Die Passion Christi (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Manumania

Brutale Gewaltorgie oder genialer Passionfilm?

Pro:

Der ganze Film ist ein einziges Pro!

Kontra:

Lediglich die Vorwürfe gegen Mel Gibson!

Empfehlung:

Ja

Für mich als Filmfreak war “Die Passion Christi” natürlich Pflicht. Zumal das ganze Hin und Her der Medien den Film ja noch Bekannter machten und ich mir selbst ein Bild machen wollte.

„Die Passion Christi“ beginnt im Wald, wo Jesus sich mit 3 seiner Jüngern aufhält, umgeben von Olivenbäumen, der Ort, an dem der berühmte Judas Kuss zustande kam.

Jesus wird, wie wohl allseits bekannt, verhaftet und als Gotteslästerer beschimpft und dementsprechend auch gequält. Er wird getreten, bespuckt, geschlagen, beschimpft und ausgelacht. Er wird vom Hohepriester verurteilt ein Gotteslästerer zu sein und vor Pontius Pilatus gestellt.
Pilatus jedoch sieht in Jesus keinen Gotteslästerer und spricht ihn frei ... vorerst. Das Volk demonstriert, den aus seiner Sicht ist er jemand, der verurteilt werden muss - und mit dem Tod bestraft werden soll. Pilatus verweist Jesus an Herodes, der über sein Schicksal entscheiden soll. Doch auch dieser hält ihn für einen Narren und spricht ihn frei.

Letztendlich bringt das Volk den, schon geschändeten, Jesus wieder zu Pilatus und verlangt die Kreuzigung. Pilatus bleibt jedoch standhaft und befragt das Volk, wen er laufen lassen soll. Den Mörder Barrabas oder Jesus. Das Volk verlangt die Freilassung von Barrabas und die Kreuzigung Jesu.
Pilatus, der Jesus nicht hinrichten will, beauftragt seine Diener Jesus zu bestrafen, jedoch nicht zu töten.
Nachdem Jesus von den Dienern regelrecht zerfetzt wurde, stellt Pilatus diesen vor das Volk und befragt es, ob es genügt.
Das Volk verlangt dennoch die Hinrichtung und Pilatus weiß sich nicht mehr zu helfen.
Er weiß dass er bei einem Freispruch nicht mehr angesehen ist und beim Volk verhasst sein würde.
Er spricht ihn auch nicht frei, viel mehr händigt er Jesus dem Volke aus. Er sagte dass es nicht sein Wunsch ist Jesus hinzurichten, sondern der Wunsch des Volkes und somit soll jenes auch tun, was es für richtig hält.

Kurz darauf bekommt Jesus sein Kreuz, welches er, schon fast zerfetzt, tragen muss und zugleich beim Tragen noch Spott und Schläge ertragen muss, und begibt sich auf den Weg zur Hinrichtungstätte.
Jesus wird letztendlich gekreuzigt und bekommt von jenen, die ihn einst traten und verspotteten, Anerkennung, sie reichen ihm am Kreuz einen nassen Schwamm und einige zeigen sich respektvoll ... 3 Tage später steht er wieder von den Toten auf, was auch jeder von euch wissen dürfte ...


Der Film zog viele Skandale mit sich und zieht diese auch jetzt noch mit sich. Nicht nur, dass der Film als antisemitisch beschimpft wird, nein, Mel Gibson selbst wird von einigen Seiten als Gotteslästerer bezeichnet und der Film als pure Gewaltorgie dargestellt. Viele jüdische Vereinigungen wollten den Film stoppen, hieltenn sich teilweise (zumindest in Amerika) vor den Kinos auf und baten die Zuschauer sich diesen Film nicht anzusehen. Das war eigentlich zu erwarten, wenn man bedenkt, dass die letzten 12 Stunden im Leben Jesu ein sehr heikles Thema sind und so oder so immer stark in der Kritik stehen. Zumal sich jetzt ein Hollywood Star daran vergriffen hat und man somit den Eindruck haben könne, dass Mel Gibson etwas knapp bei Kasse ist und lediglich viel Geld damit machen wolle. Man könnte auch auf die Idee kommen, dass Gibson mal wieder einen Oscar bräuchte. Doch was nützen diese voreiligen Entschlüsse, wenn man sich selbst kein eigenes Bild macht? Jene Leute, die den Film als antisemitisch beschimpfen, haben ihn, leider, zum Großteil nicht gesehen und wollen sich einfach nur in den Vordergrund drücken. Die Tatsachen, dass sich jüdische Organisationen gegen den Film gestellt haben, verstärkt diesen Verdacht, da ich nicht glaube, dass all diese Personen den Film wirklich sahen und die Äußerungen nur aufgrund Hörensagens stellen konnten und sich damit etwas in den Vordergrund drücken wollten, wollen sie doch bekannter werden (ich möchte diese Religion hiermit nicht beleidigen, das ist lediglich mein Eindruck!) und evtl. Ruhm ernten.
Doch was ist dran an dieser Kritik, Beschimpfung und sogar an den Versuchen den Film zu stoppen?

