Erfahrungsbericht von [email protected]
DIE PASSION CHRISTI
Pro:
lest selbst!
Kontra:
lest selbst!
Empfehlung:
Ja
Heute schreibe ich euch über einen Film, der, wie kein anderer Bibelfilm, mein Herz berührt hat, der aber auch das wichtigste Thema der Bibel anspricht: Gottes Sohn, und sein Leidensweg durch die dumme Menschheit, die ihn kreuzigen will. Kurz: es handelt von Jesu Leidensweg vom Verrat Judas, bis zu seiner Verurteilung und seiner Hinrichtung am Kreuz, auf dem Berg Golgatha.
***Wieso schreibe ich darüber***
Nun, wenn man Christ ist, ein echter Christ, der wirklich glaubt, wirklich glauben will, und nachempfinden will, wie Jesus gelitten hat, unter der ganzen Sünde der Menschheit, wer verstehen will, dass er der Menschensohn ist, der Sohn Gottes, geboren von der Jungfrau Maria, der uns von unserer irdischen Schuld erlöst hat, die uns seit der Vertreibung aus dem Paradies im Nacken sitzt, der will sich diesen Film anschauen. Der muss sich diesen Film anschauen. Denn er zeigt, dass Jesus Gott war, der auf die Erde gekommen ist um uns zu erlösen. Und aus diesem Grund habe ich mir diesen Film angeschaut. Dann, als er ins Kino gekommen ist, und auch heute wieder, am Karfreitag, den 7.4.2007, als er auf Pro 7 gekommen ist.
Ich schreibe euch jetzt, ganz ungekürzt, was geschehen ist, in der Bibel steht es geschrieben, wie es auch im Film gezeigt wurde. Und ich werde nichts kürzen. Denn ihr sollt sehen, was Jesus an diesem Tag erlebt hat, und weshalb wir hier jetzt so frei sein können und hier sitzen können, ohne Schuld.
***Die Passion***
Der Film beginnt mit der Aufnahme einer Gebetsstunde von Jesus und seinen Jüngern. Doch sie merken, dass etwas nicht stimmt. Jesus ist unruhiger als sonst, er zittert… Etwas bereitet ihm Sorgen. Der Wald, in dem sie knien, ist in abendliches blaues Licht gehüllt. Alles ist Blau.
Jesu Sorge ist berechtigt, denn Judas hat ihn verraten. Er wird im Palast der Priester gezeigt, die Jesus hassen, weil er ihnen ihre Gemeinde „weggestolen“ hatte. Sie fühlen sich in ihrer Macht beraubt.
30 Geldmünzen bieten sie Judas, dass er ihnen verrät, wo Jesus sich aufhält.
Und er sagt es ihnen.
Jesus währenddessen ist erschöpft, er hat Angst, er bittet seinen Vater um Hilfe, ihm beizustehen. Der Teufel ist anwesend und will ihn verführen, aufzugeben. Er sagt: „Kein Mensch kann die Schuld der ganzen Menschheit ganz alleine tragen.“ Er frägt ihn, ob er glaubt, dass er das kann… Jesus ist mut- und kraftlos. Er bittet seinen Gott um Hilfe.
Die Priester und Wachleute kommen an mit dem Befehl, Jesus zu verhaften. Doch die Jünger wehren sich mit aller Kraft. Es kommt zu einer blutigen Auseinandersetzung, bei der ein Wachmann ein Ohr verliert. Doch Jesus kniet zu ihm nieder und heilt ihn.
Er wird abgeführt.
Dann sieht man Maria, die aus dem Schlaf hochschreckt. Sie hat etwas gespürt. Jesus ist in Gefahr. Sie haben ihn festgenommen. Und tatsächlich. Einer von Jesu Jüngern tritt in die Wohnung außer Atem und berichtet, dass Jesus festgenommen wurde.
Im blauen und eisigen Licht zeigt man, wie Jesus von seinen Peinigern abgeschleppt, verspottet, verschlagen und misshandelt wird, bis zum Tempel, in dem die Gerichtsverhandlung stattfinden soll.
Auf dem Weg erinnert sich Jesus daran, als er einen Tisch gezimmert, und mit seiner Mutter Späße getrieben hat. Die Zeiten sind vorbei.
