Hewlett Packard HP Photosmart C5180 Testbericht

Hewlett-packard-hp-photosmart-c5180
ab 31,16
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2006
5 Sterne
(4)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Druckqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von DarkY12

Kein AiO, sondern ein AiW (All I Want)

5
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Druckqualität:  sehr gut

Pro:

vieles, siehe Bericht

Kontra:

Stromfresser im Standby

Empfehlung:

Ja

Hallo, Ihr Lieben!

Dieser Test ist sehr lang. Also Zeit einplanen oder gar nicht erst lesen... *grins* Die Abschnitte, die nicht direkt zum Test gehören, sind kursiv. Die könnt Ihr überspringen, wenn´s Euch nicht interessiert. ;-)

Wie ich zu dem Drucker kam
Ich habe es geschafft, meinen eigentlich noch neuen Brother DCP zu schrotten. Wie, schreibe ich lieber nicht und ein Fall für die Garantie war´s leider auch nicht... :-) Also bin ich in den nächsten roten E-Discounter und sah mich bei den Druckern um. Meine Ansprüche waren allerdings sehr hoch:
-> günstige Folgekosten
-> separate Tintentanks
-> guter Fotodruck
-> ein All-in-One sollte es auch noch sein
-> nicht teuer
-> optional CD-Druck, aber kein Kaufgrund
-> optional Duplexdruck, manuell/automatisch war egal, auch kein Kaufgrund
Mit den Vorraussetzungen wäre es eigentlich wieder ein Brother geworden. Nur der Fotodruck war bei den Brüdern nicht so berauschend, zwar gut, aber nicht für die Ewigkeit bestimmt und leider hat Brother ein Manko, die Papierkassette. Auch nahm der kein 200 g/m² A4 Fotopapier; was laut BDA zwar gehen sollte, aber meiner streikte, zog das Blatt nicht ein, verursachte immer Papierstau und verknickte es dermaßen, daß ich´s anschließend wegschmeißen konnte.
So verbrachte ich mindestens eine Stunde bei den Druckern, schlich durch die Gänge, sah mir die Geräte von Canon und Epson an, wollte eigentlich keinen HP (mehr) haben und Lexmark ist für mich eh ein rotes Tuch. ;-) Canon hätte mit den Ansprüchen meine Geldbörse gesprengt (+ 60 € für einen kompletten Satz Patronen, uff...) und von Epson war nicht das richtige dabei. Aber immer wieder grinste mich der HP Photosmart C5180 an... Nur der Preis ließ mich bleich werden: 149 €! Das Gerät liegt definitiv schon im gehobenen Sektor. Daneben stand ein Korb mit Ersatzpatronen, ein komplettes Pack: Schwarz + 5 Farben und noch 150 Blatt Fotopapier (damit kann ich zwar inzwischen handeln, aber egal) für nur knapp 38 Euronen, im Internet für ca. 33 - 36 € zu haben. Das nenne ich günstig! So rechnete ich: Anschaffungspreis + Verbrauch/Jahr - Kosten für Patronen / Patroneninhalt... Mit dem Gerät würde ich gegenüber einem neuen Brother sogar 100 €/Jahr sparen, und das trotz der originalen Patronen und des hohen Preises. Ich krallte mir zusätzlich noch den nächstbesten Herren im roten T-Shirt und fragte ihn über Geschwindigkeit, Technik und Wirtschaftlichkeit aus. Zwar wollen die nur verkaufen, aber dennoch ließ ich ihn über die Vorzüge schwallern. Was dabei herauskam, lest Ihr nun in meinem Testbericht!



Die Pro´s und Con´s im Überblick:

+ astreiner Fotodruck
+ günstige original Patronen
+ einfache Bedienung
+ Farbdisplay
+ extra Fach nur für die Fotokarten
+ Speicherkarten Slots
+ Netzwerk fähig
+ manueller Duplexdruck
+ 6 Patronen-System

- Stromfresser im Standby
- permanenter Druckkopf


Nun aber! Es geht los... ;-)

Den schätzungsweise 12 kg schweren Karton mußte mein Mann, der mir noch ein Pack Ersatzpatronen spendierte, tragen. Zu Hause angekommen, ging´s ans Auspacken.
Im Karton befanden sich
- der Drucker
- die Bedienschablone
- ein kompletter Satz Patronen
- Netzteil + Netzstecker
- BDA
- Treiber für Win 2000/XP/Vista und Mac
- "Starthilfe"
- Flyer
- ein kleines Pack Probe-Fotopapier

Der Drucker selber ist in einer Plastiktüte verpackt und wird mittels 2 Styroporteile an den Seiten fest im Karton gehalten. Sobald dieser davon befreit ist, müssen noch unzählige Klebestreifen entfernt werden, die die beweglichen Teile beim Transport davon abhalten, sich selbstständig zu machen; sowie die schützenden Folien auf Scannerdeckel, Bildschirm und der weißen Front, die Ihr aber leicht abziehen könnt.