Ich empfinde das alles als totalen Quatsch. Wo bitteschön war der Film antisemitisch? Etwa an der Stelle, an der ein Jude Jesus half, ihm kurz vor seinem Tod in die Augen sah und somit seinen Glauben an seiner Person bestätigte? Da es (leider) eine Tatsache ist dass die Juden Jesu nunmal gekreuzigt haben, kann ich den Aufruf nicht verstehen. Hätte Mel Gibson etwa die Juden mal eben durch Christen ersetzen sollen? Dann hätte er das Drehbuch (welches ja die Bibel war) ja auch gleich umschreiben können und statt Jesus irgendwen anders ans Kreuz hängen können – Sorry, aber es ist nunmal so und an der Vergangenheit lässt sich, leider, nichts ändern. Außerdem hat Herr Gibson das nicht soweit ausgebaut dass man einen Antisemitismus deuten könnte, dazu hätte er wirklich stärker darauf eingehen müssen dass jede einzelne Person, die seine Kreuzigung wollte, ein Jude war und das waren gewiss nicht alles nur Juden!
Der Film ist in meinen Augen alles andere als antisemitisch!

Auch glaube ich nicht das Herr Gibson Geld benötigt, hat er die Produktion doch aus eigener Tasche bezahlt, was bei kosten von rund 25 Millionen Dollar kein einfaches Spiel ist, zumal er das Risiko eingehen musste, das sein Film ein totaler Flopp wird. Ich denke aber das Gibson sich vorstellen konnte dass der Film so viele Kritiker und sogar Feinde gewinnen wird und er selbst diese Feinde bekommen wird. Trotzdem entschied er sich diesen Film zu drehen, seiner Aussagen zu folge, um seinen Glauben an Gott zu bestätigen. Ich rechne es ihm auch hoch an dass er sich an dieses Projekt gewagt hat, zumal er eigentlich dafür bekannt ist, in Action Filmen zu glänzen und diese dann meist der totale Hit werden, aber „Die Passion Christi“ ist alles andere als solch ein Actionfilm und das passt eigentlich nicht zu Gibson´s früheren Werken, daher denke ich nicht dass er in erster Linie mit dem Film Ruhm ernten wollte, sondern vielmehr, wie er sagte, seinen Glauben bestätigen.

Die Gewaltdarstellung des Filmes gleicht an manchen Stellen wirklich einem harten Splatterfilm, sieht man doch ab und an mal wie Hautfetzen von Jesus´ Körper fliegen, liegt Jesus nach den Qualen noch eine Zeit in einer kleinen Blutlache. Doch ich empfinde diese Gewaltdarstellung nicht als sinnlose Gewaltdarstellungen, dafür ist das Thema zu ernst. Hätte Mel Gibson die Gewalt in dem Film vorheben wollen, so hätte er doch einfach ein paar Römer gegen ein paar Anhänger Jesu kämpfen lassen müssen und dies dann lediglich etwas blutiger ausschmücken müssen. Doch er hat einzig die Schandtaten an Jesus etwas brutaler dargestellt um dem Zuschauer etwas näher zu treten und ihm unmissverständlich klar zu machen was diese Menschen damals mit Jesus angerichtet haben und welch grauenvolle Schmerzen er erleiden musste. Ich empfinde die Gewaltdarstellung demnach nicht als sehr übertrieben, einige Kamerperspektiven hätten evtl. etwas geändert werden können, sodass manche Szenen nicht so heftig sind aber so wie es ist, ist es auch sehr gut, wie ich finde.

Es fällt mir doch recht schwer den Film einem Genre zuzuweisen. Zum einen könnte man sagen das er ein Drama ist, da man die ganze Leidensgeschichte Jesu mitverfolgt, welche letztendlich mit seinem Tod endet. Zum anderen könnte man den Film auch als Actionfilm sehen, da Genretypisches geschieht, wie zum Beispiel die Folterung Jesu, welche eigentlich den ganzen Film schmückt. Zum anderen könnte man ihn auch in die Splattersparte ordnen, da er, wie oben schon erwähnt, teilweise recht heftig ist und man ab und an Hautfetzen fliegen sieht. Aber die Splattersparte und die Actionsparte klingen etwas abwertend, man könnte sonst ja denken es handle sich um einen Film, der sich auf Gewalt spezialisiert hat.