Man zeigt Jesus im Gericht, er steht vor den Priestern, wird von ihnen belächelt und ausgefragt: bist du Gottes Sohn! Wie kannst du so etwas behaupten, Gotteslästerer! Und die Menschen aus dem Volk, die mit im Saal sind, kreischen und lästern mit den Priestern.
Jesus wird verspottet. Man sagt sogar, dass er mit dem Teufel verbündet ist. Es schmerzt Jesus sichtlich. Es blutet mir das Herz.
Doch einer der Priester bittet, dass seine „Schandtaten“ erst bewiesen werden müssen.
Jesus aber sagt: ich bin der Menschensohn. Ich habe keine Schandtat begangen.
Empört schreit die Menge und Jesus wird abgeführt.
Die Menschen wollen ihn hingerichtet.
Petrus ist im Saal, sieht ihn. Die Menschen aber erkennen ihn auch und wollen ihn mit Jesus zusammen hingerichtet. Doch er verleugnet Jesus. Drei Mal. So wie Jesus es vorausgesagt hatte.
Sie schicken ihn vor das Haus des Pilatus, um die Erlaubnis für eine Hinrichtung zu erhalten.
Seine Frau ist eine Anhängerin des Jesus und bittet ihren Mann, ihn nicht töten zu lassen.
Und er hat seine Bedenken, als er den Mann sieht, den unschuldigen Menschen, der sichtlich gequält am unteren Ende der Treppe steht und verhöhnt und verspottet wird.
Judas erhängt sich selbst, bewusst seiner Schuld, an einem Baum nahe Jerusalem.
Pilatus erkennt an Jesus keine Schuld nach allem, was er gehört hat von den Priestern und von Jesus selbst, der sagt: „Ich bin die Wahrheit. Nur durch mich kann man zum Vater.“
Im Gegenteil: Pilatus glaubt, aber er steht unter dem Druck der der Priester und des Volkes.
Pilatus stellt also das Volk vor die Wahl: soll er Jesus, oder den ehemaligen Mörder, Barabas, kreuzigen lassen?
Das Volk entscheidet sich für Jesus, mit eindeutiger Mehrheit. Barabas wird freigelassen.
Doch Pilatus will Jesus nicht hinrichten lassen. Er denkt an seine Frau, und an das was Jesus gesagt hat, und will ihn stattdessen hart bestrafen.
Doch er ahnt nicht, was seine Soldaten mit ihm machen: sie peitschen ihn bis zur völligen Bewusstlosigkeit, sie schlagen ihn, dass das Blut aus ihm heraus quillt, aus seinem Körper, seinen Beinen, seinen Füßen, seinem Kopf. Ich wunderte mich, dass er da nicht schon tot umgefallen ist.
Die Soldaten lachen, als sie ihn peitschen.
Doch ihr Kommandant bricht das ganze ab. Es ist zu viel.
Während der ganzen Zeit ist Maria in der Menge, mit Maria Magdalena.
Sie weinen und ertragen es nicht, Jesus leiden sehen zu müssen.
Die Frau des Pilatus geht auf die beiden zu, gibt ihnen weiße Tücher, die sie annehmen. Mit den Tüchern wischen sie das Blut des Menschensohnes auf, das in Strömen auf dem Boden zu finden ist.
Jesus wurde schon abtransportiert. Ihm wird von den römischen Soldaten eine Dornenkrone auf seinen verwundeten Kopf aufgesetzt, während sie ihn wieder und wieder schlagen und ihn als den „König der Würmer“ bezeichnen.
Beim Wischen besinnt sich Magdalena zurück auf den Tag, als Jesus sie vor dem Steinigen gerettet hat. Und sie weint.
Jesus wird zu Pilatus gebracht und er sagt dem Volk, dass er ihn bestraft hat, und was er als nächstes tun soll. Die Meute ruft einstimmig: Kreuzigt ihn!
Aber er weigert sich. Das Volk soll ihn selbst kreuzigen. Er wäscht seine Hände in einem Wasserbad, was Jesus daran erinnert, wie er mit seinen Jüngern die Hände gewaschen hat, als Zeichen der Unschuld.
Also geht Jesus die Stufen hinunter und wird vom Volk gequetscht, geschlagen und gedemütigt.
