hatte offenbar eine Klassenkameradin des Fräuleins vor mir gesessen, die jetzt das Kino verließ. Als die beiden aufeinander aufmerksam wurden, wurden die Umstehenden Zeugen eines denkwürdigen Wortwechsels, den ich hier sinngemäß wiedergebe:

„Ey, wie war’s!?“
„Ey, toll, aber voll traurig!“
„Boah, sag’ mir bloß nicht, wie’s ausgegangen ist!“


Jawoll, wir sprechen hier immer noch von Romeo und Julia. Von dem Romeo und der Julia. Von zwei Figuren, die wie vielleicht keine anderen in der Weltliteratur für eine Liebe mit Unhappy End stehen. Von zweien, die quasi Prototypen sind: Romeo und Julia – wann hätte das wohl je gut geendet?

Immerhin ist es Baz Lurmann mit seinem Film gelungen, Menschen für die Geschichte von Romeo und Julia zu interessieren, die mit dem Titel von Shakespeares Drama vorher offensichtlich wenig oder nichts verbunden haben. Und wenn die den Stoff dann auch noch „voll toll“ und „voll traurig“ fanden, dann ist da offensichtlich nicht nur Interesse geweckt worden, sondern es ist noch sehr viel mehr passiert. Die Rede lang, der Sinn kurz: Lurmanns Film wagt mehr als z.B. Zeffirellis Version aus dem Jahr 1968 und ist damit in meinen Augen auch künstlerisch wertvoller. Was das alles mit dem Leiden Christi zu tun hat? Eine ganze Menge. Auch der Stoff ist, im erweiterten Sinne, ein literarischer Klassiker, und er ist immer und immer wieder verfilmt worden – übrigens auch von Zeffirelli. Der hat 1977 unter dem Titel „Jesus von Nazareth“ einen seinerzeit viel beachteten Vierteiler fürs Fernsehen geschaffen. Für Rauschen im Blätterwald sorgte vor allem Hauptdarsteller Robert Powell, von dem es hieß, er habe bei der Vorbereitung auf seine Rolle auch vor körperlichen Qualen nicht zurückgescheut. Powell ist zwar nicht so weit gegangen, sich Nägel durch Hände und Füße treiben zu lassen, aber zu seinem Quasi-Method Acting gehörte es immerhin, dass er sich am Kreuz aufhängen ließ und dort auch eine ganze Weile zubrachte, um so hoffentlich eine Ahnung von den Leiden des Heilands zu erlangen. Das war zumindest die Geschichte, die damals der Presse zu entnehmen war, und schon hier wird eine Parallele sichtbar: Der grausige Tod am Kreuz ist offenkundig etwas, das an der „human interest story“ um das Wirken Jesu Christi besonders fasziniert. Das Leben Jesu ist immer das Leben und Leiden Jesu Christi.

Mel Gibson lässt beides zusammenfallen: das Leben Jesu ist das Leiden Jesu. Gibsons Film setzt mit der Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane ein und endet mit der Auferstehung Christi. Die chronologische Schilderung dessen, was dazwischen liegt, unterbricht Gibson immer wieder durch Rückblenden. Sinnvoll und notwendig erscheint das allenfalls, solange wir annehmen, dass Gibson sich an ein Publikum wendet, das nicht sonderlich bibelfest ist. Einem solchen Publikum wird man sicher per Rückblende erläutern müssen, vor welchem Hintergrund Petri dreifache Verleugnung Bedeutung gewinnt. Der Rest der Kinogemeinde ist auf den erzählerischen Kniff nicht angewiesen – zumal die Motivation der Flashbacks oft auch nicht wirklich klar wird. Was will uns Gibson sagen, wenn er uns in einer dieser Rückblenden den halbwüchsigen Jesus als angehenden Tischler zeigt, der seiner zweifelnden Mutter einen Tisch präsentiert, dessen Höhe Maria unpraktisch erscheint? Ist es wichtig, zu zeigen, wie das Kind Jesus in einer Rückblende stolpert, fällt und wie die Mutter herbeieilt, um zu trösten? Wenn ja – warum ist das wichtig? Das sind Fragen, die der Film unbeantwortet lässt. Das ist nicht schlimm. Schlimm ist allenfalls, dass es völlig belanglos ist, ob es überhaupt eine Antwort gibt.

