Der Teufel trägt Prada (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Wow! Sensation!
Pro:
tolle Story, Meryl Streep, übrige Besetzung, umfangreich ausgestattete DVD
Kontra:
zwei kleine Kritikpunkte an der Story, DVD ist noch teuer
Empfehlung:
Ja
Die Story:
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Die junge Andy hat Journalismus studiert, träumt davon, einmal für ein großes seriöses New Yorker Magazin zu schreiben, und sucht nun in New York ihre ersten Stelle. Sie ist allerdings schon häufig abgelehnt worden. Schließlich bekommt sie ein Vorstellungsgespräch beim einflussreichen Modemagazin „Runway“, und das, obwohl sie sich nicht einmal für Mode interessiert. Trotzdem geschieht das Wunder: Miranda Priestly, die gefürchtete Chefredakteurin (von der Andy vorher noch nie etwas gehört hat, obwohl Miranda eine Institution im Modebusiness ist) stellt Andy als zweite Assistentin zur Unterstützung der ersten Assistentin Emily ein – wie Miranda später erklärt, entscheidet sie sich für das „dicke, schlaue Mädchen“ („dick“ wie Konfektionsgröße 36!), weil sie von den bisherigen Modepüppchen, die zur Runway passten, immer enttäuscht wurde.
Bald muss Andy erfahren, dass der Job kein Zuckerschlecken ist. Die ganze Redaktion behandelt Miranda als Göttin, und Miranda benimmt sich auch so. Die Assistentinnen sind nicht nur für die Zeitschrift zuständig, sondern müssen auch Mirandas Privatleben, insbesondere ihre verzogenen Zwillinge, managen. Miranda verlangt keine Wunder - sie verlangt Unmögliches.
Doch Andy erfährt auch, dass sie nur ein Jahr bei Runway durchhalten muss, dann könnte sie sich bei jedem anderen Magazin der Stadt eine Stelle aussuchen. Und auch wenn bisher „niemand“ ein Jahr durchgehalten hat, müsste das doch zu schaffen sein, meint Andy.
Nachdem Andy eine der Unmöglichkeiten, die Miranda von ihr verlangt, nicht ermöglichen konnte (während eines Hurrikans ein Flugzeug für Miranda zu besorgen), beschließt sie, um ihren Job zu kämpfen. Sie becirct Mirandas Stellvertreter Nigel, ihr zu helfen, und der verwandelt das graue Mäuschen in eine verführerische Mode-Beauty. Was Andy darüber völlig entgeht, ist die Tatsache, dass sie immer mehr eine Beziehung mit ihrem Handy führt, über das Miranda ihr zu jeder Tages- und Nachtzeit ihre Aufträge erteilt, und kaum noch mit ihrem Freund Nate.
Eine Begegnung mit Christian Thompson, einer journalistischen Legende, den Andy mit ihren Artikeln beeindrucken kann, erinnert sie daran, dass ihre Ambitionen eigentlich ganz woanders lagen als bei der Mode. Doch Andy nutzt diesen Kontakt nicht zum Absprung, sondern um Miranda die nächste Unmöglichkeit zu erfüllen (der neue – sprich: noch nicht erschienene – Harry Potter für die Zwillinge).
Langsam gewinnt Andy Mirandas Anerkennung. Aber ist das wirklich das, was sie will?
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Anmerkungen zur Story:
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„Der Teufel trägt Prada“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger. Den Roman habe ich nicht gelesen, so kann ich euch dazu auch nur erzählen, dass es ein Schlüsselroman ist, der auf die Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, Anne Wintour, gemünzt ist. Allerdings hat man sich bei der Verfilmung wohl einige Freiheiten genommen, die sich, soweit ich das beurteilen kann, positiv ausgewirkt haben, in dem Sinne, dass die Story dadurch runder und weniger plakativ wurde.
Ich bin bekennender Modemuffel. Das heißt, ich habe schon für verschiedene Gelegenheiten die passenden Klamotten, von leger bis piekfein und auch in zusammenpassenden und zu mir passenden Farbkombinationen und Schnitten, aber was nun gerade „in“ ist und was nicht, berührt mich nur insofern, als man nun mal in Jahren, in denen Schlaghosen in sind, kaum schmal geschnittene bekommt und umgekehrt.