Der Film läuft in den deutschen Kinos mit Untertitel. Die Sprachen sind in Latein, Hebräisch und Aramäisch gehalten, um den Film noch realistischer wirken zu lassen. Einige wird das Abschrecken, dass man den Untertitel lesen muss, aber hier kann ich diese Personen beruhigen, es gab bei mir keine Schwierigkeiten, da die Untertitel lange genug im Bild blieben, sodass man sie sich teilweise 2-3 mal durchlesen kann und recht wenige, bzw. langsame, Kameraschnitte ermöglichen es, dass man die Bilder dazu auch noch ohne Probleme betrachten kann. Die Dialoge klingen aber umso komischer, zumindest für jene, die keine der oben genannten Sprachen sprechen können, da der Tonfall und die Aussprache für uns richtig komisch klingt und damit musste ich mich erstmal anfreunden, was bei mir aber erstaunlicherweise sehr schnell ging.

Der Film rief in mir die Frage auf wie Menschen so grausam sein können. Glauben hin oder her, es ist erschreckend, was damals geschah und auch noch heute geschieht. Zudem hat es mich erschreckt als das Volk lieber einen Mörder laufen lässt, als einen Mann, der behauptet Gottes Sohn zu sein. Man bedenke, dass ein Mörder, der bei der Entscheidung von Pontius Pilatus recht aggressiv war, wieder zuschlagen wird; jemand der aber sagt er sei Gottes Sohn niemandem leid zufügt.
Das hat mich doch sehr erschrocken und gibt mir auch jetzt noch zu denken ...

Die Schauspieler tun mir bei diesem Film irgendwie leid. Haben doch sehr wenig zu tun. James Caviezel musste lediglich dauerhaft eine schmerzerfüllte Mimik aufziehen, was im Prinzip recht leicht fallen dürfte, dennoch merkte man dasCaviezel sich richtig in Jesus hinenversetzt hat und man sieht ihm den Spass an der Rolle an. Caviezel ist ohnehin ein richtig guter Schauspieler, der sein Talent hier aber leider nicht richtig beweisen konnte, da er wie gesagt lediglich ein schmerzerfülltes Gesicht machen muss, bis auf die paar Szene, die vor den Schandtaten geschahen.
Anders erging es Monica Bellucci auch nicht. Sie ist auch eine sehr gute Schauspielerin, aber auch sie hatte den ganzen Film durchgehend nur die trauernde Mimik und somit konnte sie sich auch nicht richtig zu beweisen. Klar, es kann auch schwer sein solch ein Gesicht dauerhaft zu ziehen und es auch authentisch wirken zu lassen (was Frau Bellucci und Herr Caviezel prima geschafft haben), aber dennoch ist es schade das sich beide nicht richtig beweisen konnten.
Die anderen Schauspieler hatten quasi auch nicht mehr zu tun, niemand durchlebt einen Wechsel der Gefühle, aber alle Schauspieler leisteten hier prima arbeit!Es ist kein Leichtes in solch einem Film eine Rolle zu spielen und bei solch einem Thema recht locker und gekonnt zu spielen, zumal man allen Darstellern anmerkt, dass sie Spass am Dreh hatten.

James Caviezel wurde vom Papst für die Darstellung des Jesus gesegnet. Nicht nur weil er ihn verkörpert hat, sondern vielmehr weil er beim Dreh wirklich leiden musste. Beim Tragen seines Kreuzes (welches 70kg auf die Wage bringt) hat er sich den Arm ausgekugelt. Zudem wurde er bei den Dreharbeiten einmal von einem Blitz getroffen – aus seinen Ohren qualmte es ein wenig. Doch das hielt Caviezel nicht davon ab weiter zu machen und den Papst muss diese Leistung schwer beeindruckt haben, da er ihn immerhin in einer Privataudienz gesegnet ha (Quelle: Bild)

Der Film bietet die meiste Zeit über eine recht depressiv stimmende Atmosphäre, was aber von Anfang an klar war, da dies kein Happy - End Film sein wird, allerdings musste ich das ein oder andere mal doch schmunzeln. Leider muss ich auch jene Kinogänger enttäuschen, die Spannung erwarten. Da jeder weiß wie der Film enden wird und quasi jeder in etwa das Drehbuch kennt, hält sich die Spannung stark in Grenzen. Allerdings muss ich gestehen das ich 2-3 mal richtig erschrocken bin in dem Film! Die Musik passt leider nicht immer zum Geschehen, kommen doch etwas härtere Töne und dunkle Keyboardsounds als Jesus am Anfang mehr oder weniger einen Dialog mit Satan hat. Dies drückt zwar aus das es hierbei um eine böse Atmosphäre handelt, allerdings klingen die Sounds nicht sonderlich udn somit ist diese Atmosphäre auch schon hin. An einigen Stellen aber passt der musikalische Hintergrund wunderbar.