Gibsons Film ist Effekt- und Affektkino. Will sagen: Gibson setzt auf drastische Effekte, die wohl nicht so sehr den Kopf, sondern vor allem den Bauch des Publikums treffen sollen. Vor diesem Hintergrund wirkt das Sterben, das Gibson am Ende von „Braveheart“ inszeniert hat, wie eine Trockenübung mit durchaus messianischen Zügen. Auch hier inszeniert Gibson einen Tod, der, so will es seine Hauptfigur, ein öffentlicher Tod sein muss. Als William Wallace vor die Wahl gestellt wird, dem Tod durch Folter durch Einnahme von Gift zu entgehen, lehnt er ab: Nur im Martyrium, so lautet die Botschaft, kann das freie, selbst bestimmte Leben der Hauptfigur sein (folge)richtiges Ende finden.

Im Unterschied zu „Das Leiden Christi“ gelingt es Gibson hier, den qualvollen Tod seiner Hauptfigur glaubhaft und anrührend darzustellen, ohne zu allzu drastischen visuellen Mitteln zu greifen. Der Horror findet vor allem im Kopf des Betrachters statt, der sich ausmalt, wie Wallace bei lebendigem Leibe ausgeweidet wird. Von einem künstlerischen Standpunkt betrachtet, empfinde ich die Art, wie Gibson Leiden in seinem 2004er Film darstellt, als einen Rückschritt.

Aber zwischen den Leiden von Gibsons Wallace und denen von Gibsons Christus liegen knapp zehn Jahre. Zehn Jahre, in denen nicht nur das Kino, sondern auch die täglichen Nachrichten uns immer wieder neue Bilder geliefert haben, angesichts derer sich oft die alte Frage nach dem richtigen, verantwortungsvollen Umgang mit der Ware Bild stellt. Die Bilder vom Sterben der Diana Princess of Wales im Jahr 1997 hat uns bis heute niemand gezeigt, und ich glaube, das ist gut so. Anders verhält es sich mit Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie Entführer ihre Opfer bei lebendigem Leibe enthaupten. Diese Filme kursieren im Web, und wer über ein wenig Erfahrung im Umgang mit Suchmaschinen verfügt, wird sie finden. Die Entscheidung darüber, ob ihm diese Bilder erspart bleiben, trifft nicht länger ein verantwortlicher Redakteur in einem Fernseh-Sender – diese Entscheidung verantwortet der Nutzer selbst. Ich habe entschieden, dass ich mir diese Bilder nicht zumuten möchte, aber dies ist meine persönliche Entscheidung, für die ich meine Gründe habe. Andere Nutzer können das anders sehen, und vielleicht haben sie auch dafür Gründe gefunden – in jedem Falle ist zu hoffen, dass ein Mensch sich nicht grundlos zum Augenzeugen des qualvollen Sterbens eines anderen Menschen macht.

Zwischen „Bravehart“ und „Das Leiden Christi“ lagen „9/11“, „Abu Ghreib“ und zahlreiche andere Berichtsanlässe, zu denen Medien schreckliche Bilder verbreitet haben. Zugegeben: Schreckliche Bilder hat es zu allen Zeiten gegeben. In den vergangenen zehn Jahren ist aber auch der Wettbewerb, in dem sich Medien befinden, immer härter geworden. In diesem Maße ist auch der Wert von Bildern, die die Schaulust befriedigen, gestiegen – und wahrscheinlich hat sich auch unsere Schmerzgrenze verschoben. Meine persönliche Grenze ist erreicht und wahrscheinlich auch schon überschritten, wenn mir die Presse Bilder von Menschen zeigt, die ein wütender Mob bei lebendigem Leibe verbrannt und verstümmelt hat, um ihre Leichen dann öffentlich zur Schau zu stellen. Auch Gunther Liebchens (besser bekannt unter seinem Künstlernamen „von Hagens“) makabre Leichenschau, die er unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft veranstaltet, missachtet für meine Begriffe mindestens Grenzen des guten Geschmacks.