Das Holzkreuz muss er für sich selbst tragen, doch anstatt es zu tragen, umarmt er es und sagt „Ich bin dein Knecht, Herr.“ Er umarmt es beim Tragen auf dem ganzen Wege.
Während er durch die wütende Menge läuft, mit seinem Kreuz, erinnert er sich an seine Ankunft in Jerusalem vor 5 TAGEN als er umjubelnd empfangen wurde, mit Palmblättern und auf einem Esel reitend.
Und nun vergessen sie alles vorher gewesene, schreien ihn aus, verdammen und verspotten ihn, treten und schlagen ihn.
Als er stürzt, eilt Maria auf ihn zu um ihm zu sagen, dass sie bei ihm ist. Dass sie für ihn da ist.
Man sieht eine Rückblende, als Jesus noch ein Kind war und auf dem Weg zu ihr gestürzt ist und sie ihn auf dieselbe Weise getröstet hat.
Dann sieht man zwei jüdische Frauen, die vor ihrem Haus um Jesus weinen und eine Schüssel mit Wasser füllen.
Simon wird damit beauftragt, Jesus zu helfen das Kreuz zu tragen, doch bevor sie weitergehen, kniet die Frau mit dem Wasserkrug vor Jesus, bittet ihn, dass sie sein Gesicht mit einem Tuch abwischen darf und küsst es.
Doch sie wird von ein paar Römern zur Seite geworfen. Dann treten sie Jesus, doch Simon hindert sie, weiteres Unheil zu veranstalten und der Weg geht weiter.
Jesus ist übersät mit Wunden, sein Gewand ist blutüberströmt, und die Leute schreien ihn an. Einige Frauen weinen um ihn, und berühren sein Kreuz.
Jesus erinnert sich, an eine der Predigten die er gehalten hat: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ weil du dein Nächster bist. Und mit dem Kreuz sagt er: „Vergib ihnen, Herr, vergib ihnen…“
Und er erinnert sich weiter an die Predigt: „Ich bin der gute Hirte, niemand kann mir mein Leben nehmen, ich gebe es selbst.“
Sie sind angekommen auf dem Berg Golgatha.
Simon wird fortgeschickt nachdem er Jesus noch einmal tief und fest in die Augen gesehen hat. Er läuft weinend weg.
Maria, Magdalena und Johannes kommen an und bleiben bei Jesus, der jetzt ans Kreuz genagelt wird. Als die Nägel in seine Hände und Füße gebohrt werden, und das Blut daraus spritzt, erinnert er sich an das letzte Abendmahl und an seine Worte, die er an die Jünger gerichtet hatte: das ist mein Leib, für euch gegeben, das ist mein Blut, für euch gegeben zur Vergebung eurer Sünden.
Das Kreuz wird aufgerichtet in die brennend heiße Sonne, und Maria weicht nicht von seiner Seite.
Zusammen mit den zwei anderen gekreuzigten hängt Jesus auf dem Berg und wartet auf den Tod.
Der Gekreuzigte links von ihm verspottet ihn, der auf der rechten Seite preist ihn als den Herrn, unschuldig hingerichtet.
Ein Rabe zerpickt dem Linken den Kopf, dass das Blut spritzt.
Jesus erinnert sich an ein Mahl mit seinen Jüngern: „Ihr seid meine Freunde. Es gibt keine größere Liebe. Zusammen werden wir leiden, aber auch groß sein. Wir tragen das Kreuz gemeinsam. Glaubt an mich.“
Als Jesus immer schwächer wird, verdunkelt sich der Himmel, die Sonne verschwindet, es wird windig. Die Priester gehen ab. Maria bleibt bei ihm. Die Römer bekommen ihre Bedenken: War es die richtige Entscheidung?
Maria geht zu ihm und sagt, dass er das Fleisch und das Herz von ihrem Fleisch und Herz ist, dass sie mit ihm sterben will.
Jesus antwortet zu seiner Mutter, seiner Liebe, die ihn geboren hat.
Doch seine Kraft schwindet immer mehr und er schreit zum Himmel: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen!“
„Es ist vollbracht.“
Er atmet den letzten Hauch und stirbt.