DIE INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION:
Sobald der C5180 seinen Platz gefunden hat, wird das Papierfach gefüttert und die 3 mitgelieferten Fotokarten werden in das separate Fach oberhalb eingelegt. Auch muß noch die eingedeutschte Bedienschablone mit der Tastenbezeichnung eingesetzt werden. Sie wird einfach auf die noch nakte Stelle vorne am Drucker aufgesteckt. Nun das Netzteil mit dem Stecker verbinden, die Steckdose damit beglücken und den lilafarbenen Anschluß hinten in den Drucker. Jetzt müssen die Patronen aus Ihrer Verpackung befreit werden, die ganze Front des Druckers hoch, Halter nach oben klappen und die Patronen einstecken, Halter wieder runter und einrasten lassen und den Photosmart schließen. Wer das Gerät über USB verwendet, darf die USB-Verbindung zum Rechner noch NICHT herstellen! Hierfür muss erst die Software installiert werden (Ausnahme siehe weiter unten).
Nun der große Augenblick: das Einschalten. Der Drucker rattert los und macht gehörigen Lärm... Auf dem Display wird die Sprache und Region eingestellt und die Erstinitialisierung findet statt. Sie benötigt ca. 5 Minuten, was auf dem Fabdisplay mit einem Fortschittsbalken und einer Restzeitanzeige dargestellt wird. In der BDA wird mehrmals darauf hingewiesen, daß unbedingt die dem Drucker beiliegenden Tintenpatronen verwendet werden sollen. Die spezielle Mischung hierin wird für die Funktionalität des Druckkopfes unbedingt benötigt!
Nun ist der Drucker einsatzbereit und es geht ans Installieren der Software auf dem Rechner. Die CD startet meist automatisch und für erfahrene Benutzer ist die Option "Benutzerdefiniert" zu empfehlen. Sonst installiert HP auch Programme, die eigentlich nicht benötigt werden oder Daten ins Internet senden, z.B. für eine Umfrage... Hmm... Das Paket, welches ich raufgezogen habe, umfaßt 600 MB! Also kein Leichtgewicht und dauerte geschlagene 45 Minuten (Intel Celeron 2,4 Ghz, 512 MB Ram, 40 GB HDD, Win XP). Es wird bei der Installation gefragt, wie der Drucker verbunden werden soll, ich nahm USB. Der Aufforderung, den C5180 nun zu verbinden, kam ich natürlich nach; den Stecker eingestöpselt, Erkennung lief und Bingo! Hehe...
Auf meinem 2. Rechner (AMD Athlon 3500+, 1 GB Ram, 160 GB HDD, Win XP) hingegen, ja Pustekuchen. Die Installation brach nach dem Verbinden via USB mit einer kryptischen Fehlermeldung ab. Auch ein erneuter Versuch brachte keinen Erfolg. Da habe ich kurzerhand den USB-Stecker ohne Softwareinstallation reingestöpselt und die Win-Hardwareerkennung bemüht. Bei der Frage nach Treibersuche gab ich die CD an, die Daten holte sich Win automatisch und es funzt genauso gut. Nachteil an der Sache: einige Tasten des Druckers werden am PC nicht unterstützt und auch die Foto-Software sowie das "SolutionCenter" fehlen. Da ich an dem PC aber hingegen kaum drucke, stört es mich nicht.

Warum ich den Drucker trotz 2 Rechner nicht über Netzwerk installiert habe?
Nun, mein Notebook ist im Internet, der Tower-PC hingegen nur Daddelmaschine. Um Ressourcen und Ram zu sparen, habe ich alle relevanten Netzwerk-Dienste abgeschaltet. Zudem steht mein W-Lan Router im Flur. Aber ich habe keine Lust wegen jedem Druck oder Scan in den Flur zu gehen... :-)


Der C5180 druckt nun eine Kallibrierungsseite aus, die anschließend aber weggeschmissen werden kann. Jetzt ist der Photosmart komplett fertig und ready for takeoff!