Aus diesem Grund lockt mich das Thema Mode schon mal gar nicht ins Kino. „Der Teufel trägt Prada“ habe ich dann auch tatsächlich erfolgreich solange ignoriert, bis die ersten Vorschauen im Kino und die ersten Berichte im Fernsehen liefen. Aber dann packte er mich doch, denn die Trailer hatten außer Mode noch etwas, was schwer zu benennen ist, was mich aber doch ahnen ließ, dass das ein guter Film sein könnte.
Die Trailer hatten mich also gepackt, und so landete „Der Teufel trägt Prada“ doch noch auf meiner „Must see“-Liste. Aber wenn einem Trailer gefallen, dann heißt das erfahrungsgemäß noch lange nicht, dass einem auch der ganze Film gefällt. Allzu häufig hat man ja schon Filme gesehen, bei denen sämtliche sehenswerte Szenen schon im Trailer enthalten waren … Deshalb habe ich „Der Teufel trägt Prada“ trotzdem nur mit geringen Erwartungen angesehen – und wurde auf Angenehmste überrascht! Der Film ist einfach toll, fast perfekt gemacht, kurzweilig, lustig, gut gespielt – schlicht sehenswert!
Insgesamt denke ich, dass „Der Teufel trägt Prada“ für mich einer der besten, vielleicht sogar der allerbeste Film des Jahres 2006 ist!
Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Kritikpunkt, den ich euch nicht verschweigen will. Ich habe vor allem an zwei Punkten ein wenig Probleme mit dem Storyverlauf:
Erstens verstehe ich nicht ganz, warum Andy nicht ihren Kontakt zu Christian Thompson, um von der Runway wegzukommen. Bis dahin hat der Film mir nämlich nur vermittelt, dass Andy den Assistentenjob macht, weil sie hofft, dass sie dadurch nach einem Jahr in den seriösen Journalismus einsteigen kann. Ich habe bis zu dieser Stelle noch nicht gesehen, dass die glitzernde Modewelt Andy schon soweit verführt hat, dass sie sich eine solche Chance ungenutzt lassen würde.
Zweitens habe ich ein kleines Problem mit dem Ende. Wenn Andy auch in Sachen Lovestory ein Happyend erlebt, dann bleibt bei mir das Gefühl, dass sie den falschen Mann bekommt. Ich hätte ihr einen anderen gewünscht. Das liegt mit Sicherheit daran, dass der Film Andy erst in dem Augenblick einführt, als sie bei Runway ihr Vorstellungsgespräch hat. Man erfährt nie, wie ihr Leben vorher verlaufen ist und was sie mit ihrem Freund verbindet. (Was nun nicht heißen soll, dass dies im Film breitgewalzt werden sollte, aber einen Eindruck von „Status quo ante“, wie man das nennt, sollte eben doch gegeben werden.)
Da dies aber die einzigen Kritikpunkte bleiben, kann ich den Film trotzdem guten Gewissens empfehlen!
In Deutschland ist der Film ohne Altersbeschränkung freigegeben, was in Sachen Sex und Gewalt sicherlich okay ist, aber das macht den Film nicht zu einem Kinderfilm. Meine persönliche Empfehlung würde daher eher ab 16 Jahren liegen.
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Die wichtigsten Mitwirkenden:
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Regisseur David Frankel hat sowohl bei Fernsehserien als auch bei Kinofilmen Regie geführt. Am bekanntesten unter den Projekten, an denen er mitgewirkt hat, dürfte wohl „Sex and the City“ sein, wo er die Regie bei sechs Serienfolgen geführt hat.
Hauptdarstellerin Anne Hathaway (Andy) wurde vor allem bekannt in der Hauptrolle von „Plötzlich Prinzessin“ und der Fortsetzung „Plötzlich Prinzessin 2“. Darstellerisch ist „Der Teufel trägt Prada“ allerdings im Vergleich ein Quantensprung.
Trotzdem wird Anne Hathaway von Meryl Streep (Miranda) eindeutig in den Schatten gestellt. Meryl Streep hat schon zahllose Rollen gespielt. Zweimal gewann sie schon einen Oscar (1983 als Beste Hauptdarstellerin in „Sophies Entscheidung“ und 1980 als Beste Nebendarstellerin in „Kramer gegen Kramer“). Auch für „Der Teufel trägt Prada“ war sie wieder als Beste Nebendarstellerin nominiert, konnte sich allerdings (leider) nicht durchsetzen. Sie hätte es verdient, ihre Darstellung ist einfach genial, und schon allein ihretwegen wäre der Film sehenswert.