Dann ertönt der Donner aus dem Himmel, die Erde bebt und zittert, der Tempel zerbricht in tausend Stücke, die Priester erkennen, die Römer erkennen und knien vor dem toten Jesus hernieder.
Maria und die anderen holen ihn von seinem Kreuz, und das Bild zoomt weg, als Maria Jesus in den Händen hält und den Betrachter anschaut.
Dann ist es stille und dunkel.
Der Teufel verwest und wird von oben herab gezeigt, wie er zur Asche wird.
Es wird dunkel, und wieder hell. Man sieht: wir sind in Jesu Grabstätte, der Stein wurde zur Seite gerollt, das Leichentuch fällt in sich zusammen.
Da ist eine Gestalt, von goldenem Licht umhüllt. Es ist Jesus! Er steht auf, man sieht das Loch in seiner Hand, und das Bild verschwindet.
Ende.
Das war die Geschichte von Jesu Verleugnung bis zu seinem Tod und seiner Auferstehung.
***Hintergrundwissen zum Film und zur Geschichte Jesu***
Aber: wer ist Maria?
Maria ist die Mutter Jesu, die ihn durch eine unbefleckte Empfängnis, also als Jungfrau, in die Welt gesetzt hat und durch den Engel Gabriel die frohe Botschaft empfing.
Sie hat den Sohn Gottes in einem Stall in Bethlehem geboren.
Das Kreuz.
Es ist eigentlich das Mittel zur Kreuzigung. Gekreuzigt wurden bis zum Tag von Jesu Tod nur Verbrecher und Schandtäter. Doch das Kreuz ist durch Jesu Tod zum Symbol der Christenheit geworden, zum Symbol für die Verbundenheit der Christen auf der ganzen Welt bis zum heutigen Tag.
Der Fisch.
Er ist das versteckte Symbol der Christen in der Zeit der Verfolgung, als die Christenheit noch als Sekte angesehen wurde. Dass der Fisch am Freitag gegessen ist, ist auch ein Symbol dafür.
Maria Magdalena.
Sie ist eine Hure, die ihren Mann betrogen hatte und eigentlich zum Tode verurteilt war. Doch Jesus hat sie vor der Steinigung gerettet. Sie wurde daraufhin eine seiner Anhängerinnen.
die Apostel.
Das sind die engsten Anhänger Jesu gewesen. Dabei waren:
Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Bartholomäus, Thomas, Matthäus, Jakobus, Simon, Judas.
das letzte Abendmahl.
Das war das letzte Mal, dass die Jünger und Jesus zusammen gespeist haben. Die Speisen, Brot und Wein, stehen stellvertretend für das Leiden Christi bei der Passion. Das Brot ist sein Leib, der Wein sein Blut, das vergossen wurde. Beim letzten Abendmahl verkündete Jesus auch, dass Petrus ihn verraten wird, und dass sie zusammen das Kreuz tragen werden (Simon und Jesus).
***formale Details zum Film***
Deutscher Titel: Die Passion Christi
Originaltitel: The Passion of the Christ
Produktionsland: USA, Italien
Erscheinungsjahr: 2004
Länge (PAL-DVD): 127 Minuten
Originalsprache: Latein, Aramäisch, Hebräisch
Altersfreigabe: FSK 16
***Besetzung***
* James Caviezel: Jesus Christus
* Maia Morgenstern: Maria
* Hristo Jivkov: Johannes
* Francesco De Vito: Simon Petrus
* Monica Bellucci: Maria Magdalena
* Mattia Sbragia: Kajaphas (auch Kaiphas)
* Toni Bertorelli: Annas (auch Hannas)
* Luca Lionello: Judas Ischarioth
* Hristo Naumov Shopov: Pontius Pilatus
* Claudia Gerini: Claudia Procula
* Fabio Sartor: Abenader
* Rosalinda Celentano: Satan
***formale Details zur DVD-Ausgabe***
# Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
# Sprache: Hebräisch
# Region: Region 2
# Bildseitenformat: 16:9
# FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
# Studio: Highlight
# DVD-Erscheinungstermin: 1. März 2005
# Spieldauer: 126 Minuten
***Preis***
9,97 € bei amazon.de
***meine Meinung***
Maria nimmt einen hohen Stellenwert im Film ein. Sie wird oft in Nahaufnahme gezeigt, sie sagt schicksalsträchtige Wörter, sie tröstet Jesus, sie ist auf seinem Leidensweg die ganze Zeit dabei, sie weint um ihn, sie leidet mit. Sie ist seine Mutter.