In diesem Klima dreht Mel Gibson also seine Version der letzten Stunden im Leben Jesu Christi.

Ich habe lange gezögert, mir seinen Film anzusehen. Einer der Gründe dafür war die Berichterstattung in den Medien, die immer wieder deutlich zum Ausdruck brachte, wie sehr Gibson die Darstellung von Gewalt in den Fokus seines Films gerückt hat. Ich hatte Bedenken, mich seinem Film auszusetzen. Außerdem hat es mir sehr widerstrebt, Geld für einen Film auszugeben, der in diversen Feuilletons als eine Mischung aus Splatterfilm und religiösem Kitsch verrissen worden war.

Ich bin froh, dass ich es so gehalten habe, und ich halte Mel Gibsons Passionsgeschichte für einen reichlich entbehrlichen Film. Auf Gibsons Kreuzweg fließt mehr Blut als in sämtlichen anderen filmischen Christus-Biographien, die ich kenne, aber das war’s dann auch schon. Dass Gibson seine Figuren Aramäisch und Lateinisch sprechen lässt, ist ein Kunstgriff, der auf mich ähnlich manieriert wirkt wie Stephen Spielbergs Entscheidung, seinen Film „Schindlers Liste“ in Schwarzweiß zu drehen. Beides kann man gut finden oder auch nicht, das Wesen des jeweiligen Films berühren diese künstlerischen Entscheidungen für mich nicht. Mensch hat sich schnell daran gewöhnt, hie und da die Untertitel zu Rate zu ziehen – wenn’s denn überhaupt nötig ist, denn die Dialoge in Gibsons Film folgen über weite Strecken wortwörtlich der biblischen Vorlage. Wer einigermaßen bibelfest ist, wird keine Schwierigkeiten damit haben, der Handlung zu folgen.

Gibson ist oft der Vorwurf gemacht worden, er habe einen antisemitischen Film gemacht. Ich weiß nicht, ob das seine Absicht gewesen ist. Die Angehörigen seines jüdischen Ältestenrates sind keine Sympathieträger. Das ist nicht überraschend. Im Melodrama sind Gut und Böse klar voneinander abgegrenzt. Gibsons Film ist ein Melodrama, und folglich sind seine Charaktere eindimensional. Das ist genau das, was mich stört: Gibson versagt sich konsequent jede Interpretation des Materials. Sein Sanhedrin ist eine verschlagen wirkende Bande von Hexenjägern, sein Christus wirkt, selbst in Momenten tiefster Verzweiflung, noch immer wie ein lebendiges Heiligenbild. Um wie viel glaubwürdiger, weil menschlicher, wirken auf mich Bilder, die andere lange vor Gibson gezeichnet haben. Spontan fallen mir Klaus Kinskis Lesetour aus dem Jahre 1971 ein (wer interessiert ist, findet auf Youtube mit den Suchbegriffen „Kinski“ und „Jesus“ zu einschlägigen Clips), Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ aus dem gleichen Jahr und Martin Scorseses „Die letzte Versuchung Christi“ aus dem Jahr 1988 halte ich für Werke, die sich auf sehens- und hörenswerte Art und Weise mit der Figur Jesu Christi auseinandersetzen; Franco Zeffirellis bereits erwähnter Vierteiler verdient in meinen Augen Lob, mindestens aber Erwähnung.

Entgegen dem, was selbst die Programmzeitschrift meines Vertrauens orakelt hat, hat mich Gibsons Film überraschend kalt gelassen. Wer ihn gesehen hat, hieß es da, werde sich ihn so schnell sicher kein zweites Mal ansehen bzw. antun wollen. Veto: Wenn das auf mich zutrifft, dann nicht, weil ich Gibsons Film nicht locker auch ein zweites und drittes Mal ertragen könnte. Sondern weil ich nicht weiß, warum ich das tun sollte. Gibson hat einen Film gemacht, der mich schon beim ersten Ansehen nirgends überrascht hat. So sieht religiöser Fundamentalismus aus, den mensch auf die Leinwand transportiert hat: „Die Leiden Christi“ ist ein Film, der erzählerisch wie inhaltlich erzkonservativ ist. Das gilt auch für sämtliche Ausstattungsmerkmale inklusive John Debneys Musik (die mir streckenweise zwar nicht schlecht gefallen hat, die aber auch nirgends mit der Tradition des Genres bricht).