Auch die übrigen Rollen sind durchweg gut besetzt, die Typen setzen sich schön gegeneinander ab, ohne zu Karikaturen zu verkommen.
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DVD-Ausstattung:
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Technische Daten:
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
FSK 0
Spieldauer: 104 min.
Film-Veröffentlichung: 2006
DVD-Veröffentlichung: 05.03.2007
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Anmerkungen zur DVD:
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Die DVD beginnt mit Trailern zu „Confetti – Heirate lieber ungewöhnlich“, „Ein gutes Jahr“ und „Little Miss Sunshine“, die sich aber problemlos abbrechen lassen.
Der Film liegt auf der DVD in englischer Originalsprachfassung sowie deutscher Synchronfassung vor. Außerdem kann man über das Sprachmenü auch den Audiokommentar anwählen.
Untertitel gibt es für Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Begleitender Text und Türkisch. Standardmäßig scheint „Begleitender Text“ ausgewählt zu sein, so dass man umwählen muss, wenn man auch den loswerden will.
„Sonderausstattung“:
„Kommentar“:
Der Kommentar wird gesprochen von Regisseur David Frankel, Produzentin Wendy Finerman, Kostümbildnerin Patricia Field, Drehbuchautorin Aline Brosh McKenna, Cutter Mark Livoisi und Kameramann Florian Ballhaus. Schon wenn man diese lange Liste der Sprecher eines einzigen Kommentars liest, kommen natürlich Befürchtungen auf, die sich dann auch bewahrheiten. So ist es beispielsweise sehr schwer festzustellen, wer da gerade spricht, sofern es nicht (selten) mal ausdrücklich gesagt wird, und schon das wäre natürlich wichtig, um die Bedeutung mancher Aussage einordnen zu können. Auch eine zweite Befürchtung bewahrheitet sich: Man erfährt viel, aber alles wird nur an der Oberfläche behandelt, nicht einmal angekratzt. Wir haben das hier oder dort gedreht, es war schwierig, wir hatten Probleme mit diesem oder jenem …, so geht das die ganze Zeit. Man erfährt aber letztlich wenig harte Fakten, weder dramaturgisch noch in Hinsicht auf irgendeine der anderen beteiligten Fachrichtungen. Schade!
Viele der Sprecher sind auch in den übrigen Features zu sehen, und ihre Aussagen dort sind im allgemeinen informativer und interessanter.
„Featurettes“:
„Die Reise auf die große Leinwand“: Hier geht es im Kern und die Adaption der Buchvorlage in einen Film. Für mich als Drehbuchautorin ist es natürlich erst einmal schockierend, dass man hier erfährt, wie mit der Arbeit mehrerer Drehbuchautoren umgegangen wurden, die anfangs den Stoff bearbeitet haben. Allerdings kann ich auch nachvollziehen, dass die Autorin, die dann letztendlich die verwendete Drehbuchfassung geschrieben hat, gerade das Potential des Stoffes weitestgehend ausgeschöpft hat. In diesem Fall spielt vielleicht auch eine Rolle, dass sie die einzige Frau war, die an dem Stoff saß, und dass vielleicht hier gerade eine Frau gebraucht wurde. Für Laien dürfte es interessant sein zu erfahren, wie viele Freiheiten man sich in der Adaption nahm.
Rein technisch gibt es bei diesem Feature das Problem, dass die interviewten Personen zum Teil extrem schnell sprechen. Das macht es natürlich schwierig, ihre Aussage im Original zu verstehen, wenn man nicht wirklich perfekte Englischkenntnisse hat, andererseits ist es stellenweise auch fast unmöglich, die deutsche Untertitelung mitzulesen, weil sie viel zu schnell wieder dem nächsten Satz Platz machen muss.
„NYC und Mode“: Hier geht es um die Bedeutung des Schauplatzes New York für den Film und natürlich um die Mode. In Europa hätte man sicherlich andere Modemetropolen gewählt, aber in den USA war es wohl tatsächlich die einzig mögliche Wahl, die dann auch dem Film ihren Stempel aufgedrückt hat.