Im Film werden drei Sprachen gesprochen: Latein, Aramäisch und Hebräisch. Diese Sprachen muss man auch in der Theologie studieren. Sie wurden in der damaligen Zeit in Israel gesprochen. Latein von den Römern, Aramäisch und Hebräisch von den Juden und dem Volk. So auch im Film.
Deutsch steht in Untertiteln da.
Die schauspielerische Leistung ist überragend. Es ist so authentisch, vielleicht auch, weil in der alten Sprache geredet wird, aber eben auch, weil sie so echt spielen, so unverfälscht, so authentisch, dass man ganz in dieser Geschichte drin ist. Man versetzt sich ganz hinein. Man erlebt alles selbst mit.
Rosalinda Celentano spielt den Teufel so authentisch, dass man vor ihr selbst fast Ekel bekommen könnte. Und ich habe Ekel empfunden, nicht vor ihr, sondern vor dem Teufel, den sie gespielt hat, so echt und so authentisch.
Monica Belluci alias Maria Magdalena. Diese Rolle ist ihr wie auf den Leib geschneidert. Auch wenn man weiß, dass sie Italienerin ist, sie spielt so perfekt, man könnte meinen, sie wäre eine echte Jüdin, man fühlt sich einfach in diese Zeit versetzt.
Auch die Kostüme versetzen einen in diese Zeit. Die langen Gewänder, die Rüstungen der Soldaten, der Römer, des Pilatus, das weiße Kleid seiner Frau, es drückt genau ihre Unschuld aus, die zerfetzten Kleider Jesu, die blutdurchtränkte Kleidung.
Man merkt nicht, dass das alles nur geschminkt ist. Es sieht alles echt aus. Der Mann, der Jesus spielt. Er spielt perfekt. Ich habe ihm alles geglaubt, alles, was er gesagt hat, jede Mimik, jede Gestik.
Ich habe es von jedem einzelnen Schauspieler geglaubt. Ich habe diesen Film durchlebt, diese Geschichte, das Leiden Jesu.
Und so viel Blut, so viel Gewalt, sieht man in keinem anderen Film. Da ist so viel Gewalt, so viel Elend, so viel Hass, so viel Leiden, so viel Trauer, so viel Schmerz wie sie nirgendwo anders zu finden sein wird. Denn so kann keiner leider, nie wieder, außer Jesus Christus.
Jede einzelne Szene ist perfekt inszeniert. Alles ist genau der Bibel entnommen.
Und diese Rückblenden auf Jesu früheres Leben und Wirken, vor seinem Leidensweg, das erschließt einem so viel mehr und es ist einfach perfekt inszeniert.
Der Regisseur hat keinen Hang zu Sensationslust. Er hat die Wahrheit dargestellt. Die Wahrheit gezeigt. Er hat uns die Wahrheit gezeigt.
Dieser Film. Er will uns Gott und Jesus näher bringen, dass wir sehen, was wir sind. Wir sind Christen. Wir sind Christen und durch diesen Film erfährt man so viel, man erfährt, was es damals hieß, Christ zu sein, wie die Leute damals dafür gelitten haben, damit wir heute frei sagen können: „Ich bin Christ!“ Und der Film will Mut machen, das auch endlich auszusprechen.
Es reicht nicht, Ostern und Weihnachten pflichtgemäß in die Kirche zu gehen und dann zu sagen: Ich bin Christ! Denn du bist kein Christ, wenn du dich so verhältst. Du bist ein Christ, wenn du auch diese Geschichte durchlebst und leidest, wenn du mitfühlst, wenn du Jesus annimmst, als deinen Herr, und Gott als den Schöpfer der Welt.
Der Film will Mut machen, sich zu trauen. Trau dich, Christ zu sein, trau dich, an Gott zu glauben, so wie Jesus an Gott geglaubt hat! Trau dich, hier und jetzt zu sagen: Ich bin Christ! Und ich nehme das Schicksal Jesu an, dass er gestorben ist für mich, dass Gott sich über unser aller Schicksal erbarmt hat und uns jeden Tag neu annimmt.