Allerdings glaube ich auch, dass psychisch labile Menschen ihre Probleme mit dem Film haben werden. Nicht unbedingt wegen der hohen Gewaltdarstellung, viel mehr wegen der Umsetzung der Leiden Christi. Für mich wurde das Ganze zwar nicht so hart dargestellt, für psychisch Labile könnte es dennoch negative Auswirkungen haben, da die Gewalt nicht nur mit dem Treten von Jesus gezeigt wird, auch psychische Gewalt ist teilweise recht stark. Manch einer (zu denen gehöre ich) kann so etwas schnell verarbeiten, ich denke aber, dass Menschen, die psychisch etwas labil sind, starke Probleme bekommen werden und besser auf Abstand zu diesem Film gehen sollten.

Ich kann mich immer noch nicht entscheiden was ich von Gibsons Idee, Satan einzubauen halten soll. Zum einen halte ich gar nichts davon, da dieser in diesem Part absolut nichts zu suchen hat und in der Bibel auch nicht erwähnt wird, zum anderen finde ich es Super, dass er da ist, da somit ein gewisser Effekt erzeugt wird, der den Zuschauer noch etwas gruseln soll, ich weiß nicht so richtig wie ich es erklären soll, er hat halt eine Funktion, die das Ganze noch etwas verschärft, wenn ich das mal so sagen kann.
Zudem wird Satan von einer Frau gespielt ...

Mel Gibson, der diesen Film nicht nur produzierte, sondern auch selbst Regie führte, muss ich an dieser Stelle mal ein großes Lob aussprechen. Ihm gelang es, die letzten 12 Stunden des Jesu so authentisch zu verfassen, sodass auch Nicht - Kenner der Bibel jetzt wissen was geschah und Gibson hat die Bibel auch nicht umgeschrieben um etwas einzubauen, was nicht gewesen ist, bis auf den Einbau Satans, was ja seinen Grund hat, wie ich schon erwähnt habe.
Er bringt dem Zuschauer die letzten 12 Stunden sehr nahe, inszenierte alles auf sehr gute Art und Weise und er setzte alles sehr schön ins Bild. Er leistete hier erstklassige Arbeit, an der sich manch ein Regiesseur/Produzent mal ein Beispiel nehmen könnte!

Selbst der Papst bestätigte, das die Verfilmung von Mel Gibson auf die Bibel beruhe, was so viel bedeutet wie, Mel Gibsons Unterstellung einer Judenfeindlichkeit ist nicht gerechtfertigt. So hat es sich damals zugetragen und daran wird niemand was ändern können.

Die FSK von 16 Jahren bekommt meine volle Unterstützung. Der Film ist in jedem Fall nichts für Kinder, soviel steht fest, dazu ist er doch zu brutal, die jüngere Generation wird sich evtl. auch für den Film interessieren, jedoch das Zerfetzen der Haut könnte die Kinder in leichte Depressionen versetzen und evtl. könnten auch Tränen fließen, da der Film sich selbst sehr Ernst nimmt und solch eine Gewaltdarstellung bei den Kinder evtl. Fragen, wieso Menschen so grausam sind etc. auslösen könnten ... für die niemand eine Antwort hat ...
Zum anderen ist der Film für eine 18er Freigabe zu wertvoll. Schildert er doch die letzten Stunden im Leben von Jesu, was eigentlich jeden interessieren dürfte, der an Gott/Jesus glaubt und/oder sich für geschichtliche Ereignisse interessiert. Und ich denke das unter jenen Interessenten auch viele Jugendliche sind. Daher ist eine 16er Freigabe durchaus angemessen, auch wenn eine FSK von 18 Jahren bei dem eigentlichen Kriterium Gewalt angebrachter wäre, doch gerade wegen der Hintergründe und der Tatsache, dass dies so geschah, muss man einen Abstrich machen und den Film auch für geschichtlich interessierte Jugendliche freigeben.

„Die Passion Christi“ ist in meinen Augen die bisher am Besten verfilmte Version der Passion!

Ich werde mir den Film mit Sicherheit auf DVD zulegen, wer weiß, vielleicht werde ich ja gebeten nochmal ins Kino zu gehen – ich würde es tun!

Der Film bekommt von mir klare 5 Sterne, die kleinen Kritikpunkte können daran nichts ändern! Die Empfehlung geht allerdings nur an Leute, die sich entweder sehr für geschichtliche Ereignisse interessieren oder für jene, die an Gott/Jesus glauben.

Ich bedanke mich bei euch fürs Durchhalten und für jede einzelne Lesung. Fragen, Lob, Kritik etc. könnt ihr mir wie immer im Kommentabereich hinterlassen.

Ich verabschiede mich dann von hier aus nach 6 Stunden schreiben und korrigieren.

Den Bericht hab ich auch bei ciao.de als DaveEngland2002X gepostet.

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