„Mode-Visionärin Patricia Field“: Patricia Field hat in New York ein großes und offensichtlich wichtiges Modegeschäft, was mir allerdings vor diesem Film nicht bekannt war (mein Desinteresse für Mode lässt hier wohl wieder einmal grüßen). An „Der Teufel trägt Prada“ hat sie als Kostümdesignerin mitgewirkt, und nicht zum ersten Mal, auch in anderen Filmen/Projekten, in denen Mode eine wichtige Rolle spielt, hat sie bereits früher in derselben Funktion mitgewirkt, am bekanntesten vielleicht „Sex and the City“. In diesem Feature kommt sie ausführlich zu Wort. Modeenthusiasten werden vielleicht auch interessante Fakten in ihren Aussagen entdecken.
„Valentino“: Der Modedesigner Valentino ist in einer Mini-Nebenrolle im Film zu sehen – als Valentino bei der Valentino-Modenschau, die im Film zu sehen ist. Es ist auch hier meinem mangelnden Modeinteresse zuzuschreiben, dass ich ihn natürlich nicht erkannt habe, aber ich denke, dass er bereit war, daran teilzunehmen, spricht auch noch einmal mehr für den Film.
„Boss aus der Hölle“: Dieses Mini-Feature fällt leider im Vergleich zu den anderen ein wenig ab. Ich habe nicht wirklich rausbekommen, was hiermit erläutert oder dargestellt werden sollte, denn Miranda Priestly als „Boss aus der Hölle“ wird hier definitiv nicht wirklich charakterisiert. Auch die kurzen Interviews sind nicht wirklich aussagekräftig, vor allem deshalb, weil man nur mutmaßen kann, dass die jungen Leute, die da interviewt werden, Assistenten schräger Chefs sind – welcher Chefs erfährt man leider nicht, nicht einmal die jeweilige Branche.
„Danda Santini: Chefredakteurin“: Hier wird die reale Chefredakteurin eines Modemagazins porträtiert, nämlich Danda Santini, die Chefredakteurin der italienischen „Elle“. Vor allen spricht sie dabei selbst, und sie bestätigt vieles von dem, was im Film über die Arbeit in der Chefetage eines Modemagazins dargestellt wird. Interessant!
„Nicht verwendete Szenen“:
Hier finden sich insgesamt dreizehn Szenen, die abgedreht wurden, es aber nicht in die endgültige Schnittfassung des Films geschafft haben. Man kann diese Szenen einzeln oder komplett aufrufen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Kommentar dazu auszuwählen, was offenbar dazu führt, dass dann alle Szenen hintereinander abgespielt werden. Leider scheint man für den Kommentar die Untertitelung vergessen zu haben, jedenfalls habe ich in keiner der zahlreichen deutschen Untertitelvarianten eine dafür finden können.
Was die Szenen angeht: Sie sind größtenteils durchaus witzig, allerdings nicht wirklich wesentlich für den Film. Keine davon würde den einzigen Kritikpunkt beheben, den ich oben genannt habe (dass Andys Beziehung zu ihrem Freund nicht besser etabliert wird), im Gegenteil, die Szenen, in denen es um die Beziehung geht, zeigen eher, wie wenig sie zusammenpassen, und die meisten handeln sowieso vom Beruf, nicht vom Privatleben, deshalb halte ich sie tatsächlich für entbehrlich. Wer allerdings Freude am Film hatte, der sollte sie sich durchaus mal ansehen!
„Verpatzte Szenen“:
Wieder einmal dieses Feature, das ich gar nicht schätze, das aber offensichtlich bei vielen sehr beliebt ist. Auch hier werden also Versprechen, Stolperer und Ähnliches geboten, die allerdings – zum Glück für den Film – bei weitem nicht so lustig sind wie der Film selbst. Neben echten Patzern gibt es auch hier wieder ein paar offensichtlich gestellte Szenen, was ich dann noch am allerwenigsten mag.
„Kinotrailer“:
Über den Trailer habe ich ja oben schon geschrieben. Ganz offensichtlich ist er gelungen, da er selbst mich Modemuffel überzeugt hat, dass ich ihn sehen muss, und der auch dem Film gerecht geworden ist, da er nicht mehr verspricht, als der Film später einhält. Perfekt!
„www.fox.de“:
Die unvermeidliche Werbeseite zur Homepage von Fox.
Das ist die ganze DVD-Ausstattung – umfangreich und zum Teil auch recht interessant. Leider ist die DVD noch recht neu und damit teuer (derzeit knapp 18 Euro), aber es besteht die Hoffnung, dass sie im Laufe der Zeit billiger werden dürfte.
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Fazit:
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Für mich ist „Der Teufel trägt Prada“ die positive Überraschung und einer der besten Filme des Kinojahrs 2006 – und das für mich als Modemuffel!
Die DVD ist umfangreich und teilweise gut ausgestattet, wenn auch derzeit noch relativ teuer.
112 Bewertungen, 36 Kommentare
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11.04.2007, 14:05 Uhr von Jinxx
Bewertung: sehr hilfreichsh, liebe grüße
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03.04.2007, 01:04 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichSchön gemacht.‹^› ‹(•¿•)› ‹^› Liebe Grüße aus Berlin
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29.03.2007, 14:54 Uhr von albinaschulz
Bewertung: sehr hilfreichsh LG Sarah
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28.03.2007, 18:27 Uhr von melliCLP
Bewertung: sehr hilfreichhui , darüber habe ich auch geschrieben :) :) Liebe Grüße , melli :)
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28.03.2007, 03:11 Uhr von golfgirl
Bewertung: sehr hilfreichLg Dani
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27.03.2007, 23:55 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreich~~sh~~Gruß Andrea
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27.03.2007, 18:25 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichtoll :-)
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25.03.2007, 18:32 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHm, ich hab das Buch gelesen und finde wirklich gar nicht, dass sich diese Änderungen positiv ausgewirkt haben. :-/ Ich war richtig enttäuscht, als ich aus dem Kino kam. Die haben sogar Namen geändert, ich kanns wirklich nicht nachvollziehen. Das Buch fand
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24.03.2007, 21:07 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichhabe nur das buch gelesen - dvd folgt sicher bald -sh
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24.03.2007, 12:05 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh :-)
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24.03.2007, 11:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh und schönes Weekend.LG Bernd
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24.03.2007, 10:23 Uhr von Mareike22
Bewertung: sehr hilfreichLG Mareike :o)
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24.03.2007, 04:08 Uhr von LadySimara
Bewertung: sehr hilfreich~*~SH und LG~*~
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24.03.2007, 01:03 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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23.03.2007, 22:25 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreich** ~~ SH ~~ ** lg *~* panico:-)
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23.03.2007, 22:22 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich**sh+lg** Sandra :o)
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23.03.2007, 21:23 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir. MfG B_Engal
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23.03.2007, 21:15 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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23.03.2007, 21:07 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreich}}} SH {{{
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23.03.2007, 19:42 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich╔╩╦╝ SH & LG ANJA ╔╩╦╝
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23.03.2007, 19:29 Uhr von Sam123
Bewertung: sehr hilfreichSH, LG : )
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23.03.2007, 18:32 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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23.03.2007, 16:48 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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23.03.2007, 16:44 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichIch fand den Film sehr gut. schöne Grüsse aus Berlin...Todd
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23.03.2007, 16:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße ;o)
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23.03.2007, 16:42 Uhr von Rockhopper
Bewertung: sehr hilfreichWow! Sensation! Sehr angenehm zu lesender Bericht, und sehr informativ. :-) Im Ciao.com gibts noch das "besonders hilfreich", das würdeste von mir glatt bekommen, wenns das hier auch gäbe. Ansehen werde ich mir den Film aber wahrscheinlich trotzd
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23.03.2007, 15:42 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl.g. petra
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23.03.2007, 14:35 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan ;>))))
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23.03.2007, 14:25 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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23.03.2007, 14:20 Uhr von Asterisque
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht. Den Film werd ich mir mal ausleihen. LG. Asterisque
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23.03.2007, 14:20 Uhr von Prisca
Bewertung: sehr hilfreichNa, ich bin gespannt - eigentlich ist das auch nicht mein Thema, als ich die DVD aber neulich ertauschen konnte habe ich einfach mal auf gut Glück zu geschlagen. Wenn sie nicht gefällt, wird sie eben weiter getauscht! LG Prisca
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23.03.2007, 14:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich*film auf die must see-liste schreib : )
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23.03.2007, 14:08 Uhr von martinek2
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG
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23.03.2007, 14:08 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichich fand den film auch ganz gut :-)
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23.03.2007, 13:36 Uhr von willibald-1
Bewertung: sehr hilfreichPuh - Du machst echt "Appetit" auf den Film!
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23.03.2007, 13:34 Uhr von Sweeaty
Bewertung: sehr hilfreichder film ist so geil :) und so tolle klamotten! liebe grüße!!
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