Wieso sollte Jesus umsonst gestorben sein?
Der Film zeigt ganz unverblümt, wie es war. Wie grausam die Menschen damals waren. Wie egoistisch und wie dumm. Wie sie den Herrschern nachgelaufen sind. Wir müssen uns ändern.
Die Regiearbeit ist grandios gewesen und hat die Geschichte immer ins rechte Licht gerückt. Wenn Jesus auf den Boden gefallen ist, als die Last untragbar wurde z.B., wurden die Bilder teilweise in Zeitlupe gezeigt, um das Leid noch mehr zu verdeutlichen.
Die Musik hat zum Film gepasst, denn sie klang sehr alt und sehr orientalisch. Und immer perfekt zum Geschehen angepasst.
Ich habe bei diesem Film sehr viel geweint, beim ersten Mal hielt ich es fast nicht mehr aus und wäre fast aus dem Kinosaal gerannt. Aber man muss da durch. Denn ist zum eigenen Wohl. Wen dieser Film kalt lässt, der ist nicht mehr richtig im Kopf. Tut mir leid, aber das ist so. Der ist einfach nicht mehr richtig.
Bitte, ich bitte euch: seht euch den Film an, jeder, der von euch behauptet, ein Christ zu sein, und seht danach selbst, ob ihr wirklich Christen seid, oder nicht.
Ihr müsst diesen Film sehen. Und erkennt euch danach selbst.
68 Bewertungen, 26 Kommentare
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22.08.2007, 19:10 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichzu brutal
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21.04.2007, 04:12 Uhr von diana75
Bewertung: sehr hilfreich‹^› ‹(•¿•)› ‹^›G*R*U*S*S*‹^› ‹(•¿•)› ‹^›
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15.04.2007, 20:27 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Jeanny :o)
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15.04.2007, 20:21 Uhr von gensinrw
Bewertung: sehr hilfreichSH!!! Lieben Gruß, gensinrw
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10.04.2007, 15:16 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreichsh! lg Eva
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09.04.2007, 16:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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09.04.2007, 13:25 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreich*sh* & lg :-) Ela
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09.04.2007, 11:32 Uhr von Jinxx
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße
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08.04.2007, 19:45 Uhr von rosewitch
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Ostern (¨*•.¸SH & LG Diana¸.•*¨)
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08.04.2007, 15:47 Uhr von caramon_2k
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlich. Sehr hilfreich. Gruß Daniel
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08.04.2007, 15:18 Uhr von photoart
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter und ausführlicher bericht. sh lg TOM
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08.04.2007, 14:40 Uhr von jarolimi79
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß jaro
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08.04.2007, 12:22 Uhr von evaachenbach
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Ostern
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07.04.2007, 17:40 Uhr von angi3000
Bewertung: sehr hilfreichsehr schoen!
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07.04.2007, 17:26 Uhr von rose015
Bewertung: sehr hilfreichsh :o) lg mandy
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07.04.2007, 13:26 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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07.04.2007, 13:25 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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07.04.2007, 13:06 Uhr von Hatma
Bewertung: sehr hilfreichSH, und LG Hatma
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07.04.2007, 12:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Ostern und liebe Grüße, Biggi
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07.04.2007, 11:41 Uhr von melliCLP
Bewertung: sehr hilfreichlg freu mich über gegenlesungen , sh melli
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07.04.2007, 10:47 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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07.04.2007, 08:40 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse, Sandra
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07.04.2007, 06:53 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichFür einen wirklich kritischen Beitrag zu diesem extrem tendenziösen Film bist du einfach noch zu jung und unerfahren...schau mal bei "posdole" vorbei, der hat hierzu sicher etwas mehr zu sagen. SH, weil Deine eigene Meinung immerhin gut, wenn auc
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07.04.2007, 06:51 Uhr von Miamibeach-Mike
Bewertung: sehr hilfreich(¯`´•.¸SH - LG vom Mike ¸.•´´¯)
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07.04.2007, 05:04 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichlg Todd
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07.04.2007, 04:35 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl. g. petra
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