DIE BEDIENUNG:
Interne Druckersoftware
Dank des 6,1 cm großen Farbdisplays lassen sich alle Gerätefunktionen bequem auswählen. Das fängt beim Fotodruck an, s.u., und hört bei den Netzwerkeinstellungen auf. Die Bedienung erfolg durch die Tasten, die an der Front angebracht sind, hauptsächlich aber durch das Steuerkreuz und die OK-Taste. Die Software wurde gut durchdacht, erfordert aber ein wenig Einarbeitungszeit, bis Ihr wißt, wo was alles zu finden ist. Hat man dies aber inne, dann erfolgt die Auswahl der Funktionen wie im Fluge.

Drucker selber
Wie einfach die Patronen einzulegen sind, habe ich oben bereits angeschnitten. Dazu wird das gesamte Bedienelement nach oben geklappt, um an die Patronenfächer zu kommen. Das System ist idiotensicher, denn die Patronen passen nur in das für die jeweilige Farbe vorgesehene Fach. Um ein Vertauschen unmöglich zu machen, haben die Patronen eine immer anders geformte, sternartige Ausbuchtung, das Gegenstück ist im Drucker. Es paßt demnach also nicht Light Magenta in Cyan. :-) Zusätzlich sind noch Aufkleber über den Fächern, die die Farbe darstellen.
Das Display läßt sich komplett versenken oder ganz aufstellen, je nach dem, wie Ihr´s braucht. So ist der optimale Blickwinkel immer gewährleistet.


Papierzufuhr
Anders als bei meinem alten Brother ist die Papierzufuhr vorne offen. Ich kann die Medien austauschen, ohne jedesmal die ganze Papierschubalde herausholen zu müssen. So kann ich schnell vom Normal-A4 zu A4-Fotopapier (ja, er schluckt auch die 200g/m²-Blätter ohne Probleme!!) wechseln, nach dem Druck wieder das Kopierpapier rein. Dazu kann die untere Lade herausgezogen werden um einfach gefällte Baumstämme einzulegen. Eine ganz prima Sache ist das Extrafach nur für das 10x15 Fotopapier. Ich benutze nun beide Medien gleichzeitig, ohne immer umständlich wechseln und ausrichten zu müssen. Auch das Einlegen der Fotokarten ist simpel: das Ablagefach hochklappen, die kleine blaue Lade rausziehen, nun die Karten einlegen, kurz mittels den Schiebern ausrichten, reinschieben und das Ablagefach runterklappen; das war´s!


FOTODRUCK/KOPIEREN/SCANNEN:
Ohne den PC einschalten zu müssen, können am Drucker die wichtigsten Funktionen verwendet werden. Kopieren Farbe oder Schwarzweiß, oder eben von einer Speicherkarte Fotos direkt drucken.

Direktfotodruck: ich habe meine MS ProDuo eingelegt um einen Testdruck zu machen. Über das große Farbdisplay (2,4" oder 6,1 cm) kann ein Bild ausgesucht werden. Dabei ignoriert der Drucker Ordnerstrukturen und zeigt alle verfügbaren Fotos nach Auswählen von "Anz./druck." an. Wenn Ihr ein Foto von einer Speicherkarte drucken wollt, könnt Ihr nicht nur das Format (bis zu DIN A4) auswählen, sondern auch z.B. eine im Drucker integrierte Software die Fotos aufpolieren lassen um rote Augen zu entfernen. Vergrößern; Passbilder drucken in verschiedenen Größen; Panorama-Fotos oder CD/DVD-Etiketten (von HP); Fotoindex drucken, von dem Ihr dann die benötigten Fotos auswählt, das Blatt scannt und die Bilder anschließend wieder in verschiedenen Größen und / oder mehrfach zu Papier bringen könnt.......... Die Auswahl gleicht fast einem Fotolabor für zu Hause!

Kopieren: Vorlage auf´s Glas, Kopiermenü wählen und Anzahl eingeben, jetzt nur noch auf Schwarz oder Farbe drücken, fertig. Einfacher geht´s nun wirklich nicht. Auch hier stehen wieder Zusätze zur Verfügung: Vergrößern / verkleinern; Qualität (vom Entwurfsdruck bis zur Fotoquali); Optimierungen für z.B. Heller oder Dunkler; Papierformat...

Scannen: von hier aus kann entweder ein Foto direkt als Abzug gescannt und ausgedruckt werden, oder man kann scannt direkt auf eine Speicherkarte im .jpg-Format. So können ganze Familienalben reprodiziert oder auf Speicherkarte gesichert werden.

Die Zusatzfunktionen ohne PC sind mehr als üppig.


DIE DRUCKQUALITÄT:
Die Fotos sind nur mit einem Wort zu beschreiben: fantastisch! Sie sehen fast aus, wie aus einem Profilabor. Ein großer Unterschied ist nur bei ganz genauem Hinsehen zu erkennen. Für das Bilderalbum oder Fotorahmen sind sie zu gebrauchen und auch die Oma freut sich, wenn sie mal ein Bild vom Enkel bekommt. Was einen bequemen Menschen durchaus freut, denn so muß nicht gesammelt werden, damit sich eine Entwicklung in einem Labor lohnt, bzw. wenn Besuch da ist, dem man eben ein Bild mitgeben möchte.

Auch Texte und Grafiken sehen auf normalem Papier sehr gut aus. Das Schriftbild ist klar, einfache Bilder sind deutlich zu erkennen und so eignet sich der Photosmart auch für das kleine Heimbüro. Ich drucke Paketscheine und Briefmarken (über StampIt von der Post) selber aus, da muß schon eine gewisse Druckqualität gewährleistet sein, damit die Scanner sie erfassen können. Auch dieses meistert der C5180 wunderbar.


DIE PC-SOFTWARE:
Mitgeliefert wird neben den Treibern auch ein Rund-um-Sorglos-Paket. Dies beinhaltet eine einfache Bildbearbeitungssoftware sowie das SolutionCenter, mit dem der Drucker gesteuert werden kann. Um nur ein paar Veränderungen wie Belichtung oder Größe zu ändern, reicht die Photosmart Premier aus. Wer allerdings gravierende Veränderungen vornehmen möchte, dem rate ich dann doch zu PhotoImpact oder Vergleichbarem. Denn die HP-Software zeichnet sich durch Einfachheit aus, bietet also nicht allzuviele Tools.
Über das SolutionCenter kann direkt auf den C5180 zugegriffen werden, um z.B. ein Dokument direkt ins PDF-Format zu scannen, oder ein Bild in .jpg-Form auf den Rechner zu bringen. Auch der Status des Druckers ist einsehbar und der Füllstand der Patronen zu begutachten.
Insgesamt frage ich mich, wo die 600 MB Software sind, denn ein einfaches Bildproggi und eine Scansoftware kann doch eigentlich nicht soviel Speicher verbrauchen... HP eben! :-)


VERARBEITUNG/DESIGN:
Der Drucker kommt sehr solide daher und es klappert gar nichts. Die Teile wirken, bis auf den Ein/Aus-Knopf, gut verarbeitet. Es ist kein 08/15 Kunststoff verbaut worden und das wirkt sich aber auch auf das Gewicht aus: ca. 11 kg bringt das Ding auf die Waage.
Die Knöpfe lassen sich super drücken und haben einen guten Druckpunkt. Sie sind so angeordnet, daß auch große Finger zielsicher treffen.
Das Design ist sehr ansprechend. Die Kombination aus Hell- und Dunkelgrau sowie eine weiße Front & Scannerdeckel und die silbernen Elemente sind einfach nur ein Hingucker.
Auch das Display ist nahezu perfekt. Es ist relativ groß und scharf, die Bedienung wird dadurch zu einem Kinderspiel. Die Bilder werden originalgetreu dargestellt, die Anzeige läßt sich super ablesen!


POSITIV:
Ich habe vom Mitarbeiter im roten Hemd gesagt bekommen, daß überschüssige Tinte, auch vom Reinigen, nicht in einen Resttintentank befördert -, sondern zurück in die Patrone geleitet wird. Dadurch reicht die Tinte länger und der Drucker kann getrost vom Netz genommen werden, auch wenn er anschließend die Düsen reinigt. HP nennt dies "Tinten-Zirkulationssystem".
Durch das eingebaute Speicherkartenlesegerät für fast alle gängigen Formate wird mein Altes überflüssig. Sobald ich eine Karte einschiebe, fragt mich Windoof, was ich machen möchte. So kann ich beliebig Datein verschieben/schreiben/löschen, und das alles über den Drucker. :-)


NEGATIVES:
Ja, gibt´s bei dem Supergerät leider auch. Der Stromverbrauch ist eines davon. Wenn das Gerät arbeitet, sind rund 40 Watt durchaus nachvollziehbar. Aber im eigentlichen ausgeschaltetem Zustand trotzdem noch 13 Watt zu fressen (gemessen mit Energiekostengerät), ist schlicht frech! Dies macht, wenn man den Drucker nicht vom Netz trennt, knapp 23 €/Jahr an Stromkosten (bei 20 Ct / kWh). Dies ist angesichts der Tatsache, daß Strom immer teurer wird und von CO2-Emissionen abgesehen nicht gerade löblich und da sollte sich HP mal Gedanken drüber machen!
Der neue permanente Druckkopf ist eigentlich eine gute Sache. Denn so werden die Patronen billiger, da der Druckkopf nicht mehr eingebaut werden muß. Der Nachteil ist aber, wenn der Druckkopf zerschossen wird oder eine Farbe eintrocknet, muß das ganze Gerät in die Werkstatt, es wird nicht mehr einfach nur die kaputte Patrone ausgewechselt.
Die Patronen selbst sind auch nicht alle gleich! Das oben erwähnt Value-Pack mit Papier ist zwar im ersten Moment günstig, aber in den Patronen ist nicht soviel drin, als wenn man sie sich einzeln kauft. Aber wer nur mal ein Foto haben möchte oder ab und zu mal etwas ausdruckt, der ist mit diesem HP gut beraten!


Ich möchte Euch nicht mit allen technischen Details nerven, das würde diesen Bericht entgültig sprengen. Aber die wichtigsten möchte ich Euch nicht vorenthalten! :-)

(Quelle: HP.com & Handbuch)
Maße bei geschlossenem Scannerdeckel: Höhe 18,9 cm, Breite 44,6 cm, Tiefe 38,7 cm
Systemvorraussetzungen: Pentium II, Celeron oder kompatibler Prozessor (Pentium III oder höher empfohlen); ab Win 98 Second Edition, Me, 2000 (SP3 oder höher), XP (Home und Pro); 128 MB Ram, (256 MB empfohlen); 750 MB Festplatte (475 MB für die Installation der einfachen Softwarelösung); MS Internet Explorer 5.01 Service Pack 2 oder höher, oder für Mac: OS X, OS 10.3 & 10.4, G3 oder höher, 128 MB Ram
Patronentyp: 363
Scanner: Flachbett, Bit-Tiefe: 48 Bit, Scantechnologie: CIS
Drucktechnik: thermischer Tintenstrahl
Tintentyp: Auf Farbstoffbasis (Farbe, dye), pigmentiert (schwarz)
Druckformate: Standard: DIN A4, A5, B5, DL, C6, A6, Panorama (100 x 300 mm, 215 x 610 mm); 13 x 18 cm; 10 x 15 cm (mit oder ohne Abreiß-/Abschneidestreifen), US Legal, Postkarten, Briefumschläge, Transparentfolie, Etiketten, Benutzerdefinierte Formate von 102 x 152 mm bis 216 x 356 mm
Speicherkarten-Unterstützung: CompactFlash, Memory Stick/Duo/Pro, SD & MMC, xD

FAZIT:
Dieser Drucker ersetzt Fotolabor und Copyshop! Für den Privatanwender mit nicht allzuviel Druckvolumen nahezu perfekt und die Tinten sind auch bezahlbar. Meiner Meinung nach, der beste Drucker, den ich je hatte (dafür daß ich keinen HP mehr haben wollte... ;-) )!

13 Bewertungen, 4 Kommentare

  • lueckingb

    13.01.2008, 15:31 Uhr von lueckingb
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • DOMMEL

    13.01.2008, 12:18 Uhr von DOMMEL
    Bewertung: sehr hilfreich

    KLASSE BERICHT, LG DOmmel

  • Barniestar

    13.01.2008, 12:08 Uhr von Barniestar
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg :-)

  • Mondlicht1957

    13.01.2008, 11:41 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH LG Pet