Was mir persönlich besonders übel aufstößt, ist die fragwürdige Gesamtaussage eines Films, die für mich eine nicht nachvollziehbare Verkürzung und Verfremdung darstellt. Das Leben Christi beginnt nicht mit dem Verrat des Judas im Garten Gethsemane. Gibsons Film ignoriert das weitgehend. Gibsons „Passion – Die Leiden Christi“ ist das, was der Titel verheißt: ein abgefilmtes Passionsspiel und als solches nichts für Zartbesaitete. Mein Fazit: Schaulustige mit Faible für Geißelungen und andere sadistische Praktiken werden hier trefflich bedient. Viele andere Zeitgenossen wird dieser Film so ratlos und enttäuscht zurücklassen, wie ich es nach dem Ansehen gewesen bin.

Diesen Text vom 24. April widme ich hope1.

43 Bewertungen, 17 Kommentare

  • marina71

    29.04.2007, 18:46 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich seh das ganz anders. Ich fand den Film ausgezeichnet! LG

  • engelsbrief

    25.04.2007, 21:26 Uhr von engelsbrief
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - liebe Grüsse

  • sindimindi

    23.04.2007, 03:55 Uhr von sindimindi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein bisschen oberflächlich bist Du diesmal aber schon zu Werke gegangen,oder täusche ich mich da? o;) Gruß, Roland PPS: Den Vorwurf der Oberflächlichkeit kann ich Dir ja jetzt nicht mehr machen... *g*

  • hope1

    20.04.2007, 10:23 Uhr von hope1
    Bewertung: sehr hilfreich

    wunderbar! Klasse!Hervorragend! Gemeinwesen at his/her best. Beeindruckend wie du deine Kenntnis der verschiedenen Filme, der Geschichte und Regisseure verbindest und einen qualitativ hochwertigen Bericht geschrieben hast. Sollte der Bericht auch auf ander

  • Wegeno

    09.04.2007, 18:37 Uhr von Wegeno
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...::: Gruß Werner :::...

  • anonym

    09.04.2007, 16:10 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris

  • Volker111

    08.04.2007, 22:19 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nö, genug zu diesem Thema im Laufe der Jahre gesehen und gelesen.

  • photoart

    08.04.2007, 15:21 Uhr von photoart
    Bewertung: weniger hilfreich

    für dieses lange thema ist dein bericht schon sehr kurz und deine meinung ist für mich nicht hilfreich. gesamt geht sich aber ein wh aus. lg TOM

  • eswareinmal

    08.04.2007, 14:32 Uhr von eswareinmal
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...sehr treffend ausgedrückt ...

  • sandrad198

    08.04.2007, 09:11 Uhr von sandrad198
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse und frohe Ostern!!!

  • IQIQIQ

    07.04.2007, 23:03 Uhr von IQIQIQ
    Bewertung: sehr hilfreich

    *lach* Unterhaltsame Kommentare, die ich sicher noch ne Weile im Auge behalten werde ...

  • Sabate

    07.04.2007, 17:38 Uhr von Sabate
    Bewertung: sehr hilfreich

    frohes Osterfest...Todd

  • mu4you

    07.04.2007, 17:25 Uhr von mu4you
    Bewertung: sehr hilfreich

    Frohe Ostern

  • sakibr

    07.04.2007, 17:09 Uhr von sakibr
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, und frohe Ostern. lg :-)

  • hammi79

    07.04.2007, 17:04 Uhr von hammi79
    Bewertung: sehr hilfreich

    leider etwas dürftig. deine eigene meinung in allen ehren, aber mir fehlen hier details und eingehendere eindrücke von den schauspielern etc. im einzelnen. trotzdem ein h von mir. LG und frohe ostern!

  • gensinrw

    07.04.2007, 16:38 Uhr von gensinrw
    Bewertung: weniger hilfreich

    Tut mir leid aber worum es genau in dem Film jetzt geht konntest du mir nicht rüberbringen!!!

  • waltraud.d

    07.04.2007, 16:24 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich