Bad Heilbrunner Ayurvedischer Gewürztee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2007
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Helau, Alaaf und Prösterchen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Während draußen die wohlwollend genannten „Jecken“ ihr mehr oder minder nerviges Unwesen treiben und auch mein Fast-Ehemann seinen Schwur vergessen zu haben scheint, sich während dieser Zeit zu hause einzuschließen und einen Horrorfilmmarathon zu machen, verziehe ich mich alleine in meine Hütte um ein wenig Umzugsvorbereitungen zu treffen ~ so ganz nebenbei muss ich als Dame von Welt mich natürlich mal hinsetzen, ein wenig in einer Zeitschrift blättern und Tee schlürfen.
Da ich irgendwie momentan einen regelrechten Heißhunger auf würzige Speisen habe, kommt mir der
//BAD HEILBRUNNER AYURVEDISCHE GEWÜRZTEE//
grade richtig. Auch diese Variante gibt es im 15 Beutel starken Pack für die üblichen 1,25 – 1,45 EUR, mit etwas Glück jedoch schon für 0,99 EUR.
Der Zusatz „ayurvedisch“ mag für den ein oder anderen „zu öko“ oder spirituell klingen, doch im Grunde verbirgt sich hier lediglich ein etwas stärkerer, vielleicht auch ungewöhnlicherer Kräutertee, der im einzelnen aus den Zutaten
~ Zimt
~ Orangenschalen
~ Fenchel
~ Anis
~ Ingwer
~ Süßholzwurzel
~ Gewürznelken
~ Kardamom sowie
~ schwarzen Pfeffer
besteht. Man könnte dem Tee somit also auch den Titel „Weihnachtstee“ verleihen ~ denn offen gestanden schmeckt dieser auch nicht viel anders.
Gleichso ähnlich verhält es sich mit der Zubereitung ~ wie üblich wird Wasser aufgekocht und über den Teebeutel gegossen. Die Ziehdauer beträgt hier laut Packungsempfehlung und 7 Minuten, wobei ich sagen muss, dass es hier keinen Unterschied macht, ob man den Beutel nun nach „Fristablauf“ entfernt oder in der Tasse bzw. dem Becher belässt.
Schon der trockene Beutel an sich riecht recht intensiv nach Gewürzen; was nach dem Aufguss noch verstärkt wird. Endlich ein Gewürztee, der so riecht, wie er soll!
Auch geschmacklich gibt’s hier nichts zu meckern ~ wobei die grünliche Teefärbung ein wenig irreführend sein könnte. Entgegen der Annahme, es würde hier nach Pfefferminz schmecken, kristallisiert sich eindeutig der Fenchel, vermischt mit der Zimtkomponente, heraus. Auch vom Kardamom sowie den Gewürznelken ist etwas zu spüren; wobei die Assoziation „Weihnachten“ im Laufe des Trinkgenusses ein wenig verloren geht. „Schuld“ daran ist zweifelsohne der Umstand, dass der Tee irgendwie „aufpuschend“ wirkt ~ wer gedacht hat, dass Gewürztee eher behaglich oder gar müde stimmt, der irrt sich zumindest in diesem Fall.
//KLEINES ERGO//
Nun denn, auch mit dieser Sorte ist „Bad Heilbrunner“ eine gelungene und nicht allzu gewöhnliche Teemischung gelungen; bei der man nicht allzu schnell von „Übersättigung“ sprechen kann. Ganz im Gegenteil; ich persönlich trinke den Tee wieder und wieder gerne. Gegen den Durst hilft der Tee selbstredend nicht wirklich; verhilft der ansatzweise gestressten Trinkerin aber zu einer erholsamen und sogleich anregenden Pause.
Da ich irgendwie momentan einen regelrechten Heißhunger auf würzige Speisen habe, kommt mir der
//BAD HEILBRUNNER AYURVEDISCHE GEWÜRZTEE//
grade richtig. Auch diese Variante gibt es im 15 Beutel starken Pack für die üblichen 1,25 – 1,45 EUR, mit etwas Glück jedoch schon für 0,99 EUR.
Der Zusatz „ayurvedisch“ mag für den ein oder anderen „zu öko“ oder spirituell klingen, doch im Grunde verbirgt sich hier lediglich ein etwas stärkerer, vielleicht auch ungewöhnlicherer Kräutertee, der im einzelnen aus den Zutaten
~ Zimt
~ Orangenschalen
~ Fenchel
~ Anis
~ Ingwer
~ Süßholzwurzel
~ Gewürznelken
~ Kardamom sowie
~ schwarzen Pfeffer
besteht. Man könnte dem Tee somit also auch den Titel „Weihnachtstee“ verleihen ~ denn offen gestanden schmeckt dieser auch nicht viel anders.
Gleichso ähnlich verhält es sich mit der Zubereitung ~ wie üblich wird Wasser aufgekocht und über den Teebeutel gegossen. Die Ziehdauer beträgt hier laut Packungsempfehlung und 7 Minuten, wobei ich sagen muss, dass es hier keinen Unterschied macht, ob man den Beutel nun nach „Fristablauf“ entfernt oder in der Tasse bzw. dem Becher belässt.
Schon der trockene Beutel an sich riecht recht intensiv nach Gewürzen; was nach dem Aufguss noch verstärkt wird. Endlich ein Gewürztee, der so riecht, wie er soll!
Auch geschmacklich gibt’s hier nichts zu meckern ~ wobei die grünliche Teefärbung ein wenig irreführend sein könnte. Entgegen der Annahme, es würde hier nach Pfefferminz schmecken, kristallisiert sich eindeutig der Fenchel, vermischt mit der Zimtkomponente, heraus. Auch vom Kardamom sowie den Gewürznelken ist etwas zu spüren; wobei die Assoziation „Weihnachten“ im Laufe des Trinkgenusses ein wenig verloren geht. „Schuld“ daran ist zweifelsohne der Umstand, dass der Tee irgendwie „aufpuschend“ wirkt ~ wer gedacht hat, dass Gewürztee eher behaglich oder gar müde stimmt, der irrt sich zumindest in diesem Fall.
//KLEINES ERGO//
Nun denn, auch mit dieser Sorte ist „Bad Heilbrunner“ eine gelungene und nicht allzu gewöhnliche Teemischung gelungen; bei der man nicht allzu schnell von „Übersättigung“ sprechen kann. Ganz im Gegenteil; ich persönlich trinke den Tee wieder und wieder gerne. Gegen den Durst hilft der Tee selbstredend nicht wirklich; verhilft der ansatzweise gestressten Trinkerin aber zu einer erholsamen und sogleich anregenden Pause.
19 Bewertungen, 6 Kommentare
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20.02.2007, 11:45 Uhr von Matze1195
Bewertung: sehr hilfreich~sh~ :o)
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20.02.2007, 09:52 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh :-)
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19.02.2007, 18:04 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan ;>))))
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19.02.2007, 17:31 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich-*-sh+lg-*- Sandra :o)
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19.02.2007, 15:14 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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19.02.2007, 15:06 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichsh + LG
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